Quantenwirklichkeit und Alltagswelt – Teil 2

Nach der von ganz anderer Seite entwickelten quantenphysikalischen Theorie der Dekohärenz (Kollaps) braucht es zur Beschreibung der Wirklichkeit unabdingbar die drei Grössen Objekt, Umgebung und Bewusstsein/Wahrnehmung. Die Dekohärenztheorie erhebt den Anspruch, Quantenwirklichkeit und Alltagswelt (bzw. klassische Physik) in ein konsistentes Modell zu bringen (siehe http://www.decoherence.de) sowie erklären zu können, warum die Makrowelt scheinbar klassische Qualitäten hat. Danach ist die Quantentheorie die gültige Grundlage für alle physikalischen Theorien. Darin eingeschlossen ist die Voraussetzung, dass unsere mentale Aktivität immer mit den physikalischen Prozessen unserer Umwelt interagiert. Mit «Objekt» ist daher eine quantenphysikalische Superposition (eine quantenkohärente Welle) gemeint, die wir erst durch unsere Beobachtung, Messung oder andere Beeinflussung zum Kollaps (zur Dekohärenz) und damit in einen klassischen Zustand bringen. Unser Bewusstsein ist also vom wahrgenommenen Resultat nie zu trennen. Man erinnert sich mit Erstaunen an die alte vedische Überlieferung, nach der unsere Alltagswelt eine Spiegelung unseres Bewusstseins (Maya) sei.

Die Dekohärenztheorie sagt auch, dass Teilchen nur scheinbar im Raum lokalisiert seien; in Wirklichkeit gebe es keine Partikel, ebenso wie es auf einer fundamentalen Ebene keine Zeit gebe. (Weise aller Zeiten haben behauptet, auf höherer Bewusstseinsebene gebe es keine Vergangenheit und Zukunft, nur allumfassende Gegenwart.)

Nach der Theorie der parallelen Universen (pU) von Everett, kommt es streng genommen nie zum Wellenkollaps, was hier nicht weiter ausgeführt werden muss. Die zunächst bizarr anmutende Theorie der Parallelwelten (als Modifikation oder Ergänzung der Dekohärenztheorie) gewinnt allerdings nach Zeh, Tegmark und Wheeler zunehmend die Unterstützung der Physiker. Es muss einer anderen Arbeit vorbehalten bleiben, die verblüffenden Parallelen zu den überlieferten, «esoterischen» Theorien der verschiedenen Realitäts- bzw. Bewusstseinsebenen aufzuzeigen.

Der Exkurs in die Vorstellungen der modernen Physik wäre unvollständig ohne die Erwähnung des Quantenvakuums, eines nichtmateriellen Energiemeeres, das den kosmischen Raum erfüllt. Die Vakuum- oder Nullpunktenergie, dichter als die Energie der Materie und grösser als die Energie aller Galaxien des Universums, bietet Erklärungen für die Trägheit, die Gravitationskraft und erklärt Masse, und damit Materie als eine Struktur, die aus Vakuumenergie entsteht und keine fundamentale Grösse des Universums ist. Die Vakuumenergie ist für die Aufrechterhaltung der materiellen Welt unabdingbar, ohne deren ständige Wechselwirkung mit den subatomaren Strukturen würden die Elektronen in den Atomkern stürzen und das Universum kollabieren. Wieder erinnern wir uns an uralte Überlieferungen:

«Leere ist Form: Alle Dinge werden aus dem Nichts versorgt; unsere Körper erhalten ihr Leben aus der Mitte des Nichts», oder wie Wang Shihuai, ein konfuzianischer Weiser des sechzehnten Jahrhunderts zitiert wird: «Der Essenz der Phänomene hängt man den Namen Geist an. Dem Wirken des Geistes hängt man den Namen Phänomene an. In Wirklichkeit ist da nur eines ohne Unterschied von innen und aussen, von dies und das. Was das Universum erfüllt, ist sowohl ganz Geist als auch ganz Phänomene.»

Nach Meinung des Vakuumphysikers Hal Puthoff ist die Nullpunkt-Energie der physikalische Ausdruck des allgegenwärtigen, alles durchdringenden Energie-Ozeans, der alle Phänomene zusammenhält und trägt und in ihnen manifest wird. Er ist auch das, was Mensch und Kosmos verbindet und daher stets – ausser in der wissenschaftlich geprägten Moderne – einen festen Platz im Bewusstsein der Menschen hatte. Dieser vorwissenschaftliche Begriff von kosmischer Energie tritt nach Putoff in vielen Traditionen unter vielen Namen auf, wie zum Beispiel Chi, bzw. Qi und Ki (Daoismus), Prana (Yoga), Mana (Karuna), Baraka (Sufi) Elan vital (Bergson) und so weiter. Vermutlich ist das Vakuum jedoch nicht nur ein Energiemeer, sondern auch ein Informationspool oder nach Wang Shihuai eben Geist bzw. Bewusstsein. Damit wäre auch das von Mystikern aller Zeiten postulierte Weltgedächtnis in eine Theorie eingebettet. Für das hier behandelte Thema von Bedeutung sind die von verschiedenen physikalischen Strömungen bezeugten distanz- und zeitunabhängigen Wirkungen und die Untrennbarkeit von Bewusstsein und Umgebung, bzw. von Geist und Materie. Damit ist eine theoretische Grundlage gelegt für geistiges Heilen und insbesondere für Fern- und Gebetsheilen und natürlich auch für Phänomene wie Telepathie, «Remote Perception», also Fernwahrnehmung usw., die seit mehr als vierzig Jahren intensiv erforscht werden.

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10 Antworten zu “Quantenwirklichkeit und Alltagswelt – Teil 2”

  1. Oliver sagt:

    Hallo! :-)

    Zitat:
    ————————————————
    Damit ist eine theoretische Grundlage gelegt für geistiges Heilen und insbesondere für Fern- und Gebetsheilen und natürlich auch für Phänomene wie >>>Telepathie<<<, «Remote Perception», also Fernwahrnehmung usw., die seit mehr als vierzig Jahren intensiv erforscht werden.
    ————————————————
    Zitat Ende: <

    Das daran intensiv geforscht wird, bezweifle ich mal stark bzw die werden wohl lügen das sich die Balken biegen!
    Ich habe mich solchen Instituten die das angeblich erforschen angeboten;;; die wollen mich gar nicht haben!

    Ich habe es hier:

    http://www.revolution-2012.com/blog/2009/11/multiversen-und-unsere-existenz-%E2%80%93-teil-4/comment-page-1/#comment-130

    schon einmal beschrieben!

    Aber vielleicht kenne ich nicht die richtigen Anlaufstellen!?

    Gruß
    Oli W

  2. Oliver sagt:

    Hallo

    Zitat:
    ————————————————
    Damit ist eine theoretische Grundlage gelegt für geistiges Heilen und insbesondere für Fern- und Gebetsheilen und natürlich auch für Phänomene wie Telepathie, «Remote Perception», also Fernwahrnehmung usw., die seit mehr als vierzig Jahren intensiv erforscht werden.
    ————————————————
    Zitat Ende: <

    Wer forscht intensiv an solchen Dingen wie Telepathie etc.?
    Ich habe andere Erfahrungen gemacht mit Leuten die daran "angeblich" forschen! Kann mich mal jemand aufklären! Denn anscheinend habe ich die falschen Leute kontaktiert!

    Hier noch mal zum nachlesen:

    http://www.revolution-2012.com/blog/2009/11/multiversen-und-unsere-existenz-%E2%80%93-teil-4/comment-page-1/#comment-130

    Gruß
    Oli W

  3. Hallo Oli W

    Versuchen sie hier Antworten zu finden, zum Teil stehen auch hier Forschungsergebnisse, die ich in meinen Büchern beschrieben habe (Quellenangaben Dunne, Puthoff et al) http://www.princeton.edu/~pear/publications.html

  4. Oliver sagt:

    Ja danke Herr Broers :-) , ich werde mich damit beschäftigen!

    Ich habe erst gestern einen Hypnotiseur angeschrieben, er war/ist sogar an meiner Lebens-Story interessiert. Ob er meine Geschichte verkraftet, bleibt abzuwarten.. ;-)
    Dumm nur, dass er mehr als 400 km von mir entfernt wohnt, aber mal schauen.

    Wenn ich weiter gekommen bin, dann gebe ich jedenfalls Bescheid, hoffentlich passiert das noch in den nächsten 2-3 Jahren.
    Wenn ich es erst später wieder kann, dann können’s wohl alle und ich bin nichts Besonderes mehr! ** lol :-)

    Gruß
    Oli W

  5. vimal sagt:

    … es scheint so endlos viele ebenen zu geben auf denen man in solche thematiken einsteigen kann und man kann sich auch wunderbar schwupsdihups darin ver-steigen , ohne wieder festen grund unter die füsse zu bekommen

    aus diesen gründen ist meine hauptfrage immer die nach den grundlagen,den fundamenten und würde mich in diesem sinne sogar einen fundamentalisten
    schimpfen lassen (allerdings ausschliesslich in diesem einen sinne )

    denn für mich macht dies den unterschied zwischen sinnloser fan-tasy und
    sinnvoller vision aus – mit beiden beinen auf der erde zu stehen ,
    geerdet zu sein – wenn der geist durch die himmel der möglichkeiten reist

    anders gesagt , will ich den aufbau des gebäudes immer mit den kellerfundamenten beginnen und enthalte mich erstmal jeglicher aussagen
    über das 5. , 13. , 21. ,89. ,365. stockwerk etc.

    denn es wird keine möglichkeit geben ,diese komplexen ebenen des seins
    richtig und sinnvoll ,also kohärent mit der wirklichkeit abzubilden ,
    wenn wir uns nicht die mühe machen zunächst die zusammenhänge der kellergeschosse zu klären

    denn es gibt endlos viele möglichkeiten teil-wahrheiten, kleinst-wahrheiten in falsche zusammenhänge , perspektiven zu bringen , wenn man nicht die grösseren und grundsätzlicheren erkannt hat …

    dies macht auch die existenzberechtigung der wissenschaften aus in der hauptsache erstmal möglichst einfache zusammenhänge zu untersuchen

    daraus aber eine einfache, mechanistische welt ableiten zu wollen zeigt die einseitige übertreibung dieses ansatzes,zeigt dass fundamentalismus auch in der wissenschaft existent und zur sucht geworden ist und dazu zähle ich mich nun garnicht

    ich verfüge nicht über derart ausgeprägte telepathische erfahrungen wie oli und hary,aber über ansätze in dieser richtung ,als auch über das vorausträumen von ereignissen – was in meinem leben aber sehr seltene male auftauchte

    @ oli : dein jahrgang würde mich interessieren !?

    die entscheidende frage ist die, ob unsere interpretationen dieser offenbaren phänomene mit der welt-wirklichkeit übereinstimmen

    dies ist die herausforderung, die an die menschheit schon immer ergeht ,
    seit sie diesen freiheitsgrad zugesprochen bekam -
    sich auch irren zu können

    von daher betrachtet gibt es immer eine absolute notwendigkeit uns
    rechenschaft über das wesen von

    raum – zeit – potentialität

    und ihrer grundsätzlichen zusammenhänge abzulegen

    gerade wenn man sich mit solchen themen wie zb 365.stockwerk:
    telepathie … nicht nur ein wenig die langeweile vertreiben will …

    moinsense vimal

  6. vimal sagt:

    …zum thema bewusstsein,sinneswahrnehmung,wirklichkeit und maya ist natürlich anzumerken , dass in einem universum von raum-zeit-potentialität alles nur prozesshaftigkeit sein kann und so auch alles in beziehung treten

    es kann also nicht einen festen punkt in einem solchen universum geben und so muss alle wahrnehmung und auch bewusstsein als relative bewegung , oder bewegtheit und somit als relation ,als resonanzphänomen betrachtet werden

    wodurch klar werden kann, dass unsere gesamte wahrnehmung relationen abbildet , also nicht absolutes sondern relatives !!!

    daraus nun aber maya oder wirklichkeit abzuleiten ist frage des bewusstseins,
    denn erkennt ein bewusstsein im laufe seiner entwicklung die eigenheiten seiner eigenen funktionsweisen,so wird es ihm auch möglich werden aus dem relativen auf das absolute zu schliessen

    allerdings nur ,wenn man es nicht zu eilig hat und man nicht auf den vielen abkürzungen in sackgassen steckenbleibt,sondern in äusserster achtsamkeit
    die zusammenhänge zu wahren versteht

    auch auf diese weise lässt sich die herausforderung an die menschheit beschreiben …

    und in diesen sinne erkenne dich selbst …

  7. vimal sagt:

    … noch einen komentar zum thema zeit oder nicht zeit

    ein schönes beispiel für absolutes und relatives

    richtig ist,die weisen und meister aller zeiten haben immer wieder und unermüdlich darauf hingewiesen ,dass es im leben und erleben weder vergangenheit noch zukunft geben kann

    alles was tatsächlich und wirklich erlebt werden kann ist die gegenwart
    das jetzt

    und genauso verhält es sich mit dem ort im raum – erlebt werden kann nur
    das hier

    alles schweifen in vergangenheit und zukunft kann also verlorene zeit sein
    muss es aber nicht – man muss schon vorsichtig bleiben beim schlüsse ziehen

    es kommt dabei entscheidend auf die motivischen zusammenhänge an –
    ob das umherschweifen in vergangenheit und zukunft das bewusstsein im hier/jetzt zu bereichern vermochte oder ihm nur zeit gestohlen hat

    wirkliches erleben kann es ,um es nochmal zu betonen , nur in dieser einzigen
    wahren schnittstelle von raum-zeit-bewusstsein geben ;
    hier-jetzt-aahhh
    man könnte es auch als schnittstelle raum-zeit-potentialität bezeichnen

    in diesem relativen sinne gibt es keine zeit, sondern nur das ewige eintauchen in die tiefen und höhen des hier/ jetzt

    aber daraus auf eine nicht existenz der zeit an sich zu schliessen , heisst nichts anderes als eine relative perspektive auf eine absolute fragestellung unzulässig und (mit verlaub) dummerweise zu übertragen ,ohne sich der perspektivischen verschiebungen bewusstgeworden zu sein

    denn raum – zeit – potentialität sind zusammen die absolute voraussetzung jeglicher existenz –

    und in solchen zusammenhängen verliert der schnelle zauberlehrling ganz einfach den überblick und damit die kontrolle über das geschehen und verstehen

    die dimensionen von raum-zeit-potentialität sind nach meinem derzeitigen stand 5 an der zahl und die einzigen absoluten gegebenheiten ,also die fundamente aller existenz

    sie sind in jeder ihrer richtungen endlos und unvergänglich

    der raum hat daran einen dreidimensionalen anteil

    die zeit hat daran einen eindimensionalen anteil

    die potentialität hat daran einen eindimensionalen anteil

    aufgrund ihrer endlosigkeit sind alle ihre 5 dimensionen grundsätzlich
    linearer natur

    jede ihrer 10 möglichen richtungen bedeutet einen freiheitsgrad ,in dem sinne
    sich in dieser oder jener richtung bewegen zu können

    freiheit ist also gleichbedeutend mit fähigkeit

    es bleibt also nochmals zu betonen ,dass in dieser existenz 10
    freiheitsgrade möglich wären – sind sie es aber auch und für wen ???

    um es für heute kurz zu halten ,

    ich stelle bzgl.der zeit keinen freiheitsgrad fest – nicht für aktualisiertes sein

    alles sein ist im selben fluss des hier/jetzt entlang der dimension der zeit gebunden –

    dieses gebundensein alles seienden ist die voraussetzung für harmonie und
    kosmos – darum war chronos,der herr der zeit, der herrscher des goldenen zeitalters -denn nur in anerkennung seiner absoluten einschränkung bzgl.der zeit – erblüht alles sein

    andernfalls bedeutete freiheit bzgl.der zeit endloses chaos,endlose kakophonie
    anstelle von musik und evolutivem kosmos !!!

    es ist also nur eine falsch gewählte perspektive ,auf eine nicht-existenz der zeit schliessen zu wollen !!!

    aus einer relativen in eine absolute perspektive wechseln zu wollen ohne die nötigen transformationen anzuwenden !!! lorenz lässt grüssen ;-)

    tatsache aber ist ,dass wir mit allem anderen sein zusammen, bzgl. der ausdehnung der zeit keinen freiheitsgrad besitzen !!!

    derart passen die grossen wie die kleineren puzzle-teile auch wieder zusammen

    und um es gleich selbst hier /jetzt klar zu machen sind die folgen dieser perspektive ein inertialsystem nicht der geschwindigkeit (weg/zeit) ,
    sondern eines der zeit (zeit), weswegen ich den abstrusen folgerungen der speziellen relativität ein ende vorhersage und an ihrer stelle eine relativität des bewusstseins begründe !!!

    denn nur an den extremen rändern hin zur reinen potentialität des nicht-seins , wenn man in die bereiche der übergänge von vakuumenergie zu fluktuationen der raum-zeit gelangt kann es überhaupt möglich werden einen freiheitsgrad bzgl.der ausdehnung der zeit zu gewähren ohne das weltganze zu zerstören – es kann nicht anders sein

    persönlich ist mir die benennung als reine potentialität – als reines in sich ruhendes bewusstsein am liebsten und das überleben der menschheit ist zutiefst
    mit der in-sich-ruhenden bewusstseinslage verknüpft … na denn

    auf in die ruhe , auf in den frieden

    alles LIEBE vimal

  8. @ an Dich Musiker heute 16.45h der 11.05.2011

    singe, ich lern was über Dich, sinne, du lernst was über mich,

    bin offenen Ohres, lausche, auch Deinen Worten, die auf den Wellen bis zu mir tanzen, sie antworten, worauf? Das weist Du, Du kannst sinnen, kannst lesen wie auch kombinieren, zum Akt, alles zusammen bringen. Es formt das Lied.

    Hochachtungsvoll

    Janus Rosenbrücke

  9. Bezug nehmend….

    wenn das so wahr wäre, dann erklärten sich doch die Phänomene mit denen man geistig Zeiten und Räume überwinden kann? Wenn alles was 0 potenziert, bis hin zur Materie aus null besteht aber null kein Teil ist sondern null immer nur 0 bedeutet also nicht ist sondern absolut leer, mit der Potenz zu allem, dem, was nicht absolut null bedeutet aber aus null beschaffen.
    So dass, wo null besteht, es keine Zeit geben kann, weil null absolute Ruhe, Bewegungslosigkeit bedeuten würde, wenn nicht Teile sondern der Zustand 0 Absolut wäre, dann gäbe es keine Koordinaten in null also gäbe es auch weder Raum noch Zeit wie wir sie aus der Perspektive 1* denken. und 1* wäre immer null in Potenz * also mit null weiterhin identisch wenngleich auch Folge von Null aber nie 0 Absolut, denn 0 kann nicht = 1 sein. aber 1 =0
    Zusammen gefasst würde das bedeuten, es gibt nicht das all eins sondern das alles ist nichts.

    (1=0)=(0><1)=0 aber 0 ist nicht gleich eins sonder absolut 0 mit der Potenz 0*
    0 ist also nicht und niemals etwas, aber birgt in sich für alles die Potenz.

    den Beweger braucht es, 0, also nicht, denn 0 ist selbstmotiviert, trägt die Möglichkeit, die Potenz, Nichts und alles zu sein.

    Wollen wir die Quelle, die Nullenergie betrachten, ist uns das nie möglich weil wir, sobald wir an das reine denken würden 0 zu etwas werden lassen würden, so dass wir absolut null wohl nie wirklich denken könnten. Auch niemals erfassen oder erkennen, wäre das nicht so, so liefen wir eventuell Gefahr uns als dessen Zustand-als bewegtes Teil, als 1 hoch? in unseren ur-Sprung aufzulösen. Konsequenz aus diesem Gedankengang wäre also, wir könnten uns der Wahrheit zwar nähern, würden wir sie uns aber tatsächlich vollendet zu Bewusstsein werden lassen, so liefen wir Gefahr uns zu verlieren, aufzulösen? Dann wären wir Ursprung und Folge zugleich?

    Wie irrsinnig das klingt wenn man es laut denkt. Die Frage nach der Reihenfolge, Henne oder Ei stellte sich auch nicht mehr. Paradox. Der Gedanke der Gleich-Gültigkeit.

    …..das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken, denke nie…..

    Hochachtungsvoll

    Janus Rosenbrücke

  10. Nachsatz zu erstem, unvollständigem Gedanken, über teilchen, Quanten und Strings weit hinaus. 1 ist nicht hoch y sondern hoch +-Y.

    Hier nicht veröffentlicht aber das: 0 hochx=1hoch+-Y ; 1hoch+-Y ist nicht gleich null hoch Potenz x absolut, ist Folge aus 0, Wirkung, besteht aus 0*. 1ist also als 0 und aus Null. Wird wieder zu Null, wenn Bewegung, als 1 bezeichnet sich null nähert, wechselt auf dem Scheitelpunkt den Zustand zu 1hoch 0= Folge Null. Ist der absolute Moment, weil in diesem Gedanken die einzige Koordinate, ein Punkt, ein Kipmoment auf dem 1 und 0 nicht gleich sind, der Punkt wo absolut langsam und absolut schnell gleichwertig sind und folge Absolut 0 haben, so erhält o die Potenz x. Da wir nicht Raum und Teil denken, braucht es keine Kurven, Schlaufen, Ketten, denn der Scheitelpunkt kann beliebig und auf jeder Parallele eintreten, Es ergäben sich also innerhalb des erdachten Breitbandes, dessen Dimensionen unvorstellbar für uns sind, immer wieder 0 Punkte also schwarze Löcher, der Gedanke kann uns ganz schön in Bewegung halten und verspricht Vielfalt weiterer kreativer Gedanken. Wir könnten uns daran gewöhnen nicht das Licht zu vergöttern, sondern das Dunkel als Höchste Instanz anzunehmen, auch wenn die im Ursprung erst kein Leben bedeutet, so aber in Folge alles, Licht, bis hin zu uns, sind wir doch nicht mehr als eine Folge von Folgen.

    Ps. die These schließt die Existenz von Teilchen aus. Bewegungsparallelen, Tempi Gleich und ungleich zu scheinbaren Formen, nie Ketten, keine Wellen, keine Krümmungen des Raumes. Kkein Teilchen, kein Raum, also keine Koordinaten, kein Mass, nicht Strecke, nicht Strahl, nicht Zeit, keine Radien. Eine neue Physik, aus der Quellperspektive bis zu unserem Sein gedacht. Aus dem Absoluten Nichts, dass ja unsere bis jetzt gedachte Physik als existenz ausschließen möchte, weil kluge Geister meinen das Absolute Nichts, die Absolute Ruhe kann es nicht geben, ich denke den Gedanken von dem dem Dunkel bis ins Licht und nicht umgekehrt.

    Der Gedanke, dass unendlich endlich wird und wieder in seinen Urzustand der Unendlichkeit, der Raumlosigkeit des Nichts mit Potenz zu allem zurückkehrt.

    Der Gedanke, dass es einen einzigen Punkt, bei diesem Gedanken also nur eine Koordinate gibt, nimmt man das Zeitmass hier noch rein gedanlich zu hilfe, den Scheitelpunkt wo 1 in Null kippt. Wobei sich dieser Kipppunkt gen unendlich oft vervielfältigen kann, Parallelgeschwindigkeiten auch zu gleichen Tempi animiert werden können, ist und bleibt es eine These, denn ohne Teil kann Bewegung nicht empirisch bewiesen werden, wir erkennen eben immer nur die Wirkungen, nicht die Ursachen.

    Wenn ich Ihn weiter denke ließe sich mit diesem Gedanken viel denken und begreifen, was mir zuvor unerklärbar, also unbegreifbar erschien.

    Kreatives Denken, wer weiß wie es wirkt, dort oder hier, auf die jeweilige, von uns erfundene Physik? Für mich kann es aus Null mit der Poten=X alles werden lassen, jedes +-y= Folge=Wirkung nicht wirklich aber so zu sagen als 0* aber immer daraus.

    Fröhliche Denkszeit in Mass und Time.
    Ansonsten einfach leben, von schönem Herbst umgeben.

    Freundlichst

    Janus Rosenbrücke

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