Es verändert sich was (langsam aber sicher…)

Es ist schon eine ganze Weile her, damals war die EU im Energiespar-und-Glühbirnen-Verbots-Fieber, da berichteten einige unabhängige Medien und Webseiten über die – vorsichtig ausgedrückt – mutmaßlich geringe Sinnhaftigkeit eines Glühbirnenverbotes und über die realen Gesundheitsgefahren, die von den “verordneten” Energiesparlampen ausgehen.

Beispiel: http://www.nexworld.tv/talk-shows/gegen-den-strom/story/news/nach-der-gluehbirne-eu-sparlampe/

Als Betreiber eines dieser unabhängigen Medienportale freut es uns enorm – das ist fast wie ein Weihnachtsgeschenk – dass inzwischen ganz offiziell und mit vereinter Parlamentarier-Kraft in Brüssel für eine Wieder-Abschaffung des sinnlosen und gesundheitsgefährdenden Gesetztes zur Förderung der Quecksilberverbreitung in Form von Lampen plädiert wird.

Wir beobachten schon eine gewisse Zeit, dass die “Großen” offenbar dazu übergehen, wieder wirklich kritisch und hintergründig zu berichten. Vielleicht, damit die letzten verbliebenen Zuschauer mit intellektueller Begabung und dem Drang zum Selberdenken nicht vollständig die Flucht ins Alternative Informationsuniversum antreten.

Vielleicht lohnt es sich doch bald wieder, GEZ zu zahlen? Na, wir wollen mal nicht gleich übertreiben… eine reife Pflaume macht noch keinen Herbst.

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23 Antworten zu “Es verändert sich was (langsam aber sicher…)”

  1. Peter sagt:

    Ist DAS das neue Niveau der Postings in diesem Blog – Glühlampen und GEZ?? Na, dann gute Nacht.

  2. Die bedingungslose Abwesenheit des Wissens sagt:

    Na, wenn´s denn das ist, was sich verändern soll, dann sind wir ja auf einem guten Weg. Dass Energiesparlampen nicht nur ein unangenehmes Licht verbreiten, sondern auch noch hochtoxische Substanzen enthalten, der Überzeugung sind doch schon ein paar mehr als wenige.
    Stammen wir also aus einer heilen Welt, die vor der Einführung der Energiesparlampe noch Bestand hatte?
    Ich kann ja immer nur von mir geben, was mich persönlich stört und um nicht wieder selbst vom hundertsten ins tausendste kommen zu müssen, hier zwei Verknüpfungen (die hoffentlich sowieso jeder hier anwesende kennt), in denen so ziemlich alles gesagt wird, was über Energiesparlampen hinaus eher nicht zu akzeptieren sein sollte:

    http://video.google.com/videoplay?docid=3666924948715933910#

    http://video.google.de/videoplay?docid=1352552668588051041#

    Andererseits stellt sich natürlich, vorausgesetzt man wollte etwas an dem ganzen Schlammassel ändern, die Frage ob es möglich ist etwas daran zu ändern und ob es Sinn macht etwas daran ändern zu wollen.
    Um diese Sinnfrage beurteilen zu können benötigen wir ein gewisses Maß an Wissen über die Dinge, die da zu sein scheinen.
    Ist es so, dass jeder, der nach Wissen strebt, sich auf das verlässt, was die allgemein akzeptierte Wissensfabrik, die Wissenschaft, produziert. Nun, es ist doch so, dass Wissenschaft, so wie sie betrieben wird, lediglich neue Fragen aufwirft. Diesbezüglich gibt es mittlerweile Wissenschaftler, die über diesen Glaubwürdigkeitsverlust hinausgehen, indem sie die “üblich” betriebene Wissenschaft als dogmatisch bezeichnen und dann doch lieber in den eher philosophischen Bereich des Erahnens übergehen. Die nicht dogmatische Wissenschaft unterschreibt also den Spruch Lao Tse´s: “Das Tao das sich erklären lässt, ist nicht das wahre Tao!”
    Wer soll also erklären wie die Dinge sind? Die Religion, die Philosophie, die Wissenschaft oder der endlich aus den Eierschalen geschlüpfte Selbstdenker, der von Meinungen, mögen sie aus einem noch so angesehenen hierarchischen Anspruch entstammen, nicht mehr beeinflussbar ist?
    Das Problem der Selbstdenker könnte aber darin Bestand haben, dass eigene Gedanken Vieler nicht unbedingt synchron laufen. Was machen wir dann aber, wenn wir selbst die Welt in der wir leben produzieren und zwar aufeinander abgestimmt, sprich synchron?
    Dieter Broers schrieb vor nicht all zu langer Zeit, es gäbe keine Materie in dem Sinn, wie wir uns das vorstellen, sondern Atome entstehen durch Schwingungen, die ineinander laufen (oder so ähnlich). Ist das die Synchronisation unserer Überzeugung, wie die Welt ist? Entsteht sie gar aus dieser Überzeugung? Das hierarchische System liesse sich auf diese Weise erklären. Einige Wenige bestimmen die Dinge des Lebens und alle anderen manifestieren es dann durch ihre Überzeugung, dass es so ist. Wie wollen wir dann etwas ändern? Eines ist klar, eine Welt, die auf Basis synchroner Überzeugung entsteht, kann nicht einfach so über den Haufen geworfen werden, sondern es muss ein Werkzeug ersonnen werden, mit dem sich Schritt für Schritt eine neue Überzeugung durch die Masse synchronisieren lässt, nach Möglichkeit ein Werkzeug, welches gleichzeitig in der Lage ist ohne einem hierarchischen System auszukommen. Das Internet bietet sich an, ist es doch in der Lage unsere Gehirne miteinander zu vernetzen. Würden wir unsere politischen und wirtschaftlichen Belange über das Internet vernetzt steuern, könnten wir auf ein hierarchisches System verzichten und hätten zudem die Möglichkeit eine neue Überzeugung und damit eine neue Welt zu erschaffen.

    Zu diesem Thema noch einmal die zensierte Großmutter (diesmal ohne Textpassagen, von denen ich glaube, dass sie der Grund der Zensur waren):

    Großmutter sagt:
    Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.
    14. Dezember 2010 um 13:00
    ………
    Es gingen mir ständig so merkwürdige Gedanken durch den Kopf, wie z. B. weshalb ich meinen Arm bewegen kann. Und da wurden mir auf einmal so komische Sachen klar, über die ich mir sonst gar keine Gedanken mache. Also, dass ich meinen Arm bewegen kann, weil da Muskeln drin sind und dass diese Muskeln so angeordnet sind, dass sie durch ihr Zusammenziehen bestimmte Bewegungen erzeugen, dass diese Muskeln sich nur dann zusammenziehen, wenn sie einen elektrischen Impuls über das Nervensystem bekommen und dass diese elektrischen Impulse in meinem Gehirn entstehen wenn ich es will.
    Stop! Noch mal: Wenn ich es will!!!!!
    Zweifelsohne, ich will meinen Arm heben und es passiert und ich denke üblicherweise nicht einmal darüber nach und üblicherweise meine ich meinen Körper, wenn ich “Ich” sage. Doch wenn ich meinen Arm hebe und mir Gedanken darüber mache, dann ist es so, als würde ich ein Fahrzeug oder eine Maschine bedienen, freilich von innen heraus und untrennbar mit der Maschine verbunden (zumindest für eine gewisse Zeit lang). Wer ist das, Ich? Ist das etwas materielles? Doch wohl kaum. Nur, wenn es nicht materiell ist, wie kann es dann Materie durch seinen Willen steuern. Gut, durch Energie. Aber wie kann ich die Energie dazu bringen die Materie zu steuern. Das Ich, ist es Energie? Kann schon sein, aber wieso zeigt die Energie dann mit seinem Finger auf meine Brust und sagt “Ich”, während ein Computer durch den zweifelsfrei Energie läuft das nicht tut? Ich bezweifle, dass es daran liegt, dass er keine Finger hat. Ist das Ich so eine Art Software, wie im Computer? Im Prinzip ist Software simulierte Hardware, also simulierte Materie. Der Computer ist ein “Simulations-Gerät”, welches so konstruiert ist, dass es auf einer virtuellen Bühne, dem Bildschirm, Dinge in Abhängigkeit von der jeweiligen Software simulieren kann, die in der materiellen Welt so ähnlich oder gar nicht vorhanden sind, über entsprechende Geräte, wie beispielsweise einen Drucker, aber materialisiert werden können, wobei das Druckerzeugnis auch wieder nur eine materielle (gedruckte) Simulation vorher mittels Software eingegebener Gedanken ist. Software hat somit nur innerhalb eines technischen Gerätes die simulierte Funktion das in eine bestimmte Form zu wandeln, was dem technischen Gerät vorher über seine Sinnesorgane, wie beispielsweise die Tastatur, eingegeben wurde. Nur, die Software hat keinen eigenen Willen, keine Wünsche und sie ist sich nicht darüber bewusst, dass es sie gibt. Also ist das Ich auch keine Software. Das Ich ist das Bewusstsein, denn ohne mir über mich bewusst zu sein, gäbe es mich nicht, dann wäre mein Körper nicht mehr, als eben eine Maschine. Das Ich ist das Bewusstsein und das Bewusstsein ist nicht materiell, möglicherweise an die Materie gebunden, es ist keine Energie, möglicherweise von Energie abhängig und es ist nicht virtuell, sondern existiert möglicherweise in einer virtuellen Welt. Wo ist die Schnittstelle, die mich befähigt meinen Willen, meine Wünsche über meinen Körper in dieser Welt umzusetzen oder wird hier gar nichts umgesetzt, sondern nur simuliert, fantasiert?

    Großmutter

    Das verrückte an der Vorstellung, dass wir mit unserer synchronisierten Überzeugung die Welt generieren und das ständig, ist die Tatsache, dass wir in einer solchen Welt zwar mit Religion, Philosophie, Wissenschaft oder purer körperliche Gewalt Überzeugung schaffen können, aber nie die aus der Überzeugung entstehende Welt erklären können. Es wäre also tatsächlich so, dass die Wahrheit unserer Welt nur erahnt aber nie bewiesen werden kann.
    Wie Lao Tse schon sagte: “Das Tao das sich erklären lässt, ist nicht das wahre Tao!”

    LG

    Die bedingungslose Abwesenheit des Wissens, die Großmutter und viele andere Mitwirkende, die der Überzeugung sind, dass es so sein könnte

    P.S. Wenn wir etwas ändern wollen, dann müssen wir uns vernetzen!

  3. Die bedingungslose Abwesenheit des Wissens sagt:

    Nachtrag:

    Wir können es nicht schaffen sogenannte Naturgesetze aus den Angeln zu heben, selbst wenn wir davon überzeugt wären, dass dies ginge. Wir würden es nämlich niemals schaffen die Überzeugung allen Lebens zu beeinflussen, weder die Überzeugung der Mikroben, noch die Überzeugung der Pflanzen und auch nicht die Überzeugung der Tiere. Und das ist auch gut so, denn dadurch könnte selbst ein sich bewusst gewordener Geist nicht die Welt aus den Angeln sprengen. Wir können es schaffen unsere Belange des menschlichen Daseins zu verändern, denn hierin können wir uns neu synchronisieren.

  4. Und die Glühbirnen sind erst der Anfang. Man mag nur an den vermeintlichen Klimawandel denken, von wegen Erwärmung, alles deutet auf Jahrezehnte der Abkühlung, die Sonneenaktivitäten zeigen deutlich, was kommen wird. Hinzu kommt die vermeintliche Finanzkrise und die Wiederentdeckung von Gold und Silber. Auch die Schweinegrippe meldet sich zurück und der Impfwahn wird wieder folgen. Dabei liegen die Wahrheiten ganz wo anders und man kann nur hoffen, dass die Medien zur Wahrheitsfindung zurückfinden.

  5. Die bedingungslose Abwesenheit des Wissens sagt:

    Wenn es einen Gott, einen Schöpfer, einen Ursprung gibt, dann stellt sich die Frage, ob er die Welt in sich hinein oder aus sich heraus erschaffen hat. Wenn er sie nicht in sich hinein erschaffen hat, wo hinein hat er sie dann erschaffen. Es kann nur ein Nichts gewesen sein, denn die Abwesenheit eines Nichts würde eine Schöpfung unmöglich machen, denn nur ein Nichts bietet keinen Widerstand. Wenn die Widerstandslosigkeit eines Nichts gegeben ist, so ist auch die Freiheit gegeben, wenn es denn möglich ist, Wünsche zu erfüllen. Nur wie wird es möglich Wünsche zu erfüllen. Offensichtlich hat der Schöpfer die Möglichkeit gehabt den Wunsch einer Schöpfung materiell zu manifestieren. Nur, wie geht das? Materie erschaffen heißt, es war noch keine Materie da, bevor sie erschaffen wurde. Der Wunsch muss demnach etwas sein, was Materie entstehen lässt. Der Wunsch muss etwas sein, was die Freiheit besitzt sich im Nichts zu manifestieren ohne als Wunsch bereits materiell zu sein. Das einzige, das wir kennen, was Bestand hat ohne materiell zu sein sind Schwingungen. Schwingungen müssen also die Möglichkeit besitzen Strukturen zu bilden. Nur, wenn Gott die Welt um sich herum geschaffen hat, so können die Schwingungen, die er durch seine Wünsche abgibt, sich nicht gegenseitig treffen, sie können nicht miteinander in Resonanz treten. Würden sie sich treffen und somit in Resonanz treten, würde Materie entstehen, die der Frequenz entspricht, vielleicht würden sich unterschiedliche Frequenzen gegenseitig auslöschen. Es ist also unausweichlich, dass sich Schwingungen treffen müssen, um eine Manifestation der Materie wahr werden zu lassen. Um dies gewährleisten zu können bedarf es vieler Perspektiven oder Individuen, von denen aus sich Wünsche, die eigentlich Schwingungen sind, treffen können, um in Resonanz treten zu können, wodurch Materie entsteht. Um aber dem Wunsch verschiedene Perspektiven geben zu können, muss der Wunsch noch ein wenig mehr sein, als nur ein Wunsch. Der Wunsch muss den Funken des Lebens in sich tragen. Die Manifestation der Materie gibt ihrerseits ständig einen Teil der Schwingungen, aus denen sie entsteht, wieder in Form von Strahlung oder Licht ab. Das Leben erhält durch diese wieder abgegebenen Schwingungen über die Wahrnehmung eine ständige Rückmeldung über den so erschaffenen Bestand der Materie. Die in den Lebewesen auf diese Weise entstehende Überzeugung oder Selbstverständlichkeit, dass die Dinge so sind, wie sie wahrgenommen werden, gibt der Welt die nötige Stabilität, die nur durch Entwicklung verändert werden kann. Die Stabilität wird dabei durch die Vielfalt des Lebens unterstützt, denn selbst dann, wenn eine Spezies ein Bewusstsein entwickeln sollte, mit dem diese Zusammenhänge erkannt und beeinflusst werden könnten, so gäbe es immer noch so viele andere Lebensformen, die an der Manifestation der Materie mitwirken, dass das Grundprinzip der Welt, die sogenannten Naturgesetze, nicht abgeändert werden könnten. Eine Welt, die auf diese Weise funktioniert entzieht sich der Beweisbarkeit durch die Wissenschaft, da sämtliche Anhaltspunkte, die wahrgenommen, beobachtet, gemessen und beurteilt werden können, lediglich die Reflexionen eines ins Nichts projizierten Wunsches sind und somit niemals Auskunft über das wahre Wesen der Schöpfung geben können. Die Konsequenzen für ein Wesen, welches sich in einer solchen Welt über die wahren Begebenheiten, trotz der fehlenden Belegbarkeit bewusst geworden ist, wären enorm. In einer Welt, in der nicht einmal ein Gott von einem höheren Rang aus über den Dingen steht, in der auch Dimensionen keiner Rangordnung mehr gehorchen und in der Sinn, Gott, Leben, Materie, Raum und Zeit ein und das selbe sind, wäre es fatal weiter im Käfig der, die hierarchischen Systeme begründenden und begünstigenden Fehleinschätzungen zu verweilen.

  6. Mike Frank sagt:

    Ich meine, man kann berechtigter Weise von individuellen Erfahrungswerten aufs Kollektive schließen, wenn diese vielzählig sind und stets von Neuem Bestätigung finden. Daraus hervorgehend denke ich, dass es für eine realitätsnahe Einschätzung angemessen ist zu berücksichtigen, welche psychologische Prägung alleine schon aus einer Zwangsläufigkeit heraus oft bei den scheinbar so Großen anzutreffen ist. Neben denjenigen, welche dazu beitragen oder sich glücklich schätzen, dass ein unsinniges Gesetz wieder abgeschafft werden soll, dürfte es wohl in nicht unbeträchtlicher Zahl solche geben, welche lediglich auf öffentlichen Druck re-agieren (ich beziehe mich insbesondere auf die, die sich sonst allzu bereitwillig Lobbyinteressen fügen). Ich wage es zu behaupten, in dem Moment wo seitens des öffentlichen Drucks Nachlässigkeiten entstehen, stellen Letzgemeinte sofort nach um ihre Ziele durchzusetzen. Auch sollte meines Erachtens nicht unberücksichtigt bleiben, dass dies auf eine sehr meuchlerische Weise geschehen kann. Bedenken wir doch nur einmal, welche Ursächlichkeit hinter dem Glühbirnenverbot steht und diese wurde erwiesenermaßen durch künstliche Manipulationen und Publik Relations ins Leben gerufen. So fallen wir also längst einer Lüge anheim, weil wir diese Ursächlichkeit bereits als gegebene Tatsache anerkennen.
    So negativ meine Schlussfolgerungen auch klingen mögen, sie bergen die Zuversicht dass eine kritische und hintergründige Berichterstattung in den großen Medien tatsächlich tendenziell zunehmen wird und das natürlich durchaus ebenso auch aus eigenem Antrieb. Und was die GEZ anbelangt, so wie es aussieht müssen ab 2013 alle zahlen. Auch wer die Dienstleistung nicht will und kein Empfangsgerät bereitsgestellt hat. Ja, in Anbetracht solcher Entwicklungen würde ich ebenso meinen, positiv denken und handeln und dabei nicht in eine euphorische Stolperfalle tapsen ;)

  7. Mike Frank sagt:

    Noch etwas zum Thema neue Werte in der Presse. Hier ein Artikel aus der FAZ der mit bestem Beispiel vorangeht:

    http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E44EA73329D6C4ED096F937FDFAEC8B95~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  8. Sibylle Massong sagt:

    All,
    mögen mich nun wieder viele verurteilen für mein Gesülze, und dass ich vielleicht immer noch “ETWAS” im Außen suche, jedoch finde ich es ganz einfach schade, dass man jeden Tag hier reinschaut, Dieter schreibt eh nicht mehr, muß er ja auch nicht, genauso wenig, dass ich hier reinschauen muss, und es gibt nichts mehr zu lesen, und zwar,
    ETWAS, DAS das HERZ BERÜHRT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Es gibt inzwischen wirklich viele gute andere Blogs, das ist es nicht….
    Aber das ist mein Problem…
    Einfach so….
    Danke für alles und macht es mal alle gut !!!
    Gruß

  9. admin sagt:

    Hier wird übrigens nichts “zensiert”. Wir sind allerdings sehr wenige Leute – besonders jetzt in der Weihnachtszeit. Sehr lange Kommentare bleiben daher manchmal etwas liegen. Nicht aus böser Absicht, sondern weil uns schlicht die Zeit fehlt, sie zu lesen.

  10. admin sagt:

    Lieber Peter, es steht Dir ja frei, dieses Forum einfach zu ignorieren, wenn es Dir zu primitiv ist, dass sich die Menschen, die es betreiben, hin und wieder über den Sinn und die Resonanz Ihrer Arbeit Gedanken machen und zuweilen auch mal über etwas freuen.

    Schade, dass ein einziger (erster) Beitrag für Dich bereits genügt, alles künftige pauschal zu verurteilen und die Macher dieses Blogs zu beleidigen. Wir veröffentlichen Deinen Kommentar natürlich dennoch, es soll sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden.

    An dieser Stelle soll mal gesagt werden, dass es die selben Menschen sind, die sich hier redaktionell mit den banalen Dingen des derzeit noch realen Lebens befassen, die auch Filme wie “Revolution 2012″ realisieren und sich spirituellen und philosophischen Fragen widmen.

    nexworld.TV befasst sich ernsthaft mit den philosophischen und spirituellen Fragen unserer Zeit – aber eben nicht nur damit. Ist das so schwer zu tolerieren?
    Ist die Vorstellung so absurd, dass ein Internet-”Sender” sich mit mehr als nur einem Thema beschäftigt?

    Die Redaktion

  11. Hospitantin sagt:

    @Eure bedingungslose Abwesenheit ( & all)
    Mich nerven genau solche Gedankengänge, wie Du sie hast. Das macht alles noch kein richtiges Bild. Aufklärung, Weltenmensch, Transzendenz, Nichtwissen, Quantenphysik u.u.u. Die soziale Suppe, an oder in der wir vielleicht kochen, wird ein anspruchsvolles Vorhaben.
    Dann verfalle ich derzeit auch ständig ins Grübeln über Neil Douglas-Klotz Interpretation von “Dein Wille geschehe….”::::

    “Hilf uns zu lieben, wo unsere Ideale enden, und lass Handlungen des Mitgefühls erwachsen für alle Kreaturen.
    Lass Himmel und Erde eine neue Schöpfung bilden, indem wir Deine Liebe in der unseren entdecken.
    Möge der brennende Wunsch Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.
    Dein eigenes Verlangen wirkt dann in unserem – wie in allem Licht, so in allen Formen. ”

    Wenn wir tatsächlich aufsteigen in eine neue geistige Schöpfung, dann werden wir wohl die Erde retten können. Diese Erde unter unseren Füßen, dieser winzige Punkt im Universum. Allmächtiger, was mag das für ein Gefühl sein????

    Ich lese auch aktuelle Bücher von öster. Wissenschaftlern, die stark kritisieren, dass unser materialistisches Weltbild spirituelle Sichtweisen bekämpft. China, Russland, USA, Indien usw. sind längst dabei, ihre medial begabten Menschen zu fördern.
    Ich bin froh, dass wenigstens hier im Blog für mich und Euch die Zukunft schon begonnen hat!!!!! see you

  12. Mike Frank sagt:

    Ich lese jetzt im Moment gerade oben im Blog:

    >>10 Antworten zu “Es verändert sich was (langsam aber sicher…)”<>Was Sie sofort tun können: Zehn Empfehlungen<<

    Hallo Peter, hast Du schon versucht der Redaktion Themenvorschläge zu machen?

    Hallo Sibylle, hast Du schon versucht mit Herz zu kommentieren?

  13. Tobias sagt:

    Zitat:
    > es gibt nichts mehr zu lesen, und zwar, ETWAS, DAS das HERZ BERÜHRT!

    In der Tat: das gibt es selten, ist jedoch vorhanden. UND: ich finde es ganz persönlich hervorragend, dass nicht auf etwas ausgewichen werden kann, was andere schreiben, sondern dass damit ein wenig ‘gezwungenermaßen’ herzensberührende Dinge von jedem selbst initiiert und “produziert” werden (müssen). Die Zeit der Wiederholungen der Wiederholung der Wiederholung ist vorbei.

    Dieter hat sich ‘zurückgezogen’, und er hat seine Gründe mehrfach und sehr ausführlich auf diesem Blog dargelegt. Schon in der Vergangenheit hat er das angedeutet, und wer wahrnehmen kann, hat es auch wahrgenommen. Ich habe Dieter bewundert, dass er so lange durchgehalten hat.

    Ich kann seine Gründe mehr als verstehen und finde es außerordentlich hilfreich, wenn Menschen auf sich selbst geworfen werden, indem sie beginnen, ihr Heil nicht im virtuellen Raum zu suchen, sondern es in realen, herz-lich(t)en Begegnungen zu finden.

  14. Jörg sagt:

    Das wars dann wohl. Euch allen eine Gute Zeit…!

    Danke an Dieter für die vergangenen Beiträge…..

    Bis irgendwann mal,

    Der Jörg

  15. Die bedingungslose Abwesenheit des Wissens sagt:

    @ Hospitantin

    Ein richtiges, stimmiges Bild kann ich nicht liefern, ich beschäftige mich ja selbst erst seitdem ich das geschrieben habe mit diesen Gedanken.

    LG

    Stanley

  16. Hospitantin sagt:

    @Eure bedingungslose Abwesenheit des Nichtwissens (& all)

    Dein Zitat: …”Die Konsequenzen für ein Wesen, welches sich in einer solchen Welt über die wahren Begebenheiten, trotz der fehlenden Belegbarkeit bewusst geworden ist, wären enorm. In einer Welt, in der nicht einmal ein Gott von einem höheren Rang aus über den Dingen steht, in der auch Dimensionen keiner Rangordnung mehr gehorchen und in der Sinn, Gott, Leben, Materie, Raum und Zeit ein und das selbe sind, wäre es fatal weiter im Käfig der, die hierarchischen Systeme begründenden und begünstigenden Fehleinschätzungen zu verweilen.”

    Als J.R.R. Tolkienanhängerin habe ich mir lange Zeit Gedanken über die Figur Tom Bombadil im LOTR gemacht. Tom wird zwar als kauzig dargestellt, aber seine Frau sagt über ihn “er ist”, einfach so. Er war der einzige, der bei Benutzung des Ringes der Macht nicht verschwand und die Frage in den Raum stellte: “Was ist, wenn Macht an sich nutzlos wäre…..”
    Schade, dass die Tolkinisten so wenig von Transzendenz, Spiritualität, Möglichkeiten der Telepathie usw. halten. Sonst wäre ich dort noch aktiv. Es lässt sich hier einfach gehaltvoller diskutieren. Tolkien hat übrigens auch schon das 5. Zeitalter unter der Sonne vorher gesehen. Die Zeit nach Arwens und Aragorns Regentschaft. Aber eine konkrete Idee, was ist, wenn sich Himmel und Erde vereinen, hatte er nicht. Es gibt einige vage Fanfictions hierüber.

    Glück, Gesundheit, Wohlergehen Euch allen im neune Jahr!

  17. Stanley sagt:

    @ Hospitantin

    Gerade eben habe ich über Tom Bombadil recherchiert und nicht viel mehr gefunden, als du auch schon schreibst. Ich muss zugeben, dass ich das Buch nicht gelesen, sondern nur den Film gesehen habe und dort fiel er mir zumindest nicht auf.
    Wenn man den “Herrn der Ringe” ohne diesem Tom Bombadil kennt, so kommt man um die Vorstellung, der Ring hätte grundsätzlich die Macht jedes Wesen in seinen Bann zu ziehen, kaum herum. Wenn es also in dieser Geschichte ein Wesen gibt, welches in der Lage ist sich der Macht des Ringes zu entziehen ohne freilich weiter in der Geschichte eine Rolle zu spielen, so kann es für mich nur einen Zweck geben, den Tolkien mit dieser Figur verfolgt hat – er wollte zum Ausdruck bringen, dass es sehr wohl möglich ist, dieser Macht entgegen zu treten ohne sich gegenseitig abschlachten zu müssen.
    Das macht auch Sinn, wenn man bedenkt, dass Tolkien mit dem “Herrn der Ringe” seine Kriegserlebnisse aufgearbeitet hat. Es gibt da nämlich eine Unstimmigkeit in der Geschichte: In einem Krieg gibt es nicht die “Guten” und die “Bösen”, die gegeneinander antreten. Ich denke, es wird wohl zu schwierig gewesen sein, dieses Monument einer Geschichte ohne Dualismus zu formulieren. Der Hinweis durch die Figur Tom Bombadil, es gäbe auch einen anderen Weg, wenn man sich nur über die Problematik der Beeinflussbarkeit hinwegsetzen würde, erscheint mir diesem Umstand gehuldigt – und man müsse nicht einmal irgend ein König, Zauberer, Elbe oder sonst was sein, um dies erreichen zu können, es reicht völlig aus ein Kauz zu sein.

    LG

    Stanley

  18. Hospitantin sagt:

    @Stanley & all

    Hey, danke für Deine Hinweise.
    Im Film kommt Tom kaum vor. Wer das Buch kennt, weiss mit der Szene des alten Weidenmannes etwas anzufangen. Jackson war der Meinung, dass Tom mit der Geschichte nicht viel zu tun hat.
    Die Elben hatten im Buch beratschlagt, ob sie den Ring Tom Bombadil geben. Aber es wäre zu wahrscheinlich gewesen, dass er ihn vergessen, weggeworfen und langweilig gefunden hätte. Der Krieg wäre außerhalb der Grenzen seines Landes weitergegangen, die Welt also untergegangen und somit hätte er ein einsames Dasein führen müssen.
    Er ist ein Naturgeist, also älter als die Menschheit, auch älter als die Elben. Er IST.
    Er lehrt den Hobbits ein Mantra, dass ihnen auch hilft, aus zwei gefahrvollen Situationen innerhalb seines Landes heraus zu kommen. Und er beschert den Hobbits Kräfte, über sich selbst hinaus zu wachsen. Sie trinken aus einer natürlichen Quelle. Er wirkt kauzig und er hat eine Feder am Hut. Wer ihn treffen will, muss neue Wege gehen ohne Furcht.

    Mit dem Land-Unter in Australien ist für mich endgültig klar, das es begonnen hat. Zwei kurze Gespräche in meiner Nachbarschaft haben mir dies bestätigt. Die Menschen sind erwacht.

    May it be @ all!

  19. Stanley sagt:

    @ Hospitantin

    Ob es einem Peter Jackson darum ging in seinem 10-Stunden-Film das beiseite zu lassen was ihm unwichtig erschien oder nicht sei dahingestellt. Auf unsere heutige Situation übertragen, sehe ich allerdings schon die Beseitigung der Ursache allen Übels, als maßgebend an, denn kaum einer ist ein Tom Bombadil. Im Film ist es der Ring, der an seinem Ursprungsort vernichtet werden muss und in unserer heutigen Welt ist es das Geld, verantwortlich für Betrug und Ausbeutung aller Art, für Mord und auch für unsere Kriege. Zu vernichten da wo es herkommt, in der Gesellschaft. Ein weiter beschwerlicher Weg, gespickt mit tausend Hindernissen und der permanenten Versuchung den Blick für das Ziel in der eigenen Selbstsucht zu verlieren. Ob es in der realen Welt auch einen Frodo Beutlin und noch wichtiger, einen Samweis Gamdschie geben wird? Wir werden sehen.

    LG

    Stanley

  20. Hospitantin sagt:

    Geld-Selbstsucht-Macht

    Geld an sich ist ja eher neutral, meine ich. Zu welchem Zweck wir es verwenden ist unsere demokratische Aufgabenstellung. Wenn Du genug Geld hast kannst Du verschwinden, siehe Zumwinkel. (Sarkasmus muss manchmal sein).
    Schaffen wir das Geld ab, findet sich etwas anderes, mit dem Macht ausgeübt werden kann. Die Selbstsucht an sich bleibt. Ein zuviel an unbeherrschtem Stolz, dazu ein wenig Verblendung und weiter geht´s ins Verderben.

    Tolkien hat der Theorie des Mutes eine Handlung gegeben. Soziale Helden, die sich für ihre Gemeinschaft selbstlos einsetzen und ihr eigenes Ego transzendieren. Er hat sich damit vom germanischen Ethos entfernt, kritisiert diesen als zum Selbstzweck erstarrten Heroismus.
    Er kritisierte den germanischen Ethos der Ich-Funktion mit seiner Affekt- und Impulskontrolle. Das ist keine Selbstlosigkeit, das ist ….. leider alles was wir können.?

    Er setzte nun der Vorstellung von Glück, Ruhm, Ehre und Stolz, einer fatalistischen Weltanschauung, Antihelden entgegen. Seine Antihelden “geben sich schenkend hin”. Sie geben ihre Lebenskraft für die Gemeinschaft. Der Lohn liegt in der Genugtuung Recht zu behalten, die Eukatastrophe in Erwägung gezogen zu haben und vorbehaltlos moralisch richtig gehandelt zu haben. -Love is not a destination, love is the journey. Enya-

    Interessant für mich ist, dass sich einiges hieraus mit den Lehren Rudolf Steiners deckt. Aber das ist ja schon wieder eine weitere verzwickte Geschichte…..

    see you in the next world?

  21. Stanley sagt:

    “Er kritisierte den germanischen Ethos der Ich-Funktion mit seiner Affekt- und Impulskontrolle. Das ist keine Selbstlosigkeit, das ist ….. leider alles was wir können.?”

    Die Ich-Funktion werden wir wohl kaum ausschalten können, doch um die geht es nicht. Es geht um die Glättung der Wogen. Ein Schlag ins Gesicht erzeugt nun mal keine Liebe. Doch wenn wir wissen, woher der Schlag kommt, nämlich von der selben Woge, die dich zurückschlagen lässt, dann wirst du sehen, dass wir ein gemeinsames Ziel haben, egal wie sehr wir uns verprügelt haben. Wenn wir dieses gemeinsame Ziel gemeinsam angehen, dann werden wir uns sicherlich nicht mehr prügeln, vielleicht werden wir uns lieben.
    Es gibt nur 2 Möglichkeiten:
    Wir lassen es sein oder wir versuchen es.

    See you beim Aufbau von the next world?

    Stanley

    P.S. Die Woge und Geld sind das Selbe

  22. Hospitantin sagt:

    “See you beim Aufbau von the next world?”

    Wenn einer alleine träumt, dann ist es nur ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, dann ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit. (F. Hundertwasser)

    Mal sehen, wieviel Erde uns bleibt. Nextworld könnte auch Nextgalaxy sein. Uns steht einiges bevor. Wer eine Weltenseele ist wird sich sicherlich nach Hilfe von “oben” + “unten” + “rechts” + “links” aus dem Kosmos sehnen. Die Liebe könnte uns ausgehen, sozusagen Mangelware werden.

    Ein Vorgeschmack gefällig?:
    ´Die Weltgemeinschaft schnürte ein Hilfspaket von elf Milliarden Dollar. Und das alles für ein Land, das deutlich kleiner ist als Baden-Württemberg. Dass die rund zehn Millionen Einwohner Haitis im Jahr 1 nach dem Beben dennoch verzweifelt in die Zukunft blicken, ist unfassbar.´ zu lesen hier: http://www.suedkurier.de/news/kommentare/leitartikel/Das-Jahr-des-Versagens;art411643,4663641

    Ich bin ehrenamtlich in karitativen Einrichtungen tätig. Klar, ich werde weiter helfen. Aber auf welcher Seite ich demnächst stehen werde, lässt sich aus heutiger Sicht nicht sagen. Zu komisch reagieren jetzt schon die Leitfiguren, unsere Titanen. Ich denke nicht, dass “Freude schöner Götterfunken” noch lange gemeinsam angestimmt wird. Wir werden uns prügeln, leider, und zwar solange, bis uns die Kraft dazu fehlt. Ich kann es mir nicht anders vorstellen.

    S. Eva Nessenius beschreibt in ihrem Buch -der Planetenembryo” etwas, dass ich reichlich überdenke. Das Vorhandensein von unendlich viel Leben um uns herum. Um zu überleben, werden wir auch fremde Hilfe annehmen. Aber woraus wird unsere Hoffnung bestehen?

    Die Hoffnung ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht. Sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal, wie es ausgeht!
    .
    .
    .
    geschrieben mit der Absicht, liebevolle Erinnerungen an unseren Meinungsaustausche zu behalten!!!!! Gruß an alle guten Seelen….

  23. Stanley sagt:

    “Die Hoffnung ist die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal, wie es ausgeht!”

    Danke Dir dafür, das ist wie Balsam

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