Wie geht es weiter mit dem Euro?

Steigen sie nun aus oder nicht? Seit kurzem kursiert das Gerücht, die Griechen müssten aus der Euro-Zone aussteigen. Dies erfreute natürlich einige Euro-Kritiker, die durch den möglichen Euro-Ausstieg der Griechen schon das Ende des Euros sehen. Immer mehr Top-Ökonomen fordern offensiv den Austritt der Hellenen aus dem gemeinsamen Währungsraum. Doch so wie es aussieht wird wieder frisches Geld nach Griechenland gepumpt um die Staatspleite abzuwenden. Von bis zu 60 Milliarden Euro ist die Rede, wird Griechenland nun zum Fass ohne Boden? Welche Meinung haben Sie über das Griechenland-Dilemma? Sind Defizitländer wie Griechenland, Geldvernichtungsmaschinen oder profitiert die Deutsche Wirtschaft weiterhin von dem Euro?

Informieren Sie sich auf nexworld.tv, hier einige Empfehlungen:

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34 Antworten zu “Wie geht es weiter mit dem Euro?”

  1. Wer jetzt noch in Riester investiert, und denkt, der Staat wird es schon richten, ist auf dem Holzweg. Inflation ? Welche Inflation. Die Berechnung der Inflationsrate ist ein Witz, der zugrunde liegende Warenkorb ebenfalls. Statistische Spielereien und Zaubertricks. Die Amis beherrschen dieses Spiel ebenfalls perfekt. Hätten unsere Politiker Eier in der Hose würden sie Deutschland aus dem Euroverbund nehmen, die D-Mark wieder einführen und teils an Gold binden … allerdings setzt das voraus, das Gelder nicht in sinnlose Projekte investiert werden, sondern ALLEN Bürgern zugute kommt. Wenn Griechenland aus dem Euro fliegt, ist das Land der Hyperinflation ausgesetzt und in Kürze ein Entwicklungsland.

    Übersehen wird dabei, dass die USA viel gößere finanzielle Probleme haben, als Euroland. Es ist ein politisches Ping-Pong-Spiel. Euro rauf, Dollar runter und umgekehrt. Ein Spiel, von dem beide Seiten profitieren, denn es erkauft Zeit … Zeit die nötig ist, um eine Lösung aus dem Dilema der Staatsverschuldung zu finden. Wer macht den ersten Schritt in die richtige Richtung ? Energetisch gesehen, betrachtet mittels der Vokabeln der Bildersprache der Realität, machen alle Entwicklungen Sinn. Was wir zum Leben brauchen wird teurer, was wir begehren billiger. Früher fanden solche Spielchen im Colloseum in Rom statt, Hauptsache das Volk war beschäftigt und abgelenkt. Der Wandel steht unmittelbar bevor. Inflation und Deflation zugleich, durchsetzt mit Reflation, Stagflation und Hyperinflation sind die Zutaten des noch immer expandierenden Universums … doch der Zenit der Unordnung, der Verwerfungen und Verschuldungen nähert sich. Logisch.

    Gruß

  2. Hospitantin sagt:

    Es gibt ja schon einen Film darüber, …”Wenn Deutschland unter geht…”
    http://www.diekommendentage-film.de/
    http://www.stern.de/kultur/film/kinofilm-die-kommenden-tage-wenn-deutschland-untergeht-1603955.html
    .
    .
    .
    Wir sind nun drin in 2012, im Transformationsprozess. Ein schönes Interview mit Dieter B.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=NDsmuAjU8JI

    Die Ereignisse sind nicht mehr aufzuhalten. Ab 2:30 wird es hoffnungsvoll!!!!!!!!!!!!!

    bye

  3. Tina sagt:

    Ist doch ziemlich schnurz, ob die Währung Euro, Dollar, Mark oder Yen genannt wird. Das Finanzsystem als solches ist am Ende, fast am höchsten Punkt. Vergessen wir doch bitte nicht, dass es sich bei den Scheinchen um Schuldscheine handelt, wenn das Vertrauen in diese bunten Zettel verloren geht haben sie noch einen Materialwert der evtl. zum Feuer machen taugt.
    In meinen Augen liegt das Grundübel dieses Systems im Zinseszins begründet. Es werden ja nur noch die Zinsen für die aufgenommen Kredite von Staatswegen bezahlt. An eine Schuldentilgung ist gar nicht gedacht. Selbst für diese Zinsen werden immer neue Kredite genommen. Eine Spirale ohne Ende. Wer wird dafür in HAFTUNG genommen, bürgt dafür? Der Bürger, dieses Wort hat nichts mit Selbstbestimmung zu tun, wie gemeinhin angenommen wird, sondern steht für Bürgschaft, hier der Staatsschulden. Haftung einfach mal seinem Sinn nach hinterfragt, bedeutet doch wir sind schon in der Haft, im modernen Schuldturm, Steuer- und Abgaben ohne Ende, besonders hoch die verdeckten, Steuern auf Steuern.. – Wären diese Zinsen, für was auch immer, nicht da, ich denk die Welt sähe um Einiges freundlicher aus. –
    Die Typen werden schon noch ein bißchen spielen, sonst verlieren sie ja ihre selbst definierte Daseinsberechtigung.
    Ist die Frage ob und wie wir uns vom Spielfeld bewegen (können).

  4. Hans Kolpak sagt:

    Warum überhaupt haben wir ein schuldenbasiertes Geldsystem anstelle eines Geldsystemes, das auf Arbeitskraft und auf Werten beruht? Antwort: Damit Eliten sich über die Banken ohne Arbeit bereichern können. Das Konstrukt dafür ist der Zinseszins, der für Kredite gezahlt wird.

    Zitiert aus der 18. Sitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages am 5. Mai 2010, auf Seite 21:

    “Zur risikoadjustierten Bankenabgabe: Ich möchte darauf nur sehr kurz eingehen, da dieses Thema weit über Griechenland hinausgeht. Es geht grundsätzlich um die Frage, wie wir damit umgehen wollen, dass der Staat wegen des Arguments „too big to fail“ einspringen muss. Wir alle sind uns einig: Der Staat hat das einmal getan und soll das nicht ein zweites Mal tun. Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns alle auf. Das möchten wir nicht. Wir müssen nach Lösungswegen suchen, um das zu vermeiden. Wir brauchen – das alles ist auf dem Weg – ein neues Restrukturierungs- und Abwicklungsrecht anstelle eines Insolvenzrechts, das nicht passt. Wir müssen innovative „Beerdigungsmöglichkeiten“ gesetzlich verankern. Wir brauchen als allerletzten Notanker mit Blick auf den Steuerzahler die Maßnahme, dass die Risiken, wenn alles andere nicht reicht, aus einem Solidarfonds, in den die Banken zuvor eingezahlt haben, gedeckt werden.”

    Download der pdf-Datei von Bundestag.de
    http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a08/anhoerungen/waehrungsunion/018_Protokoll.pdf

  5. @ Admin

    Wahrscheinlich ist dieser Artikel zu spziell, die Blogger hier haben sich wohl doch eher an Themen gewöhnt, die etwas weiter gehen, global relevanz haben. Hat dieses zwar auch, bedarf aber direkt zur Sache detailwissen.

    Von mir dazu, scheint sehr heikel zu sein, das Ganze mit dem Währungsfond, sieht man an seinem Chef. Hat er oder hat er nicht, stellt sich heut hier die Frage.
    Soll man doch in so manch einem Krimi schon gesehen haben, dass wichtigen Persönlichkeiten der Wirtschaft oder Politik ein Kukuksein ins Nest gelegt wird. Ist Sie, oder ist sie nicht, das wird jetzt die Frage. Er wird wohl jedenfalls egal ob oder ob nicht, kein linker “Franz Minister” mehr, wer das wohl so wollte, er, der über die Stränge schlug, oder doch ein Komplott wer weiß von wem?

    Einen schönen Maitag

    Enkel

  6. Suchende sagt:

    @Hospitantin

    Zitat: Die Ereignisse sind nicht mehr aufzuhalten. Ab 2:30 wird es hoffnungsvoll!!!!!!!!!!!!!

    Was meinst Du mit “ab 2:30 wird es hoffnungsvoll” ?
    Meinst Du die Uhrzeit? Welchen Tages? Und warum gerade da und dann?

    *verwirrtbin*

    :-)

  7. @ suchende

    Wird wohl das Video meinen, vielleicht läuft das 2,45 und bei 2,30 gibts was nettes. Lässt ja auf trostlose Stunden schließen, wenn das so sein sollte.

    Ps. Sieht ja fast so aus als hätte er und wenn nicht ist es gut eingefädelt, gehört also zu den besseren Krimis und 20 Jahre Haft sind auch nicht so ganz ohne, der wäre dann wohl erst mal ganz verschwunden, das richtige Land mit Höchststrafen ausgesucht?

    Lieber Gruß

    Enkel

  8. Hospitantin sagt:

    @Suchende

    Die Zeit bezieht sich auf den Clip bei youtube mit Dieter Broers……bye

  9. Tina sagt:

    Hallo in die Runde,#

    also mir ist das zu eng, wenn wir uns hier auf BSK fokussieren, denn es ist egal wie der Herr an der Spitze des IWF heißt, solange er tut, was von ihm erwartet wird, nämlich Staaten und Völker auszupressen, sie mit Hilfe de IWF ihres Selbstbestimmungsrechts zu berauben. – War ja nun an der Tagesordung, dass ein Franzose helfen sollte, den wackelnden EURO zu satbilisieren, wahrscheinlich wollte er im Falle Griechenland die Daumenschrauben nicht zu sehr anziehen, da erstens französische Banken involviert sind und zweitens der heimatliche Wirtschaftsraum betroffen ist. Ein Ami an der Spitze des IWF hat bestimmt keine Skrupel, kann er doch EURO-Raum jetzt in die Hölle schicken, schenkt dem Dollar ein bißchen Zeit. Ansonsten, ja altbekannte Mittel, so wie die Stasikeule, die immer dann gezückt wird, wenn Menschen mit der Möglichkeit etwas zu bewirken in einem größeren Teil der Gesellschaft, den gesunden Menschenverstand zu Rate ziehen.

    Aber zurück zum Geld. Ich finde es sehr interessant sich darüber auszutauschen, gerade unter Nichtökonomen.
    Geld als solches steht ja u.a. für Verbindung, die Möglichkeit Lebensfelder zu verbinden, die sonst nichts miteinander zu tun haben.
    Z.B das Bergwerks- und Hüttenwesen mit der Astronomie. Oder, oder, oder, es ist die Verbindung zwischen Materie und Geist.
    Stellt sich die Frage, wie es benutzt oder pervertiert wird. Im Moment können wir vor lauter Perversion kaum noch auf den Grund sehen. Und dieses unser Teilwissen, unsere Ohn-Macht hilft den Konzernen jenseits aller Moral und Ethik zu agieren, außer Kontrolle auch durch die Politik zu sein.
    Wäre ja vielleicht mal eine Idee zu sehen wieweit die Konzerne ins ganz persönliche Leben wirken und zu versuchen dort Äquivalente zu schaffen, z.B. durch Regionalisierung des eigenen Lebens, der eigenen Bedürfnisse, dort Netzwerke zu spannen, die auch ineinandergreifen, weitgehende Unabhängigkeit von den Großen zu erreichen, ihnen quasi ihren Lebenssaft (Geld) zu entziehen und im Lande, in der Region zu behalten, wo er dann auch weiter fließen sollte, zum Wohle der Gemeinschaften. – Könnte fortgeführt werden bis zu weitgehender Autarkie, wenigstens für grundsätzliche Bedürfnisse.

    In dem Zusammenhang ist es auch sehr interessant sich mit etwas weiter zurückliegender Finanzpolitik zu beschäftigen. Z.B. den Reichsbankgesetzen von 1875. Dazu mehr demnächst.

    Herzlich
    Tina

  10. @ Tina

    ja, einziges Mittel etwas selber zu tun ist sich selber zu dezentralisieren, mit allen Lebensinhalten um zum eigenen zentrum zum direkt und berschaubaren Umfeld zu überschaubaren regularien und Verknüpfungen zurück zu kommen.

    Mit den Lebensmitteln beginnen, ausprobieren ob regionale Autarkie möglich ist mit unseren Gewohnheiten.

    Dann wissen an welchen Stellen es nicht möglich ist.

    Ich finde je mehr von Globalisierung die rede ist je mehr wird verwirrt.

    Ps. Hospitantin, Zement gibt es in jedem Bauhaus, Statik beachten wenn Hohe Mauern gebaut werden sollen, Stacheldraht und Selbstschussanlagen nicht vergessen, wenn die Grenzen dicht gemacht werden sollen.Tschuldige den Sarkassmus, aber kam mir dazu so in den Sinn, ist nicht bös gemeint schon gar nicht persönlich, Wortimpuls gab Gedanken-Ausschlag.

    Tschüß allen und ab in die Sonne es wird schön und warm heute, lasst euch von den Sonnenstrahlen streicheln, wenn ihr weiter surven wollt schaut malbei Haarp rein, wenn das wirklich alles so sein könnte, kann ich nur sagen, ich weiß auch nicht mehr wie manWahsinn stoppen soll, das wäre Übermacht, gottgleiche Zerstörungsmöglichkeit, wo reisen wir Menschen nur hin, wie kann man diese Reise noch stoppen? Wie entsteht bei einzelnen unserer Gattung solch Wahnsinn, gehen sie wirklich so weit, ich ahne und spühre, jaaaaa. Sie sind krank, wo sind alle gesunden? Schaut hin,wenn dasnurimAnsatz war ist und es gäbe wirklich Außerirdische, die müssten uns zerstören, damit nicht einige Machtwahnsinige, kranke Menschen, Millionen andere, Ahnungslose Menschen und unsere Erde zerstören. Wie weit will Mensch gehen? Wieviel Fortschritt brauchen wir noch, “ich glaube Mensch hat das mit dem entkörpern und wieder auferstehen” völlig falsch verstanden.

    Hat nichts mit Euro zu tun, aber mit Tinas Beitrag, Gedanken lassen sich eben nicht in Mauern zwängen, jedenfalls nicht in all zu enge.

    Enkel

  11. Tina sagt:

    Irgendwie ist das alles ziemlich irre, und hat mit Leben überhaupt nichts mehr zu tun.
    “Deutschland soll 200 Milliarden zur Euro-Rettung beisteuern – doch damit nicht genug: laut Geheim-Entwurf des ESM-Vertrage kann das Volumen ab 2013 bei Bedarf erhöht werden. Das bedeutet: unbegrenzte Nachschusspflicht – besonders dann, wenn andere Länder nicht zahlen können.”
    Hier der gesamte Link:http://www.mmnews.de/index.php/politik/7835-geheim-enwurf-euro-rettung-fuer-deutschland-noch-teuer

    HAARP, Mind-Controll und Chemtrails sind genauso irre.

    Ich frag mich warum lassen wir uns das alles gefallen, warum machen wir das mit? Gibts da irgend etwas auf das wir in diesen Systemen noch unsere Hoffnung richten können? Ich seh da nichts. – Das ist kein Aufruf zu irgend etwas, schon gar nicht zu Gewalt.- Wir können dem Ganzen eigentlich nur unsere Aufmerksamkeit und Energie entziehen, uns um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern, vernünftig leben und wirtschaften, unsere Lebensenergie, unsere Intelligenz, unsere Intuition für eigene Lebenswege und -ziele verwenden. Abseits des globalen Main-Streams. Oder anders: Der Kopf ist rund, dass die Gedanken die Richtung ändern können.

    Eine heute, trotz des schönen Maitages,
    ziemlich wütende

    Tina

  12. @ euch

    und das dann um sich wieder zu beruhigen, ach ist doch herrlich im Internet zu lesen, links, rechts, links, rechts, gerade aus geht es nie.

    http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/08/haarp-erdbebenwaffe-gedankenkontrolle-oder-ganz-normale-wissenschaft.php

    Nun denn alles irrsinn, das Pro und das Kontra, wer macht denn alle so wahnsinnig? Wie soll sich da denn einer noch zurecht finden.

    Ich schaffs gerade noch und was ist mit denen die weniger Kondition haben?

    Irgend was stimmt dennoch nicht, irgend was macht richtig Welle und die bringt so viel durcheinander, wenn das nicht was dann, ich bleibe aufmerksam und beobachte weiter selbst, das scheint mir einzige ratsame Möglichkeit um keiner falschen Theorie und keiner Pseudomeinung, oder Kommentaren, selber zu verfallen.

    autarkie auch in diesen Bereichen, beobachten, erleben, sammeln, vergleichen, nicht lesen was andere einem nahe bringen, denn keiner weiß warum sie nahe bringen, so manch einer verfolgt Absichten, die ich zum beispiel vielleicht nicht unterstützen möchte, also ist bei allem World wide Konsum, auch bei Informations- Netzkonsum, Vorsicht geboten. Keiner trifft die Wahl, außer man selber, was wir in uns rein lassen an Informationen.

    Gute Nacht und lieber Gruß

    Enkel

  13. nektarius sagt:

    @Hans Kolpak

    werter Herr Kolpak

    wenn Sie uns schon zitieren, wäre es nett auch die Quelle zu nennen.

    http://www.fortunanetz.de/kbeobacht/2011/Mai/Mai12.php

  14. @ hallo

    na wie geht es dem Geldgedanken an sich, den bei Euch allen so?

    Ich war auf dem Markt, brauchte dringend ein Brot, ich hatte vergessen eines zu kaufen. Alle Stände waren schon fast ausverkauft. Der Brotstand war noch offen. Ich bestellte das Brot, es wurde eingepackt, ich fragte was ich schuldig wäre, ich erhielt die Antwort, 3, 85 Euro, ich öffnete meine Geldbörse, dachte nach, erinnerte mich, rechnete um, das wären 7. 70 DM gewesen, ich nahm das Geld aus der Geldbörse, ich zahlte das Brot, ich dachte weiter, dass ich besser nicht weiter darüber nachdenken sollte. Ich ging weiter über den Markt, trank einen Espresso, freute mich, dass die Sonne schien, auch über die vielen Menschen, die sich auch freuten, dass die Sonne schien. Worüber sonst?

    Versteht Ihr?

    freundlichst

    Enkel

  15. Hospitantin sagt:

    @nektarius

    Dies hier ist eine sehr schöne Grafik. Damit kann jeder etwas anfangen.
    http://www.fortunanetz.de/kbeobacht/2011/Mai/Mai12.php

    ciao

  16. Hospitantin sagt:

    Erst die Bin-Laden-Komödie, danach Strauss-Kahn als Zimmermädchenpeiniger. Heute kann auch keine mächtiger Mann der Welt mehr von der Bildfläche verschwinden, wann er möchte. Zuviel hängt davon ab. Dass Strauss-Kahn gegen den US§ als internationale Leitwährung in letzter Zeit war, wird sich wohl herumgesprochen haben. Mir tut der Mann Leid.
    Der weltweite Börsencrash wird an keinem zufälligen Tag passieren und danach ist dann Krieg, überall.
    http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/2638-crash-der-weltweiten-boersen-im-august-2011-erwartet.html
    Für mich ist nicht der Börsencrash das Problem, sondern dass das fehlende Know-how schon im Umgang mit dem Geld nicht vorhanden war.
    Damit komme ich wieder auf meinen oben geposteten Trailer von “Deutschland schafft sich ab” zurück. Komische Frrrage, aber, wem gehört Deutschland eigentlich?

    Friede sei mit Euch!!!!

  17. Tina sagt:

    Hallo in die Runde,

    meine auszugebenden EURONEN rechne ich schon lange nicht mehr in DM um, wegen sofort folgender Übelkeit. Was ihr hier oben schreibt stimmt alles und trifft eben doch nicht unbedingt den Kern, zeigt aber die Symptome – Heute ist so ein schöner Tag, lehnen wir uns doch mal ganz entspannt zurück und versuchen es mit Humor, in dem Fall irischem.

    “Geld, etwas, was eigentlich gar nicht nötig ist…… eine schöne Erklärung dazu

    Es ist ein trüber Tag in einer kleinen irischen Stadt. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die irische Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel. 1. Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden 2. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern 3. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager 4. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung 5. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte 6. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro 7. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt Niemand produzierte etwas Niemand verdiente etwas Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft. So, jetzt wisst Ihr Bescheid. So einfach funktioniert das EU Rettungspaket.”

    Liebe Grüße
    Tina

  18. @Hospitantin

    Danke sehr gut. Tachless, bin gespannt, was da noch so alles an wissenswertem kommt. NöNö finde ich auch eine gute Bezeichnung, wenn, dann erst NöNö danach JaJa im Anschluss kommt.
    Hört sic doch garn nicht schlecht an. Dass für alle auf der Welt, Einschnitte unangenehm sind und dass Gewöhnung Änderungen ohne Einschnitte unmöglich macht, das gilt für alle Lebensbereiche.
    Aber wer hat uns denn versprochen, als wir auf die Welt kamen, dass Leben immer einfach ist. Wir sind hier um zu lernen, wenn wir das Beste noch nicht gelernt hatten, so fangen wir eben jetzt damit an, das beste neu zu lernen und wenn sich heraus stellt, dass das, dann immer noch nicht das Beste war, dann lernen wir eben weiter, das dann Beste, neu.

    Was wir aber nicht weiter lernen sollten, ist auf erkannten Fehlern, zu versuchen, immer wieder, mit leichten Varianzen, neu aufzubauen, das wird wohl nichts, nichts neues, wenn wir in die Vergangenheiten zurück blicken, können wir das ablesen.

    Ich sags ja, lasst uns spielen.
    PS.
    Irgendwie passt, finde ich, das Lied hier her, zu 180 Grad Drehungen, Veränderungen, die man nicht vermutet hätte, kennt Ihr das schon, ist seit vorgestern erst zu hören, ehrlich, zuvor wäre das nicht mein Interpret gewesen, mit dem Song hat er sich in meinen Kopf geschummelt, klasse, der hat mir bewiesen, wenn man will, kann man wirklich auch anders, auch sich um 180 Grad ändern, wenn Mann will, oder Frau? Mal sehen, ob wir dann nach einem eventuellen Krasch nackt da stehen werden, unsere Nacktheit, Gleichheit erkennen, lernen, wollen?
    Meine Metapher dafür dieser Sänger, mit diesem Lied. Aus Pop zu einer Nr. 1 verdächtigen Nummer die Falko und Unheilig in einem Starverdächtig bündelt, klasse, wenn man ihn jetzt sieht und von vorher kennt, überraschend. Methamorphose, geht doch, finde ich gut, macht Mut.

    http://www.youtube.com/watch?v=2TfB8CDe6j4

    Ein Enkel.

  19. Hospitantin sagt:

    Ihr Lieben,
    wasfür ein aufregender Tag! Die Nachrichten überschlagen sich, jede Stunde neue beeindruckende Meldungen. Ich hatte zum Recherchieren Zeit und wunderte mich nur. Bei uns sickert Chemtraildunst herab, derzeit fast täglich.

    Seid Ihr auch meiner Meinung, dass jetzt alles ziemlich schnell über die Bühne geht?
    Dieses “Flugblatt” fasziniert mich:

    https://www.investor-verlag.de/reports/?page=sg-10-14&code=SG500774&pmhk=sg107-3-11

    Weit unten steht – “Die gesamte Bevölkerung kann praktisch komplett entmündigt und enteignet werden.” Hier wittern doch garantiert welche Morgenluft!
    @Tina – mich schlaucht das auch nicht. Ich bekomme meine tägliche Dosis Schwefeldioxid und glaube an das Gute im Menschen.
    Mal abwarten, wie die Griechen das Schiff versenken, dann Portugal, dann Italien, dann England. Zeitgleich wird die USA bankrott gehen.
    Schön, dass wir derzeit noch Blognachrichten schreiben können. Nachher muss ich mich wohl auf meinen Instinkt verlassen, denn die Nachbarn sind nicht die schlauesten……….

    Der Friede sei mit Euch!

  20. @ Tina, Leute heute

    Danke Dir, für den Schmunzler, so iss es. Da haben wir zum Thema ja beide die lockere Seite addiert. Wenn wir lernen auch Negatives freundlich zu belichten, könnten wir vielleicht gezuckert Bitteres besser schlucken. Wie wir es dann verdauen, ja, das liegt an unserem eigenen Stoffwechsel. Versuchen wir`s, mit Schmunzlern und Musik? Respektieren und achten wir, bei Jedem, dass man sich entwickeln kann, dass man aus Fehlern, aus dem Leben lernen kann, halten wir die Menschen, die Machenschaften nicht an den Punkten fest, die wir von Ihnen kennen, lassen wir Ihnen Raum sich zu wandeln, sich zu entwickeln.

    Über diesen Sänger habe ich nach dem Lied ein wenig gelesen. Vernichtend zum Teil die Kommentare. So sind wir Menschen, wir messen alles an Gestern und verpassen, ohne Blick nach morgen, das Heute. Wenn einer vorher was nicht gut gemacht hat und heute was gut macht, dann ist gut nicht gut, weil gestern schlecht war. Wie paradox, dass wir in der Schule nicht lernen, aktuell angemessen, heute zu beachten und heute jeweils neu zu bewerten.

    Vorurteil ist unsere Lehre, wenn wir diese Lehre nicht verwerfen, ist seit dem atlantischen Gedächtnis, das nur auf Erinnerungen aufbaut, nichts dazu gekommen?

    Machen wir uns Platz für das Staunen, die unvorereingenommene Aufnahme neuer `Akte`. Dann kann jeder aus Fehlern lernen, bessern, sich da hin entwickeln, wo wir hin wollen. Wird nicht in seiner Vergangenheit festgehalten.

    Wir sind die, jeder von uns, die Entwicklung blockieren, in dem wir neu nicht ansehen, nicht als das, was es heute sein will, einfach unvoreingenommen annehmen, dann neu urteilen.

    Einen schönen sonnigen neuen Tag mit neuen Geschichten, aktuellen Liedern, alten, neuen Menschen.

    Jeden Morgen beginnt für jeden ein neues Leben, beginnen wir das zu begreifen, damit geben wir Entwicklung und Umsetzung von Weiterentwicklung die beste Möglichkeit, das haben wir selber in der Hand, vieles andere hingegen, dass braucht eine überzeugte Mehrheit.

    Nehmen wir, jeden tag neu, in die Hand was wir selber greifen können, die Möglichkeit, die wir selber haben, immer wieder neu erkennen. Halten wir die Fesseln nicht fest, schließen wir sie auf, mit unserem eigenen Schlüssel, Urteil, statt Vorurteil.

    Die Fesseln, die das Gestern immer wieder zu unserem Heute werden lassen, kann jeder selber aufschließen.

    Verreißt nicht junge Menschen, die es als noch jüngere junge Menschen noch nicht besser konnten, die auf dem Lebensweg lernen, die sich der Öffentlichkeit mutig stellen, älter werden, alles an sich entwickeln, sich dann nackt vor euch stellen, zu sagen, das bin ich heute, nicht mehr gestern, das ziehe ich aus, es waren immer schon des Kaisers Kleider die mir andere schneiderten, heute, und jetzt kleidet Ihr mich neu, wie ein Mönch schere ich mich, die Haare wachsen morgen wieder neu, ich bin bereit alles weg zu werfen, neu anzufangen.

    Zu viel hinein gedacht? Alles nur Kommerz? Nein, denn hinter solchen Bildern und solchen Texten, Tönen, dahinter gibt es Menschen, die das denken, tun umsetzen, manche sind maler, manche Filmer, manche machen klassische Musik, manche Mainstream Töne, so, dass andere, Viele, hinhören. Darum geht es, um die Schlüssel, die unsere Sinne aufschließen, viele Schlüssel.

    Mir ist es nicht wichtig, wie ein Schlüssel aussieht, ob es vor dem Zurechtfeilen nur ein Rohling war, ist unwichtig. Es geht mir darum, dass Schlüssel, nach dem Feilen ins schlösser passen. Dass Schlüssel aufschließen, viel, für viele Schlösser. Aufschließen, für aktuell, für neu, für Denken, für Fühlen, für Erleben, für Mut zum Selbst zum Leben zu Anders, zu sagen, zum `Akt` ob wörtlich oder philosophisch, je nachdem, was verstanden werden kann, in welches Schloss der jeweilige Schlüssel passt.

    Seht hin, das ist wirklich eine Botschaft, die man mal überdenken sollte, da ist es nicht wichtig, was gestern war, heute ist wichtig und morgen.
    Wichtig ist das es jetzt richtig ist, dass es passt.

    Dazu braucht es manchmal keine hochtrabenden Philosophen, dafür muss man nicht gebildet sein, dazu braucht es vielleicht nur Lebenswillen und ein wenig Mut, vielleicht auch schlechte Erfahrungen, die es leichter machen etwas anderes zu tun, denn es kann ja dann nur besser werden?

    Junge Künstler, junge Musiker, Hochachtung,
    für neu, für besser, für mutig.
    Einige lassen es zu, ihr könnt Euch ändern, einige halten alt und gestern nicht fest.
    Wir haben alle Fehler gemacht, da war bloß nicht immer eine Kamera dabei, unser Glück?
    Viel Glück für Euch.

    Der Enkel, der zulassen möchte, das wir es heute besser als gestern machen und das wir denen, die heute besser als gestern machen, zuhören, zusehen, sie dafür loben, dass sie heute besser als gestern machen, sie nicht heute bestrafen, dass sie das gestern noch nicht wussten oder konnten, was sie heute besser können, dann nicht mehr anhören, ansehen, nur weil sie es gestern noch nicht konnten. Ein Enkel, der Mut machen möchte, Mut, zu individueller Weiterentwicklung und zu Toleranz gegenüber individuellen Veränderungen.

    Gegen jeden Ruf Mord und Vergangenheitsfesseln, die Neu im Keim ersticken.

    Brücken bauen, es müssen nicht immer gleich Einstein Rosenbrücken sein, manchmal reicht schon eine zum dir Nächsten.

    Euer Enkel

  21. Sozialist sagt:

    Der Euro wird fallen! Es ist nur eine Frage der Zeit und eine Frage was danach geschieht!

  22. Tina sagt:

    Hallo,
    hier ein Link der Europa ohne Euro beschreibt, ein Gedankenspiel; Thematik breit gefasst; u.a. wird mit der Illusion aufgeräumt, wenn der EURO wegfallen würde, gäbe es wieder Krieg.
    http://www.cicero.de/97.php?item=5784
    Mittlerweile denk ich wirklich, dass wir die ganze Zeit einem Wahn(sinn) erlegen sind, einem Lügengebäude. Wird wohl zusammenfallen wie ein Kartenhaus.

    LG
    Tina

  23. M sagt:

    Hallo,
    ich habe ein Thema für einen neuen Beitrag. :)

    Wem gehört die EZB und die NationalBanken z.B. die deutsche Nationalbank?

    Von wem werden diese Institutionen geleitet? meine starke Vermutung.

    Alle diese gehören PrivatPersonen.

    Denn Beamte sitzen nicht in einer Bank?

    Und die wichtigste Frage?

    Wem schuldet Deutschland ein Souverenes Land Geld??

  24. Hospitantin sagt:

    Hallo an alle,

    das hier könnte auch für Euch von hohem Interesse sein:
    “Im Frühjahr 2010 berichtete der Kopp Verlag in seiner DVD-Reihe Unzensiert bereits darüber, dass die griechische Postbank (TT Hellenic Postbank) Kreditausfallversicherungen in Höhe von etwa einer Milliarde Euro auf den Staatsbankrott Griechenlands gekauft hatte. Es wirkte ein wenig seltsam, dass ein griechischer Staatsbetrieb auf die Pleite des eigenen Landes setzte. In diesen Tagen stellt sich aber heraus, dass das erst die Spitze des Eisberges war. Premierminister Papandreou scheint in
    einen schier unglaublichen Skandal verwickelt zu sein. Über Umwege sind
    diese Credit Default Swaps in den Besitz seiner Familie und seines
    Freundeskreises geraten – und angesichts des tatsächlich drohenden
    Staatsbankrotts mittlerweile etwa 23 Milliarden Euro wert.”

    Jetzt wird die Hybris aus der Kiste gelassen…….

    Liebe Grüße

  25. Hospitantin sagt:

    Hallo nochmal,

    hier ist der ganze Artikel (vom 01.06.2011)
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/niki-vogt/griechenland-hochverrat-und-insidergeschaefte.html
    Es könnte um Griechenland kaum schlimmer bestellt sein, wenn es einen Krieg verloren hätte und nun der Willkür der Besatzer ausgeliefert wäre. Nach Art der deutschen Treuhand soll nun das Staatseigentum Griechenlands unter der Führung der »Troika« (EZB, EU und IWF) verkauft werden. Wie die ehemalige DDR würde das Land geplündert und abgewrackt, sogar das Zentralbankgold Griechenlands soll möglicherweise als Gegenleistung für weitere, sinnlose Kredite verkauft werden.

    Es gehört wirklich keine “Seherkunst” mehr dazu, den Crash-Kurs des EURO vorauszusehen. Sie werden wohl auch diesmal dem Volk seinen Spass gönnen für eine Übergangszeit. Oder verstehen manche diesen Spass etwa nicht mehr?

    Liebe Grüße

  26. Tina sagt:

    An M;

    haben wir eine deutsche Nationalbank, wirklich?
    Ist Deutschland ein souveränes Land? So ganz ohne Friedensvertrag? Wird hier nicht nur im Auftrag der Siegermächte verwaltet?
    Überhaupt; wer ist der Souverän? Das Volk? Ohne Verfassung? Ein GG das mit den Bundesrechtsbereinigungsgesetzen außer Kraft gesetzt wurde? Schon im Zuge der sog. Wiedervereinigung keinen räumlichen Geltungsbereich mehr hatte? – Gilt das BGB oder das HGB?
    Besetztes Gebiet ist übrigens schon immer geplündert worden, dafür ist es da, dafür wurden und werden Kriege geführt.

    Liebe Grüße

    Tina

  27. berry7 sagt:

    90 min. die dein Bewusstsein verändern können: http://www.youtube.com/watch?v=Iex2JgiqhNc&feature=related bitte Zeit nehmen und anschauen.

  28. Tina sagt:

    berry7,

    danke für den Link, habe bißchen Probleme mit der Akustik und daher mit dem österreichischem Deutsch. Aber die Jungs sind gut, eine mögliche Sicht…
    Nun denn, Sommerpause offensichtlich, wahrscheinlich mehr als nur PAUSE, schade drum. Lasst es Euch alle gut ergehen in den Zeiten die da kommen.

    Liebe Grüße
    Tina

  29. admin sagt:

    Nur Sommerpause, nicht mehr nicht weniger. Keine Sorge. Auch der Bewusstseinswandel braucht mal Urlaub :)

  30. berry7 sagt:

    @Tina: kann ich verstehen. Ich bin Wiener und tue mir selbst schwer, zumal die Akustik wirklich nicht so toll ist. Ich hab da noch einen Vortrag, den ich persönlich sehr Interessant finde. Ich stell hier mal den link rein :

    http://www.youtube.com/watch?v=tLxL_d5kS3Y&feature=mfu_in_order&list=UL

    Insgesamt 10 Teile in sehr guter Qualität. Für alle die mit “der geistigen Welt” nichts oder wenig am Hut haben. Man kann diesen Vortrag auch einfach anhören und mit dem Herzen einfach hinfühlen. Mich hat dieser Vortrag sehr inspiriert. Liebe Grüsse an Alle

  31. Vorschlag und Gedanken zu den von barry 7 empfohlenen Gedankenimpulsen, entnommen dem Inhalt des empfohlenen Link- Video .
    Wie wäre es denn wenn wir nicht alles weglassen, sondern es zu den positiv gedachten Anfangs- und Ideal Ideen kreativer Gründer, System, Produktentwickler zurückführen würden, denn keiner von denen wollten den Menschen wohl wirklich schaden, auch die Atomphysiker hatten eigentlich nicht als erstgedanken Atombomben zur Auslöschung von Leben zu erfinden, sondern wollten eine neue für Menschen nutzbare Energie. Das die nicht in den Griff zu bekommen ist, das ist Pech, wir sind eben nicht so weit bis in alle möglichen Konsequenzen zu denken, das heißt aber nicht, das wir nicht heute weiter denken als vor hundert Jahren zum Beispiel, als die ersten Wirtschaftssysteme der Industrialisierung von klugen Köpfen erdacht wurden. Jetzt sind wir im Computerzeitalter, das sind wieder Kluge Köpfe gefragt, die Systeme auf Aktualität neu zu überprüfen, zu verändern, zu renovieren.
    Wie wäre es zum Beispiel, wenn wir bei so manchem das Ver.- vor dem Wort nicht nur wörtlich weglassen würden.
    Wenn wir nicht ver.—– sondern sichern meinen, wie können wir das begreifen?
    Erste Priorität, hat die Sicherung des Lebens an sich, wenn ich das nicht falsch verstehe. Das kann man auf jeden einzelnen Organismus herunter brechen.
    Was sichern wir zum Beispiel? In erster Liene wohl das Leben an sich, unser Leben, unseren Körper, unser geistiges Heim, unser so genanntes Gefährt.
    Wie sichern wir das? Indem wir es begreifen, wissen, wie es funktioniert, so dass wir das, für unser Gefährt tun können, was es am besten erhält, das tun wir ja mit unseren Autos auch, damit sie lange fahren.
    Was sollte also eine Lebens, oder eine Gesundheitssicherung, eine Haftpflicht….., für uns bedeuten, für uns tun?
    Sie sollte begreifen, dass es zum Beispiel nicht darum geht unnötig viele Pharmazeutika mit Ressourcen, also mit Geld zu unterstützen, sondern den Menschen besser aufklären, dass er kein abgeschlossenes System ist. Das alles was, wie und wo er lebt, durch ihn fließt, somit er Teil des Ganzen ist, kein, in sich absolut abgeschlossenes System ist.
    Die Gesundheit kann durch besseres Wissen besser gesichert werden, die Gesundheitssicherung kann die Wissensvermittlung finanzieren. Kann Schulen für Gesundheit gründen.
    Die Gesundheitssicherung könnte Workshops und Übungsseminare finanzieren.
    Die Gesundheitssicherung kann einen gesunden, ökologisch vertretbaren Lebenswandel belohnen, so dass das über Belohnungsprinzipien Nachahmer findet und sich so langsam die Gesellschaften umorganisieren. Erst in letzter Konsequenz unterstützt sie uns, wenn wir krank sind, damit Krankheit nicht Fluchtmittel, Aufmerksamkeitsmittel, Mittel zum Zweck für Aufmerksamkeit oder Erholungsrechtfertigung bleibt, sondern zu einem erkannten, ungewollten, möglichen Zustand zurück findet.
    Die Lebenssicherung kann unvorhersehbares sichern, nämlich weiterhin die Versorgung von Nachkommen im Falle des Todes eines Aufsichts- Erziehungs- Ernährung- Begleiters. Das kann sein, Vater- Mutter- Oma-Opa- Schwester- Bruder- Chef- Pfarrer- Mullah- Bürgermeister- Freund- Etc. Paten für andere Menschen in armen Ländern, die Ihre Lieben nicht selber sichern können, weil sie gerade so weit gekommen sind das Überleben selbst zu sichern und dafür genügend Nahrungsmittel zu erwirtschaften, nicht aber Ihr alter zu versorgen verstehen, deswegen von der Tradition der vielen Nachkommen auch noch nicht abgehen können. Damit würde der Lebenssicherer auch allen die Chance geben, für sich selber zu entscheiden, wie zum Beispiel über Lebenssicherungspatenschaften, auch in Afrika, Asien und anderen ärmeren Ländern der Welt, die Geburtenrate zur Lebenssicherung im Alter oder bei Tod langsam ein regulativ erfahren würde. Im Oktober diesen Jahres wird der siebenmiliardste Mensch geboren, wo, das wissen wir nicht, das, das wissen wir, wie sieht es in 20 Jahren dann aus, wenn die Sicherer nicht mit vernünftigen Systemen die Weltgemeinschaft für ein gemeinsames Überleben beginnen zu sichern?
    Also, futuristisches Beispiel, dass man nicht alles abschaffen muss, damit was anders oder besser wird. Man muss manchmal nur nachdenken was nachhaltiger und effektiver wäre als das, was ist. Vielleicht haben wir auf Grund so vieler fest gefahrener Muster einfach vergessen alles von Zeit zu Zeit einfach mal neu zu überdenken.

    Renovieren ist manchmal viel besser als alles neu aufzubauen, das gilt für jedes System von Glauben, über Politik, Gesundheit und auch für Sicherheit. Die Welt dreht sich, die Natur bewegt sich, Bewegung ist unser Leben, ohne sie wäre Leben undenkbar. Unser Denken beruht immer auf Erfahrenem, auf Vergangenheit, auch das müssen wir beweglich halten, denn unsere Handlungsmuster, sollten ständig an die natürlichen Bewegungen von Mensch und Natur angepasst werden, das gilt auch für Wirtschaft, Organisationen, Regeln und Verhalten—– auf Basis von bewegtem, aktuell angepasstem Denken und immer wieder renovierten Handlungsansätzen.

    Müssen wir alles einreißen???? Können wir nicht auch so manches nutzen, renovieren und einfach auf Erfahrungen aufbauend besser machen, der Zeit und den Bedürfnissen angemessen?

    Für eine Weltgemeinschaft, die besser tut und sich erlaubt aus Fehlern zu lernen, die sich verbietet, Fehler die korrigiert werden können zu bestrafen, die Ihre Kraft in aktuelle Gedanken setzt nicht in Gut und Böse und Verteufelung von Systemen, die es nicht besser wussten, als sie installiert wurden.

    Also überprüft auch alle eure revolutionären Gedanken, jeder einzelne ist wichtig somit richtig. Die Analyse, die Überprüfung auf Möglichkeit und Güte zur Umsetzung, die sollte aber auf jeden einzelnen Gedanken folgen, den Sollen Taten darauf aufbauen, so sollten die Gedanken auf Kompatibilität und auch Gemeinwohl, wohl überdacht und vor Umsetzung in Tat geprüft werden.

    Vorsicht also, vor jenen, die alles umstoßen wollen, Achtung bei jenen, die sagen, überprüft, was zu renovieren ist, wie es geht, wozu es nutzt, wem es nutzt und helft jenen, die das tun, auf diesem Weg.

    Zu viel neu macht orientierungslos, unsicher und ängstigt, nehmt alt und renoviert. Mit den jeweils Jedem Einzelnen zur Verfügung stehenden Mittel, Möglichkeiten und Werkzeugen.

    Wie mit der eigenen Gesundheit, so geht es auch mit den uns umgebenden Systemen und Mustern, erhalten wir was uns bekommt, renovieren wir was uns schadet. Jeder, in seiner Lebenssituation, in seinen Kompetenzen und mit seinen eigenen Mitteln.

    In diesem Sinne, allen, mit Geduld geht alles schneller.

    Agape Janus

  32. Tina sagt:

    Hallo Janus, All,

    ich stelle zu meinem Erstaunen fest mit einer anarchistischen Seele, im ursprünglichen Sinn ausgestattet zu sein. Das heißt vorallem “Gegen Herrschaft” und nicht, wie oft fälschlich kolportiert, für Gewalt. Besonders eindrücklich regt sich diese, meine anarchistische Seele, bei nachfolgenden Meldungen (alle aus den letzten Tagen)

    “+++ Panzerverkauf an Saudi-Arabien: Der Bundestag hat am 8. Juli in namentlicher Abstimmung drei Anträge der Oppositionsfraktionen abgelehnt, in denen die Bundesregierung aufgefordert wird, keine Genehmigung für die Lieferung von Kampfpanzern an Saudi-Arabien zu erteilen. ++++++ Bundeswehreinsatz in Darfur und im Südsudan: Insgesamt 490 von 554 Abgeordneten stimmten für die Verlängerung des Mandats von 50 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr für die bewaffneten Streitkräfte in Darfur (Sudan) bis zum 15. November 2012, die sich an der gemeinsamen Mission (UNAMID) beteiligen. Dem Antrag der Bundesregierung nach betragen die Kosten für diesen Einsatz rund 490.000 Euro. +++ Klonen von Tieren: Mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP hat der Bundestag am 7. Juli einen Antrag der SPD abgelehnt, das Klonen von Tieren zur Lebensmittelproduktion zu verbieten. Die SPD wollte die Bundesregierung auffordern, auf EU-Ebene ein Verbot von Erzeugnissen von geklonten Tieren und ihren Nachkommen vorzuschlagen oder ersatzweise eine Initiative für eine Kennzeichnung zu ergreifen. +++ Kohlendioxidspeicherung: Auf Empfehlung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (17/6507) hat der Bundestag am 7. Juli beschlossen, dass das Ziel, die Kohlendioxidemissionen in Deutschland bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 zu senken, unter anderem durch die unterirdische Speicherung des Treibhausgases erreicht werden soll. +++

    Ich denke eben Menschen sind schon orientierungslos. Diese Orientierungslosigkeit entstand durch mangelnden Mut, fehlendes (Ver-) Trauen in Neues, auch neue Lebensentwürfe, Seinsvisionen; Festhalten am Dahergebrachten. Abgabe der eigenen Macht, zuerst mal über sich selbst, an die sog. Obrigkeiten / Eliten. Was daraus entstehen kann s.o.
    Das was wichtig ist zum Leben, wertvoll, es lässt sich nicht (ver-) sichern. Es lässt sich wertschätzen und achten.
    Gegen die Unglücksfälle des Lebens nun wie wärs mit Sicherung, wie die Bergsteiger an der Wand, die sich die Hand bzw. das Seil reichen, Bewusstsein habend aufeinander angewiesen zu sein? Daher einen Umgang in gegenseitiger Achtung Wertschätzung und Respekt pflegend.
    Das ist im Kleinen nachvollziehbar, kann aber auch für Makro-Zusammenhänge angewendet werden, denn wie im Kleinen so im Großen.
    Das war jetzt frei von der Leber weg, durchdacht und aufgearbeitet folgt, wenn ich mir den Film angesehen habe.

    Liebe Grüße
    Tina

  33. @ al die die Natureinflüsse registrieren

    Was ein Tag, Schwühl, war nicht heiß. Grau, kein greller Sonnenschein. Was lag heut sonst noch in der Luft, was die Neven reizte? Haben wir ein Sonnentief, haben wir ein Sonnenhoch? Unruhe macht sich set dem Vormittag bemerkt. Müdigkeit, schlechtes Sehen, ansonsten gute Laune. Das war der heutige Stimmungswetterbericht. Was kommt morgen? Sonnensturm? Nur Sturm? Erdbeben? Nun denn, es lässt sich jedenfalls spüren, egal was, fühlt es sich gereizt an, auch ohne dass Mensch das will.

    Freundlich

    Janus

  34. Tina sagt:

    @berry7

    hab Dank, dass du den Link hier reingestellt hast. Wohltuend unaufgeregt, und klar wird da gesprochen zu durchaus sehr bewegenden und bewegten Themen. (Geht ja wirklich bis hin zu den hier schon mal kurz thematisierten Bewegungen der Erdkruste.)
    Ja, und der Vortrag nimmt durchaus Ängste vor dem uns Unbekannten, ermutigt geradezu, fragt auch wozu Geld, dieses Mittel das wir erdachten um uns selbst unserer wahren (nichte Ware) Freiheit zu berauben. – Nun wir haben es so gebraucht im Spiel, um unsere Tiefen auszuloten, aber es ist nun genug. Wir müssen im heraufziehenden Chaos darauf achten nicht wieder den RESET-Knopf zu drücken.
    Und wir sollten uns zusammenfinden, auch virtuell, wie hier, um Meinungen und Er-Fahr-ungen auszutauschen, Projekte zu begleiten.

    So, nun interessant, ändern wir den Spielplan…
    Schöne Sommertage ohne Unwetter, magnetische (vor 2 Tagen) und Sonnenstürme (Anfang der Woche) wünscht euch allen
    Tina

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