Der Zoo als letzte Rettung?

Einst rettete Noah die Tierwelt vor dem Untergang, in dem er von allen Spezies ein Pärchen mit auf seine Arche nahm, um diese vor der Sintflut zu retten. Auch wenn diese biblische Geschichte kaum Anspruch auf Authentizität hat, steht die Menschheit des 21. Jahrhunderts vor einer ähnlich epochaler Aufgabe: das sechste große Artensterben dieses Planeten muss aufgehalten werden. Können Zoos und deren Arterhaltungsprogramme die Artenvielfalt der Erde bewahren?

Um diese Frage beantworten zu können ist nexworld.TV zu Besuch in der Wilhelma, dem bekannten Stuttgarter Zoo und lässt sich von der stellvertretenden Zoodirektorin Dr. Marianne Holtkötter erklären, welchen Beitrag ein Zoo an der globalen Arterhaltung haben kann.

Die NaturWissen-Moderatorin Barbara Hochreiter lässt sich den Artenschutz am Beispiel der Menschenaffen erklären und erörtert mit Frau Dr. Holtkötter die wichtigen Eckpfeiler des Tierschutzes. Ein ganz wesentlicher Punkt neben den internationalen Zuchtprogrammen scheint die pädagogische Funktion eines Zoos zu sein, denn dieser muss ein Bewusstsein für die Tierwelt schaffen, ganz nach dem Prinzip: „man kann nur schützen was man kennt“.

Es werden aber auch in einer sehr sachlichen Form die Kritikpunkte an der Tierhaltung angesprochen und ausgewertet, denn für viele ist ein Zoobesuch nur eine sehr dekadente Form der Freizeitgestaltung. Diesen Vorwürfen stellt Frau Dr. Holtkötter viele Fakten und gute Argumente entgegen und betont mehrmals den Beitrag der Zoos zum Tierschutz.

Schaut euch den Bericht an und diskutiert:
Vom Aussterben bedroht – der Zoo als letzte Rettung?
Zoo – Pro oder Contra?
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39 Antworten zu “Der Zoo als letzte Rettung?”

  1. Artensterben ? Was ist das überhaupt ? Wandelt sich nicht einzig das Kostüm, in welchem die energetische Abgrenzung zum Außen, genannt Körper, über die Bühne des Lebens wandelt. Verschwinden nicht einfach nur Bilder, während die energetische Summe des Lebens als Ganzes, die Summe aller Seelen, aller Bewusstseine, konstant bleibt ?

    Noah und die Sintflut. Vokabeln der Bildersprache der Realität. In der Struktur des Zellwassers aller Lebewesen befindet sich das Bewusstsein des Lebenden. Verwundert die bildliche Nähe von Wasser und Allem, was in der Realität mit der Vokabel Gott in Verbindung gebracht wird ? Gebete haben Einfluss auf das Wasser, zur Taufe wird Wasser genutzt, zur Vertreibung des bildhaft Bösen ebenfalls. Und die Sintflut, unter anderem in Verbindung mit dem sagenumworbenen Atlantis, welches ihr zum Opfer gefallen sein soll ? Vielleicht einfach nur eine vererbte Darstellung eines Bewusstseinssprunges enormen Ausmasses, der nötig wurde, um einer sintflutartigen Entgleisung im energetischen Fluss entsprechend begegnen zu können, im Namen der Ordnung. Im hebräischen Wort für Sintflut mabul steckt die Bedeutung Vermischung oder Vermengung mit Bezug auf Babel. Die Sintflut als Möglichkeit zur Neuinterpretation von verschiedenen Lebewesen, eine Neuverteilung oder Neuaufteilung von Bewusstsein ? Neue Babelfische braucht das Universum ? Ist vielleicht 42, nebst phi, auch eine Goldene Zahl ? Zumindest ist sie keine Fibonacci-Zahl …

    Doch zurück zum scheinbaren Artensterben. Es ist nur eine Interpretation energetischer Abläufe. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Und vielleicht, und da wäre ich dem Administrator sehr dankbar, könnte folgender Link, zwecks verdeutlichung, mal veröffentlicht werden, frei von Werbung, finanziellen Interessen und dergleichem:
    http://www.gold-dna.de/update1.html#up18

    Vielen Dank und lieben Gruß

  2. @alle

    wie ist das eigentlich? Evolution? wenn Arten sterben, kommen hier auf der Erde nicht auch neue Arten zustande? Habe darüber noch nie gehört, halte ich aber für logisch. War doch in all den Äonen schon immer so, formen kamen und gingen und andere kamen wieder neu dazu? Welche Lebensformen, Arten sind uns bekannt, die jetzt neu dazu gekommen sind? Wir betrachten alles mit dem Zeitfenster der Menschen, wie sieht das alles aus einer anderen Perspektive aus, mit dem Zeitfenster der Natur, der Erde, des Kosmos betrachtet? Würden wir dann so an unserer eigenen, an uns bekannten Formen festhalten, wenn wir erkennen könnten, das wir in, und selber ein System der Formwandlung sind. Wenn wir wirklich in unsere Einbildung aufnehmen würden, dass der “Ton”, der auf uns trifft, uns durchdringt, uns umringt, die Frequenz, die Schwingung uns formt, oder die Formen wieder löst?
    Schwingen wir doch einfach mit in Harmonie und Dissonanz, in unserem Natur- Orchester.

    Herzlich Enkel

  3. Tina sagt:

    Nun ja, Artensterben beinhaltet ja nun nicht nur die Tier- sondern auch die Pflanzenwelt. Wir haben eindeutig einen Rückgang an Biodiversiät, biologischer Vielfalt, zu verzeichnen. Das fängt an bei den weniger werdenden Getreidesorten die genutzt werden, um einen größtmögliche räumlichen Anbau zu ermöglichen und hört bei der Anzahl der Apfelsorten keineswegs auf.

    Wenn ich nun davon ausgehe, dass Geist Materie erschafft, und zwar jeder Einzeln im Zusammenspiel mit all den Anderen, dem Ganzen, dann frag ich mich, was tun wir da? – Es entsteht ja nichts Neues, das ersetzt was geht, abgesehen von diesen unglaublichen Monsanto- u.ä.Züchtungen.- Wir haben es wohl auch mit einem ausgeprägten Mangel an Erschaffenskraft und Phantasie unserer selbst zu tun.
    (Zeigt sich auf einem anderen Feld menschlichen Lebens ja auch an diesen unsagbaren Gewerbegebieten, die Mensch mittlerweile an jedem Stadtrand empfangen, nehmen den Städten ihr Gesicht, ihre Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit, den regionalen Bezug. Dem folgt Wurzellosigkeit. )
    Die Spitze des Chaos, das ist ein Mangel an Vielfalt, der entsteht, wenn Energie-Wellen insgesamt nicht mehr kohärent sind, ohne Beziehung zueinander stehen.
    Mangel hat sich wohl erschaffen durch Einengung, Begrenzung, Mauerbau, zuerst des Geistes.

    @Gold-DNA; hey, deine Seite, jetzt gefällt mir, was ich da sehe.

    Liebe Grüße
    Tina

  4. @ Tina
    Vielen Dank für die energetischen Blumen. Bezüglich der Biodiversität sei noch dieses angehangen: http://www.gold-dna.de/update1.html#up2

    Du schreibst: Wenn ich nun davon ausgehe, dass Geist Materie erschafft, und zwar jeder Einzeln im Zusammenspiel mit all den Anderen, dem Ganzen, dann frag ich mich, was tun wir da? – Es entsteht ja nichts Neues …

    Fortwährend entsteht neues, immer weitere neue Vokabeln der Bildersprache der realität entstehen … im Sinne der Ordnung. Es geht nicht um das Ersetzen, im Sinne von Austauschen, es dreht sich in der noch anhaltenden Expansion alles um eine Aufgliederung, Unordnung muss maximal zerlegt werden, ohne dass die energetische Logik verloren geht, ohne dass der Fluss der realen Bilder abreißt. Bevor die Optimierung einsetzen kann, muss die Unordnung, samt der Vokabeln, als die sie wahrgenommen wird, ihrer Informationen entledigt werden. Ähnlich einem Erdklumpen, der erst fein zermahlen werden muss, damit ein Saatkorn wieder in der feinen Erde aufgehen kann. Liegt das Saatkorn auf, neben oder unter dem Erdklumpen, kann keine Keimung erfolgen.

    Gruß

  5. @ alle

    bin auch da, habe aber im Moment nichts hinzu zu fügen, meine Frage steht offen weiter im Raum, was entsteht, wenn anderes geht? Was ist neu entstanden? Nicht gemeint sind genetisch manipulierte Züchtungen, obgleich auch unser Einfluss neu macht. Es geht ja bei der Frage im ersten schritt nicht um Kmpartibilität, nicht um besser oder schlechter, nur um anders, oder neu. Wertfrei……..vorerst ohne Vorurteil, bis man sich dann bei der betrachtung aus erfahren Urteil bilden kann,,,,,,,,über Tiere und Pflanen, über menschen und Leben…………………..

    Ein lieber gute Nacht Gruß an die mit Durchhaltevermögen, das alles zu beobachten, die, die vergleichen, die, die Leben, mit offenen Augen, die Aufnehmen, sich dann Urteil zu bilden.

    der Enkel

  6. Lebenserhaltungsmaßnahme für ins Straucheln geratene Blogs sagt:

    Halma-Spielregeln:

    Spielziel
    Welcher der zwei Spieler es zuerst schafft, seine Spielsteine durch geschickte Züge in den gegenüberliegenden Hof zu bringen, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung
    Es wird mit dem 6-zackigen Stern gespielt. Jeder Spieler setzt 15 Kegel einer Farbe auf einen Hof, dessen gegenüberliegender Hof nicht belegt ist.

    Spielablauf
    Jeder Spieler versucht so schnell und geschickt wie möglich, seine Kegel in den gegenüberliegenden Hof zu bringen. Die einzelnen Spieler bewegen der Reihe nach abwechselnd einen eigenen Kegel. Mit einem Kegel kann man entweder ziehen oder springen.

    Ziehen
    Man zieht seine Spielsteine über Linien von Punkt zu Punkt. Alle Zugrichtungen sind erlaubt: ein Feld waagerecht, diagonal nach rechts oder links, rückwärts oder seitwärts, je nach Belieben. Auf jedem Feld darf nur 1 Kegel stehen.

    Springen
    Ein gegnerischer, aber auch ein eigener Kegel, der direkt vor oder neben einem steht, kann übersprungen werden, wenn unmittelbar dahinter ein freies Feld ist. Aber aufgepasst: Obwohl die Kegel wie beim Damespiel übersprungen werden, werden sie nicht aus dem Spiel herausgenommen. Während des Sprunges darf die Richtung nicht verändert werden: Das Zielfeld muss also die Verlängerung der Linie vom Ausgangsfeld zum übersprungenen Spielstein darstellen.

    Kettensprünge
    Kettensprünge sind aufeinander folgende Sprünge. In einem Zug können dabei mehrere Kegel übersprungen werden. Hinter jedem Kegel muss sich dabei ein freies Feld befinden. Die Richtungen zwischen den einzelnen Sprüngen können beliebig gewechselt werden, auch Zickzacksprünge sind erlaubt. Wie weit ein Spieler bei einem Kettensprung springt, bleibt ihm selber überlassen. Jeder Spieler sollte versuchen, mit den eigenen Kegeln Ketten aufzubauen, damit die eigene Mannschaft schneller vorankommt. Der Gegner kann davon natürlich auch profitieren.

    Taktische Spieltipps
    Es liegt im Interesse eines jeden Spielers, in seinem Zug so viel wie möglich zu springen, um schneller im gegenüberliegenden Hof anzukommen. Er sollte darauf achten, seine Gegenspieler am Springen zu hindern. Seine Kegel stellt er dabei so auf, dass sich hinter ihnen kein freies Feld befindet.

    Ein gegnerischer Kegel kann bis zuletzt in seinem Hof eingeschlossen werden.

    Spielende
    Das Spiel ist sofort beendet, wenn ein Spieler mit seinem letzten Kegel das letzte noch freie Zielfeld im gegenüberliegenden Hof besetzt hat.

  7. @ Enkel

    Die Biodiversität des Lebens ist ein Maß für die energetische Unordnung, und somit für den Stand der Expansion. Je mehr Arten, je mehr Kostüme des Lebens auf der Bühne des selbigen, desto mehr gibt es zu tun, desto mehr Ordnung muss der Unordnung entgegengesetzt werden. Arten kommen und gehen, Kostüme werden gewechselt, verworfen, erneuert.
    Erst kürzlich tauchten über 600 neue Kostüme auf der Bühne auf, in Form unterschiedlicher Bakterienstämme, neu entdeckt, bisher unbekannt … und zwar im Bauchnabel des Menschen. Kein Wunder, dass mehr neue Kostüme hinzukommen, als dass bekannte vergehen. Noch ist Expansion angesagt …

    Folgendes Bild spricht Bände:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a5/Phanerozoic_Biodiversity.png

    Gruß

  8. 5 sagt:

    Ergebnis = 5
    Rechenweg = man nehme einen Taschenrechner und stelle sich die Frage, wie so ein Ding funktioniert. Hat man es dann schließlich herausgefunden, kommt einem die Aufgabe, die zur 5 führen hätte sollen so lapidar vor, dass man sie sich gar nicht mehr stellt.
    Schade, die Aufgabe wäre gewesen herauszubekommen, wer man ist.
    Vielleicht hätte man besser gar nicht erst versuchen sollen die Aufgabe mathematisch zu lösen.

  9. Theresa sagt:

    Die menschlichen Geister, die nicht in DEMUT aufschauen, die meinen, Sie seien und wüssten und besässen ALLES…….

    die werden vergehen……..

    die TIERE und PFLANZEN – sie nähret der himmlische Geist, sie sind ehrlich und lügen nicht, sie sind rein und unverdorben, und sie werden ganz sicher alle gerettet und auferstehen……….

    dieses ist sicher……

    die, die das Geschenk der LIEBE GOTTES hoffertig fortwerfen wie einen kalten Putzlappen, die werden im Gift der letzten Tage ersticken……

    Ich weiss nicht warum letzte Woche in France Info heute über Jacques Brel berichtet wurde, seine Lieder, dieses so berühmte Lied, von sovielen anderen weiter interpretiert, gespielt wurde, welches ich in den 60er Jahren hörte, natürlich, französisch, alle LPs die mir von Jacques Brel erwerblich waren – ich müsste schauen, ich habe noch welche im Keller, vermutlich ist diese LP mit dem berühmtesten Lied “Ne me quitte pas” sogar noch dabei…….

    ein talentierter Belgier, katholischen Urprunges, aus dessen Liedern, Texten die absolute Demut, Hingabe, Liebe spricht, er setzte sich gegen Hass und soziale Ungerechtigkeiten ein, und sein grosses tiefes Herz ist HIER zu spüren:

    http://www.youtube.com/watch?v=Sk7_HY9svAw

    Der Text ist so schön………mir flossen damals schon immer die Tränen………”mème jusqu’après ma mort”………der Text fliesst und fliesst…….”dans un pays où l’AMOUR SERA LOI”………..

    wie könnte das EWIGE REICH DER LIEBE besser beschrieben werden als durch diese Worte?

    Dieses ist ein weiteres Zeichen aus der Welt IESU CHRISTI. Ein Zeichen, dass ER sehr nahe ist………und spricht………..hier haben ALLE Platz,die “ein Herz voller Demut allein Dir gefällt”- aus “ihr Kinderlein kommet”……jeden Tag hochaktuell…….

    Herzliche Grüsse aus diesem kommenden Reich von

    Theresa .

  10. Günther sagt:

    Das Internet wäre ein hervorragendes, vernetztes Sprachrohr, genutzt wird es zur Zeit eher als Versteckspiel. Offensichtlich genügt das Internet nicht, um aus Dreck Gold zu machen (symbolisch gesprochen).

  11. Tina sagt:

    @Günther,

    es ist ein hervorragendes vernetztes Sprachrohr, wir müssen nur lernen es zu nutzen und dürfen uns in den Weiten des Netzes nicht verlieren.

  12. @ Theresa sagt:

    “Herzliche Grüsse aus diesem kommenden Reich von Theresa” klingt so, als wärest Du schon da und das klingt irgendwie gar nicht demütig.

  13. Günther sagt:

    @ Tina

    Wen meinst du mit wir und uns?
    Mach dir nichts vor, selbst wenn du denen, die du mit wir und uns meinst, etwas anbieten könntest, sie würden es sich nicht einmal anschauen.

  14. Dabei ist das Internet nur eine Weiterentwicklung dessen, was war und ein Wegbereiter für das, was kommen wird … Telepathie.

    Gruß

  15. Tina sagt:

    @gold-dna

    …und schon zu spüren ist.

    @Günther oder wer immer du auch bist (grins),

    es reichen ein paar Menschen, mit gemeinsamem Ziel und doch verschiedenen Wegen.

    Grüße an Alle

  16. Hermann sagt:

    @ Tina

    wie du schon angedeutet hast, konnte ich es vor dir nicht im Verborgenen halten – ich bin nicht Günther, sondern Hermann.

    “Es reichen ein paar Menschen mit gemeinsamem Ziel und verschiedenen Wegen”

    Willst du eine Firma gründen?

  17. Tina sagt:

    @Günther-Hermann,

    welch seltener Doppelname, einprägsam, nicht alltäglich, anders. So wie ein kleines bißchen außerhalb dessen, was wir hier und jetzt an der Oberfläche der Gesellschaft wahrnehmen.

    Warum soll ich eine Firma gründen wollen? Wenn dann nur um den Gang der Dinge zu beschleunigen, die uns die Augen öffnen auf das was wir jetzt haben, und die Dinge, Illusionen verwandeln helfen in Leben jenseits der Angst, diesem Killer von Liebe und Freiheit, Eigen-Macht.
    Ich mag nicht von anderen verlangen, das sie sich ändern sollen, ich verlange von mir die Perspektive zu ändern, zu ver-rücken. Das verhilft zu ungeahnten Ein- und Aussichten, zu einer neuen Art des Zusammenlebens, der Gemeinschaft vllt. Das nun wiederum will ich schon. Wenn eine Firma da helfen kann auf den Weg, warum nicht.

    Schöne Sommertage wünsch ich Euch allen
    Tina

  18. Hermann sagt:

    @ Tina

    Gut, du gründest also eine Anti-Angst-Firma, die sozusagen als Arche zwischen dem, was wir jetzt haben und dem wonach wir uns sehnen, fungieren soll.
    Und du brauchst nur ein paar Menschen, die das gemeinsame Ziel anstreben und sich auf ihren Wegen dorthin unterscheiden?

    Hermann

  19. Hallo Ihr Schreiberlinge,
    Ist das nicht ein schönes Wetter heute?

    Habt Ihr alle den nassen Sommer genossen?

    Nun geht es wieder los, alle sind aus den fertien wieder in den Städten.

    Bin gespannt was die nächste Lebensphase bringt.

    Firmen, Vereine, Bücher, Filme

    Alles Kommunikation, das ist das Einzige was wirklich zählt, denn wenn wir reden und uns austauschen, lernen wir, der eine vom anderen. Die menschen können dann selbert entscheiden, was sie mit den Informationen die Sie erhalten haben selber anfangen wollen, ob sie sich dann dazu entschließen einen Akt, eine Tat aus Gedanken und Wissen zu kreiieren, zu formen? Das können sie nur selber wissen, Entscheiden, jeder für sich, in jedem Land, in jeder Gruppe, in jedem Volk. Erfolg hat nur dass, von dem man selber überzeugt ist. Also worum geht es , um selbst-machen aus eigen Überzeugung, jeder so wie er kann. Es kann natürlich auch passieren, dass mehrer die gleiche überzeugung haben, wenn die sich über Kommunikation dann auch noch finden, bündelt sich die Formkraft. Das ist nicht zwingend notwendig
    aber möglich, ansonsten tut eben jeder so gut wie jeder kann, vielleicht täglich im Vergleich zu gestern ein bisschen liebevoller, überlegter, spontaner, kreativer, klüger, effektiver, altruistischer, egoistischer, als am Tag zuvor, denn wir lernen ja täglich etwas dazu.
    Also, weiter mache.

    Bis bald

    Der Enkel

  20. Evelin sagt:

    Liebe Tina,

    ich lese hier schon ziemlich lange regelmäßig mit.

    Manches, was sehr wissenschaftlich oder technisch (überzogen) dargestellt wir, verstehe ich nicht immer.

    Aber Schwingungen kann ich, so glaube ich wenigstens, sehr gut wahrnehmen.

    Und Deine empfinde ich als sehr, sehr angenehm. Geradezu geeignet, Deinen eigenen Intensionen folgend, die Neue Zeit „voranzutreiben“.

    Ich freue mich auf jeden Fall immer, Dich zu lesen.

    Sommerliche Grüßchen
    Evelin

    PS:
    Letzteres trifft auch auf die Beiträge von http://www.gold-dna.de zu.
    Danke Euch.

  21. Zum wiederholten Male und gerne, schließe ich mich den Worten von Evelin an. Es scheint wirklich hell zwischen den Zeilen liebe Tina.

    Und- Repetition und Reflexion, also Wiederholung, ist manchmal wirklich gut und gar nicht langweilig, wenn sie zu neuen, dann für sich selber verwertbaren Erkenntnissen für glücklicher friedlicher , besser Leben, führt.

    Herzlich der Enkel

  22. Tina sagt:

    Teresa, hallo, freu mich von dir wieder zu lesen.

    Es scheint mir, Hermann-Günther, der Begriff Demut sollte geklärt werden.
    Für mich hat dieses Wort durchaus nichts, aber auch gar nichts, mit Demütigung, Erniedrigung, Beschämung zu tun. Habe jetzt mal kurz bei Wikipedia geschaut, dort ist es besser formuliert als ich es könnte:

    Der Ausdruck Demut kommt aus dem althochdeutschen diomuoti („dienstwillig“, also eigentlich „Gesinnung eines Dienenden“)

    Zum Dienen brauchts Mut. Es hat durchaus nichts mit Selbstunterwerfung zu tun, es hat eher was damit zu tun bewusst anzuerkennen, dass Mensch in seiner Erdgebundenheit universaler Geist fehlt. Und dann eben zu tun was jeder Mensch tun kann in seinen Zusammenhängen, für die Gesamtheit…. Kunst z.B.
    Die Anti-Angst-Firma, paar Menschen mit verschiedenen Blickwinkeln und Fähigkeiten dazu, ja, um was Rundes zu kreieren. Stelle mir das allerdings so vor, erst mal Vorhandenes zu bündeln, zu vernetzen. Im Moment habe ich den Eindruck, dass das Rad ziemlich häufig nicht nur 2x erfunden wird….. Aber vllt. ist dieser Prozess für die Einzelnen nötig, um sich vollständig verbinden zu können.

    Hi, Enkel, nassen Sommer überstanden und den Sommer und das Leben trotzdem gefeiert, nehm ich an. Dazu sind Sommertage und -nächte ja auch da. Jeden schönen Tag diesen Sommer genossen und über jeden lauen Sommerabend gefreut. – Das ist auch Kommunikation mit sich selbst, erlebte Freude.

    Evelin, danke für die lieben Worte, kamen im rechten Augenblick.
    Lass doch bitte auch ab und an mal von dir hören mit deiner Klarheit.

    @Admin, wir hätten gerne Futter.;-)

    Schönes sommerliches Wochenende
    Tina

  23. Eine Frage der Intelligenz? sagt:

    Hier wird nicht die Frage nach Quotienten gestellt, die laut Minderbemittelter mit deren eigens hierfür entwickeltem Fragebogen errechnet werden können. Hier wird auch nicht die Frage gestellt nach einer auf das Individuum beschränkten Intelligenz, die ausschließlich für dieses Individuum das Beste erreichen will, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass das Beste für JEDES (AUCH DAS EIGENE) Individuum, welches von einem sozialen Miteinander abhängig ist, nur durch Perfektionierung des sozialen Miteinanders zu erreichen ist.
    Die Frage nach der Intelligenz ist demnach gar keine Frage nach der Intelligenz, sondern eine Frage danach, wer sie überhaupt stellen kann und soll und ob sie im Angesicht aller Fragen unseres Lebens gestellt werden muss.

    Sollte es sich also um eine Frage handeln, die unser soziales Miteinander in Frage stellt und sich mit den Fragen einer anderen Strukturierung unseres sozialen Miteinanders beschäftigt – wer kann, darf und soll diese Fragen überhaupt stellen?

    Diese Frage ist allen Ernstes ernst gemeint!!!!!!!

  24. Jesus Christus sagt:

    Fragen wir Theresa selbst, wie sie das

    “Die menschlichen Geister, die nicht in DEMUT aufschauen, die meinen, Sie seien und wüssten und besässen ALLES……. die werden vergehen……..”

    gemeint hat:

    demütig im Sinne “ihrer Gesinnung als Dienerin” oder als Drohung, die sie aus höherer Instanz erteilen kann?

    Wer auf meinen Wegen wandelt sei nicht über noch unter mir.

  25. Tina sagt:

    @All,

    “Sollte es sich also um eine Frage handeln, die unser soziales Miteinander in Frage stellt und sich mit den Fragen einer anderen Strukturierung unseres sozialen Miteinanders beschäftigt – wer kann, darf und soll diese Fragen überhaupt stellen? ” – Ganz einfach, die die sich von dieser Frage angesprochen fühlen, die sie in sich selbst spüren, fühlen und evtl. auch verständlich formulieren können, wobei das nicht zwingend notwendig ist.

    Diese Frage stellt sich nicht über die Intelligenz, sondern übers Herz. Der Intellekt hilft dann beim Ordnen, Sortieren, Begründen. Bei der Wegsuche.
    Allerdings auf den Intellekt allein zu vertrauen ist auch hier kontraproduktiv, wirkt oft ziemlich kühl und da wir ja nun mal diese unterkühlte Gesellschaft hinter uns lassen wollen, sollten sich auch warme Worte, herzliche Worte untereinander füreinander finden lassen.
    Und vor allem es braucht Ver-Trauen. Zuerst sich selbst trauen, den Mut entwickeln sich zu trauen abseits ausgetretener Pfade erst zu denken, dann zu gehen. Und das Ver-Trauen, dass die Begleiter auf dem Weg jetzt und hier genau die Richtigen sind. – Zweifel und Selbstzweifel, die Gefährten der Angst, sie werden zwar dasein, aber sie müssen mit Lebensenergie nicht gefüttert werden. –
    Soziales Leben neu denken und vllt. leben , ins Leben holen… Jeder Mosaikstein vervollständigt ein nie fertig werdendes Bild.

    Liebe Grüße in die Runde

    Tina

  26. @ Tina sagt:

    Danke für deine Antwort aus dem Herzen.

  27. Evelin sagt:

    Ihr Lieben,

    ich möchte gern noch mal auf das Eingangsthema „Der Zoo als letzte Rettung?“ eingehen.

    Ich persönlich mochte Zoos schon als Kind nicht, genauso wenig wie den Zirkus. Instinktiv hatte ich schon damals das Gefühl, Tiere nicht in Freiheit zu wissen, so wie ich es für natürlich halte. Das ist aber ein von mir sehr ureigenes Thema „die Freiheit“ und daher bin ich wohl auch besonders sensibel bei allen anderen Lebensformen.

    Zum Artensterben ist hier ja schon einiges Erleuchtendes gesagt worden. Auch ich denke, dass es dieses im Grunde gar nicht geben kann. Das „Kostüm“, wie es Gold-DNA treffend formuliert hat, wird abgelegt, entweder, um sich ein anderes, angemesseneres anzuziehen oder (vielleicht) im Wiederinkarnieren (auf der Ede) etwas Überflüssiges oder auch Unpassendes zu sehen (dafür inkarnieren hier möglicherweise Wesen aus anderen Welten im Tiergewand?).

    Ich las zuletzt ein Buch über den „Aufbruch ins Goldene Zeitalter“ http://www.bewusstseinsentwicklung.com/products/de/Buch/Aufbruch-ins-Goldene-Zeitalter.html. Darin kommen verschiedene Aufgestiegene Meister aus der Geistigen Welt zu Wort, darunter El Morya, Kuthumi, Hilarion, Jesus und nicht zuletzt Franz von Assisi.

    Grundsätzlich enthält das Buch Botschaften darüber, wie es nach 2012 in den verschiedenen Lebensbereichen aussehen soll. Auch die Tier- und Pflanzenwelt wird besprochen. Mit dem Hintergrund, dass bestimmte Wesen im Goldenen Zeitalter energetisch nicht mehr geeignet seien, hier auf der Erde zu existieren, da die Schwingungen von ihnen, von bestimmten Tieren zum Beispiel, zu niedrig wären, erklärt Franz von Assisi auf die Frage „Welche Tierarten werden die Erde verlassen?“ folgendes:
    „Es werden die sein, die ihr als brutal einstufen würdet. Raubtiere wird es nicht mehr geben. Das hört sich jetzt seltsam an, aber einige Fleischfresser werden zu Pflanzenfressern mutieren. Die anderen werden die Erde verlassen, weil Aggression – dazu gehört auch das Töten, um zu überleben – nicht mehr in die neue Erde passt. Das hat nichts mit Wertung zu tun, aber es gibt Orte im Universum, wo solche brachialen Energien ihre Berechtigung haben und andere Orte, wo sie keine Berechtigung haben. Die Erde ändert jetzt ihre Ausrichtung und somit muss sich auch das Leben auf ihr grundlegend anpassen.“

    Wie seht Ihr das?

    Wenn man den eben zitierten Gedanken folgt, würde sich die Angst um das Artensterben doch ziemlich erübrigen, oder?

    Spätsommerliche Grüßchen
    Evelin

  28. Und die Pflanze? sagt:

    Lebt sie nicht?

  29. @ Evelin

    Bezüglich der Raubtiere, aber auch der Pflanzen, sei folgendes verlinkt:
    http://www.gold-dna.de/ziele4.html

    Es lebt alles, was, in Abhängigkeit von Wasser, die energetische Unordnung in Ordnung überführt, dazu gehören Pflanzen genauso wie Viren. Die energetische Summe allen Lebens ist konstant, einzig die Kostüme, die Umhüllungen, ändern sich mit dem Fluss der realen Bilder.

    Gruß

  30. Andreas sagt:

    Dies war genau die Info die ich suchte, Danke. Andreas

  31. …….Sollte es sich also um eine Frage handeln, die unser soziales Miteinander in Frage stellt und sich mit den Fragen einer anderen Strukturierung unseres sozialen Miteinanders beschäftigt – wer kann, darf und soll diese Fragen überhaupt stellen?

    Diese Frage ist allen Ernstes ernst gemeint!!!!!!!…..Zitat Ende

    Ich frage mich, wäre meine Antwort auf Deine Frage an alle.

    Freundlichst
    Janus Rosenbrücke

  32. Meine Antwort vorerst war auf die Frage, die ich mir stellte:

    Ich habe nur Worte, die ich erlernte, ich habe nur Erinnerungen an das, was ich bereits erfahren habe, an das, was ich kennen, ich fühle nur das, was ich immer gefühlt habe in diesem Leben, denn auch Gefühle sind erlernt, werden zu meiner Gewohnheit. All das lenkt mein Denken, mein Reden, mein Handeln mein Fühlen.

    Will ich neues erfahren, so bleibt mir wohl nichts zu denken. Will ich mich oder um mich etwas ändern, so bleibt mir das kindliche tun, handeln, mal ziellos mal zielstrebig ohne Strategie und Plan, so dass ich aus dem Tun dann erfahre, auch was ich noch nicht gelernt habe, noch nicht weiß .
    Wozu? Keine Frage. Denn ich tue nur so, wie ein Kind, ich spiele, ich bastele mir die Welt, wie sie mir gefällt.

    Nun, dabei geht es mir auch wie einem Kind, was mir gefällt muss andern noch lange nicht gefallen. Was mir gefällt gefällt anderen zu gut. was mir gefällt, das ist verboten. Was lerne ich also? Das was ich schon kenne. Gefällt mir was anderen nicht gefällt, muss ich alleine spielen, die anderen spielen nicht mit, will ich nicht alleine spielen, sollte ich also dass spielen, was anderen gefällt, damit ich nicht alleine bleide?
    Spiele ich das was anderen zu gut gefällt, so besteht die Gefahr, dass andere das spielen was mir gefällt, vielleicht aber mein Spielzeug wegnehmen, meine Spielzüge übernehmen, weil es ihnen so gut gefällt? Spiele ich etwas was vielleicht verboten ist, dann darrf ich vielleicht nicht weiter spielen, wenn andere das bemerken, das will ich aber, also was beginne ich nach der ersten Rüge und Spielblockade? Ich beginne zu denken, was und wie ich sicher spielen soll. Siehe da, nun weiß ich warum ich nichts in mir und um mich verändern kann. Weil ich nicht alleine bin auf dieser Welt und auch nicht alleine sein möchte. Es hat sich etwas verändert. Ich habe nichts verändert, ich habe getan und erfahren. Neues? Anderes? Das könnte ich mich nun wieder fragen. Ich kann es aber auch lassen und spiele weiter manchmal Gesellschaftsspiele aber auch anderes. Ich tue einfach weiter, mal mit und mal ohne Ziel und Plan, je nachdem, ob bei guter Kondition der Über-Mut oder hingegen der Gemein-Sinn nich steuern. Ich weiß jetzt, weil ich tat, dass sich etwas verändern könnte, ich weiß auch, dass nicht ich allein es jemals bin, der etwas verändert. Ich weiß auch, dass ich Veränderungen erfahren kann. Ob sie gut oder schlecht sind, die Veränderungen, das wird das Erleben, die Erfahrung beantworten, ich bin gespannt, wie es mir mit Veränderungen gehen wird im Leben. Mein Wunsch wäre, gut. Doch wer weiß, was sich andere wünschen, wie es mir mit Veränderungen gehen soll. Vielleicht bin ich nicht angenehm überrascht, vielleicht auch beglückt.

    Wie das wohl wird, für mich, das frage ich.

    Herzlicher Gruß

    Janus Rosenbrücke

  33. Ein Geschenk sagt:

    Ist Wahrheit und Wirklichkeit das Selbe?

    So, wie die Wissenschaft gezeigt hat, dass es Materie in Wahrheit gar nicht gibt und wir dennoch unser Wirken so ausrichten, als ob es sie gäbe, muss diese Frage ganz klar mit “NEIN” beantwortet werden.
    Die Wahrheit meint also bezogen auf das “ETWAS”, das es “NICHTS” gibt.
    Die Wirklichkeit meint hingegen das, was man in einer Welt, egal, ob sie nur als Illusion oder in Wahrheit so, wie erlebt, wahrgenommen (als wahr angenommen) wird, bewirken kann.
    Die Annahme, die Welt, in der wir wirken, wäre wahr, ist allerdings, wie die Wissenschaft mittlerweile zeigt, falsch, auch wenn es aus unserer Beobachtung heraus aller Wahrscheinlichkeit nach den Anschein hat, wahr zu sein.
    Die Fassungslosigkeit über den Widerspruch, der sich ergibt, wenn man in einer Welt lebt, die man als wahr annimmt, obwohl es unmöglich erscheint, dass Materie aus “Nichts” entstehen könnte, treibt den Gläubigen dazu einen Gott für eine Erschaffung der Materie verantwortlich zu machen und den wissbegierigen Wissenschaftler den Widerspruch in immer kleinere elementare Aspekte zu verschieben ohne ihn jedoch auflösen zu können.
    Glücklicherweise hat die Wissenschaft entdeckt, wonach sie gar nicht gesucht hat: “Die Entstehung der Materie fand niemals statt!”
    Folglich sind wir nicht nur Beobachter einer Welt, in der wir leben, wir sind die Projektoren einer holographischen Welt, in der wir wirken. Es war ein Fehler die Welt so zu sehen, als sässen wir in einem Kino als Zuschauer, während ein Projektor unabhängig von uns das Bild projiziert, wenngleich wir sehr wohl als Akteure im Film mitspielen. Der Projektor im Weltenkino ist das Bewusstsein, welches sich aus unzähligen Perspektiven eine ständig wachsende Wirkungsstätte individuell erlebbarer Erfahrungen ersinnt.

  34. Tina sagt:

    Wie ist das nun? Haben wir Stillstand der Entwicklung, zuerst der geistigen? Des Lebens überhaupt? Weil wir uns zufrieden geben mit den immer gleichen Abläufen, Fragestellungen, Gedankenmustern? Weil auch der Mut zu Anderem im Alltäglichem fehlt, die wahrscheinlich sich in Luft auflösende Vermutung besteht, dass Anderssein, Andersdenken an den Rand, in Grenznähe der Gesellschaft drängt. Dann können wir uns doch von der Weltenbühne verabschieden. – Stimmt schon, unsere Persönlichkeitsmuster bestehen zum allergrößten Teil aus ererbten und anerzogenen Gedankenmustern, sich über Generationen hinweg entwickelten Verhaltensweisen, Glaubenssätzen. Sie sind z.T. nützlich in der Interaktion mit den Mitmenschen, schützen. Bei gleichem kulturellem Hintergrund vereinfachen sie die alltäglichen Verrichtungen. Allerdings ja, der Preis ist Ab- und Eingrenzung.- Ein Kind in seinen jüngeren Jahren lebt noch ganz im Hier und Jetzt, fühlt Verbindung mit allem, zwischen allem, spielt evtl. mal allein und ist trotzdem nicht einsam. Kommt, sofern gesund, gar nicht auf den Gedanken der Ablehnung und Abgrenzung, fühlt sich aufgehoben. Alle Gedanken der Bewertung, Abgrenzung, Teilung werden anerzogen, beigebracht… Es entsteht sowas wie die kompatible Persönlichkeit. Nur hat das noch etwas mit unserem Selbst zu tun? Mit dem wie wir uns meinten, als wir hier ankamen, wie auch immer? – Glaubensmuster, eingefahrene Gedankenschienen, sie ändern sich, sofern Fragen ins bewusste Sein dringen, drängen, zugelassen werden. Fragen abseits gesellschaftlicher Vereinbarungen, die Zensur im eigenen Kopf erkennen…., die Antworten ungewohnt, ausdehnend, grenzüberschreitend. Resultierende Erfahrungen jeder Art wichtig auf dem Entwicklungsweg, nicht falsch, nur vllt. der Weg sehr umständlich. Veränderung immer, manchmal schwer fassbar, kaum zu erkennen, trotzdem sich manifestierend. Ein anderer Spielplan entsteht, nicht mehr zweidimensional, sondern multidimensional, bisher ungedachte Aspekte uns erlaubend, berücksichtigend.
    Neues Spiel, bitte.

    Freundlich Tina

  35. @ admin

    nun mal weiter ……

    …..und da wir bei dem Thema Zoo sind, bemerke ich zu allen anderen Denksportaufgaben, der letzten Tage, dass sie bei Erasmus beginnen, nachdem Aristoteles die Gedanken logisch fasste und sie nun Nietsche überholen sollten. Es wird Zeit, oder besser, zu allem zuvor Gesagtem, es war Zeit und ist nun reif weiter und darüber hinaus zu gehen. So gekonnt, da die Entwicklungsstufen nicht allen gleiches zugestehen, auch heute 2011 noch nicht, so als sollte von Anbeginn bis jetzt alles vertreten bleiben, damit wir es wirklich erkennen wie der Verlauf sich darstellen könnte. Oder nicht? Der Startschuss zum Denken, war vor 65 Millionen Jahren abgefeuert, wir haben lange gebraucht die heutigen Möglichkeiten zu entwickeln, mal sehen wieviel Zeit uns auf dieser Entwicklungsstufe bleibt, sie so zu nutzen, wie sie bestmöglich nutzbar wäre, wir sollten uns beeilen, der nächste große Zyklus steht vor der Tür, vielleicht ergeht es dem Homo Sapiens Sapiens dabei wie den Dinosauriern, das wäre doch Vergeudung an Möglichkeiten, wenn wir jetzt nicht endlich unendlich viel dazu täten, und Punkt.

    Verbindlich

    Janus Rosenbrücke

  36. @ Tina @ Geschenk

    Seid Ihr aufmerksam, ich bin sprachlos, bemerkt Ihr wie es geht, seht die Zeit und auch den Tag und dann die Worte im Wechsel und es kann alles angenommen, aber nicht begriffen werden wie wir es bis heute anzunehmen hatten, weil die Möglichkeit uns ausgeredet,t ausgedacht wurde, nun erinnern wir uns oder entdeckeln uns. So ist es jetzt. Auch ohne Mass, welches durch Punkt und Komma alles zu definieren, zu trennen, beenden, zu vergleichen versucht. So kommuniziert es sich einfach, unbegreiflich, doch real, ohne Anspruch auf Wirklichkeit, wahr. Nicht von bis überwindend, an keiner Barriere gebrochen. Ist jetzt wirklich wahr? Ist es einfach passiert, fast unbemerkt, lest es, wiederholend, achtet auf Eure Zeit, die still ist, nicht von bis ihr den Gedanken gedacht, auf das vermeidlich Mittel zum Zweck dessen es nicht bedarf weil`s wie Nichts funktioniert.

    Gedanken flüstern wortlos in einer Sekunde 8 mal um die Welt, wer will denkt sie mit wie gelernt und weiter.

    Janus Rosenbrücke

  37. Tina sagt:

    @Janus,

    Gedankenaustausch, Spirale der Gedanken, vorerst zweckfrei, ein Spiel im Feld Menschheit, wenn auch an diesem Punkt in der Zeit manifestiert von Wenigen , die jedoch Alle. Austausch hin und her und rundherum, weg von der Linearität, hin zur Fülle, zum Ganzen, zum Heil-Sein, – Gedanken messen, vermessen wozu? Zieht Grenzen, Abgrenzung, Grenzsteine, schafft Fragmente. Und? – Intellekt, Wissen zu haben bildet Grundlage unseres Lebens in dieser Materialität. Wir sind nun mal hier. Aber zu be-Greifen was und wie reicht das nicht, lässt uns in der eigenen Kälte starr werden. – Wir haben in uns mehr, unsere Sinne, helfen zum Fühlen, Hin-Fühlen, Mit-Fühlen. Nehmen wir unser Herz hinzu, versuchen zu verbinden immer, auf das es uns manches Mal gelinge, Verstand und Gefühl. Das das Eine uns nicht erstarren lasse und wir andererseits allein mit der Intuition nicht gar so albern dastehen. – Und dann irgendwann über die Grenzen der Illusionen…

    Ja nun ein nicht endendes Gespräch, gefällt mir, anregend.

    Tina

  38. Goldständer sagt:

    Liebe Freunde des Wandels und des Jahres 2012! Wir alle suchen nach Antworten. Ich habe nun sehr lange recherchiert, und ich habe die Dinge sorgfältig beobachtet. Nun hab ich ein fehlendes Stück gefunden, nach dem wir alle gesucht haben… Es ist alles recht plausibel. Man muss nur richtig hinschauen. Hier eine sehr wichtige Erklärung! Jeder Mensch sollte das wissen: http://goldstaender.wordpress.com/2012/01/22/goldstander-5-sterne-deluxe/

  39. Tina sagt:

    Durch den Flaschenhals hindurch.

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