Das Palmöl-Problem

In meinem Nexworld-Beitrag über den Zoo wurde auch das sehr umfangreiche Thema des Palmöls angesprochen. Und dazu möchte ich euch gerne noch ein paar nützliche Informationen weitergeben. Das Palmöl ist heut zu Tage in schon so vielen Produkten vorhanden das es für uns Verbraucher nur mehr sehr schwer ist zur Gänze darauf zu verzichten. Egal ob in Kosmetikprodukten, Waschmittel, Pizza oder Schokolade überall versteckt sich Palmöl, aber meistens können wir dies kaum erkennen weil es immer noch keine ausreichende Kennzeichnungsplicht gibt.

Unter dem Deckmantel „pflanzliche Fette“ versteckt es sich und wenn wir Glück haben steht auch schon mal Palmfett darauf. Wer es allerding ganz genau wissen möchte kann eine Blick auf die Seite www.weisse-liste-palmoel.de.to werfen. Dort werden Hersteller gelistet die bei ihren Produkten auf Palmöl verzichten oder zumindestens  Alternativen anbieten. Die Liste ist umfangreich und wird ständig erneuert.  Auch findet ihr dort noch mehr Information über das Palmölproblem.

Werft vor eurem nächsten Einkauf einfach mal einen Blick darauf.

Eure Barbara Hochreiter

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19 Antworten zu “Das Palmöl-Problem”

  1. Hallo Barbara,
    Ich wusste nicht, dass vermehrt Palmen gepflanzt werden, zwecks Palmölgewinnung. Palmöl, wenn man natürliches bekommt, ist gesund. Ich verwende es nur manchmal, denn es hat einen eigenartigen Geruch und wenn das Fett spritzt, man bekommt die karotinhaltige gelbe Farbe aus Kleidung nicht raus. Deshalb verwende ich lieve Kokosnussöl.
    Ich sage mir: Etwas müssen wir ja essen. Wir können uns nicht alles verbieten. Aber du sprichst vor allem die Industrie, im besonderen die Kosmetikindustrie an. Meine Cremes werden in der Apotheke frisch gemischt.

  2. Vollkornbrot sagt:

    Dem Gesetzgeber reichen 30 %, mir nicht!

  3. Pharmaindustrie und Medizin sagt:

    Verdient wird an der Krankheit, nicht an der Gesundheit!

  4. Automobilindustrie sagt:

    Wenn die mittlerweile verfügbare Technologie (z.B. GPS) Unfälle zu 100 % verhindern könnten, sind dann Politiker an jedem weiterhin passierenden Unfall schuld, wenn sie diese Technologie nicht per Gesetz einfordern?

  5. Energieversorgung sagt:

    Wenn hier nicht die Mittellosen mit neuer Technik sauberen Strom entgegen der Interessen heutiger Energieriesen auf den Weg bringen wollten, wo stünden wir?

  6. Wollen wir hier allen Ernstes sagt:

    Details heutiger Missstände diskutieren oder sind wir auf der Suche nach einem Konzept, mit dem wir all diesen Wahnsinn in den Griff bekommen könnten?
    Möglicherweise möchten wir uns auch an unserer eigenen Ohnmacht diesen Missständen gegenüber erfreuen oder ist hier irgend jemand, der sich vorstellen könnte etwas bewirken zu können?

  7. Liebe sagt:

    Manche fordern in der Liebe nicht gefordert zu werden. Geht das?
    Kommt drauf an, die Liebe fordert beispielsweise nicht gehasst zu werden, wenngleich der Hass als Umkehr der Liebe ein Ereignis fordert, welches der Liebe nicht zuträglich war. Fordert die Liebe, um dem Schrecken des Hasses zu entgehen, letztendlich den Verzicht auf Ereignisse, die der Liebe nicht zuträglich sind?
    Müsste sich die Liebe nicht ihrer selbst entziehen, um nicht im Strudel der Forderung zu versinken?
    Ist die Liebe ein individuelles Gefährt, in dem sich nur niederlassen sollte, wer auch in dieses Gefährt passt. Ereignisse, die in Hass münden, ereignen sich immer nur in Gefährten, in denen nicht jene sitzen, die auch in dieses Gefährt hineinpassen würden.
    Lieber zu Fuß des Weges, als sich ins unpassende Gefährt setzen.

  8. Rechtfertigung sagt:

    Es gibt wohl kaum jemanden, der sich gerne rechtfertigt. Doch das eigentliche Wesen der Rechtfertigung läßt sich aus der subjektiven Sicht dessen, der sich rechtfertigen soll, nicht in dem Rahmen nachvollziehen, der ihm zusteht. Deshalb ist es vorteilhaft das Wesen der Rechtfertigung aus einer Draufsicht zu betrachten, um nicht durch die subjektive Sicht getäuscht zu werden. Verschieben wir unser Augenmerk also auf die zelluläre Ebene:
    Nehmen wir als Beispiel die Haut eines Menschen, die sich am wohlsten fühlt, wenn sie weder von Pilzen, Bakterien, zu intensiver Sonnenbestrahlung, unangenehmer Witterung noch von sonst wie strapaziert wird. All die schädlichen Einflüsse können freilich unbeschadet überstanden werden, einen Garantiebrief hierfür gibt es allerdings nicht. Es ist also gar nicht so falsch, zwischenzeitlich mal nachzusehen, ob sich da nicht beispielsweise das ein oder andere Muttermal verändert hat. Sollten sich seltsame Ereignisse zeigen, wie Jucken an einer Stelle, wo sich ein Muttermal befindet, ist erhöhte Vorsicht geboten.
    Würde man jetzt den Zellen, die ein Muttermal bilden eine subjektive Sicht verleihen, würden sie sich wahrscheinlich als kontrolliert erleben, in ihrer Freiheit beschnitten vorkommen und eine entsprechende Anamnese als unangenehme Aufforderung, sich rechtfertigen zu müssen, ansehen.
    Stellt sich nur die Frage, welche Art von Zelle diese Sicht vertreten würde, die Hautzelle, die beschützt werden soll oder die Krebszelle, vor der geschützt werden soll?

  9. Wollen wir hier allen Ernstes sagt…..

    Eine Sage, oder sage ich….. Es wirkt, anders, als Du es aus Deiner Perpektive sofort jetztzu sinnenen vermagst. Es wirkt, viel weiter. Bis Du es selber dann bemerkst bist bereits Du sauer, weil die Geduld nicht Dein Steckenpferd ist.

    Verstandvoll wie Wirkungsvoll

    Janus Rosenbrücke

  10. Sachen gibt's sagt:

    Problemfälle zwischen Menschen werden jetzt nicht mehr zwischen den betreffenden besprochen, sondern der Link zu einer Webseite, auf der ein “Erleuchteter” Althergebrachtes mit neudeutschen Wortschöpfungen und ein paar Spritzern fernöstlicher Mythologie schmückt und auf diese Weise die unendliche Vielfalt aller Möglichkeiten unter Ausschluss der althergebrachten “lehrt”, soll als anerkennungswürdige Wortführerschaft die Erkenntnis liefern, die zur, auf der Webseite als nicht empfehlenswert beschriebenen Selbstaufgabe führen soll.

  11. Betrug sagt:

    Der Betrug fordert immer wieder seine Opfer. Er setzt heile Welten, die es ohne ihn zweifelsohne gäbe, in Angst und Schrecken. So betrifft er nicht nur die wirklich Betrogenen, sondern auch jene, die sich nicht mehr sicher sein können, ob sie es mit einem Betrüger zu tun haben oder nicht. Deshalb, wer die Möglichkeit hat seine nicht betrügerischen Absichten unter Beweis zu stellen, der sollte nicht zögern. Es ist ein Trugschluss, man könne bedenkenlos auf das zu erbringende Vertrauen anderer setzen ohne dieses Vertrauen zu unterstützen oder gar Zweifel zu säen. Eines Tages ist es dann plötzlich zu spät.

  12. Betrug sagt:

    Es ist ein Trugschluss, man könne bedenkenlos auf das zu erbringende Vertrauen anderer setzen ohne dieses Vertrauen zu unterstützen oder gar Zweifel zu säen.

    Es muss natürlich heißen:

    Es ist ein Trugschluss, man könne bedenkenlos auf das zu erbringende Vertrauen anderer setzen ohne dieses Vertrauen zu unterstützen oder man könne darüber hinaus sogar Zweifel säen und dennoch Vertrauen fordern.

    Ach, und wenn ich schon dabei bin:
    Die Forderung auf Vertrauen trotz der vom Fordernden gesäten Zweifel ist im Gegensatz zur Forderung, die gesäten Zweifel auszuräumen, um eben das geforderte Vertrauen entstehen lassen zu können, die weitaus strapaziösere Form. Die Forderung, die gesäten Zweifel auszuräumen ist allerdings nicht sehr Erfolg versprechend, denn das Säen von Zweifeln müsste schon ein Zufallsprodukt sein, wollte man die Hoffnung hegen es nicht doch mit der Saat der Erkenntnis zu tun zu haben.
    Zweifel, die sich aus mehreren Blickwinkeln immer wieder erneut bestätigen sind freilich kein Beweis, doch Vertrauen wächst hier mit Sicherheit nicht.

  13. An Janus sagt:

    Ja, ich habe natürlich nur meine Perspektive und wenn da etwas entgegen der Missstände am Wirken ist, wovon ich noch nichts bemerkt habe, dann wäre das sehr zu begrüßen. Da ich mit meiner Perspektive nur diesen eingeschränkten Überblick habe, bezieht sich selbstverständlich auch alles, was ich hier schreibe, auf den Bereich, den ich mit dieser Einschränkung erfahren kann. Was ich da so erfahre, ob im wahren Leben, über Medien traditioneller Art oder über das Internet, zeichnet leider ein dunkleres Bild, als das, was Du hier in Aussicht stellst. Die be- und genutzten Werkzeuge, mit denen laut meiner eingeschränkten Sicht Wirkung erzeugt werden soll sind Plaudern, Glauben oder Gewalt. Meines Erachtens keine Werkzeuge, mit denen sich Missstände vertreiben lassen.
    Vielleicht fehlt mir ja die Uneingeschränktheit Dir folgen zu können, zumindest habe ich die Einsicht in den Sachverhalt niemals feststellen zu können, wie weit Deine ÜBERSICHT wirklich ist, denn zugegebenermaßen, von dem was Du da von Dir gibst, verstehe ich oftmals nur die Wörter, sehe aber keinen Inhalt.

    Mit meiner Ungeduld wollte ich niemandem schmeicheln

    Ich reiche Dir die Hand in der Ferne, denn in der Ferne habe ich Dich gerne

    Bernhard

  14. Den Hitzigen

    Zu Strittigem kein Kommentar, ich warte, bis sich die Wolken wieder verzogen haben. Freudige Versöhnung.

    Freundlich und verständnisvoll

    Janus Rosenbrücke

  15. Regenmacher sagt:

    Wartend, …..
    sitzend unterm Dach,
    gar nicht dumm,
    wirst Du nicht nass.

    Die Wolken zieh’n
    hinfort von hier,
    schau mich an,
    bin nass und frier’.

    Der Regen galt
    dem Sonnenschein,
    der im Anschluss
    stellt sich ein.

    Hätt’ ich gewartet,
    so wie Du,
    bis der Guss
    gibt wieder Ruh’,

    und wär’ geblieben
    unterm Dach,
    ach was soll’s,
    ich steh’ auf Krach.

    ‘s gibt keinen Donner,
    der immer schallt,
    Versöhnung?
    Ja, gern’!

    Bis bald

    Bernhard

  16. auch ich blicke aus meiner Perspektive. Es erscheint mir jedoch, dass es mirft Ratio nicht zwangsläufig erweitert, diese benötigt das Leben. Darin kann so manches aus dem Überblick zu anderem Verständnis führen, wobei ich das Überblickte darin auf Lebenstauglichkeit prüfe. Nicht alles ghört in unser system, kann es sogar stören. Systeme reagieren auf die kleinsten Störungen empfindlich. Verantwortungsvoller Umgang ist gefragt wenn Überblick geschfafft wurde.

    Es gibt nicht besser oder schlechter wenn wir sind und überblicken. Anders gibt es weil jedes Denkprogramm anders geschrieben ist. Nur wenn wir die Programme vergleichen erkennen wir das. Unterlassen wir die Vergleiche, dann erscheint alles richtig und möglich.

    Vom Denken spreche ich, nicht vom Sagen, nicht vom Schreiben, nicht vom Handeln. Praktisch Wirkungen zu entfalten bedingt Verstandvolles, Verantwortungsbewusstes Denken, denn im System Leben ist nicht alles möglich, wenn es so bleiben soll wie wir es kennen. Doch es ist vieles möglich wenn wir der auffassung wären es wäre gleichgültig wie es sich ordnet, auch wenn es ganz anders wäre wie wir es kennen.

    Ich für meinen Teil im Leben, ich denke mich trotz aller Überblicke traditionsbewusst zurück in meine Perspektive Leben, die ich mit vielen anderen Perspektiven Leben teile, denn mir gefällt die Perspektive Leben sehr gut auch wenn sie eingeschränkt und langsam oder eng erscheint.

    Aus der Perspektive ich Begrenzung zu erfahren, macht erfahrung mit Überblick möglich. Ohne diese wäre alles sinnlos, es wäre, aber eben nicht so wie wir es jetzt kennen.

    Wenn ich verstanden werden will, so kann das gut gehen, wenn man in den Kontext des Geschriebenen denkt und nicht in die gewohnten Wortinterpretationen eindenkt, sondern in die naheliegesten.

    Wenn geschrieben steht sinnlos, so soll es nicht verstanden werden als wertlos, das würde ich schreiben wenn ich es meinte. Es ist Tat-Sächlich gemeint, ohne das etwas mit den Sinnen erfahren werden kann, nicht gerochen, nicht gesehen nicht geschmeckt.

    Nur so ist Verstand vom einen zum anderen auf die uns gewohnte Weise möglich, wenn wir umschreiben was wir wirklich vom einen zum anderen übergeben wollen, denn wenn der Andere das was wir zu geben haben schon hätte, dann könnte doch alles bleiben wo es ist, wozu die mühe den Austausch zu üben?

    Gedankensprünge, ja, die machen die Kommunikation würzig, führen aber nicht unbedingt zu Verstand, wenn nicht von allen geübt wie einer.

    Deswegen mal Verstand, mal nicht. Denn nicht alles was heir geschrieben, ist normiert und deswegen schmeckt es manchmal nicht, ist wie eine fremde speise, die wir nicht essen weil wir sie nicht kennen, sind den Geschmack nicht gewöhnt, haben Angst dass wir sie nicht verdauen können uns den Magen , ( Verstand ) verderben. Die gefahr besteht, wenn wir kosten was es gibt, wir probieren, wir glauben nicht wollen wissen, das ist nicht ungefährlich, es könnte vergiften.

    Tut es oder nicht, liegt an jedem selber, nicht alles was übergeben wird von mir oder anderen ist Gebrauchsanweisung für Leben oder zur Handlung, so manches einfach Idee, sollte sinnentbehrt bleiben, weil es uns nicht schmeckt, um in diesen Metaphern zu bleiben.

    Für Mit-Verstand Sinnlosigkeiten ins Leben übergeben,
    Versuche von

    Janus Rosenbrücke

  17. Bernhard sagt:

    Eine Frage der Resistenz?

    So manch giftiges Wort tötet womöglich Kommunikation. Lebensgefährlich ist das freilich nur dem zu zart gestrickten Geist. Wer ständig scharfe Kost verzehrt wird hier jedoch noch lange kein Feuer speien. Wie scharf gespeist werden sollte ist eine Frage der Übung. Der ungeübte Gaumen behauptet gern die Schärfe stört wahre Gaumenfreuden.
    Hmmm… Ich meine nicht.
    Wie wollte man sich über Schärfe unterhalten, wenn man sie nicht kennt, weil nur einmal flüchtig in Kontakt getreten und zu sehr verdutzt über das in Aussicht gestellte Resultat einer neuen sinnvollen Sinnlichkeit?
    Die Metapher grätscht hier von Kommunikation weit über Sinnlosigkeit hinaus, sie beschreitet sogar neues Terrain.

    Experimentelle Thesen von

    Bernhard

  18. Schade, jetzt ist die Kopmmunikation komplett eingeschlafen.

    Kuckuk

    Janus Rosenbrücke

  19. Bernhard sagt:
    6. April 2010 um 05:33
    @alle

    Revue….

    Wisst ihr, weshalb nur ein Verrückter diese Welt verändern kann?
    Weil die “Normalen” eine Anpassung an den bestehenden Wahnsinn dieser Welt sind!

    …..Und hätten wir gar nichts normales mehr gemein, so könnten wir diese Weisheit nicht einmal miteinander kommunizieren, wir könnten nur hoffen, dass über den Gedanken, der in einer Sekunde acht mal um die Welt geht, sich Verrücktes transportiert. Irgendwo, bei Irgendwem, auf fruchtbare Leere der Gedanken stösst. Sich in Demjeneigen entwickelt, so dass aus alt, aus Norm, dann in dem, wie schon im Sender, neu entwickelt, dann ist, so wie und vieles werden kann….

    deswegen aber……

    Nur wer den Irrgarten kennt, kann Pfadfinder sein, daraus geleiten.

    Nicht alles lassen, sich auf Wunsch erinnern, nicht forsch voran, so auch anderen den Weg bereiten. Damit, wer will, ihn gehen kann.

    Herzlich

    Janus Rosenbrücke

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