Archiv für die Kategorie ‘Redaktion’

Sonnensturm trifft auf Erde

Donnerstag, 17. Februar 2011

Die Sonne kommt in Bewegung. Verschiedene Behörden und Nachrichtenagenturen melden, dass ein außerordentlich gewaltiger koronaler Massenauswurf (KMA) in Richtung Erde unterwegs sei. Chinesische Nachrichtenagenturen berichten bereits von Kommunikationsstörungen. Diese seien  laut Wissenschaftlern, erst die Voranzeichen der Hauptwelle des Sonnenwindes, der am Donnerstag und Freitag auf die Erde treffen wird.

Unser Tipp für das Naturspektakel: Schaut auf zum Himmel. Es sind Polarlichter auch für Mitteleuropäische Breitengrade angekündigt. Nehmt euch Zeit für dieses wirklich einmalige Spektakel und lasst euch nicht von Horror-Szenarien, wie globaler Stromausfall und flächendeckender Kommunikations–Blackout erschrecken. Wir müssen es  nehmen wie es kommt und können nur das Beste daraus machen.

Weiterführende Informationen von offizieller Seite gibt es hier

Jan Gaspard: Berlin, Berlin, Berlin!

Dienstag, 15. Februar 2011

Die Deutsche Hauptstadt ist derzeit Dreh- und Angelpunkt der gaspard‘schen Themen. Dort findet am kommenden Samstag, 19. Februar 2011, ab 18 Uhr – endlich! – die Präsentation meines neuesten Buches statt: „Freimaurer und Illuminaten – was noch nie über Geheimgesellschaften geschrieben wurde“. Die Veranstaltung findet statt im “Hotel Grunewald”, Berlin, Kronprinzessinnenweg 120:

http://www.grunewald-motel.de/

Karten an der Abendkasse kosten 7 Euro. Neben der Buch-Präsentation und einer Lesung wird es auch eine Diskussionsrunde zum Thema „Freie Medien und Ihre Zukunft“ geben, die für nexworld.TV aufgezeichnet wird.

Das Trinkwasser gehört uns allen!

Am vergangenen Sonntag haben die Berliner in einer erfolgreichen Volksabstimmung für die komplette Offenlegung der Verträge und Nebenabreden rund um die Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe votiert – sehr zur Überraschung der Berliner Senatsverwaltung und der Mainstream-Medien. Kaum eine Zeitung, kaum ein Sender, der im Vorfeld über den meiner Meinung nach überaus wichtigen Volksentscheid berichtet hat – eine Ausnahme: Wir bei nexworld.TV:

http://www.nexworld.tv/talk-shows/cafe-23/story/news/geldmaschine-private-wasserbetriebe/

Auch über die Ergebnisse der Abstimmung selbst war bisher sehr wenig in den Medien zu lesen. ZDF, ARD und alle anderen berichteten zwar zeitgleich sehr ausführlich über den parallelen Volksentscheid der Schweizer über eine Verschärfung des Waffenrechts. Doch über die Ergebnisse aus Berlin konnte man nur im Teletext von rbb etwas lesen; später gab es dann bei ntv noch eine etwas ausführlichere Berichterstattung, allerdings mit dem Tenor, dass das Trinkwasser unter kommunaler Verwaltung angeblich noch sehr viel teurer werden würde, weil mit Erlösen hier andere defizitäre kommunale Ausgaben quersubventioniert würden; was totaler Quatsch ist, denn Trinkwasser in privater Hand füllt nur die Geldbörsen von privaten Shareholdern – ausschließlich zu Lasten der Steuerzahler. Dann doch lieber kommunale Renditen, die die Schuldenaufnahme der Kommunen und damit die Zinslast der öffentlichen Hand (auch noch ein eigenes Thema; warum eigentlich diese Denkverbote über Zinsreduzierungen?) begrenzen.

Allerdings ist nun zu befürchten, dass die privaten Eigner der Berliner Wasserbetriebe (RWE und Veolia) noch einmal richtig Kasse machen auf Kosten der öffentlichen Haushalte, wenn der Berliner Senat die Pläne in die Tat umsetzt, nun die privatisierten Anteile vorzeitig zurückzukaufen. Nur wenn es gelingt nachzuweisen, dass die gesamte Privatisierung aufgrund unlauterer Absprachen komplett rechtlich nichtig ist, etwa weil Bestechungsgelder geflossen sind und es keine echte freie Ausschreibung der Privatisierung gab, gäbe es die Hoffnung, dass die beim Raubzug durch die Berliner Wasserbetriebe gemachten Gewinne an die Gebühren-/Steuerzahler zurückerstattet werden müssten. Aber das ist wohl leider nur ein Traum…

Soweit.

Liebe Grüße,
Ihr Jan Gaspard

Ein Satellit für die Menschheit

Freitag, 11. Februar 2011

80 Prozent der Weltbevölkerung hat Zugang zu Elektrizität, 83 Prozent können lesen aber nur 28,7 Prozent der Weltbevölkerung hat Zugang zum Internet. Aus diesem Grund will die Hilfsorganisation “A Human Right“ einen Satelliten erwerben, um einen kostenlosen und freien Internetzugang für Jedermann zu ermöglichen.

Die Proteste in Ägypten und Tunesien zeigen erneut, wie wichtig das Internet zur Organisation von Protestbewegungen geworden ist. Wer das Internet kontrolliert, hat die Macht, dies mussten sich auch die Machthaber in China, Nordkorea oder dem Iran gedacht haben und zensieren das „Allgemeingut“ Internet streng. Aufgrund der digitalen Vernetzung der Protestbewegungen, schaltete man das Internet in Ägypten kurzerhand ganz ab.

Dieser digitalen Unterdrückung will nun die Hilfsorganisation “A Human Right” entgegentreten und will das Menschenrecht Internetzugang für alle frei und unzensiert zur Verfügung stellen. Gespräche mit Satellitenbesitzern sind bereits in vollem Gange, um „Bandbreite“ für die Menschheit zu gewinnen.

Unter dem Motto „spende einen Satelliten“ will die Organisation Kommunikationsunternehmen dazu bewegen, ein Stück der Bandbreite ihrer Satelliten für “A Human Right” bereitzustellen. Auch besteht Kontakt zum Massachusetts Institute of Technology (MIT), um ein Satellitenmodem für 100 Dollar zu realisieren. Zweifelsohne noch zu teuer, aber ein guter Ansatz.

Quelle: Freie Allgemeine

Jan Gaspard: Berlin-Wasser, Tesla, Remote Viewing und DNA-Funk

Donnerstag, 03. Februar 2011

Es geht endlich weiter mit Café 23. Gestern (Mi. 2.2.2011) fand mein neuer Drehtag statt – insgesamt wurden fünf – aus meiner Sicht – hochspannende Sendungen aufgezeichnet, die in den nächsten Wochen auf nexworld.TV freigeschaltet werden. Auftakt bildet noch in dieser Woche:

1. Geldmaschine private Wasserbetriebe

Gerlinde Schermer ist SPD-Mitglied, saß für ihre Partei lange im Berliner Senat und war von Beginn an eine der vehementesten Kritikerin der Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe. Als Mitglied des sogenannten SPD-Donnerstagskreises veröffentlichte sie schon 1999 Auszüge der geheimen Verträge zwischen der Stadt Berlin und den privaten Käufern der Berlinwasser (RWE und Vivendi), die den neuen Eigentümern horrende Gewinngarantien auf Kosten der Bürger zusprachen. Augenblicklich ist Frau Schermer Sprecherin einer Bürgerinitiative, die nun auch die Veröffentlichung der letzten geheimen Zusatzabsprachen zwischen der Stadt Berlin und privaten Betreibern der Wasserbetriebe mit Hilfe eines Bürgerbegehrens (am 13.2.2011) durchsetzen will. Neben dem „Fall Berlinwasser“ wird in dieser Sendung die grundsätzliche Frage gestellt, ob solch eine Basis-Infrastruktur wie die Wasserversorgung überhaupt in private Hand darf; und wie man den Hunger der Konzerne nach solchen Monopolen, wie sie eine kommunale Wasserversorgung zwangläufig bietet, stoppen kann.

Wer glaubt, das Thema sei doch nur etwas für echte Berliner, der irrt gewaltig! Die (zum zweiten Mal missglückte) Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe ist ein wahrer Wirtschaftskrimi, der beispielhaft für alle so genannten „Public Private Partnership“ (PPP-) Projekte steht. Frau Schermer arbeitet in dem an dramatischen Enthüllungen reichen Interview sehr schön heraus, wie hier von einigen Spin Doctors ein Instrument geschaffen wurden, immer und immer wieder die privaten Haushalte nach einem festen Muster auszuräubern. Ihr Appell an die Zuschauer: Immer wenn irgendwo „PPP“ draufsteht – also die öffentliche Hand ureigenste hoheitliche Aufgaben aus privater Hand finanzieren will (Autobahn-Maut, öffentliche Gebäude, Wasserversorgung, usw.), ganz besonders aufmerksam hinschauen, denn hier werden IMMER auf Kosten der Bürger unglaubliche Renditegarantien für „notleidende“ Konzerne auf Dauer festgeschrieben. Die Alternative: Ein Rettungsschirm für die Kommunen – und nicht für die Banken.

Jan Gaspard: Drehtag, Whisky-Tasting, Buch-Premiere

Donnerstag, 20. Januar 2011

Wie sicherlich aufgefallen ist, gab es seit dem Gysi-Interview Anfang Dezember eine “Sendepause” bei Café 23. Grund dafür waren aktuelle Recherchen für künftige Projekte, die mich u.a. in den Nahen Osten geführt haben. Dazu aber vielleicht bei späterer Gelegenheit mehr.

Weitergehen wird es mit Café 23 im kommenden Monat; der nächste Drehtag in unseren Studios in Leonberg ist für Mittwoch, 2. Februar 2011, geplant. Als Themen sind derzeit angedacht: Die Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe; ich freue mich, dafür Gerlinde Schermer (http://www.gerlinde-schermer.de/) bei mir begrüßen zu dürfen. Frau Schermer war schon für mein Hörspiel „Offenbarung 23 – Durst!“

http://www.nexworldshop.de/offenbarung-23-durst-1-audio-cd-tl-15.html

eine meiner wichtigsten Informations-Quellen. Aktuell kämpft Frau Schermer – wie auch viele andere Berliner – darum, über einen Volksentscheid endlich Einsicht in alle Vereinbarungen zur Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe zu erhalten:

http://berliner-wassertisch.net/

Weitere interessante Experten erwarte ich zum Thema Fernwahrnehmung, bzw. „Remote Viewing“, sowie zu Nicola Tesla, wobei es hier auch um eine aktuelle Bestätigung und Weiterentwicklung von Teslas Theorien geht, die uns u.U. neue Felder in der Biophysik eröffnen werden. Hier geht es nicht weniger als um die Lösung der Frage, wo kam der entscheidende „Lebensimpuls“ her…

Wer u.U. Interesse hat, bei meinem Drehtag am 2.2. live im Studio mit dabeizusein, kann sich per Email direkt an mich wenden:

jan.gaspard@nexworld.tv.

Abschließend noch einige Termin-Hinweise in eigener Sache:

Am Freitag, 11. Februar 2011, veranstaltet das Schloss Romrod ein Whisky-Tasting:

http://www.schloss-romrod.com/index….TerminID=46365

Der “Experte”, der manch Interessantes zum Thema “Aqua Ardens” zum Besten geben wird, werde voraussichtlich ich sein. Es soll ein gemütlicher Abend werden in lauschiger Atmosphäre, bei dem ich etwas über die Kulturgeschichte des flüssiges Goldes erzählen möchte, aber auch einige meiner Lieblings-Whiskys vorstellen werde. Auch zu diesem Thema gibt es ein Hörspiel von mir, mit einigen – vielleicht – überraschenden Enthüllungen über den eigentlichen historischen Ursprung des Whiskys – und die damit „irgendwie“ verbundene archaische Bedeutung von Stonehenge:

http://www.nexworldshop.de/offenbarung-23-stonehenge-1-audio-cd-tl-7.html

Ich persönlich freue mich auf ein tolles Event in meinem Lieblings-Schloss.

Außerdem gibt es einen neuen Termin und eine neue Location für die Präsentation meines neuesten Buches:

http://www.nexworldshop.de/freimaurer-und-illuminaten.html

am 19.2.2011 (Samstag), um 18:00 Uhr im “Hotel Grunewald”, Berlin, Kronprinzessinnenweg 120:

http://www.grunewald-motel.de/

Karten kosten 5 EUR im Vorverkauf vor, 7 EUR an der Abendkasse.
Bitte Anmeldung per Email an freimaurer@compact-reihe.de; Bezahlung für den  Vorverkauf bitte auf folgendes Konto:

Homilius-Verlag
Konto-Nr. 100 000 9838
BLZ: 160 500 00
Mittelbrandenburgische Sparkasse

Zur Information:

Geheimbünde sind das Lustobjekt von Verschwörungstheorien, die mit dem Internet einen gewaltigen Aufschwung erfahren haben. Dieses Buch präsentiert Fakten gegen die Übertreibungen, aber auch gegen die Bagatellisierung des Wirkens von Freimaurern und Illuminaten. Mit besonderem Gewinn kann man diesen neuen COMPACT-Band lesen, weil er die blutige Fehde innerhalb der Freimaurerei herausarbeitet, die die europäische Geschichte prägte – von der französischen Revolution bis zu den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts und zur italienischen Loge P2 mit ihrem prominenten Mitglied Silvio Berlusconi.

Jan Gaspard wird an diesem Abend aus seinem neuen Werk lesen und steht auch für Fragen des Publikums zur Verfügung. Zusammen mit Jürgen Elsässer (Herausgeber der COMPACT-Buchreihe) wird er zudem über die Zukunft freier Medien diskutieren. Die gesamte Veranstaltung wird auch für den Internet-TV-Sender “www.nexworld.tv” vor Ort live aufgezeichnet.

Über zahlreiches Erscheinen würde ich mich natürlich sehr freuen :-)

Liebe Grüße,

Ihr Jan Gaspard

EU-Überwachungsprojekt:Haben wir bald “1984″?

Dienstag, 18. Januar 2011

Ein EU-Projekt namens Indect sorgt für Empörung, dieses soll alle  Überwachungstechnologien zu einem gigantischen Überwachungsapparat bündeln. Die Überwachung der EU-Bürger zum Selbstschutz soll das Ziel sein.

Indect erkennt selbständig Bedrohungslagen, wertet diese aus und trifft Gegenmaßnahmen. Aufgrund der Parallelen zum Roman “1984″ von Georg Orwell titeln Zeitungen bereits, die EU würde einen “Orwellschen-Plan” verfolgen.

„Jene, die Freiheit aufgeben, um eine vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

Dieses Zitat von Benjamin Franklin scheint aktueller als je zuvor. Aber was bedeutet Indect für das europäische Volk, weitere verschwendete Steuermillionen oder einen ernstzunehmenden Angriff auf die Bürgerrechte?


Tiersterben, grüne Flüsse und ein verfrühtes Ende der Polarnacht

Donnerstag, 13. Januar 2011

Seit Neujahr häufen sich ungewöhnliche Naturphänomene. Auf der ganzen Welt findet ein Vogel- und Fischsterben statt. Die Erklärungen reichen von Silvesterraketen bis hin zu HAARP . Es ist nicht final geklärt an was die Tiere sterben. Kürzlich veränderte sich der “Goldenstream River” in den “Greenstream River” , das Wasser des Flusses färbte sich fluoreszierend grün. Was steckt hier dahinter?  Auch bemerkenswert ist, dass die Polarnacht zwei Tage zu früh endete und tausende Grönländer in Staunen versetzte. Schnell ist die globale Erderwärmung und das abgeschmolzene Eis, welches die Perspektive zur Sonne veränderte, als Ursache lokalisiert. Doch ist das wirklich so?

Fest steht nur, da draußen ist etwas im Gange. Wir halten die Augen offen!

Tempus fugit – Die Zeit vergeht

Freitag, 31. Dezember 2010

In wenigen Stunden ist es wieder so weit, dass Silvesterfest geleitet uns mit Donnerschlägen ins neue Jahr. Die meisten von uns begehen dieses Ritual fröhlich und ausgelassen, ohne vielleicht wirklich zu realisieren, dass wieder ein weiteres Jahrzehnt verstrichen ist. Oder haben wir es verstreichen lassen? Kommt es Ihnen nicht auch so vor, als sei es Gestern gewesen, dass man das neue Millennium gefeiert hat? Doch wieso verstreicht die Zeit aus unserer zumindest subjektiven Wahrnehmung immer schneller? Ist es unser sprichwörtlich schnelllebiger Zeitgeist? Oder leben wir unsere eigene Lebenszeit verschwendend von Tag zu Tag?

Die Zeit ist das Einzige was man mit Leere füllen kann

Wir sollten daher wieder anfangen mehr auf Kleinigkeiten zu achten, sich den kleinen Dingen des Lebens erfreuen, anstatt sich von Termin zu Termin zu hetzen. Vielleicht sollten wir versuchen die Welt (wieder) aus den Augen eines Kindes zu sehen. Unsere verlorene kindliche Sicht der Dinge wiederzufinden könnte das Leben eines Jeden von uns bereichern und entschleunigen. Geben Sie Ihrem Bewusstsein einen Ruck und lassen Sie mal wieder los. Unsere Welt ist ein großer Spielplatz, lasst uns Spaß haben und nicht in Tristesse ertrinken.

Ein frohes Fest und entschleunigtes Jahr 2011 wünscht die Nexworld-Redaktion

Mein ganz persönlicher Jahresrückblick

Mittwoch, 29. Dezember 2010

von Jan Gaspard

Mein aktueller Terminkalender (Papier) hat nur noch wenige Seiten – kein Zweifel, das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Für und mit nexworld.TV war es ein sehr gutes Jahr. Vor gerade einmal knapp einem Jahr gestartet, haben wir uns (gefühlt und tatsächlich) von einem Highlight zum nächsten weiter entwickelt. Für mich persönlich stand dabei das erste Halbjahr klar ganz im Zeichen des sehr außergewöhnlichen Interviews, dass ich Ende März mit Xavier Naidoo führen durfte:

http://www.nexworld.tv/talk-shows/cafe-23/story/news/xavier-naidoo-mein-zorn-ist-mein-motor/

Ja, es bewegt sich etwas da draußen. Die Menschen wollen sich nicht länger von einer fernen Lobby-Politik bevormunden lassen, sie wollen Ehrlichkeit und Authentizität allenthalben – sei es bei Stuttgart 21, beim Ausstieg aus dem Atomausstieg oder bei Gen-veränderten Saaten – oder eben im Fall Dutroux (siehe Interview mit Xavier Naidoo). Es ist auch mein Erleben, dass wir mit nexworld.TV immer öfter maßgeblich dazu beitragen, wichtige  Themen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen sowie Lösungen und Antworten zu suchen auf die großen Fragen unserer Zeit:

  • - Wie kann ein friedlicher Dialog der Menschen / Kulturen in Gang kommen?
  • - Wie funktioniert Gesundheit aus uns selbst heraus?
  • - Wo liegt die Zukunft der Wissenschaften?
  • - Wie funktioniert Wahrheit? – Was ist Wahrhaftigkeit?
  • - Wer sind die wahren Visionäre unserer Zeit? – Und was haben Sie uns zu sagen?
  • - Wie bewahren wir das, was wir als Schöpfung kennen?
  • - Wie können wir eine neue, vielleicht bessere Welt bauen?

nexworld.TV will dazu beitragen, mehr zu wissen – mehr zu verstehen, was da draußen in der Welt passiert. Damit ein anderes Denken in den Köpfen Einzug halten kann, damit neue und bessere Lösungen gefunden werden für eine, wie mir Gregor Gysi neulich im Interview sagte, „sich immer schneller verändernde Welt.“

http://www.nexworld.tv/talk-shows/cafe-23/story/news/gregor-gysi-alles-ist-moeglich

Dieser Wandel ist dabei nichts, was uns Angst zu machen braucht. Ganz im Gegenteil, wie TV-Journalist Michael Mross Mitte des Jahres bei mir in der Sendung so eindrucksvoll klarmachte:

http://www.nexworld.tv/talk-shows/cafe-23/story/news/systemkollaps-neue-wege-fuer-die-menschheit/

Der Wandel – auch ein massiver Systemkollaps, der die Welt, wie wir sie heute kennen, schlagartig verändern würde – kann ein durch und durch „lustvolles Erleben“ werden. Das ist eine Sicht auf die Welt, die mir sehr gut gefällt: Angstfrei sein auch im stürmischsten Fahrwasser des Lebens, weil man weiß, was wirklich passiert. Was das wiederum für ein Leben ganz konkret und persönlich bedeuten kann, das erzählte der bekannte Schweizer Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in einem anderen „Gänsehaut“-Interview:

http://www.nexworld.tv/talk-shows/cafe-23/story/news/daniele-ganser-hinter-den-kulissen/

Auch das ganz sicher eines der Highlights des Jahres. Ganser ist für mich eine der größten, absolut unbestechlichen Autoritäten jenseits des so genannten Mainstreams, von dem in den nächsten Monaten und Jahren sicher noch so manches spannende Forschungsergebnis zu erwarten ist.

Alles in allem hat nexworld.TV mehr im ablaufenden Jahr erreicht, als beim Start am 15. Januar 2010 zu erwarten war. Die Messlatte liegt hoch für das neue Jahr. Aber wir sind voller Ideen, konkreten Planungen – und das nexworld.TV-Netzwerk wächst täglich weiter, auch dank Ihrer Anregungen, dank Ihrer Kritik und dank Ihrer Treue.

Wir laden alle ein dabei zu sein, nicht länger auf eine bessere Zukunft zu warten – sondern diese aktiv schon jetzt mit zu gestalten: als Botschafter von nexworld.TV.

Denn all unsere Sendungen verfolgen nur  ein Ziel: dass Sie darüber reden – mit Freunden, Bekannten und in der Familie.

Es verändert sich was (langsam aber sicher…)

Freitag, 24. Dezember 2010

Es ist schon eine ganze Weile her, damals war die EU im Energiespar-und-Glühbirnen-Verbots-Fieber, da berichteten einige unabhängige Medien und Webseiten über die – vorsichtig ausgedrückt – mutmaßlich geringe Sinnhaftigkeit eines Glühbirnenverbotes und über die realen Gesundheitsgefahren, die von den “verordneten” Energiesparlampen ausgehen.

Beispiel: http://www.nexworld.tv/talk-shows/gegen-den-strom/story/news/nach-der-gluehbirne-eu-sparlampe/

Als Betreiber eines dieser unabhängigen Medienportale freut es uns enorm – das ist fast wie ein Weihnachtsgeschenk – dass inzwischen ganz offiziell und mit vereinter Parlamentarier-Kraft in Brüssel für eine Wieder-Abschaffung des sinnlosen und gesundheitsgefährdenden Gesetztes zur Förderung der Quecksilberverbreitung in Form von Lampen plädiert wird.

Wir beobachten schon eine gewisse Zeit, dass die “Großen” offenbar dazu übergehen, wieder wirklich kritisch und hintergründig zu berichten. Vielleicht, damit die letzten verbliebenen Zuschauer mit intellektueller Begabung und dem Drang zum Selberdenken nicht vollständig die Flucht ins Alternative Informationsuniversum antreten.

Vielleicht lohnt es sich doch bald wieder, GEZ zu zahlen? Na, wir wollen mal nicht gleich übertreiben… eine reife Pflaume macht noch keinen Herbst.