Mit ‘Cotterell’ getaggte Artikel

Astrogenetik – Teil 3

Montag, 01. März 2010

Sehen wir uns nun einmal an, was passiert wenn das Spermium in die Eizelle eindringt. Die Grafik unten zeigt ab Bild a) die Eizelle ab dem ersten Tag. Nach drei Monaten fühlt sich der Fötus beschützt und geborgen im Bauch der Mutter, weil er sich innerhalb einer positiven Emissions-Sequenz befindet. Die Monate 4, 5 und 6 erlebt der Fötus als Stress und disharmonisch, er tritt ein in eine negativ geladene Sequenz und wird von negativer Teilchenstrahlung der Sonne beeinflusst. Aber der Fötus ist noch kein komplett funktionierendes System, die Glandular-Region arbeitet noch nicht mit dem Hypothalamus zusammen.

In den Schwangerschaftsmonaten 7, 8 und 9 wird der Fötus wieder positiv bestrahlt und fühlt sich wohl. Am 275. Tag, wenn das solare Bombardement wieder in die negative Sequenz pendeln würde, reagiert das Kind erneut mit Stresshormonen und anderen chemischen Reaktionen. Durch diese chemischen Reaktionen bilden sich auch andere Hormone aus, die in den Blutkreislauf geraten und bei der Mutter die Wehen einleiten. Kurz danach bringt die Mutter einen „positiven“ Nachwuchs zur Welt.

Abschlussbemerkung

Was wir nun gesehen haben ist, dass die Sonne unterschiedliche Polaritäten zu regelmäßigen Intervallen annimmt, was ja auch direkt korreliert mit dem Glauben an das  Sternzeichen-Horoskop. Und diese Partikel, welche die unterschiedlichen Polaritäten ausmachen, sind bekannt als Ursache für Mutationen in menschlichen Genen. Solche Mutationen bestimmen die Persönlichkeitsstruktur des Embryos.

Die Sonnenflecken-Zyklen

Der Sonnenfleckenzyklus wurde bereits seit langem beobachtet und dokumentiert. R. Woolf machte es sich bereits 1843 zur Aufgabe, als erster westlicher Beobachter die Sonnenflecken zu dokumentieren durch bloße Beobachtung der Sonnenoberfläche. Er stellte schon damals einen Zyklus von 11,1 Jahren fest. Das Studium von drei Umläufen zeigt schon ziemlich genaue Details der Sonnenflecken-Zyklen. Kurz erklären möchten wir noch die Ursache für die Entstehung der Sonnenflecken:

Weil das polare Magnetfeld mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zum äquatorialen Magnetfeld rotiert, treten Verzerrungen in beiden Feldern auf. Die Felder verwirbeln sich toroid ineinander, dadurch können sich die Magnetfeldlinien in dem heißen Plasma ausbreiten und durch die solare Photosphäre brechen. Dort formen sie Sonnenflecken-Paare.

Man kann die Intensität der Strahlung mathematisch berechnen und darstellen mit der Formel (P Δ E) Δ W ≡ f (± 1,886x). Das x steht hier in der Gleichung für die Zeit in einem Intervall von 2,87 Monaten. Es ändert sich jedes Jahr die Polarität und alle 12 Jahre beginnt ein neuer Zyklus.

Dieser Artikel erschien in der „Sunday Times“ am 22. April 1984;

Was wir daraus ersehen können ist, dass die genetische Mutation der Zellen sehr wohl durch die veränderlichen Magnetfeldstärken (ausgelöst durch Teilchen der Sonnenstrahlung) verursacht werden können. Wir haben herausgefunden, dass die subatomaren Teilchen der Sonnenwinde kontinuierlich und periodisch wiederkehrend auf die Erdatmosphäre auftreffen, und diese Ereignisse korrelieren mit den empirischen Studien über die Persönlichkeitstypen. Die akzeptierte Schul-Physik sagt uns auch, dass 95% dieser Partikel vom Van-Allen-Gürtel in der oberen Erdatmosphäre eingefangen werden, was geradezu paradox ist. Was ist nun der „Missing Link“?

Diese Erklärungen stammen aus dem Buch “Astrogenetics, a new Theory” von Maurice M. Cotterell. Ist leider schon seit einigen Jahren vergriffen, jedoch ist dies ein hervorragendes Buch, um ein wenig Licht in die Kontroverse zwischen Astrologie und konventioneller Wissenschaft zu bringen. Hier könnte man noch Dr. Theodor Landscheidt anführen, sein Buch “Astrologie. Hoffnung auf eine Wissenschaft?” erklärt hervorragend die Verflechtungen von astronomischen Faktoren auf astrologische Prognosen.

Astrogenetik – Teil 2

Freitag, 26. Februar 2010
Solarer Magnetismus und Sonnenflecken

Es ist weithin als Wissen verbreitet, dass die Solaraktivität vom Zusammenspiel zwischen solarem Magnetfeld und unterschiedlicher Rotation abhängig ist. Die Sonne besitzt zwei verschiedene Magnetfelder mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese Magnetfelder rotieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, und es gibt hier nun vier Sektoren unterschiedlicher Polarität im Äquatorbereich. Von der Sonne geht ein Sonnenwind aus, welcher mit Geschwindigkeiten bis zu 900 km/s weht. Dieser Sonnenwind besteht aus positiv und negativ geladenen Teilchen, die im Schnitt 2 bis 4 Tage benötigen um zur Erde zu gelangen. Diese Partikel sind ein Nebenprodukt der unterschiedlichen Rotation von Äquator- und Polarmagnetfeld auf der Sonne. Diese Sonnenwinde mit den geladenen Teilchen breiten sich nun in einer gewissen Regelmäßigkeit aus, Sie sehen es mit Hilfe der folgenden Grafik.

Wie wir an Hand dieser Grafik erkennen können, emittiert die Sonne ca. alle 7,5 Tage eine Partikelwolke. Die Polarität der Partikel ändert sich ständig, aber in einem ganz bestimmten Rhythmus. Jeden Monat ändert sich die Polarität und alle drei Monate ändert sich die Periodenpolarität erneut.

Jedoch ist es noch nicht vorbei. Der Zyklus geht über in eine 12-Monats-Periode, in der sich die polarisierenden Sternzeichen wandeln und mehr Anziehungskraft verspüren als zu den Elementengruppen, zu denen sie eigentlich gehören. Aber das ist ebenfalls noch nicht alles. Der Zyklus erweitert sich zu einem 12-Jahres-Zyklus, der auch mathematisch hergeleitet werden kann, und in der Tat ein Fakt ist.  Resultat: Innerhalb einer 12-Monats-Periode wiederholt sich der 4-Elemente-Code, spiegelt sich alle 6 Monate selbst und geht in einen 12 Jahre dauernden Zyklus über.

Fortsetzung folgt…

Astrogenetik oder der Kosmos und unsere Prägung

Mittwoch, 24. Februar 2010

Im Jahr 1975 unterzeichneten 186 internationale und renommierte Wissenschaftler folgendes Statement:

„Es ist einfach ein Fehler zu glauben, dass die Kraft, welche von Sternen und Planeten ausgeht im Moment unserer Geburt, alle unsere Wege vorbestimmen kann.“

Die folgenden Untersuchungen zeigen uns, dass dieses Statement überholt und nicht richtig ist. Es geht hierbei um Untersuchungen in den Bereichen Astronomie, Genetik, Radiobiologie, Astrologie, Physik und Psychologie. In diese Studie wurden die genetische Zusammensetzung des menschlichen Körpers, die Effekte der Einwirkung von subatomaren Teilchen auf menschlichen Zellen während der Empfängnis und die Quelle und die Gleichmäßigkeit solcher Partikel aufgenommen und untersucht.

Es wurde nun eine Korrelation zwischen den Emissionen von Solaren Partikeln und einem Einfluss auf die Persönlichkeitsstruktur empirisch festgestellt; die Sonnenfleckenzyklen wurden das erste mal mathematisch berechnet und nachgewiesen; die Entdeckung, dass die 12-Jahres Zyklen und die Chinesische Astrologie einen Zusammenhang und sogar eine mathematisch nachvollziehbare Funktion (Beziehung) haben im Bereich Erdmagnetfeld und Solarmagnetfeld; es werden Fragen beantwortet zum Thema Entstehung und Herkunft von intelligentem Leben; Möglichkeit von Leben auf anderen Planeten; mögliche Fehler in Darwins Theorie. Es wird hier das letzte Glied in der kausalen Kette von Zusammenhängen zwischen Solaremissionen und Mutationen der Gene dargestellt, was bereits durch Laborversuche bewiesen wurde. Die Rolle der Planeten als „Beeinflusser“ der Persönlichkeitsstruktur darf nicht außer Acht gelassen werden. Der goldene Schnitt „Phi“ ist sehr eng verbunden mit der Wellenlänge der Sonnenstrahlung, und auch die Struktur der Wabe in einem Bienenstock ist an den goldenen Schnitt angelehnt. Der goldenen Schnitt findet sich auch überall sonst in der Natur.

Der beste und effizienteste Weg um solch ein komplexes Thema erklären zu wollen, ist einfach den Weg zu gehen wie all die Menschen vorher, die geholfen haben diese Entdeckungen zu machen. Ein Fakt ist nun mal, dass die Astrologie nicht ignoriert werden kann. Denn es ist auch ein Fakt, dass die menschliche Zelle (das Genom) durch die Einflüsse von Röntgenstrahlung (oder eben allen ionisierenden Strahlungen) während der Mitose (Zellteilung) Mutationen verursachen kann. Tageslicht (Sonneneinstrahlung) wirkt mit einem bestimmten Strahlungsniveau auf die partikularen Zellstrukturen. Durch Untersuchungen ist bekannt, dass Elektronen und Protonen-Emissionen der Sonne Einfluss nehmen auf unser „Astrogenetisches Modell“. Seit der Mariner-2-Satellit 1962 und ein Jahr darauf der IMP-1-Satellit durchs All flogen und Werte zur Erde sandten, weiß man, dass es einen exakten Mechanismus gibt zur Astrogenetischen Theorie.

Die chinesische Astrologie zeigt, dass die 12jährige Periode exakt mit den ausgestoßenen Partikelemissionen der Sonne korreliert. Das ist irgendwie ein Paradoxon, da ja bekanntlich der Van-Allen Gürtel (der die Erde umgibt) 95 Prozent der Sonnenwind-Partikel „einfängt“, und dies als Expertenmeinung feststeht. Und doch wird auch von Experten erklärt – wie auch immer -, dass dieses Strahlungsniveau dafür sorgt, dass das Erdmagnetfeld am Boden beeinflusst wird. Laborversuche von Physikern in den USA haben bei „in vitro“ Experimenten Mutationen im Genom gezeigt, ausgelöst durch die Modulationen im Erdmagnetfeld. Und die Zahl Phi (1,618033) enthalten in allem Lebendigen, und auch eine Funktion der Solaren Strahlung. Jeder lebende Organismus vereinigt sich harmonisch mit Phi.

Hypothesen

Interstellare Strahlungsbombardements beeinflussen den Fötus. Diese Strahlungen verursachen chemische Reaktionen innerhalb der Enzyme der ersten lebenden Zellen. Die Chromosomen werden gespalten und neu arrangiert. Die beteiligten Gene sind mutiert. Diese Mutationen verursachen eine Reorganisierung der persönlichen Informationen innerhalb der Rezeptoren der vererbten Gene, die daraus resultierenden Nachkommen werden eine ganz spezielle Persönlichkeitsstruktur haben, welche genau der Funktion der Strahlung entspricht welche die Mutation verursacht hat. Der Nachwuchs wird immer mehr ansprechen auf die Stimulation, nach 275 Tagen reagiert der Fötus auf das Bombardement mit extraterrestrischen Partikeln – und ab dieser Zeit stimulieren Hormone den Fötus, der die Mutter damit zur Geburt „zwingt“. Das Kind wird geboren.

Astrologen glauben nun, dass der Moment der Geburt kritisch ist. Allerdings ist der Moment der Geburt der Effekt, und nicht die Ursache. Alles vor dem Moment der Geburt hat nichts zu tun mit der Persönlichkeit oder dem persönlichen Schicksal, vielmehr ist es der Moment der Empfängnis, der darüber entscheidet!


Fortsetzung folgt…