Sehen wir uns nun einmal an, was passiert wenn das Spermium in die Eizelle eindringt. Die Grafik unten zeigt ab Bild a) die Eizelle ab dem ersten Tag. Nach drei Monaten fühlt sich der Fötus beschützt und geborgen im Bauch der Mutter, weil er sich innerhalb einer positiven Emissions-Sequenz befindet. Die Monate 4, 5 und 6 erlebt der Fötus als Stress und disharmonisch, er tritt ein in eine negativ geladene Sequenz und wird von negativer Teilchenstrahlung der Sonne beeinflusst. Aber der Fötus ist noch kein komplett funktionierendes System, die Glandular-Region arbeitet noch nicht mit dem Hypothalamus zusammen.
In den Schwangerschaftsmonaten 7, 8 und 9 wird der Fötus wieder positiv bestrahlt und fühlt sich wohl. Am 275. Tag, wenn das solare Bombardement wieder in die negative Sequenz pendeln würde, reagiert das Kind erneut mit Stresshormonen und anderen chemischen Reaktionen. Durch diese chemischen Reaktionen bilden sich auch andere Hormone aus, die in den Blutkreislauf geraten und bei der Mutter die Wehen einleiten. Kurz danach bringt die Mutter einen „positiven“ Nachwuchs zur Welt.
Abschlussbemerkung
Was wir nun gesehen haben ist, dass die Sonne unterschiedliche Polaritäten zu regelmäßigen Intervallen annimmt, was ja auch direkt korreliert mit dem Glauben an das Sternzeichen-Horoskop. Und diese Partikel, welche die unterschiedlichen Polaritäten ausmachen, sind bekannt als Ursache für Mutationen in menschlichen Genen. Solche Mutationen bestimmen die Persönlichkeitsstruktur des Embryos.
Die Sonnenflecken-Zyklen
Der Sonnenfleckenzyklus wurde bereits seit langem beobachtet und dokumentiert. R. Woolf machte es sich bereits 1843 zur Aufgabe, als erster westlicher Beobachter die Sonnenflecken zu dokumentieren durch bloße Beobachtung der Sonnenoberfläche. Er stellte schon damals einen Zyklus von 11,1 Jahren fest. Das Studium von drei Umläufen zeigt schon ziemlich genaue Details der Sonnenflecken-Zyklen. Kurz erklären möchten wir noch die Ursache für die Entstehung der Sonnenflecken:
Weil das polare Magnetfeld mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zum äquatorialen Magnetfeld rotiert, treten Verzerrungen in beiden Feldern auf. Die Felder verwirbeln sich toroid ineinander, dadurch können sich die Magnetfeldlinien in dem heißen Plasma ausbreiten und durch die solare Photosphäre brechen. Dort formen sie Sonnenflecken-Paare.
Man kann die Intensität der Strahlung mathematisch berechnen und darstellen mit der Formel (P Δ E) Δ W ≡ f (± 1,886x). Das x steht hier in der Gleichung für die Zeit in einem Intervall von 2,87 Monaten. Es ändert sich jedes Jahr die Polarität und alle 12 Jahre beginnt ein neuer Zyklus.
Dieser Artikel erschien in der „Sunday Times“ am 22. April 1984;
Was wir daraus ersehen können ist, dass die genetische Mutation der Zellen sehr wohl durch die veränderlichen Magnetfeldstärken (ausgelöst durch Teilchen der Sonnenstrahlung) verursacht werden können. Wir haben herausgefunden, dass die subatomaren Teilchen der Sonnenwinde kontinuierlich und periodisch wiederkehrend auf die Erdatmosphäre auftreffen, und diese Ereignisse korrelieren mit den empirischen Studien über die Persönlichkeitstypen. Die akzeptierte Schul-Physik sagt uns auch, dass 95% dieser Partikel vom Van-Allen-Gürtel in der oberen Erdatmosphäre eingefangen werden, was geradezu paradox ist. Was ist nun der „Missing Link“?
Diese Erklärungen stammen aus dem Buch “Astrogenetics, a new Theory” von Maurice M. Cotterell. Ist leider schon seit einigen Jahren vergriffen, jedoch ist dies ein hervorragendes Buch, um ein wenig Licht in die Kontroverse zwischen Astrologie und konventioneller Wissenschaft zu bringen. Hier könnte man noch Dr. Theodor Landscheidt anführen, sein Buch “Astrologie. Hoffnung auf eine Wissenschaft?” erklärt hervorragend die Verflechtungen von astronomischen Faktoren auf astrologische Prognosen.













