Mit ‘Energie’ getaggte Artikel

Bewusstsein und Magnetfeld

Montag, 25. Januar 2010

Heute möchten wir wieder einmal eine Frage in den Raum stellen. Ist es möglich, Informationen von höheren Sphären zu erhalten? Wenn man es mit den Arbeiten von Burkhard Heim vergleicht, kann die Frage durchaus mit “Ja” beantwortet werden. Und zu diesem Zweck möchten wir uns mal in die Gedankengänge von Tom Kenyon versetzen. Vielen von ihnen ist er vielleicht schon bekannt. Tom Kenyon war über 20 Jahre lang Psychotherapeut und er hat sich darauf spezialisiert über den Einsatz von Klängen und Musik empfängliche Bewußtseinszustände (Trance) zu erzeugen. 1983 gründete er “Acoustic Brain Research”, um die Auswirkungen von Klang und Musik auf das Gehirn in wissenschaftlicher Weise zu dokumentieren. So konnte dieser Mann bereits einige Erfolge in diesen Bereichen erzielen.

Er ist aber auch in der Lage, den Kontakt mit interdimensionalen Wesenheiten – Hathoren genannt – aufrecht zu erhalten. Für alle, die sich mit “interdimensional” und “multidimensional” schwer tun – bitte scheuen sie sich nicht die Arbeiten von Burkhard Heim zu lesen. B. Heim hat bereits vor Jahren die Existenz multidimensionaler Welten berechnet, mit Hilfe einer polyvalenten Logik.

Nun zurück zu Tom Kenyon. Auf seiner Webseite hat er eines dieser “Gespräche” mit den Hathoren zur Verfügung gestellt, wir werden hier auszugsweise einige Passagen davon einstellen. Um den ganzen Text zu lesen, bitten wir sie auf www.tomkenyon.com zu gehen. Interessant ist hierbei, dass diese Wesenheiten keinerlei Panik verbreiten wollen, sondern der Menschheit dabei behilflich sein möchten, die ganzheitlichen Zusammenhänge zu verstehen und das zur Verfügung stehende Potential zur Gänze auszuschöpfen. Leider sind in der westlichen Denkweise die energetischen Einflussgrößen nicht so sehr verbreitet wie in asiatischen Ländern, siehe z.B. die buddhistischen Denkstrukturen.

Planetarische Botschaft

“Das Magnetfeld der Erde ist an einer Störung oder Umgestaltung beteiligt. Das findet interdimensional statt, und die Auswirkung davon sind zunehmende Wellen von Schwingungsweite oder Staerke des Magnetfeldes. Diese Umgestaltung des Magnetfelds der Erde ist wie eine Welle, die sehr schnell ansteigt und faellt, und die Schwankungen sind winzig, aber deutlich. Das hat eine sehr seltsame Auswirkung auf das menschliche Bewusstsein, besonders auf eure biologische Erfahrung. Viele Menschen erfahren ein Zunehmen von Erschöpfung und Ermüdung. (Wie wir in früheren Mitteilungen erwähnt haben, werden diese Symptome auch durch Bewegungen von Energien aus dem Weltraum verursacht, wenn sie durch eure Galaxie und euer Sonnensystem hindurch gehen.)

Der Impuls, der das Magnetfeld der Erde beeinflusst, kommt aus einer viel hoeheren Stelle als ihre Beeinflussung. Wir erwarten aufgrund unseres Verständnisses der hyper-dimensionalen Physik, dass die Störungen eures Magnetfelds in den nächsten paar Jahren anwachsen werden. Die energetisch Sensitiven unter euch sind diejenigen, die das jetzt am intensivsten spüren, aber wir vermuten, dass die nächsten zwei bis drei Jahre dadurch in einer Weise beeinflusst werden, der sie bewusst gewahr sind, selbst wenn sie nicht wissen, warum.

Prana-Kanal

Einige Gruppen von Yogis und Yoginis des tibetanischen Buddhismus arbeiten mit einem sehr dünnen Kanal, etwa von der Grösse eines menschlichen Haars, das durch die Mitte des Prana-Kanals läuft. Dieser energetische Pfad ist als der geheime Kanal bekannt und wird in gewissen Yogapraktiken gebraucht, um die subtilen Energien in den Körpern der Yogis oder Yoginis zu beeinflussen. Solche Praktiken sollen zu einer schnelleren Entfaltung von spiritueller Erleuchtung führen.

Soviel dazu. Der obige Text kann wohl nur nachvollzogen werden, wenn man bislang bekanntes in den Hintergrund treten lässt, um Platz für Neues zu schaffen. Der Becher muss erst leer werden, bevor man ihn wieder füllen kann. Vermutlich wird es wieder einigen besonders schwerfallen, sich in die Thematik hineinzubegeben, aber ohne die Akzeptanz von energetischen Einflussgrößen können manche Teilaspekte der Existenz nunmal nicht erklärt werden.

Was ist “Wirklichkeit”? – Teil 2

Freitag, 15. Januar 2010

„Der Grund dafür, dass unser fühlendes, wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf  Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. Hierbei stoßen wir freilich auf das arithmetische Paradoxon: Es gibt scheinbar eine sehr große Menge solcher bewussten Iche, aber nur eine einzige Welt. Das beruht auf der Art der Entstehung des Weltbegriffs. Die einzelnen privaten Bewusstseinsbereiche überdecken einander teilweise. Der ihnen allen gemeinsame Inhalt, in dem sie sich sämtlich decken, ist die «reale Außenwelt». Bei alledem bleibt aber ein unbehagliches Gefühl, das Fragen auslöst wie: Ist meine Welt wirklich die gleiche wie die deine? Gibt es eine reale Welt, verschieden von den Bildern, die auf dem Weg über die Wahrnehmung in einen jeden von uns hineinprojiziert werden? Und wenn es so ist, gleichen diese Bilder der realen Welt, oder ist diese, die Welt «an sich», vielleicht ganz anders als die Welt, die wir wahrnehmen?“

Erwin Schrödinger, Physiker und Nobelpreisträger.

“Wirklichkeit” ist die Menge von Bildern, die von elektromagnetischem Licht übertragen  werden; diese Art von Licht wird nur von leuchtender Materie reflektiert, also einem sehr kleinen Teil der gesamten berechneten Masse, auf nur einem einzigen Energieniveau: Dem sichtbaren, das nicht von dem unsichtbaren getrennt ist, die den Rest ausmachen.
Mit Satelliten beobachten Astrophysiker die Gravitations-Effekte der dunklen Massen auf die leuchtende Materie und entdecken so ihre Mengenanteile:

70 Prozent sind Dunkle Energie, aus Bosonen bestehend; 25 Prozent sind Exotische Materie, aus Fermionen aufgebaut; 4,5 Prozent sind nicht-leuchtende gewöhnliche Materie, die elektromagnetisches Licht weder ausstrahlt noch reflektiert; 0,5 Prozent sind leuchtende gewöhnliche Materie und nur 0,005 Prozent sind elektromagnetisches Licht, aus dem die Falle besteht:

Unsere menschliche Illusion, das Universum sei öde, leer und unbelebt.

Elektromagnetisches-Licht

Quelle: Giuliana Conforto, Das Organische Universum, S.45, Mosquito-Verlag, Potsdam, 2005.

Als Professorin unterichtete sie analytische Mechanik an der Universität von Los Andes in Venezuela und theoretische Physik an der Universität von L’Aquila in Italien. Ihre wissenschaftlichen Forschungen befassten sich mit post-relativistischen Theorien und Quantenkosmologie.

Triebe der Liebe – Teil1

Sonntag, 27. Dezember 2009

All unsere Handlungen sind getrieben (Triebe) von der Sehnsucht nach der wahren Liebe. Im Grunde verbirgt sich hinter diesem Satz das gesamte Dilemma der Menschheit. Wir Menschen haben vergessen (oder sollten vergessen?), was sich tatsächlich hinter dieser Maske, genannt menschlicher Körper verbirgt. Es ist der Geist, das Bewusstsein, ein Zustand jenseits jeder Materie, ungebunden und ewiglich. Wenn dieser Geist sich in der Materie verliert, passiert genau das, was auf der Erde gerade geschieht.
Das Grundproblem ist, dass ein solcher Geisteszustand sich materiell nicht definieren kann. Er ist in der Lage über die Materie all das zu Reflektieren, was als Ergebnis seines Schöpfungsaktes entstanden ist, um daraus wieder Neues zu erschaffen. Auf der höchsten Ebene dieses Geistes existiert keine Getrenntheit. Lediglich einzelne Ebenen des „Vergessens“ führen zu der Illusion des Getrenntseins. Diese Art des „Vergessens“ ist auf dieser Ebene ein elementarer Bestandteil eines kosmischen Zyklus. Was bleibt, ist die „Ur-Sehnsucht“ nach Harmonie, nach einer Ganzheit. Letztlich ist dieser „Trick des Vergessens“ genau die Motivation, die Energie, welche dieses kosmische Abenteuer, am Laufen hält. Die ewig uns plagende Frage nach dem Sinn des Lebens, die ewige Suche nach einem Gott, beschreibt diese Ur-Sehnsucht.

Was hier diese Sehnsucht erfährt oder reflektiert, ist in erster Linie der Geist, der im „tiefsten Inneren“ die Antwort bereits kennt. Der Mensch, betrachtet als ein Verbund organisierter Materie, versteht sich in erster Linie, als ein materiell funktionierendes Wesen, und hat somit die Tatsächlichkeit „auf den Kopf gestellt“. Materie definiert sich innerhalb der Polaritäten und in Kausalitäten, welche zusammen den Zustand der Zeit darstellt. Aus dieser 4-dimensionalen Perspektive erscheint der Geist an diese Dimensionen angepasst. Vergessen ist, das was sich selbst wahrnimmt, im Grunde außerhalb dieser Dimensionen verankert ist, und den eigentlichen Schöpfungsaspekt darstellt. Dem Vorgang des Vergessens folgte eine Verstrickung, welche in Unzufriedenheit und Krankheit endete. Hinter jeder Art des Vergessens verbirgt sich das eigentlich Vergessene und wartet auf seine Erinnerung, was einer Erlösung gleichkommt. Diese Suche nach Erlösung verkörpert sich in uns Menschen durch unsere Triebe. Genau dieses getrieben sein, ist durch das definiert, was wir im allgemein als Trieb bezeichnen. Diese uns naturgemäß angeborenen Triebe erfüllen in erster Linie einen lebensnotwendigen Prozess, ohne den wir nicht lebensfähig währen. Die Suche nach Erfüllung durch Nahrungsaufnahme, nach sexueller Vereinigung, um den Artenbestand aufreicht zu halten, diese Eigenschaften sind die elementarsten Triebe auf irdischer Ebene. Im Laufe der menschlichen Entwicklung offenbarte sich eine Kaskade von unzähligen Modifikationen dieser Triebe. Hier vollzog sich etwas, was uns Menschen von allen weiteren bewusstseinstragenden Erdbewohnern deutlich unterscheidet.

Fortsetzung folgt…