Mit ‘Evolution’ getaggte Artikel

Ergebnisse des Starviewer-Projekts

Sonntag, 03. Januar 2010

http://starviewer.wordpress.com/

Wir bieten ihnen hier mal eine Übersetzung der spanischen Webseite an, da es genau passend zu diesem Zeitpunkt kommt. So kann man erkennen, dass nicht nur wir vom Team hier zu unseren Schlüssen kamen, sondern auch unabhängige Forscher die gleichen Ergebnisse erzielten. Lesen Sie den Artikel und bilden sie sich selbst eine Meinung. Herzlichen Dank an Gaby für die Übersetzung.

31. Dezember 2009

Das Jahr 2009 geht in die Geschichte ein als Internationales Jahr der Astronomie.

So schwer es auch für die Regierungsanhänger sein mag, dieses Jahr diente als Präzedenzfall zur Wahrnehmung der Grundlagen der privaten, nicht öffentlichen Astronomie.

Bis zum Jahr 2009 implizierten Gespräche über Astrophysik zwangsläufig das Reden über vorangegangene Paradigmen, die von den Zentren und offiziellen Institutionen kamen, die paradoxerweise das Monopol auf den Sternenhimmel hatten, indem sie die Information auf der Ebene der Verbreitung filterten und sie nach Bedarf zurecht bogen, um die best gehütetsten Geheimnisse des Universums für sich zu behalten, damit nur einige wenige  Recherchen anstellen konnten.

2009 war die Voraussetzung für einen wichtigen Impuls in der Wissenschaft seitens der nicht öffentlichen Forschung und der Koordination interdisziplinärer Gruppen auf internationalem Niveau, die die Grundlage für die Entwicklung einer der Astro-Disziplinen der Wissenschaft des 21. Jahrhunderts schufen: Die „Exowissenschaft“ im Rahmen des vergessenen Beschlusses 33/426 der Vereinten Nationen.  Die Erklärung des Universums aus der „Exo“-Perspektive, die die Abkehr /den Rücktritt von der Betrachtungsweise dieses Zentrums impliziert, erinnert uns sehr an die Differenzierung von Keynes, der im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts die Beziehung der „Mikroökonomie“ zur „Makroökonomie“ einführte.  Genauso wie Sie nicht versuchen können, die wirtschaftlichen „Makro-Größen“ mit der „Mikroökonomie“ zu erklären, können Sie auch nicht die Mysterien des Kosmos mit der klassischen zeitgenössischen Endo-Wissenschaft erklären, die den rationalistischen Modellen der klassischen Wissenschaft entlehnt ist.

Mit der „Endo“-Konzeption können wir niemals das Universum erklären. Wir nehmen  hier Teil an einem der größten Paradigmen unserer wissenschaftlichen Geschichte. Das Jahr 2009 war natürlich ein Davor und ein Danach in der Formulierung neuer Modelle und wissenschaftlicher Methoden, die der nicht öffentlichen Forschung entstammen und auf der Verbreitung des freien Wissens basieren. Der „Exo“-Impuls entspricht fortschrittlichen Gesellschaftskulturen, während die traditionelle Endo-Wissenschaft die schematischen Darstellungen der Erkenntnisse lähmt. Und daher ist dieser Impuls für das Wohlergehen, die Regulierung des Überflusses und den Fortschritt erforderlich und notwendig.

Die Paradoxität des Jahres 2009 ist doppeldeutig. Einerseits heben wir die Versuche seitens der öffentlichen Institutionen zur Abschirmung der wissenschaftlichen Negierungshaltung hervor, und dazu gehört auch die immer wiederkehrende Retuschierung in der Bildbearbeitung oder die Autosabotage der „on-line“ Prozesse  bei den  Direktübertragungen aus dem Weltall, um auf diese Weise zu verhindern, dass dies von dem legitimen Wissensempfänger, nämlich  „der gesamten Menschheit“, in Realzeit beobachtet werden kann.

Andererseits die Bemühungen der unabhängigen Teams, die im Bereich menschlicher Erkenntnisse bedeutende Forschritte erzielt haben, indem sie die Zugangsschranken der „Firewall“, die von den offiziellen Gremien im vergeblichen Bemühen um die Verhinderung der heutzutage fragwürdigen Forschritte erlassen wurden,  kognitiv überwunden haben. Dank des „Internationalen Jahres der Astronomie“ war das alles möglich.

Somit können wir hinweisen auf folgende Daten, die im Rahmen der astrophysikalischen Forschung während des Jahres 2009  als Meilenstein zu betrachten sind:

1. Die empirische Verifizierung der Unechtheit und der aethero-faktischen (tatsächlichen Himmels-) Aktivität der NASA-Satelliten (Artefakte mit intelligenter Bewegung, die Quantenbeschleunigungen im äußeren Weltraum beschreiben), um auf diese Weise den „Kometen Bericht“ der Europäischen Kommission zu ratifizieren und desgleichen den Beschluss 33/426 der Vereinten Nationen in empirisch logischen Rahmenrichtlinien des Internationalen Jahres der Astronomie. Der 16. August 2009 ging in die Geschichte ein als der erste empirische naturwissenschaftliche Beweis in Bezug auf außerirdische Hoch-Technologie im Weltraum; fotografiert von Überwachungssatelliten, die auf den äußeren Weltraum gerichtet waren (die Analyse der Unechtheit von “Stereo” – letztendliche Schlussfolgerungen: Aetherofakte (tatsächliche Himmelserscheinungen, -bewegungen), übereinstimmende Anomalien am 16. und am 28. August 2009).

2. Desgleichen die Verifizierung der Oort’schen Störung, oder Störung des Schützen, als empirischer Beweis dafür, dass unser Sonnensystem binär („black Sun“)ist; ein Meilenstein, der am 17. Juli 2009 offenbar wurde und sich später als richtig erwies / bestätigte; mit verschiedenen Spuren der Kometenaktivität und der Neuberechnung des stellaren Antriebs von Dr. Lissauer. Logischerweise fehlt die exakte Determinierung der Distanz zu dem „Braunen Zwerg“, aber seine Existenz kann man nicht mehr in Frage zu stellen. Die W.I.S.E. Sonde, die kürzlich von der NASA ins All befördert wurde, hat die Mission, unser vermutetes stellares Pendant zu lokalisieren.

3. Die Bestätigung der zyklischen Bewegung hin zu dem galaktischen Äquator, oder die Theorie des Photonengürtels und / oder der zyklischen „Superwellen“, die Dr. Paul LaViolette aufgestellt hat, der die Verifizierung von 15 seiner 20 Voraussagen miterlebte, so  wie er auch die Präsenz einer galaktischen Staubwolke in der Nähe unseres Sonnensystems bestätigte – so wie es bereits in unserem Artikel vom 28. Dezember 2009 dargelegt wurde. Die NASA bestätigt, dass unser Sonnensystem überraschenderweise von galaktischen Staubwolken durchquert wird. Wir nähern uns dem Galaktischen Zentrum. Sehen Sie sich dieses wichtige wissenschaftliche Dokument von Dr. Paul Laviolette an.

4. Die Konsolidierung der Hochfrequenz als universelles Forschungs- und Kommunikationswerkzeug und als unbegrenztes Feld der Recherche im Rahmen der fortgeschrittenen Erforschung des Universums bis zu dem Punkt, an dem die nächste Generation der Astrophysiker von Rang und Namen, Experten der Quanten-Differential-Hochfrequenz sein werden.

5. Die empirische Verifizierung der Allgemeinen Theorie über die Dreireihigkeit der tektonischen Platten als kosmisches Modell / Muster, das die Sonnenaktivität, die Ladung der Ionosphäre und das Erdbebenmodell /-muster verbindet in Beziehung mit der direkten Ursache und Wirkung. (Diese Theorie wurde am 20. Oktober 2009 verifiziert.) Und das für den Fall, dass selbst HAARPGATE-SHEBA Aussagekraft hat, der in Punkt 5 und Punkt 6 Projekt SHEBA, Teil II: „HAARPGATE“ bekräftigt /erhärtet wird.

6. Und schließlich der Fall des Mythos von der globalen Erwärmung durch CO2 (am 20. November 2009), der dem Skandal, der als „ClimateGate“ bekannt wurde, zum Durchbruch verhalf. In diesem Punkt, wie Sie sehen werden, sind die Ursachen für den Klimawandel zyklischer und kosmischer Natur, genau so wie alles in diesem Jahr 2009 durch die erstzunehmende Gemeinschaft von Wissenschaftlern aufgedeckt wurde. Wir erinnern daran, dass zurzeit eine Mehrheit im Verhältnis von 13 zu 1 bezüglich der Vertreter der Erwärmungstheorie zu verzeichnen ist. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass es sich um Politiker oder allenfalls um Wissenschaftler handelt, die sich letztendlich an das herrschende Machtgefüge verschachert haben, genau so wie es in dem „Report“ dargestellt wird, der im Mai 2009 an den Senatsausschuss der Vereinigten Staaten von Amerika geschickt wurde: “ClimateGate. Alle Wissenschaftler größeren Ansehens gegen Al Gore. Mehr als 700 internationale Wissenschaftler nehmen Abstand von der Theorie und dem Hinweis bezüglich menschlicher Aktivitäten als Ursache des Klimawandels”.   Dem Internationalen Jahr der Astrophysik ist nichts entgangen, denn es hat in Bezug auf den unmittelbaren Klimawandel eindeutige Grundlagen geschaffen.

Inzwischen zieht es die Gemeinschaft der offiziellen pseudo-wissenschaftlichen Politiker vor, nichts zu sehen, nichts zu hören und weiterhin hartnäckig das empirisch Eindeutige zu verleugnen. Das Gewicht der wissenschaftlich dargelegten „ut supra“ (lat. überragenden) Argumente jedoch ist schon dergestalt, dass die Worte bei vielen abtrünnigen Politikern, Wissenschaftlern mit “Bewusst-Sein” und der Mehrheit nachdenklicher Einzelpersonen textgetreu sind. Sogar bei der NASA gibt es abtrünnige Wissenschaftler in offiziellen Ämtern; schließlich gibt eine Gruppe abtrünniger Wissenschaftler der NASA zu, dass es Motive gibt, darüber nachzudenken, dass die Ursache des Klimawandels kosmischen Ursprungs ist.  Genau so wie auch Sie eine 180 Grad Drehung bei den wissenschaftlich bekannten Paradigmen erleben werden.

Wir verabschieden uns nun von dem Jahr 2009 mit dem Wissen, dass die Fortschritte auf wissenschaftlichem Niveau einen Quantensprung gemacht haben.

StarViewer Team International

Ziel und Wege der Evolution -Teil 1

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Heute möchte ich mal einen Vorstoß in (relativ) unbekanntes Terrain wagen, ich hoffe Sie können dem folgen, was bereits vor einigen Jahren durch Jean Emile Charon verfasst wurde.

Als Träger der geistig-psychischen Eigenschaften dienen vorwiegend Elektronen und Positronen – diese Elementarteilchen nennt J. E. Charon „Psychomaterieteilchen“. Diese Teilchen kommunizieren in Formen (= Mentalstrukturen eines Teilchens) und Symbolen (= Verhalten des Teilchens) miteinander und speichern die Informationen in einem äonischen Sigma-Feld ab. Die Äonen, jene punktförmigen Strukturen, die sich im realen Raum als geladene Leptonen und Quarks manifestieren, interessieren uns ganz besonders.

Wenn man das Existierende – das Leben – als Kommunikation zwischen Psycho-Materieteilchen bezeichnen würde, scheint das Ziel der Evolution aller Psycho-Materieteilchen tatsächlich darin zu liegen, immer mehr Archetypen des Seienden zu aktualisieren, immer mehr Formen/Symbole (Erfahrungen) in Raum und Zeit „entstehen“ zu lassen. Die Psycho-Materie verfügt über folgende Mittel, um dieses Ziel zu erreichen:

Jedes Teilchen muss auf der Stufe, auf der es sich befindet, seine Kreativität und seine schöpferische Fähigkeit, maximal nutzen. Denn wie wir wissen, dient der Vorgang der Schöpfung (Intuition) dem Geist dazu, neue Formen/Symbole zu „aktualisieren“ und dann zu speichern, also Formen/Symbole, die nicht etwa das Ergebnis einer simplen Neuordnung alter, bereits früher aktualisierter Formen/Symbole sind (ein solcher Vorgang der Neuordnung ist Aufgabe der Ratio).

Durch den Schöpfungsvorgang wird das Gedächtnis des Teilchens um neue Symbole bereichert, sein Bewusstseinsgrad steigt. Wir wissen, dass dieser Bewusstseinsanstieg stufenweise erfolgt, wobei jede neue Stufe einem höheren Spin des Sigma-Gedächtnisfeldes entspricht. Eine Einteilung der Entwicklungsstufen gestaltet sich folgendermaßen:

· symmetrisch,
· asymmetrisch,
· instinktiv,
· rational,
· hyperrational …

Die ersten vier sind auf unserer heutigen Erde bereits verwirklicht, die fünfte gewährt uns eine Art Ausblick auf die „nächste“ Bewusstseinsebene des Lebendigen.

Durch den Vorgang der Vereinigung kann das Teilchen die Ergebnisse seiner Kreativität den anderen Teilchen zugänglich machen. Vermehrung von Leben findet statt, und zwar durch Reduplikation der Mentalstrukturen. Auf makroskopischem Niveau, d. h. auf dem Niveau von Organismen, die aus einer großen Zahl von Psychomaterieteilchen bestehen, müssen wir zwischen Reduplikation durch Zellteilung und geschlechtlicher Fortpflanzung unterscheiden.

Fortsetzung folgt…

Die Erde als Organismus

Mittwoch, 02. Dezember 2009

In der Wissenschaft vollzieht sich seit einiger Zeit eine neue Ausrichtung, die auf eine revolutionäre und breit anwendbare Theorie zurückgeht. Es handelt sich um Ilya Prigogine’s Theorie der dissipativen Strukturen, für die er den Nobelpreis erhielt. Sie beschreibt Leben grundsätzlich als einen selbstorganisierenden kreativen Prozess. Die von Prigogine und seinem Team untersuchten Prinzipien zeichnen sich nicht erst bei Zellen oder höheren Lebewesen ab, sondern haben nahezu universelle Gültigkeit. Die vor einigen Jahren von James Lovelock und Lynn Margulis vorgeschlagene Gaia-Hypothese ist inzwischen auf Grund einer Vielzahl von Messergebnissen in den Rang einer wissenschaftlichen Theorie aufgestiegen. Sie besagt, dass die Erde ein selbstorganisierendes System, eine Art Riesenorganismus darstellt. Die Voraussetzungen, die unseren Planeten als dissipative Struktur im Sinne von Prigogine’s Theorie zu begreifen, sind offenbar gegeben.

Überträgt man die Aussagen der Theorie auf die Erde, so wären die kommenden Veränderungen weitaus weniger erschreckend als allgemein angenommen. Was nach Zerfall oder Zerstörung aussieht, müsste demzufolge als Übergang in eine neue Form verstanden werden. Analysiert man die Vorgänge der letzten Jahrzehnte, zeigt sich, dass die Zeitqualität nichtlineare Charakterzüge angenommen hat. Wir begeben uns zunehmend in eine Zeit des Chaos. Tatsächlich sind die Instabilitäten in unserem System heute nicht mehr zu übersehen. Es gibt bereits zahlreiche Faktoren, die das Gleichgewicht der Natur stören und zur Bedrohung geworden sind. Umso wichtiger ist es deshalb, weiterhin achtsam im Umgang mit der Natur zu bleiben. Es zeigt uns, dass wir uns selbst und andere nicht verurteilen sollten. Es könnte nämlich sein, dass unsere Kriterien einer zu engen Perspektive entspringen.

Es gibt keinen Grund, sich vor der großen Transformation zu fürchten, denn es gibt sehr viel Unterstützung aus unsichtbaren Bereichen. In der Natur findet sich ein wunderbares Beispiel für eine umfassende Transformation, die uns als Metapher dienen kann. Gemeint ist die Metamorphose der Raupe zum Schmetterling. Während die Raupe auf zweidimensionalen Flächen kriecht und nur über einen beschränkten Aktivitätsbereich verfügt, erhebt sich der Schmetterling dreidimensional in die Lüfte und kann in kürzester Zeit weite Distanzen zurücklegen. Mit dieser Verwandlung vollzieht das Lebewesen eine Art Dimensionswechsel. Die Gestalt des Schmetterlings ist schön, seine Bewegungen sind anmutig und es kommt ihm die noble Aufgabe zu, Pflanzen zu bestäuben, die den Bienen oder anderen Insekten nicht zugänglich sind. Im Gegensatz zur gefräßigen Raupe bezieht der Schmetterling seine Energie zum Leben aus Nektar und Licht und wird als Nützling bezeichnet. Überträgt man dieses Beispiel auf den Menschen, so erkennt man, dass das “schädliche” Verhalten der Menschheit entwicklungsbedingt ist und mit der gegenwärtig noch begrenzten Form zusammenhängt.

Beim Schmetterling wird die Form des neuen Wesens durch die Auflösung der alten Strukturen erreicht. Die Substanz oder Materie der Raupe wird regelrecht transformiert. Der englische Botaniker E. L. Grant Watson hat die Metamorphosen der Schwalbenschwanz-Schmetterlinge studiert und wie folgt beschrieben: “In der Puppe findet ein Gewebeabbau statt, der fast alle Organe der Raupe zu einem nicht-zellularem Brei reduziert. Doch Form und Lage der Schmetterlingsorgane sind in diesem Entwicklungsstadium auf der Puppe markiert. Diese Markierungen befinden sich auf der Außenseite, und im Innern ist noch nichts ausgeformt, was ihnen entsprechen würde. Obwohl im Innern nichts als der in Zerfall begriffene alte Körper der Larve anzutreffen ist, findet man auf der Außenseite der Puppe die Zeichnung des ganzen Insekts, mit Flügeln, Beinen, Fühlern, etc., an deren Stellen später die jetzt noch nicht gebildeten Organe treten werden. Unsichtbare Kräfte, die sich außerhalb des Insektes befinden, haben ihm die Gestalt aufgeprägt, die jenem Urgrund entspricht, der seinem Wesen innewohnt.”

In Bezug zur Menschheit und zur Erde werden die Parallelen zu dieser Metapher sichtbar, wenn wir die Lebewesen, wie wir es oben bereits gemacht haben, als Körperzellen der Erdenmutter betrachten. Die Verpuppungshülle entspräche dann der Ionosphäre, in der sich, ein unsichtbares Energiegitter befindet, welches von der höheren Schöpfung auf unser System projiziert wird. Während wir als Zellen zunächst ein unüberschaubares Chaos über den zunehmenden Zerfall von Strukturen erleben, wird die Transformation für uns unsichtbar von außen über dieses Gitter in die neue Form geführt. In diesem Wandlungsprozess sind Organismus und Zelle holographisch miteinander verbunden. Letztlich werden sich deshalb auch die Zellen in eine neue Form hineinverwandeln. Also werden die Systeme von Entropie zur Negentropie überführt.

Evolutionssprünge durch globale Veränderungen? – Teil 1

Montag, 30. November 2009

Evolutionssprünge vollziehen sich nicht aus einem Zufall heraus. Körpereigene Gene leiten  Umbauschübe ein, sobald ein gewisses Maß einer globalen Bedrohung vorliegt.

„Darwins Theorie kann das Entstehen des Menschen nicht erklären.“ So der Mediziner Joachim Bauer (20.12.2008 „Die Welt“). Anders, als von Darwin vorausgesagt, entstanden neue Arten nicht im Zuge eines langsam-kontinuierlichen, zufallsgesteuerten Werdens, sondern als Folge von genomischen Umbauschüben. „Diese wiederum waren Reaktionen auf globale Bedrohungen, mit denen das Projekt Leben mehrfach konfrontiert wurde.“ So schlussfolgert Herr Bauer weiter. Biologische Zellen verfügen über die eigene Fähigkeit, die Architektur ihres eigenen Erbguts zu verändern. Weder der Zeitpunkt wann sie dies tun, noch die Art und Weise, wie sie es anstellen ist dem Zufall überlassen.  Veränderungen des genomischen Bauplans ereignen sich vorzugsweise dann, wenn Lebewesen unter einem starken ökologischen Stress stehen. Ernst Heckel, der Begründer der Ökologie, definiert Ökologie: „Bedingungen der Lebewesen im Kampf um ihr Dasein.“

Auch ihrer Art nach sind die Veränderungen nicht zufällig, sondern stellen einen kreativen Prozess dar, der Gesetzen folgt,  die im biologischen System selbst begründet liegen. Diese Kreativität beschreibt einen Prozess bei dem etwas Neues entsteht.  Grundlage für die Entstehung einer neuen Art – also eine genetische Neustrukturierung – ist die Duplikation von Genen. Hierbei werden von der Zelle bevorzugt solche Gene verdoppelt, die sich bisher als besonders nützlich bewährt haben. Jeder evolutionäre Entwicklungsschub hatte also eine Erweiterung des Genoms und einen Komplexitätszuwachs zu Folge. Mehrere solcher  Entwicklungsschübe entsprechen einem „Evolutionssprung“. Aus der Vergangenheit ist bekannt, dass sich genomische Entwicklungsschübe und die hieraus resultierende Entstehung neuer Arten  evolutionär gesehen in relativ kurzer Zeit ereignet haben. Das Verschwinden oder Auftreten von neuen Arten trat in Schüben auf. Dazwischen zeigt die Evolution lange Phasen – Stasis genannt – in denen Arten stabil blieben.

Heute ist bekannt, dass die Evolution in eine immer höhere Komplexität verlief. Dieser Verlauf  kann mit dem Modell von Darwin nicht erklärt werden. Wenn Zellen einen Umbauschub starten und Gene duplizieren, dann werden die Original-Gene, die als Vorlage für die Duplikation dienten, im weiteren Verlauf vor Mutationen geschützt, so als ob die Zelle ihren „bewährten Bestand“ absichern würde. Genau dieses ist die Erklärung dafür, weshalb Menschen in ihrem Erbgut Hunderte von Genen haben, die sich bereits bei einzelligen Lebewesen finden lassen. Im Gegensatz dazu werden die Gen-Duplikate für die Mutation bereitgestellt, sodass hier durch „zufällige“ Veränderungen nun etwas Neues entstehen kann. Die Frage, die Professor Bauer gestellt wurde, ob sich aus dem heutigen Menschen (Homo sapiens) eine neue Menschenart entwickeln kann, wurde mit ja beantwortet:

“Auslöser für den Umbau des Erbguts sind Veränderungen der Umwelt. Wenn schwere ökologische Stressoren auftreten – scheinen sie von Menschen selber verursacht oder natürlich gegeben -  kann das entweder zur Auslöschung des Menschen führen oder aber eine schubartige genetische Weiterentwicklung anstoßen.“

Fortsetzung folgt…

Denken erschafft – Gefangenschaft und Freiheit

Samstag, 28. November 2009

Das Denken hat diese Welt geschaffen, die Welt der Politik, die Welt der Wirtschaft und des Geschäfts, die Welt der gesellschaft­lichen Moral sowie alle religiösen Strukturen. Alle unsere Pro­bleme und all unsere Wünsche, für unsere Probleme Lösungen zu finden, befinden sich innerhalb dieses Bewusstseins, innerhalb des Bereichs, den das Denken geschaffen hat. So versucht das Denken, Lösungen für das Durcheinander zu finden, das es in un­seren persönlichen Beziehungen, in unseren Beziehungen zur Allgemeinheit angerichtet hat.

Ganz offenbar sind wir mit unserem Denken „falsch“ umgegangen. Das Denken hat sich verselbstständigt, die Denkprogramme haben die Denkart übernommen. Wir sollten dem Denker den Rat geben, seine Denkstrukturen zu hinterfragen. Der Mensch hat sich zu seiner Sicherheit einen Schutz­wall aus religiösen, politischen und persönlichen Bildern errichtet. Diese manifestieren sich als Symbole, Ideen und Glaubensinhalte. Die Last dieser Bilder beherrscht das Denken, die Beziehungen und das tägliche Leben des Menschen. Sie sind die Ursachen unserer Probleme, denn sie trennen den Menschen vom Men­schen. Seine Wahrnehmung des Lebens wird von den Vorstellun­gen geformt, die sich bereits in seinem Geist festgesetzt haben. Der Inhalt seines Bewusstseins ist sein ganzes Dasein. Dieser Inhalt ist der ganzen Menschheit gemeinsam.

Wenn der Mensch sich seiner eigenen gedanklichen Vorgänge bewusst wird, dann wird er die Trennung zwischen dem Denker und dem Gedanken, dem Beobachter und dem Beobachteten, dem Erfahrenden und der Erfahrung erkennen. Er wird entdecken, dass diese Trennung eine Illusion ist. Erst dann kommt es zu der reinen Beobachtung, die Einsicht ist, ohne  einen Schatten der Vergangenheit oder der Zeit. Diese zeitlose Einsicht bewirkt eine tiefe, radikale Transformation des Geistes.


Totale Negation ist die Essenz des Positiven. Nur aus der Ver­neinung all der Dinge, die das Denken in der Psyche erzeugt hat, geht die Liebe hervor, die Mitgefühl und Intelligenz ist. Jede Erziehung basiert auf dem Erwerb von mehr Wissen, mehr Informationen, doch sie funktioniert immer nur innerhalb dieses Bereichs. Jede politische Reform, die auf einer neuen Phi­losophie basiert, ist dennoch nur eine Erfindung innerhalb dieses Bereichs. Und so fährt der Mensch fort zu leiden, unglücklich und einsam zu sein, sich vor dem Tod wie vor dem Leben zu fürchten, und er hofft darauf geführt zu werden, durch eine Institution oder eine Persönlichkeit, die ihn aus die­sem Elend herausholt, einen neuen Erlöser, einen neuen Politiker. In dieser Verwirrung sind wir so verantwortungslos, dass wir aus unserer eigenen Unordnung Tyrannen hervorbringen und hoffen, dass sie in diesem Bereich Ordnung schaffen werden. Das ist es, was außerhalb unserer selbst und in unserem Innern ge­schieht. Jede Führungspersönlichkeit, die wir wählen, wird sein wie wir; wir wer­den keine Führungspersönlichkeit wählen, die völlig verschieden von uns ist. Das ist das wahre Bild unseres Lebens. Konflikt innen und außen, Kampf, Feindseligkeit, erschreckende Selbstsucht.

Da so viel Kummer auf der Welt herrscht, ist es notwendig, durch sorgfältiges, langsames, geduldig schrittweises Forschen selbst herauszufinden, ob es eine Möglichkeit gibt, alle diese Pro­bleme auf andere Weise zu lösen als durch den Vorgang des Den­kens.

Das Meistern der Herausforderungen

Montag, 09. November 2009

Liebe Freunde,

heute richte ich mich mit einer Frage an euch. Zunächst einmal zur Ausgangsposition: In auffälligster Weise werden zunehmend mehr von meinen Freunden mit den größten Herausforderungen – um nicht Probleme zu sagen – konfrontiert. Letztlich stelle auch ich diese Ereignisse fest. Im Grunde genommen sind diese Symptome nicht unbedingt verwunderlich, bestätigen gar den Transformationsprozess. Ohne Chaos keine Ordnung, so kennen es zumindest die Bio-Physiker (dissipative Strukturen). Worauf ich jedoch hinaus will ist folgendes, es scheint so, als ob eine Korrelation zwischen dem Grad der erwachten Spiritualität und dem Auftreten der „Herausforderungen“  bestehe. Nun ist die Redensart „Meister werden meisterlich geprüft“ nicht unbedingt neu. Nur befriedigt sie mich nicht im geringsten! Für mich geht es weniger um Prüfungen, als um das Aufarbeiten (Transformation) von Programmen und Mustern (Altlasten).

In meiner letzten interdisziplinären Diskussionsrunde kamen wir zu folgender Hypothese:

Die hochenergetischen Strahlen aus dem Kosmos (beispielsweise GRBs) bewirken in unseren körpereigenen Elementarteilchen (Elektronen und Protonen) eine Befreiung von abgespeicherten Lichtmustern (also Informationen). Diese Befreiung – mir fällt grad keine bessere Vokabel ein -  würde dazu führen, dass sich Informationen in unserem Bewusstsein zeigen, die über Äonen gespeichert waren. Die offenbar ebenso aufgelöst werden, wie unsere mehr oder weniger bekannten (zugänglichen) Altlasten.

Nun zu meiner Frage an euch:

Was könnt ihr zu den neusten Herausforderungen (Problemen) sagen? Ist es auch bei euch so, dass diese Herausforderungen zunehmen? Nun scheint es jedoch auch eine sehr große Anzahl von Menschen zu geben, bei denen sich scheinbar so gut wie nichts verändert? Oder?  Über eure persönlichen Einschätzungen und Antworten würde ich mich sehr freuen!

Bis dahin,

stin agapi

Dieter Broers

Bewusstes Aufarbeiten

Sonntag, 08. November 2009

Eine Diskussion mit Kollegen ergab, dass speziell die GRBs, in Verbindung mit bestimmten geomagnetischen Feldanomalien, zu einer ganz besonderen Eigenschaft führen.

Offenbar stehen diese „äußeren“ Felder und Strahlungseinflüsse in einem direktem Zusammenhang mit dem Hervortreten unserer psychischen Altlasten. Nach dem Motto, „wir können keinen Ballast mitnehmen“, werden die meisten von uns mit außergewöhnlichen Aufarbeitungsthemen konfrontiert. Themen, die uns an die absolute Grenze dessen führen (können), was wir gerade noch ertragen zu glauben scheinen. Wie es aussieht, und das mag viele überraschen, trifft es gerade diejenigen am intensivsten, die zu den spirituell offenen Mensch gehören.

Es scheint gar so, als ob es eine Korrelation zwischen dem Grad der Bewusstheit und den anstehenden Herausforderungen besteht.

Was meint ihr dazu? Was beobachtet ihr?

Stin agapi
Dieter Broers

Eine (R)evolution aus dem Kosmos?

Donnerstag, 05. November 2009

Es gibt also mehr, als unsere durch das Denken definierte Realität?

Die neuen kosmisch induzierten Ereignisse, sind als Wirkmächte zu verstehen, die quasi von unseren geistigen Dimensionen (z.B. höheres Selbst) stammen. Sie sollen uns in einen Erkenntnisstand versetzen, indem wir erkennen, wer, und was wir wahrhaftig wirk-lich sind.

Die Evolution schreitet in Richtung einer immer größeren Komplexität voran. Wenn nun unsere menschliche Entwicklung immer komplexer wird, bilden wir damit immer mehr morphogenetische Felder, die ihrerseits immer komplexer abgebildet werden und somit potentiell auf uns einwirken. Hinsichtlich der Verarbeitung unserer Empfindungen speisen wir eine immer komplexere Erfahrungswelt in das morphogenetische Feld ein. Dieser Aufbau von Komplexität, diese wachsende Ordnung und Differenzierung erfordert die Mitwirkung von aus Bewusstsein stammender Kreativität. Wenn jedoch kein Bedarf an Kreativität besteht, wählt das Bewusstsein gemäß den Wahrscheinlichkeitsgesetzen (per Zufall) der Quantenphysik. Diese Art der Wahl erzeugt im wachsenden Maße Zufälligkeit und Entropie (also Chaos). Aus diesem Grunde steigt die Entropie, das Chaos, der Umwelt an. Der Grund dafür, dass wir es trotzdem schaffen, gegen den beständig wachsenden Strom der Entropie unserer Umwelt (Chaos) anzukommen, liegt an der Gegenwart unserer Sonne! Tatsächlich kann Leben nur in Gegenwart einer starken Quelle negativer Entropie (Negentropie) gedeihen. Das lehrte uns schon Erwin Schrödinger 1944 (Nobelpreisträger für Quantenphysik).
Wenn sich das Gehirn entwickelt, bildet der Organismus die Fähigkeit aus, den sinnesverarbeitenden Geist darzustellen. Genau dieser Schritt leitet die neue Phase des biologischen Zeitpfeils ein – die Evolution der Fähigkeit, geistige Abbildungen zu erstellen.

Der wahre Grund, weswegen wir nicht mit dem Gottesbewusstsein verbunden sind, liegt in unseren Konditionierungen. Hierdurch erfahren wir uns als individuelle Ichs. Im Gottesbewusstsein besitzen wir die vollständige Freiheit, unter den Möglichkeiten zu wählen, welche die Quantendynamik für die Zustände von Quantenobjekten anbietet. Unsere Konditionierung begrenzt uns in unserer Wahlfreiheit zu Gunsten von Reaktionen auf Sinnesreize – das nennen wir dann Lernen. Tatsächlich werden wir darauf Konditioniert, uns mit einem bestimmten Verhaltensmuster zu identifizieren, um auf Sinnesreize zu reagieren. Diese Identifikation nennen wir Ego.

Soll und Haben – Status und Weg

Mittwoch, 04. November 2009

Die aktuelle Weltlage und ihren immer schnelleren Verlauf macht es erforderlich, das Informationsmedium zu wechseln – vom Buch zum Web.

Gegenwärtig vollziehen sich Veränderungen, die uns alle in unvorstellbarem Maße betreffen. Bevor ich über die wesentlichsten Ereignisse in Form eines Buches berichten kann, sind neuere Ereignisse eingetreten, die immer öfter auch eine sinnvollere Erklärung der Gesamtsituation ergibt. Unstrittig ist eines, in einem Zeitfenster von 1995-2012, findet der letzte Akt einer kosmischen Abenteuer-, und Erfahrungsreise statt.
Niemals zuvor stand die Menschheit so unmittelbar vor einem neuen Evolutionsschritt. Niemals zuvor haben unsere Seelen eine derartige Erfahrung erlebt.
Dieses vorausgesetzt, möchte ich ab heute damit beginnen, täglich ein komprimiertes Statement zur Weltenlage abzugeben.

Sinn und Zweck meiner Worte sind eindeutig: Nur ein aufgeklärter und vorbereiteter – informierter – Verstand wird die Voraussetzungen erfüllen, den gegenwärtigen Transformationsprozess zu vollziehen. Wenn auch unser Unter- und Überbewusstsein bestens über alles wahrhaftig Bedeutsame informiert ist, so ist es unser Wachbewusstsein eben noch lange nicht. Hier gilt es, beide Aspekte unseres Seins zu vereinheitlichen. Unser Denk- und Schöpfungsorgan Gehirn ist es, welches unsere Realität aufspannt. Nicht das Unter- oder Überbewusstsein! Sofern wir Unsicherheit oder Angst in unsere Gedankenbilder einfließen lassen, werden wir keine konstruktiven Fortschritte machen. Im Gegenteil. Eines der bestgehüteten Geheimnisse ist, dass unser Bewusstsein, die Vereinheitlichung aller physikalischen Wirkkräfte ist. Die Tragweite von diesem kosmischen Wirkprinzip ist so immens, dass wir ihr uns erst langsam nähern können. Ungeachtet unseres Wissens hierüber vollzieht unser Tagesbewusstsein seinen Schöpfungsakt. Ohne Zensor, ohne ein Veto von Gott. Deshalb ist unsere Welt genau so, wie sie ist. Von unseren Denkorganen erschaffen.

Doch wir Menschen definieren und eben nicht nur über das Denken! Schon heute nicht. Und in Zukunft noch viel weniger.

In diesem Sinne: Freuen Sie sich auf meinen (hoffentlich beinahe täglich aktuellen ;-) ) Blog. Und lesen Sie schon morgen weiter…