Mit ‘Existenz’ getaggte Artikel

Die Nichtexistenz der Existenz

Donnerstag, 23. September 2010

Nachweislich sind Dinge, also die gesamte Materie, nur Fluktuationen von Schwingungsmustern. Somit existiert Materie als ein festes “Ding”  nicht. Materie kann als eine Vereinigung von virtuellen Schwingungsmustern verstanden werden, die Materie bildet. Materie kann übrigens als “gefrorenes Licht” erklärt werden. Es ist möglicherweise besser, von der Wahrheit oder Wahrheitsähnlichkeit von Theorien zu sprechen als von der Existenz der Dinge, weil ja der Satz, der die Existenz eines Dinges ausspricht, ein Teil einer Theorie, also einer Hypothese, einer Vermutung ist.

Da unsere Aufmerksamkeit sich unmittelbar auf die Dinge („Materie“ und Ereignisse)  auswirken, rate ich, etwas genauer zu beachten, was wir das so in unseren Denkapparat hineinlassen. Eine Gedankenhygiene wäre da ganz angebracht. Vor allem aber sollten wir uns nicht als Opfer fühlen, wir sollten unsere neue Welt / Realität aus Freude erschaffen. Nicht unter dem Motto „Nun, jetzt bin ich göttlich. Ich brauche überhaupt nichts zu tun.“. Sofern wir aufhören, uns von den Programmierungen der Medien zu befreien. Lasst nicht zu, dass das Welt-Management unseren Verstand konsumiert und leitet. Lasst unseren Verstand durch Stille neu eichen und seid euch bewusst, dass die Natur der Realität auf Bewusstsein reagiert. Unser Bewusstsein hält die Realität von dem, was wir kennen konstant! Leider ist in unserem gesellschaftlichen Bewusstsein keine Revolution mehr möglich. Dort existieren und wirken nur wiederverwertete Programme. Wir widerholen diese Programme immer und immer wieder. Bestenfalls modifizieren zur diese seelen- und geistlosen Programme. Mit dieser Realität stecken wir quasi in einer Seifenblase, in der wir in der Mitte sitzen. Wir halten den Inhalt dieser Seifenblase für unsere gesamte Realität. Gegenwärtig beginnt diese Seifenblase damit, sich aufzulösen. Als unvorbereitete Seifenblasenbewohner wird sich uns diese Veränderung als außerordentlich bedrohlich erscheinen. Wir werden unserer existentiellen Existenzgrundlage beraubt. Mit dieser Einstellung – die mit Angst gespeist sein wird – werden wir den Auflösungsprozess sicherlich nicht verhindern. Angst beraubt uns dem Zugang zu unserer geistigen Führung. Eben genau diese geistige Führung würde uns unsere Ganzheitlichkeit erkennen lassen. Aus dieser Wahrnehmungsperspektive erscheint unsere Verwandlung als ein erlösendes und außerordentlich erfreuliches Ereignis. Wir erkennen, dass durch die Auflösung unserer Seifenblasenrealität unsere Scheuklappen entfernt werden. Wir erkennen unsere wahrhaftige Göttlichkeit!

Voraussagen in Astronomie und Klimatologie

Donnerstag, 18. Februar 2010

Heute möchte ich mal auf einige Arbeiten von Dr. Paul A. LaViolette verweisen. Er ist Klima-Wissenschaftler, der für die UN als Berater sowie für die griechische Regierung und den Club of Rome (Goals for Mankind Project ) arbeitete. Er erläutert in seinen Arbeiten – die auch die Klimaveränderungen betreffen – eine alternative Beschreibung der Vorgänge auf dieser Welt, einschließlich der bestehenden Physik. Dr. LaViolette sieht die Ursache im galaktischen Kern angesiedelt. Dies fußt auf Ergebnissen, die er durch die Analyse von Eiskernbohrungen und der Beschäftigung mit astronomischen Aufzeichnungen der Ägypter und Sumerer gefunden hat.

Diese Erkenntnisse werfen ein völlig anderes Licht auf die Klimaveränderungen, die zurzeit im gesamten Sonnensystem vor sich gehen. Die Tatsache, dass Dr. LaViolette in hochrangigen Regierungskreisen tätig war, lässt auch noch vermuten, dass den Regierungen seine Forschungen durchaus bekannt sind.

Einige Auszüge seiner Arbeiten, nur ein kleiner Überblick:

  • Das Konzept von Explosionen des Galaktischen Kerns: In den 1980 Jahren, als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass die Kerne der Galaxien einschließlich unserer eigenen, alle 10 bis 100 Millionen Jahre „aktiv“ („explodieren“) werden und ungefähr über eine Million Jahre aktiv bleiben. Da unser eigener Galaktischer Kern gegenwärtig sehr ruhig zu sein scheint, glaubten sie, dass er wahrscheinlich viele 10 Millionen Jahre lang auch inaktiv bleiben würde. Und das, obwohl der Astronom Jan Oort im Jahr 1977 den Beweis vorlegte, dass unser Galaktischer Kern in den vergangenen 10.000 Jahren sehr wohl aktiv war.

Voraussage (1980 – 1983): In seiner Doktorarbeit stellte LaViolette die Hypothese auf, dass sich die Explosionen des Galaktischen Kerns ungefähr alle 10.000 Jahre wiederholen und dann einige hundert bis zu ein paar tausend Jahre lang andauern. Er war der erste, der auf eine derart kurze Zeitspanne der Wiederholung der Explosionen des Galaktischen Kerns hinwies und auch andeutete, dass sich unser eigener Galaktischer Kern Seyfert-artigen Explosionen mit ähnlicher Häufigkeit unterzieht.

Anschließende Übereinstimmung (1998): Als dem Astronomen Mark Morris im Jahr 1988 LaViolette’s Hypothese der Galaktischen Explosion unterbreitet wurde, verwarf er diese Gedanken als bedeutungslos. Nach 10 Jahren intensiver Beobachtung jedoch zitierte man Morris mit den Worten, „ das Galaktische Zentrum explodiert ungefähr alle 10.000 Jahre und diese Ereignisse dauern ungefähr 100 Jahre an.

  • Das vorherrschende Konzept der Ausbreitung der Kosmischen Strahlen (1980 – 1983): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass interstellare magnetische Felder kosmische Strahlen, die aus den Ausbrüchen des Galaktischen Kerns hervorgehen, einfangen und ihre Progression nach außen verlangsamen, so dass sie die Erde erst nach Millionen von Jahren in Form von einer konstant niedrigen Intensität der Hintergrundstrahlung erreichen.

Voraussage (1980 – 83): Die Studien von LaViolette ergaben, dass die kosmische Strahlen-Flut des Galaktischen Zentrums minimal mit den interstellaren magnetischen Feldern interagieren und in der Lage sind, sich radial nach außen hin fortzupflanzen und zwar entlang der gradlinigen Flugbahnen, die fast mit Lichtgeschwindigkeit in Form von einer kohärenten, sphärischen, wellen-artigen Flut durch die Galaxie ziehen. Er war der Erste, der auf das Konzept der „Galaktischen Superwelle“ hinwies.

Verifizierung (1985): Astrophysiker entdeckten, dass die Röntgen-Pulsare die Erde ununterbrochen mit hoch energetischen kosmischen Strahlenpartikeln überschütten, die mehr als 25.000 Lichtjahre fast mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und dabei unbeeinflusst von den interstellaren magnetischen Feldern den geradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) gefolgt waren.

Verifizierung (1997): Astrophysiker entdeckten einen starken Gammastrahlen-Impuls, der aus einer Galaxie kam, die Milliarden von Lichtjahren entfernt ist und eine Rotverschiebung von 3,4 aufwies (siehe untenstehende Voraussage Nr. 10). Etablierte Medien wie z.B. die Zeitschrift  „Sky & Telescope“ behaupteten, dass dieser Gammastrahlen-Impuls von einer Flut hoch energetischer kosmischer Strahlenpartikel begleitet sein könnte, die sich fast in Lichtgeschwindigkeit entlang der gradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) bewegt und dass der Gammastrahlen-Impuls von einer radialen Auswärtsbewegung dieser Salve erzeugt wird. Im Grunde genommen bestätigten sie das gleiche Konzept einer Galaktischen Superwelle, das  LaViolette bereits 14 Jahre vorher ungeachtet des beharrlichen Widerstands der etablierten Astronomen aufgestellt hatte.

Verifizierung (2000): Radio-Astronomen verkünden auf dem Treffen der Amerikanischen Gesellschaft der Astronomen im Januar 2000, dass die Synchrotrone Hochfrequenz-Emission, die von dem Galaktischen Zentrum (Sgr A*) abgestrahlt wird, kreisförmig polarisiert ist. Wissenschaftler zeigen während des Treffens in Übereinstimmung mit den Behauptungen von LaViolette auf, dass die kreisförmige Polarisierung darauf hinwies, dass die kosmischen Strahlen-Elektronen sich radial von dem Galaktischen Zentrum entlang der gradlinigen Trajektoren weg bewegten.

  • Das vorherrschende Konzept des Bombardements von Kosmischen Strahlen (1980 – 83): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass der Strahlenfluss der kosmischen Hintergrundstrahlung seit Millionen von Jahren konstant geblieben war und dass intensive Bombardements kosmischer Strahlen nicht sehr häufig vorkommen, vielleicht alle 30 Millionen Jahre und in erster Linie als Resultat nahe gelegener Supernova-Explosionen gesehen werden müssten.

Voraussage (1980 – 1983): LaViolette kam zu dem Ergebnis, dass Ende der letzten Eiszeit (vor etwa 14.000 Jahren unserer Zeit) eine Flut von galaktisch-kosmischen Strahlen die Erde und das Sonnensystem bombardierte. Seine Forschungsergebnisse deuteten darauf hin, dass weitere solcher Superwellen schon in früheren Zeiten bei uns vorüber gezogen waren und für den Auslöseimpuls von Anfang und Ende der Eiszeiten und des Massensterbens verantwortlich waren. Er hat als Erster auf den wiederkehrenden hochfrequenten kosmischen Strahlen-Beschuss der Erde hingewiesen.

Verifizierung (1987): Glaziologen entdeckten im Polareis der Eiszeit Höchstwerte von Beryllium-10 Isotopen. Diese deuteten darauf hin, dass der kosmische Strahlenfluss auf der Erde bei mehreren Ereignissen während der letzten Eiszeit erhöhte Werte hatte. Somit war die Theorie von Dr. LaViolette, dass die Galaktischen Superwellen geologisch gesehen in jüngster Zeit immer wieder durch unserer Sonnensystem kamen, bestätigt.

  • Das vorherrschende Konzept der prähistorischen globalen Erwärmung (1981): Als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Klimatologen, dass die Allerød-Bölling Erwärmung und die Younger Dryas Kälteperiode am Ende der Eiszeit hauptsächlich auf Europa beschränkt waren. Sie nahmen an, dass es keine globale Erwärmung zum Ende der Eiszeit gab und dass die nördlichen kontinentalen Eisdecken nicht gleichzeitig wie die südlichen Eisdecken zu schmelzen begannen; und dass die Erwärmung im Norden der Hitze zuzuschreiben war, die sich von der südlichen Hemisphäre ausbreitete.

Voraussage (1983): LaViolette demonstrierte in seine Dissertation, dass die letzte Eiszeit durch eine 2000 Jahre währende globale Erwärmung beendet wurde; er nennt sie das Terminale Pleistozäne Interstadial (TPI), das durch das Allerød – Bölling Interstadial (Anm. d. Red.: letzte dreizipflige Warmphase kurz vor dem Ende der letzten Eiszeit) im Norden identifiziert wurde. Er meinte auch, dass dies wiederum gefolgt sei von einer globalen Rückkehr zu Eiszeit-Bedingungen, gekennzeichnet durch die Younger Dryas im Norden. Er zeigte, dass das Schmelzen der Eisschichten in der nördlichen und der südlichen Hemisphäre gleichzeitig ablief und durch kosmische Ursachen ausgelöst wurde.

Verifizierung (1987 – 96): Klimatologen veröffentlichten Temperatur-Profile aus verschiedenen Erdteilen, die die Präsenz dieser gleichen Klima-Oszillation aufzeigen, aber sie haben in ihre Daten nicht angeknüpft an das Konzept globaler klimatischer Veränderungen.

Verifizierung (1998): Klimatologen (Steig et al.) veröffentlichten Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Science und zeigen die Synchronizität des Auftretens der Klima-Oszillationen von Allerød-Bölling-Younger Dryas im antarktischen Eiskern des Taylor Dome auf. Sie stellen dies als Beweis dar, dass die letzte Eiszeit durch eine globale Erwärmung beendet wurde. Obwohl ihnen die Publikationen von LaViolette bekannt sein sollten, zitierten sie in ihrem Bericht nicht seine früheren Arbeiten.

Und so geht es munter weiter. Man sollte annehmen, dass ein gewisser Grad an Akzeptanz vorhanden sein sollte, leider braucht es immer noch Jahre bis sich eine Bestätigung (Verifizierung) durch die Fachwelt oder der Meinung der breiten Masse ergibt. So ist es heutzutage immer noch sehr schwer, auf eventuelle Fehler im System hinzuweisen, da die „Mühlen des Systems“ sich recht schwerfällig drehen. Sie können weitere Arbeiten (Publikationsliste) von Dr. LaViolette im Internet unter http://www.etheric.com/LaViolette/Pub1-list.html einsehen.

Lassen sie sich überraschen…

Ergebnisse des Starviewer-Projekts

Sonntag, 03. Januar 2010

http://starviewer.wordpress.com/

Wir bieten ihnen hier mal eine Übersetzung der spanischen Webseite an, da es genau passend zu diesem Zeitpunkt kommt. So kann man erkennen, dass nicht nur wir vom Team hier zu unseren Schlüssen kamen, sondern auch unabhängige Forscher die gleichen Ergebnisse erzielten. Lesen Sie den Artikel und bilden sie sich selbst eine Meinung. Herzlichen Dank an Gaby für die Übersetzung.

31. Dezember 2009

Das Jahr 2009 geht in die Geschichte ein als Internationales Jahr der Astronomie.

So schwer es auch für die Regierungsanhänger sein mag, dieses Jahr diente als Präzedenzfall zur Wahrnehmung der Grundlagen der privaten, nicht öffentlichen Astronomie.

Bis zum Jahr 2009 implizierten Gespräche über Astrophysik zwangsläufig das Reden über vorangegangene Paradigmen, die von den Zentren und offiziellen Institutionen kamen, die paradoxerweise das Monopol auf den Sternenhimmel hatten, indem sie die Information auf der Ebene der Verbreitung filterten und sie nach Bedarf zurecht bogen, um die best gehütetsten Geheimnisse des Universums für sich zu behalten, damit nur einige wenige  Recherchen anstellen konnten.

2009 war die Voraussetzung für einen wichtigen Impuls in der Wissenschaft seitens der nicht öffentlichen Forschung und der Koordination interdisziplinärer Gruppen auf internationalem Niveau, die die Grundlage für die Entwicklung einer der Astro-Disziplinen der Wissenschaft des 21. Jahrhunderts schufen: Die „Exowissenschaft“ im Rahmen des vergessenen Beschlusses 33/426 der Vereinten Nationen.  Die Erklärung des Universums aus der „Exo“-Perspektive, die die Abkehr /den Rücktritt von der Betrachtungsweise dieses Zentrums impliziert, erinnert uns sehr an die Differenzierung von Keynes, der im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts die Beziehung der „Mikroökonomie“ zur „Makroökonomie“ einführte.  Genauso wie Sie nicht versuchen können, die wirtschaftlichen „Makro-Größen“ mit der „Mikroökonomie“ zu erklären, können Sie auch nicht die Mysterien des Kosmos mit der klassischen zeitgenössischen Endo-Wissenschaft erklären, die den rationalistischen Modellen der klassischen Wissenschaft entlehnt ist.

Mit der „Endo“-Konzeption können wir niemals das Universum erklären. Wir nehmen  hier Teil an einem der größten Paradigmen unserer wissenschaftlichen Geschichte. Das Jahr 2009 war natürlich ein Davor und ein Danach in der Formulierung neuer Modelle und wissenschaftlicher Methoden, die der nicht öffentlichen Forschung entstammen und auf der Verbreitung des freien Wissens basieren. Der „Exo“-Impuls entspricht fortschrittlichen Gesellschaftskulturen, während die traditionelle Endo-Wissenschaft die schematischen Darstellungen der Erkenntnisse lähmt. Und daher ist dieser Impuls für das Wohlergehen, die Regulierung des Überflusses und den Fortschritt erforderlich und notwendig.

Die Paradoxität des Jahres 2009 ist doppeldeutig. Einerseits heben wir die Versuche seitens der öffentlichen Institutionen zur Abschirmung der wissenschaftlichen Negierungshaltung hervor, und dazu gehört auch die immer wiederkehrende Retuschierung in der Bildbearbeitung oder die Autosabotage der „on-line“ Prozesse  bei den  Direktübertragungen aus dem Weltall, um auf diese Weise zu verhindern, dass dies von dem legitimen Wissensempfänger, nämlich  „der gesamten Menschheit“, in Realzeit beobachtet werden kann.

Andererseits die Bemühungen der unabhängigen Teams, die im Bereich menschlicher Erkenntnisse bedeutende Forschritte erzielt haben, indem sie die Zugangsschranken der „Firewall“, die von den offiziellen Gremien im vergeblichen Bemühen um die Verhinderung der heutzutage fragwürdigen Forschritte erlassen wurden,  kognitiv überwunden haben. Dank des „Internationalen Jahres der Astronomie“ war das alles möglich.

Somit können wir hinweisen auf folgende Daten, die im Rahmen der astrophysikalischen Forschung während des Jahres 2009  als Meilenstein zu betrachten sind:

1. Die empirische Verifizierung der Unechtheit und der aethero-faktischen (tatsächlichen Himmels-) Aktivität der NASA-Satelliten (Artefakte mit intelligenter Bewegung, die Quantenbeschleunigungen im äußeren Weltraum beschreiben), um auf diese Weise den „Kometen Bericht“ der Europäischen Kommission zu ratifizieren und desgleichen den Beschluss 33/426 der Vereinten Nationen in empirisch logischen Rahmenrichtlinien des Internationalen Jahres der Astronomie. Der 16. August 2009 ging in die Geschichte ein als der erste empirische naturwissenschaftliche Beweis in Bezug auf außerirdische Hoch-Technologie im Weltraum; fotografiert von Überwachungssatelliten, die auf den äußeren Weltraum gerichtet waren (die Analyse der Unechtheit von “Stereo” – letztendliche Schlussfolgerungen: Aetherofakte (tatsächliche Himmelserscheinungen, -bewegungen), übereinstimmende Anomalien am 16. und am 28. August 2009).

2. Desgleichen die Verifizierung der Oort’schen Störung, oder Störung des Schützen, als empirischer Beweis dafür, dass unser Sonnensystem binär („black Sun“)ist; ein Meilenstein, der am 17. Juli 2009 offenbar wurde und sich später als richtig erwies / bestätigte; mit verschiedenen Spuren der Kometenaktivität und der Neuberechnung des stellaren Antriebs von Dr. Lissauer. Logischerweise fehlt die exakte Determinierung der Distanz zu dem „Braunen Zwerg“, aber seine Existenz kann man nicht mehr in Frage zu stellen. Die W.I.S.E. Sonde, die kürzlich von der NASA ins All befördert wurde, hat die Mission, unser vermutetes stellares Pendant zu lokalisieren.

3. Die Bestätigung der zyklischen Bewegung hin zu dem galaktischen Äquator, oder die Theorie des Photonengürtels und / oder der zyklischen „Superwellen“, die Dr. Paul LaViolette aufgestellt hat, der die Verifizierung von 15 seiner 20 Voraussagen miterlebte, so  wie er auch die Präsenz einer galaktischen Staubwolke in der Nähe unseres Sonnensystems bestätigte – so wie es bereits in unserem Artikel vom 28. Dezember 2009 dargelegt wurde. Die NASA bestätigt, dass unser Sonnensystem überraschenderweise von galaktischen Staubwolken durchquert wird. Wir nähern uns dem Galaktischen Zentrum. Sehen Sie sich dieses wichtige wissenschaftliche Dokument von Dr. Paul Laviolette an.

4. Die Konsolidierung der Hochfrequenz als universelles Forschungs- und Kommunikationswerkzeug und als unbegrenztes Feld der Recherche im Rahmen der fortgeschrittenen Erforschung des Universums bis zu dem Punkt, an dem die nächste Generation der Astrophysiker von Rang und Namen, Experten der Quanten-Differential-Hochfrequenz sein werden.

5. Die empirische Verifizierung der Allgemeinen Theorie über die Dreireihigkeit der tektonischen Platten als kosmisches Modell / Muster, das die Sonnenaktivität, die Ladung der Ionosphäre und das Erdbebenmodell /-muster verbindet in Beziehung mit der direkten Ursache und Wirkung. (Diese Theorie wurde am 20. Oktober 2009 verifiziert.) Und das für den Fall, dass selbst HAARPGATE-SHEBA Aussagekraft hat, der in Punkt 5 und Punkt 6 Projekt SHEBA, Teil II: „HAARPGATE“ bekräftigt /erhärtet wird.

6. Und schließlich der Fall des Mythos von der globalen Erwärmung durch CO2 (am 20. November 2009), der dem Skandal, der als „ClimateGate“ bekannt wurde, zum Durchbruch verhalf. In diesem Punkt, wie Sie sehen werden, sind die Ursachen für den Klimawandel zyklischer und kosmischer Natur, genau so wie alles in diesem Jahr 2009 durch die erstzunehmende Gemeinschaft von Wissenschaftlern aufgedeckt wurde. Wir erinnern daran, dass zurzeit eine Mehrheit im Verhältnis von 13 zu 1 bezüglich der Vertreter der Erwärmungstheorie zu verzeichnen ist. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass es sich um Politiker oder allenfalls um Wissenschaftler handelt, die sich letztendlich an das herrschende Machtgefüge verschachert haben, genau so wie es in dem „Report“ dargestellt wird, der im Mai 2009 an den Senatsausschuss der Vereinigten Staaten von Amerika geschickt wurde: “ClimateGate. Alle Wissenschaftler größeren Ansehens gegen Al Gore. Mehr als 700 internationale Wissenschaftler nehmen Abstand von der Theorie und dem Hinweis bezüglich menschlicher Aktivitäten als Ursache des Klimawandels”.   Dem Internationalen Jahr der Astrophysik ist nichts entgangen, denn es hat in Bezug auf den unmittelbaren Klimawandel eindeutige Grundlagen geschaffen.

Inzwischen zieht es die Gemeinschaft der offiziellen pseudo-wissenschaftlichen Politiker vor, nichts zu sehen, nichts zu hören und weiterhin hartnäckig das empirisch Eindeutige zu verleugnen. Das Gewicht der wissenschaftlich dargelegten „ut supra“ (lat. überragenden) Argumente jedoch ist schon dergestalt, dass die Worte bei vielen abtrünnigen Politikern, Wissenschaftlern mit “Bewusst-Sein” und der Mehrheit nachdenklicher Einzelpersonen textgetreu sind. Sogar bei der NASA gibt es abtrünnige Wissenschaftler in offiziellen Ämtern; schließlich gibt eine Gruppe abtrünniger Wissenschaftler der NASA zu, dass es Motive gibt, darüber nachzudenken, dass die Ursache des Klimawandels kosmischen Ursprungs ist.  Genau so wie auch Sie eine 180 Grad Drehung bei den wissenschaftlich bekannten Paradigmen erleben werden.

Wir verabschieden uns nun von dem Jahr 2009 mit dem Wissen, dass die Fortschritte auf wissenschaftlichem Niveau einen Quantensprung gemacht haben.

StarViewer Team International

Felder des Lebens – Teil 1

Samstag, 05. Dezember 2009

Lebende Zellen erzeugen elektrische Felder, das ist ja hinlänglich bekannt. Sehen wir uns einmal an, warum das so ist.

Das Auftreten von elektrischen Wechselfeldern in der Umgebung von Zellen ist ein gesicherter Tatbestand. Von Bakterien, Algen, bis zu den tierischen und menschlichen Zellen konnten Wissenschaftler diese Felder nachweisen. Diese Felder treten jedoch nicht ständig im Leben einer Zelle auf. Sie sind immer dann messbar, wenn sie sich vermehren – besonders während der Mitosephase (entscheidende Phase während der Zellteilung). Bekannt ist auch, dass diese Felder von den Zellen selbst ausgehen. Erstaunlich ist nun, dass diese lebenden Zellen von äußeren EM-Feldern beeinflusst werden können, ein Nachweis, den die Biophysiker I. Lamprecht und der Leiter der „Pohl Cancer Research Laboratory“ H. Pohl bereits 1984 nachweisen konnten. Dabei müssen die äußeren Felder noch nicht einmal die gleiche Frequenz wie die der Zellen haben. Tatsächlich können die äußeren Wirk- und Anregungsfrequenzen um Größenordnungen höher sein. Die Beobachtungen zeigen deutlich, dass eine Resonanz zwischen äußeren Feldern und denen der Zellen auftritt, wenn eben die entsprechenden Resonanzfrequenzen in Erscheinung treten. Sämtliche beobachteten Effekte treten „…resonanzartig in einem engen Frequenzbereich auf, der aber für jede Zelle anders liegen kann“. Zwar erscheinen die Sendeleistungen der biologischen Zellen sehr gering – sie liegen bei 10-14 Watt pro Zelle -, doch wissen wir aus der Nachrichtentechnik, dass diese Leistung ausreicht, um Informationen zu übertragen.

Natürlich stellt sich jetzt die Frage, warum es diese Wechselfelder gibt und welche Bedeutung sie haben. Sind sie notwendig oder nur ein Beiwerk, möglicherweise ein „Abfallprodukt“ wie die Wärme, die beim Stoffwechsel auftritt? Der Tatbestand, dass man diese Oszillationen in allen untersuchten Zellarten, von Bakterien bis zu Säugezellen, gefunden hat, dass sie sich also einige Milliarden Jahre durch die Evolution erhalten haben, spricht für eine Notwendigkeit. Aus den naturwissenschaftlichen Studien geht hervor: da die Oszillation während der Mitose besonders stark auftreten, ist zu vermuten, dass eine Vermehrung von Zellen nur dann auftreten kann, wenn ein Wechselfeld um sie herum aufgebaut wird.

All diese Forschungsergebnisse entsprechen dem neuen kosmologischen Modell, welches von Physikern wie B. Heim und W. Dröscher entwickelt wurden. Wie wir noch sehen werden, vereinigt dieses kosmologische Modell sämtliche Aspekte des Seins – Geist und Materie (ähnlich dem Welle-Teilchen-Dualismus). Innerhalb dieses 12-dimensionalen Weltmodells sind die vier Dimensionen unsere Raum-Zeit eingebunden.

An dieser Stelle möchte ich jedoch lediglich auf eine Besonderheit dieses Modells hinweisen, das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt, alles entspringt den geistigen Dimensionen. Was sich hinter dieser Weltordnung verbirgt, werden wir etwas später betrachten. Zunächst fassen wir kurz zusammen:
Lebende Zellen sind von elektrischen Feldern umgeben, die wiederum von äußeren Feldern beeinflusst werden können – diese zellbeeinflussenden Felder wurden in den Laborversuchen durch künstlich erzeugte elektromagnetische Signale erzielt.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass sämtliche Erdbewohner in einem Meer von natürlichen und künstlichen Feldern baden, dann läge der Schluss nahe, dass, sofern die entsprechenden Frequenzen in Erscheinung treten, hierdurch eine Beeinflussung erfolgen sollte. Was naturgemäß auch geschieht. Die Entstehungsgeschichte von Lebewesen ist begleitet von natürlichen Feldern, ohne diese Felder ist die Aufrechterhaltung von Leben nicht möglich. Diese Erkenntnisse sind beispielsweise aus der Raumfahrtforschung gewonnen. Wir werden noch ausführlich darauf eingehen, dass bestimmte naturgemäße Felder kosmischen und irdischen Ursprungs, unser Leben beeinflussen. Diese Felder, beispielsweise von der Sonne oder von unserer Erde ausgehend, können durchaus als „Felder des Lebens“ bezeichnet werden. Ungeachtet dieser lebenserforderlichen Felder existieren noch weitere Einflussgrößen. Lebendigkeit ist jedoch nur möglich, indem es sich einer, bestimmt gearteten Hardware bedient. Ohne einen Körper wären wir nicht lebensfähig, könnten erst recht nicht denken und handeln. Dieser materielle Körper soll jedoch so geartet sein, dass die Wirkfunktionen der Lebendigkeit erstellt und aufrechterhalten bleiben. Ein irgendwie zusammengewürfelter Haufen Materie wäre wohl nicht in der Lage dazu. Ganz offenbar wurde und ist dieses Universum darauf angelegt, eine Lebewesen hervorzubringen, die in ihrer Evolutionsfolge immer komplexere geistes- und Wissensträger werden. Es hat tatsächlich den Anschein, dass physikalische Gesetze und Konstanten so präzise geplant und abgestimmt sind, um unsere Existenz zu ermöglichen. Eine minimale Schwankung in der gigantischen Explosion des Urknalls, würde dieses Universum nicht hervorbringen können. Selbst geringste Abweichungen im Millionstelbereich würden hierzu ausreichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Konstanten alle so sind, wie sie sind um unser Universum so zu erstellen, ist geringer als die Wahrscheinlichkeit, ein Jahr lang jeden Samstag im Lotto den Jackpot zu knacken!

Ohne hier nun auf die Sinnhaftigkeit der „kosmischen Absicht“ eingehen zu wollen, das werden wir später angehen, sollte hiermit zum Ausdruck kommen, das sämtliche materiellen Strukturen durch Felder gesteuert werden. Bisher wurden hier zwar überwiegend energetische Felder angeführt, Felder, von thermischer und ionisierender Natur, also elektrische- oder elektromagnetische Felder (E-Felder / EM-Felder). Vernachlässigt wurden bisher die Gravitationsfelder, die statischen Elektrofelder und die statischen Magnetfelder. All diese Felder dienen zur Erschaffung und Wirkfunktion sowie der Aufrechterhaltung des materiellen Seins. Um diesen Punkt, den ich für sehr wesentlich halte, unmissverständlich herauszustellen: Unsere Lebendigkeit und unsere (Selbst-)Wahrnehmung sowie unsere geistigen Aktivitäten sind nicht von materieller Art.

Die Materie dient uns – mit ihren genausten Verschaltungs- und Zustandsarten – um diese geistigen Attribute hervorzubringen. Quasi der „Geist in und mit der Materie“. Natürlich ruft diese Kennzeichnung die Frage nach der Schnittstelle zwischen Geist und Materie auf. Wo ist der Übergang, und – wie stellt sich das Medium hierfür dar? Gehen wir behutsam vor. Geistigen Aktionen, Gedanken, Eingebungen usw. bedienen sich zwar der Materie um sie hervorzubringen, bestehen aber nicht aus ihr. Niemand hat bisher den kleinsten Nachweis eines Gedankens in unsern Gehirnen gefunden, und dieses wird sich mit Sicherheit auch niemals ändern. Die moderne Quantenphysik – sehr speziell auch das 12-dimensionale Modell B. Heims – weist die geistigen Räume den höheren Dimensionen zu. Bedauerlicherweise sind diese „höheren Dimensionen“ nicht direkt einsehbar. Unsere materiellen Nachweissensoren reichen hierfür nicht aus. Um etwas sichtbar zu machen ist es erforderlich, dass es von der gleichen Struktur und Art sein muss, wie sein Instrument. Wie will ein materielles Instrument etwas Nichtmaterielles erkennen? Naturgemäß ist Materie in der Lage Materie zu erkennen, Felder können Felder erkennen, demzufolge sollte der Geist auch den Geist erkennen können. Die neue Frage könnte nun heißen, welches Medium überträgt eigentlich die geistigen Informationen?

Fortsetzung folgt…

Quantenwirklichkeit und Alltagswelt – Teil 1

Donnerstag, 26. November 2009

Der Physiker Burkhard Heim unterscheidet eine anorganische, eine organische, eine seelische und eine geistige Seinsschicht, wobei alle Teilstrukturen miteinander in Wechselwirkungen stehen. Dabei sind die höherdimensionalen Seinsschichten den darunter stehenden hinsichtlich der Steuerung übergeordnet. Schon W. Heisenberg hatte darauf hingewiesen, dass es der Quantenphysik widerspricht, wenn man – wie viele Biologen und Biochemiker- glaubt, man könne die Lebensvorgänge allein mit den Gesetzen der Physik erklären und ohne die Annahme einer zweiten Seinsschicht auskommen. Die Steuerung von Vorgängen in unserer Welt von jenseits der Raumzeit – aus G4 – wurde experimentell an der Princeton-Universität von R. G. Jahn bewiesen.

Die Wissenschaft ist gegenwärtig an einem  Punkt angekommen, wo Physiker und Mediziner/ Psychologen miteinander ins Gespräch kommen, weil beide dem Phänomen der Nicht-Lokalität (= Unabhängigkeit von Raum und Zeit), das heisst nicht-lokalen Wirkungen, begegnen. Beide begegnen auch der Interaktion von Bewusstsein und Materie. R.G. Jahn kommt zum Schluss, dass wenn zwischen menschlichem Bewusstsein und der (physikalischen) Umgebung in beide Richtungen Wirkungen und Informationen ausgetauscht werden, man eine Resonanz oder „molekulare Bindungsmöglichkeit“ auch für das Bewusstsein annehmen muss. Er spricht sogar von Bewusstseinsatomen und Bewusstseinsmolekülen. R.G. Jahn fasst zusammen: “Like elementary particles (a form of matter) and physical light (a form of energy), consciousness (a form of information) enjoys a wave/particle duality that allows … to resonate with other consciousnesses and with appropriate aspects of its environment.”

Dem Bewusstsein müssten ebenso die bekannten Quanten-Eigenschaften zugesprochen werden.

Demnach macht es keinen Sinn mehr, Begriffe wie Information oder Resonanz entweder der physischen Umwelt oder dem Bewusstsein zuzuordnen oder physische von geistigen Wirkungen abzugrenzen. Wie Jahn sagt: „The composite theory … is a model of the experiential products of the interpenetration of an otherwise ineffable consciousness into an equally ineffable environmental surround.”

Auch der Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward formuliert:

„Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass Bewusstsein/ Gewahrsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte (vielleicht sogar grundlegender als Raum und Zeit). Es war vielleicht ein Fehler, den Geist aus der Natur zu verbannen.“

Fortsetzung folgt…

Was ist Zeit

Mittwoch, 25. November 2009

Die Zeit verläuft im herkömmlichen Sinne linear. In Wirklichkeit ist sie jedoch ineinander verflochten.

„Wir sind mit der Zeit karmisch und genetisch verflochten. Die Zukunft hat dabei sogar einen noch größeren Einfluss auf unsere Gegenwart als die Vergangenheit. Das liegt daran, das immer eine Inkarnationsabsicht besteht (= Entwicklung in Raum & Zeit). Das höhere Selbst (auch Christusbewusstsein o.ä. genannt) wirkt auf unsere Bühne des Lebens wenn nötig korrigierend ein, wenn diese Inkarnationsabsicht, die in der Zukunft Realität werden möchte, verlassen wird. Diese Inkarnationsabsicht ist praktisch unser Zukunfts-Programm, auf das unser höheres Selbst einwirkt, um uns vor einer Fehlentwicklung in der Zukunft zu bewahren (= Schicksal). Das wichtigste ist: Die Seele nimmt keinen Schaden. Das gleiche gilt übrigens auch kollektiv.“

Die alte ägyptische Sprache gründete ihr Tempussystem nicht auf Dreiteilung der Zeitstufen, sondern auf Zweiteilung in die Aspekte Perfektiv und Imperfektiv. Perfektiv ist etwas abgeschlossenes, der Imperfektiv trägt den Charakter des Ewigen. Der Imperfektiv ist vergleichbar mit der Verwendung des Präsens Indikativ in der deutschen Sprache, um eine nicht zeitlich bestimmte Tätigkeit auszudrücken. Beispiel: Die Aussage “Er raucht” kann einerseits bedeuten, dass er jetzt gerade raucht, wird aber verwendet, um auszudrücken, daß jemand überhaupt raucht, also ein Raucher ist, auch wenn er gerade nicht raucht.

Ein ähnliches Tempussystem konnte bei den Hopi-Indianern gefunden werden. So hat Edward Hall festgestellt, dass die Hopi-Indianer Zeitvorstellungen eher wie Adverbien als Substantive behandeln. “Sie können nicht ausdrücken, dass der Sommer heiß ist, weil Sommer die Eigenschaft heiß ist …”

Zeit wird nicht als Größe wahrgenommen sondern als Zustand.

Bedeutsam erscheint auch die Unterscheidung von Zeit (oder Zeitlichkeit) und Ewigkeit. In Platons “Timaios” thematisierte der Schüler Sokrates einerseits die Dreiteilung der Zeit, unternahm aber zusätzlich noch eine Unterscheidung zwischen Zeit und Ewigkeit:

“Ewigkeit ist die Sphäre des Seins, von dem in Wahrheit nur ausgesagt werden kann: es ist; Zeit dagegen ist die Sphäre des Werdens, alles dessen, von dem gesagt werden kann: es war, ist, wird sein. Zeit ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.”

Die christlichen Philosophen des Mittelalters stellten theologische Überlegungen zu Zeit und Ewigkeit an, und zwar, um Antworten auf Fragen wie “Was machte Gott, bevor er Himmel und Erde erschuf?” zu finden. Augustinus kam zu dem Schluß, dass Gott vorher “nichts” machte. Vor der Schöpfung war nicht Zeit, sondern Ewigkeit. Ewigkeit darf keineswegs mit unendlicher Zeit verwechselt werden. Sie ist vielmehr die Negation von Zeit. (Anm.: Hier fällt eine gewisse Ähnlichkeit zur Urknall-Theorie auf: Es gab kein Vorher, weil es keine Zeit (im heutigen Sinne) gab.)

Parallel Universen und das Bewusstsein – Teil 3

Donnerstag, 19. November 2009

Ganz offenbar besteht keine Trennung zwischen Materie und Geistformen, da quasi alles in den Quanten verbunden ist. Dort, quasi im Innenbereich der Quanten, befinden sich die „höheren“ Dimensionen. Grundsätzlich benötigt unser Geist keine „festen Körper“. Durch eine physische Form befindet er sich in der Abhängigkeit der schweren Masse, dadurch schwindet die Fähigkeit der sich wandelnden Gestaltsform, wie wir sie kennen. Die Geistform besitzt eine Art von Tarnungsstruktur, die wir nicht direkt wahrnehmen können. Die wichtigsten Dinge sehen wir nicht mit unseren Augen, sie befinden sich im Licht des Zeitlos-Geistigen.

Alle Formen stellen Illusionen dar, da sie sich ändern. Illusion ist alles, was vergeht. Raum und Zeit sind Illusionen. Die Illusion unserer Zeit ist ein Verhaftetsein weiterer Illusionen. Die von uns geschaffene Realität ist letztlich nur eine Illusion. Das Bewusstsein allen psychischen Lebens, egal in welcher Form es existiert, ergibt eine gewisse kosmische Wirklichkeit. Das physische Gehirn ist für diese Dinge nicht begriffsfähig, obwohl sich jeder Gedanke kosmisch festigt, und auch jede von uns bewirkte Handlung sich unzählige Male im gleichen Augenblick irgendwoanders abspielt. Das menschliche Denkorgan – das Gehirn – kann einen multidimensionalen Kosmos nicht erleben.

Das Universum besteht grundsätzlich aus einer feinstoffigen wie grobstoffigen Wechselwirkung, so dass immer eine Einheit vorhanden ist. Dieses Geschehen wird den Quantenphysikern immer mehr bewusst. Alle Universen bestehen aus Wandlung. Das Universum ist kein abgeschlossener Prozess in sich. Bedauerlicherweise ist das Universum nicht berechenbar. Viele Naturwissenschaftler sehen in ihrer Forschung keinen Schöpfer, obwohl sie erkennen, dass der Bauplan des Universums kein Zufall sein kann. In dem alles vereinheitlichten Multi-Universum (Multiversum) sind unzählige hochkomplexe Daseins- sowie Bewusstseinsgrundlagenformen enthalten. Durch genutzte telepathische Fähigkeiten besitzt jede Wesenheit im Hyperraummultiversum die Möglichkeit, alle Erkenntnisse zu speichern und zurückzustrahlen. Erst das Gesamtwissen des Menschen (der Menschheit) ergibt im Multiversum einen Sinn.

Fortsetzung folgt…

Parallel Universen und das Bewusstsein – Teil 1

Montag, 16. November 2009

Bereits 1957 schlugen Hugh Everett und John Wheeler von der Princeton University eine „Many Worlds Interpretation“ (Vielfach-Welten) der Quantenmechanik vor. Schon dieses Modell ging davon aus, dass sich unser Universum ständig in verschiedene Realitäten verzweigt. Gegenwärtig stellt die Wissenschaft mehr Beweise in den Vordergrund, dass der Mensch nicht wesentlich anders als ein Computer oder eine Maschine funktioniert. Eine Wechselwirkung zwischen geistigen Phänomenen und materiellen Objekten passt offenbar nicht in das veraltete Weltbild der Naturwissenschaft.

Nach diesem Weltbild wird der Mensch reduziert auf eine kurzzeitig existierende materielle, triebgesteuerte biologische Funktionseinheit, die in eine Raum-Zeit eingebunden ist. Solange die Wissenschaft unsere Welt – und vor alledem uns Menschen – aus einer vierdimensionalen Raum-Zeit ausdeutet, wird sich an ihrer Meinung auch nichts ändern können. Diese vier Dimensionen geben ihnen auch keinen anderen Raum um das „Phänomen Leben“ tatsächlich zu erklären. In dieser vierdimensionalen Welt, in der nur das wirklich existiert, was ge- oder vermessen werden kann, und das beliebig oft und unabhängig vom Messenden gleiche Ergebnisse liefert. In dieser Welt existieren keine gültigen Beschreibungsmodelle für Qualitäten, Informationen, Organisations- und Bewusstseinszustände und deren Wechselwirkungen mit Materie, die faktisch jedoch ebenfalls zu der uns umgebenden Wirklichkeit gehören. Mit der Elementarteilchentheorie von Burkhard Heim und Walter Dröscher ändern sich solche rein materialistischen Vorstellungen grundlegend. Burkhard Heim entdeckte, dass die „Letzteinheiten der Materie“, die Elementarteilchen, geometrisch nur in einer Welt mit sechs Dimensionen beschrieben werden können.
Da wir Menschen jedoch auch aus Materie bestehen, gehören wir ebenfalls einer 12-dimensionalen Welt an, von der wir allerdings nur die räumlichen Eigenschaften, die wir ausmessen können, erkennen. Dieser Tatbestand hat naturgemäß sehr weit reichende Konsequenzen…, für unsere Natur- und Geisteswissenschaft! Hier eröffnet sich ein Beschreibungsmodell des Seins, welches unsere bestehenden Vorstellungen von Religion und Seinsformen vollkommen revolutionieren wird.
Um das pU-Modell in eine halbwegs verständliche und logische Form zu bringen, ist es sinnvoll, sich des 12-dimensionalen Modells von Burkhard Heim und Walter Dröscher zu bedienen. Die Grundlage des 12-dimensionalen Systems ist die vierdimensionale Raumzeit. ‘Über’ ihr sind die 5. und 6. Dimension als ‘Strukturraum’ angeordnet, über dem sich die 7. und 8. Dimension als ‘Informationsraum’ aufspannen, der vom zeitlosen 9- bis 12-dimensionalen ‘Überraum’ umfasst wird. Während nach Wolf die bisher nicht vereinigten Relativitäts- und Quantentheorien Hinweise auf die Existenz der parallelen Universen liefern, konnten Dröscher-Heim diese Theorien aus ihrer Allgemeinen Feldtheorie ableiten. Die physikalischen Aussagen beinhalten, dass auch im Heim`schen Modell Platz für andere Welten vorhanden ist. Tatsächlich hat Heim bereits in seiner Arbeit „Postmortale Zustände?“ kosmische Parallelräume beschrieben, in denen der Persönlichkeitskern des Menschen fortbesteht. Die Kommunikation zwischen diesen Überräumen kann innerhalb begrenzter Zeitfenster mittels eines für die Trans-Information durchlässigen Raumes („Diaphanraum“) verwirklicht werden, was beispielsweise durch mediale Personen erfolgen kann. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, hierfür technische Mittel einzusetzen – was beispielsweise dem Physiker Prof. Ernst Senkowski mehrfach gelungen ist.

Fortsetzung folgt…

Multiversen und unsere Existenz – Teil 1

Dienstag, 10. November 2009

Die Mehrfachwelten bzw. Mehrfachuniversen scheinen zunehmend als eine gesicherte Tatsache. Dieses Weltmodell gibt uns frappierende Antworten auf die wesentlichsten  „offenen Fragen“.

Der Physiker Fred Alan Wolf hält die parallel Universen-Theorie (pU) für die beste Theorie, die wir heute haben und ist der Ansicht, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik die Existenz von pU nahe legen. Er vermutet, dass wir unsere Sprache und unsere Vorstellungskraft erweitern und Wirklichkeit und Existenz neu definieren müssen, wenn wir die pU verstehen wollen. Die Hypothese der parallelen Universen postuliert die Existenz von Welten, die unseren mit den Hilfsmitteln der Technik verfeinerten Sinnen zugänglich sein könnten und sich mit unserem Weltall verknüpfen oder mit ihm in Beziehung setzen lassen. Ein pU ist wie jedes Universum ein Bereich von Raum und Zeit, der Materie, Galaxien, Sterne, Planeten und Lebewesen beinhaltet. Es ähnelt dem unseren, ist vielleicht sogar ein Duplikat und enthält nicht nur ebenfalls Menschen, sondern diese Menschen könnten sogar exakte Doppelgänger von uns selbst sein, wie auch Stephen Hawking glaubt. Die größte Schwierigkeit besteht im Verständnis der Existenz unendlich vieler anderer Ichs und darin, dass bei jeder Entscheidung ein neues Ich entsteht. Wahrscheinlich sind die pU in einer Art mit uns verknüpft, die sich nur mit quantenphysikalischen Konzepten erklären lässt. Eventuell existieren sie nicht nur Seite an Seite mit unserem Universum und füllen auf gespenstische Weise sogar denselben Raum wie das unsere. Vielleicht sind sie uns sehr nahe, nur atomare Distanzen entfernt, aber in einer höheren Raumdimension – in einem Superraum oder Hyperraum. Der Superraum ist eine erdachte mathematische Struktur, um mehr als drei Dimensionen zu beschreiben. Er ist unendlich-dimensional, enthält alle Universen hier und jetzt und ermöglicht eine neue Sicht von Ordnung.

Fortsetzung folgt morgen.