Mit ‘freier wille’ getaggte Artikel

Gedankenradio-TV

Sonntag, 29. November 2009

Gibt es eine Intelligenz, die nicht die Funktion oder das Ergebnis des Denkens ist, die nicht vom Denken hervorgebracht wurde (!), die nicht durch List, durch Zwietracht und Kampf zustande kommt, sondern die etwas vollkommen anderes ist?  Wenn Sie beobachten – wer ist dann der Beobachtete der den Inhalt betrachtet? Das ist wirklich eine sehr wichtige Frage, die man sich stellen und auf die man eine Antwort finden muss.  Ist der Beobachter verschieden vom Inhalt und deshalb fähig, ihn zu verändern und über ihn hinauszugelangen?

Unsere – sich selbst verwaltenden – Gedanken haben die Regie über ihr eigenes Programm übernommen, ein Zustand, den wir selber hervorgerufen haben. Wir vergaßen, dass wir nicht unsere Gedanken sind – wir lassen denken. Da Gedankenenergie die ursächlichste Schöpfungskraft darstellt, unser gesamter Kosmos ist durch einen Gedanken entstanden, handelt es sich um das machtvollste Instrument des Seins. Bedenken wir einmal unsere täglich „einfach so dahingedachten Gedanken, so ist es nicht verwunderlich, dass unsere (!) Welt so ist, wie sie ist! Unsere Gedanken haben sie erschaffen, erdacht. Besteht überhaupt die Möglichkeit für uns, diesen sich verselbstständigten Gedanken-Prozess zu verändern?

Welchen Einfluss haben wir auf unsere Gedanken überhaupt? Wer, oder was in uns, lässt eigentlich denken? Wie ich eben andeutete sind wir nicht unsere Gedanken, wir identifizieren uns lediglich mit ihnen. Das ist die Ursache unseres Dilemmas. Wir haben unsere Macht abgegeben. An unsere Gedanken. Tatsächlich existiert in jedem von uns etwas, was quasi außerhalb unserer Sinne ruht. Nennen wir es einfach „unser höheres Selbst“. Dieses Höhere- Selbst „beobachtet“ alles, was seine körperlichen Sinnessensoren ihm anbieten. Es hat Einblick in das Unbewusste, das Unterbewusste und das Bewusste seines Körpers. Natürlich würden wir vollständig überfordert wenn wir sämtliche Eindrücke auf einmal beobachten müssten. Wir wären sinnesüberreizt.  Aus diesem Grunde fungiert ein Filter (Bergson Filter) als eine Art Selektor. Was dieser Selektor in unser Bewusstsein durchlässt und was nicht, obliegt Programmen, die wir selbst geschrieben haben. Zumindest diejenigen Programme, die nicht für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen Lebensfunktionen bestimmt sind.

Mit jeder Erfahrung die wir seit unserer Geburt gemacht haben – Eindrücke, Erziehungen, Konditionierungen – erweitert und modifiziert sich unser Filter-Programm. Was als Gedanke erscheint ist das Resultat dieser Programm-Filter. Alles andere wird im Unbewussten und Unterbewusstsein gehalten. Und dort liegen sehr viele Information verborgen, sehr viele. Ein Beispiel: In jeder Sekunde nehmen unsere Sinne etwa 40 Mrd. Bits auf. Nur etwa 30-50 Bits pro Sekunde erreichen unsere jeweils gegenwärtige Wahrnehmung – unser Bewusstsein. Ganz offenbar wird uns da einiges vorenthalten. Ungeachtet dieses Missverhältnisses entspricht dieser kleine Datenrest dem, was wir so „dahin denken“.

Anders ausgedrückt: unsere Gedanken entsprechen überwiegend den Eindrücken, die sich aus unseren extrem gefilterten Sinnesdaten ergeben. Hierzu soll ein praktisches Beispiel dienen: wir sitzen auf einer Parkbank, inmitten eines Schlossgartens. Wir teilen diese Bank mit drei Familienmitgliedern, wir alle können die gleiche Landschaft wahrnehmen. In Wirklichkeit jedoch wird jeder einzelne etwas anderes wahrnehmen, und dadurch an etwas anders denken. Natürlich erklärt sich diese Gegebenheit aus den individuell unterschiedlichen Prägungs- und Erinnerungsmuster.

Jeder hat seine persönliche Geschichte, aus der er seine Welt interpretiert. Entsprechend seiner Erfahrungs- und Prägungsmuster werden seine Sinne sich auf bestimmte Objekte richten.

Der eine betrachtet die Schwäne auf dem Teich, ein anderer nimmt mit geschlossenen Augen nur das Singen der Vögel wahr, wieder ein anderer richtet seine Aufmerksamkeit auf die – offenbar nur für ihn auffälligen – Naturgerüche. Die hierzu bei allen auftauchenden Gedanken- und Gedankenbilder sind Assoziationen zu seinen Erfahrungen und Programmen (Meinungen, Einstellungen usw.). Im Grunde genommen gelten die gleichen Strukturen auch außerhalb dieses Parkbankerlebnisses. Sie gelten ebenso im Alltag. Worauf ich hier hinweisen möchte, ist, dass nahezu all unsere Wahrnehmungen und Handlungen sich aus unseren selbst geschriebenen Programmen ergeben.

Letztlich sind es aber die Gedanken, die unsere Welt und unsere Wahrnehmung erschafft. Wenn also unsere Welt so ist, wie sie ist, dann nur deswegen, weil wir sie so erdacht bzw. erschaffen haben.

Dieser Tatsache sollten wir klar und unmissverständlich ins Gesicht sehen – auch wenn sich möglicherweise unsere Programme dagegen sträuben mögen. Besteht nun überhaupt eine Möglichkeit, sich dieser Programme zu entziehen? Grundsätzlich kann diese Frage mit Ja beantwortet werden. Sofern wir überhaupt wollen. Es ist immer wieder erstaunlich festzustellen, wie viele Menschen mit sich und ihrer Welt unzufrieden sind, jedoch noch nicht einmal genau wissen, was sie tatsächlich wollen. Seit etwa zehn Jahren stelle ich das in meinen Foren immer wieder fest. Dann wiederum gibt es die Unzufriedenen, die, wenn es tatsächlich darum geht eine klare Position zu beziehen, einfach kneifen. Ich bitte den Leser dieser Zeilen einmal ernsthaft zu hinterfragen, was ihm so genau an seiner Welt nicht gefällt, und wie er sich in seiner besseren Welt sieht. Bitte lesen sie erst weiter, wenn sie sich diesen Fragen gestellt haben. Lassen sie sich bitte Zeit, seien sie möglichst ernsthaft dabei.

…Nach-Denk-Pause….

Was auch immer soeben durch Ihren Kopf ging, Ihre Gedanken setzten den Anfang eines Erschaffungsprozesses der mit ihren Vorstellungen korreliert. Hätten Sie zuvor öfter – und emotionaler – an Ihre soeben gedachte „bessere Welt“ gearbeitet, wären die entsprechenden Resultate für sie erkennbar. Gedanken kreieren Realität, gleichgültig was gedacht wird. Viele Leser wissen von dieser Gesetzmäßigkeit, haben zumindest einmal davon gehört: Das Gesetz der Affirmation. Doch, wenn wir ehrlich zu uns sind, was hat sich in unserem Leben eigentlich – durch dieses Wissen – geändert? Wenn wir wiederum ehrlich zu uns sind bemerken wir auch, dass wir dieses Wissen nur allzu selten – wenn überhaupt – angewendet haben. Oder eben viel zu halbherzig. Die Welt lässt sich nicht mal „soeben“ verändern. Dazu gehört weitaus mehr Beharrlichkeit und Emotion. Die Krux ist, dass wir in unseren Gedankenwelten in sehr engen, sich immer wiederholenden Bahnen kreisen.

Parallel Universen und das Bewusstsein – Teil 2

Dienstag, 17. November 2009

Im Rahmen der Heim-Dröscher Theorie existieren ein so genannte „Weltselektoren“ (auswählende Selektoren), die eine entsprechende Ereignisstruktur einer Welt bestimmen, die entweder latent außerhalb der Raumzeit ist oder aber in manifester Form in die Raumzeit projiziert wird bzw. mit ihr einen Durchschnitt bildet. Was bedeutet, dass hierdurch im physischen reellen Raum zeitlich variable physikalische Strukturen entstehen. Diese Strukturen entsprechen den parallelen Universen (pU). Faktisch existiert nur die Realität des Bewußtseins. Das eigentliche System allen Seins besteht aus der laufenden Veränderung aller Bewusstseine.

Teile unseres Bewußtseins bestehen aus Fluktuationen (Schwankungen), die sich gleichzeitig vollziehen und alle Systeme miteinander verweben. Die langsameren der sich übergangslos darstellenden Fluktuationsschwingungen stellen unsere Bewusstseinsform dar. Ober- sowie Unterbewusstsein sind identisch. Das Bewusstsein von allen Universen (des Gesamtuniversellen) ist rein geistig zu verstehen und erschafft grundsätzlich alle physischen wie psychischen Formen. Viele Bewusstseine verfügen über transparente überlappende Anlagen, die einfach und simpel jeden Kontakt zum Geist herstellen. Die Seltenheit medialer Kontakte liegt an unseren verzerrten Bewusstseinszuständen. Sämtliche Facetten des Bewusstseins ermöglichen jedem Individuum eine Unzahl von Bewusstseinsdimensionen. Auch das Modell von Heim und Dröscher zeigt, dass jeder von uns jeweils in mehreren Realitäten leben kann, ohne dass es uns bewusst ist. Das Universum besteht aus der Seinsform des „Großen Geistes“ (Gott), Bewusstsein, Intelligenz sowie Selbstbewusstsein. Aus diesen höheren Dimensionen geht Energie und Tatkraft hervor. Den Berechnungen von Heim-Dröscher nach kennt jede Dimension andere Begriffe und Wahrheiten. Die für den Kosmos geschehenen Ereignisse sind Erfahrungsdimensionen, die keiner Zeit unterliegen, die jedoch jede Handlung sowie jedes Experiment zwischen den Welten gefährden oder positiv beeinflussen. Alles was ist, ist multidimensional, und damit natürlich auch wir Menschen. Jedes Wesen im multidimensionalen Bereich bestimmt die Veränderungen, die wir als Naturereignisse erleben, auf konstruktive Weise mit. Alles ist und wird durch eine multidimensionale laufende Existenzform aller Wesenheiten in allen Welten und Ebenen geschaffen, also auch durch unser Handeln. Irgendwo hat jeder Mensch die Einsicht, dass unser Sein von einer anderen multidimensionalen Wirklichkeitsform abhängt. Alles, was geschieht, ergibt in den Welten einen Sinn, da wir alle multidimensionale Teile dessen sind, was alle Universen ausmacht. Indem unsere Erkenntnisfähigkeit zunimmt, haben wir die Möglichkeit, uns spirituell und kosmisch zu entwickeln. Durch eine erweiterte spirituelle Entwicklungsphase, die an keine Zeitspanne gebunden ist, sind alle Wesenheiten sogar in der Lage, Zeitkorridore zu durchbrechen, um die materielle Ebene zu verlassen. Im Moment eines (Trans-)Kontaktes – also einer Verbindung mit Wesenheiten aus pUs – sind die offenen Wahrscheinlichkeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgehoben und würden uns ungeahnte Fähigkeiten der inneren Wahrnehmung vermitteln. Eine Durchsage einer Wesenheit aus einem pU, die Professor Senkowski aufzeichnen konnte, ergab hierzu:

„(Wir) Die Transgruppe ‘Föderation des Lichts’ kommt aus Eurer Zukunft und Vergangenheit, um Euch in Eurer Gegenwart zu helfen. Obwohl Du mich nicht sehen kannst, bin ich immer gegenwärtig. Ich bin das Bindeglied zwischen Deinem jetzigen Bewusstsein und Deinem zukünftigen, obwohl ich Dir sage, dass es Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht gibt. Das Gedankenspiel speichert und formt das reale Geschehen der Zukunft. Eure Zukunft ist formbar. Sie ist nicht die Eurer Kinder und deren Nachkommen, sondern jede Zukunft ist Eure eigene.“

„Es ist mir leider nicht möglich, den Geist in seiner Vielfalt auch nur annähernd zu erklären. Der Geist der Unendlichkeit aller Seinsformen bleibt für Sie nicht begreifbar und nicht definierbar, was Sie darunter verstehen, bleibt ein Bruchteil des Ganzen. Wo Geist aufhört, vermögen wir nicht zu definieren.“

Fortsetzung folgt…

Das Meistern der Herausforderungen

Montag, 09. November 2009

Liebe Freunde,

heute richte ich mich mit einer Frage an euch. Zunächst einmal zur Ausgangsposition: In auffälligster Weise werden zunehmend mehr von meinen Freunden mit den größten Herausforderungen – um nicht Probleme zu sagen – konfrontiert. Letztlich stelle auch ich diese Ereignisse fest. Im Grunde genommen sind diese Symptome nicht unbedingt verwunderlich, bestätigen gar den Transformationsprozess. Ohne Chaos keine Ordnung, so kennen es zumindest die Bio-Physiker (dissipative Strukturen). Worauf ich jedoch hinaus will ist folgendes, es scheint so, als ob eine Korrelation zwischen dem Grad der erwachten Spiritualität und dem Auftreten der „Herausforderungen“  bestehe. Nun ist die Redensart „Meister werden meisterlich geprüft“ nicht unbedingt neu. Nur befriedigt sie mich nicht im geringsten! Für mich geht es weniger um Prüfungen, als um das Aufarbeiten (Transformation) von Programmen und Mustern (Altlasten).

In meiner letzten interdisziplinären Diskussionsrunde kamen wir zu folgender Hypothese:

Die hochenergetischen Strahlen aus dem Kosmos (beispielsweise GRBs) bewirken in unseren körpereigenen Elementarteilchen (Elektronen und Protonen) eine Befreiung von abgespeicherten Lichtmustern (also Informationen). Diese Befreiung – mir fällt grad keine bessere Vokabel ein -  würde dazu führen, dass sich Informationen in unserem Bewusstsein zeigen, die über Äonen gespeichert waren. Die offenbar ebenso aufgelöst werden, wie unsere mehr oder weniger bekannten (zugänglichen) Altlasten.

Nun zu meiner Frage an euch:

Was könnt ihr zu den neusten Herausforderungen (Problemen) sagen? Ist es auch bei euch so, dass diese Herausforderungen zunehmen? Nun scheint es jedoch auch eine sehr große Anzahl von Menschen zu geben, bei denen sich scheinbar so gut wie nichts verändert? Oder?  Über eure persönlichen Einschätzungen und Antworten würde ich mich sehr freuen!

Bis dahin,

stin agapi

Dieter Broers

Die Schöpfung funktioniert in “Quantensprüngen”

Freitag, 06. November 2009

Seit Max Planck, Niels Bohr und Werner Heisenberg wissen wir, dass unser Bewusstsein aus den Möglichkeiten auswählt, um eine entsprechende Gegebenheit in Raum und Zeit zu schaffen. Dieser Schöpfungsakt vollzieht sich in Sprüngen – Quantensprüngen. Also erfolgt der Schöpfungsakt nicht kontinuierlich, sondern in Sprüngen.

Durch unsere Konditionierungen sind diese Erschaffungs-Sprünge allerdings nicht zu erkennen. Aus dem Ego-Bewusstsein erscheint alles als ein kontinuierlicher Verlauf. Sobald wir uns jedoch im Vollbewusstsein, im Gottesbewusstsein befinden, ist unsere Auswahl unter den Möglichkeiten kreativ und verläuft in Sprüngen (diskontinuierlich). Im Ego-Bewusstsein hingegen ist unsere Auswahl auf konditionierte Alternativen beschränkt. Sie stammt aus unserer Vergangenheit und scheint von Kontinuität dominiert. Hinsichtlich unserer Auswahl herrscht eine gewisse Freiheit, jedoch handelt es sich hierbei eben nicht um eine kreative Freiheit. Wir überschreiten unsere Grenze, indem wir von unserem naturgegebenen Vetorecht* Gebrauch machen und „Nein“ sagen und uns so der wahrhaft kreativen Freiheit öffnen.

* Freier Wille, B. Libet et al. Die Libet`schen Ergebnisse – die uns unseren „Freien Willen“ absprechen, zeigen uns, dass nur ein „Vetorecht“ in uns besteht, „unsere“ Gedanken und Handlungen zu unterbrechen!

Im Klartext:

Wir bestimmen also nicht mit unserem Ego unsere Welt, sondern wir wählen, während wir uns in einem nicht vollbewussten Bewusstsein befinden. Hierdurch weicht unsere Individualität einem kosmischen Einssein – einem objektiven Bewusstsein jenseits unserer individuellen bewussten Identität.

Bei einer großen Zahl von Beobachtungen wählt, wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung zeigt, das Quantenbewusstsein mit offensichtlicher Objektivität. Nicht wir. Wir überlassen also dem Zufall die Regie über unser Leben. Nur weil wir unbewusst sind, und nicht (oder nur selten) von unserem Vetotorecht Gebrauch machen. Uns bleibt bei jedem Ereignis immer der Raum für Kreativität.

Von dem Nobelpreisträger Erwin Schrödinger stammt der Satz: “Bewusstsein ist ein Singular, für den es keinen Plural gibt“.

In seiner elementarsten Form ist Bewusstsein kosmisch und einzig, und ewig. „Unser Ego ist eine illusorische, separate Individualität, die aus der Identifikation des Bewusstseins mit dem Gehirn und der daraus folgenden Konditionierungen entsteht.“ (Goswami 1993)

So erreichen euch auch diese Worte nur über „Umwege“, quasi von unten – nach oben gerichtet. Jedoch sind diese „Umwege“ erforderlich, um eine faktische Veränderung im Sein zu bewirken. Nur hierdurch ist ein Evolutionssprung möglich. Es ist der eigentliche Sinn des materiellen Kosmos, unsere gemachten Erfahrungen in eine Selbst-Erkenntnis zu führen. Hierdurch erfolgt eine Auflösung unseres – künstlich erschaffenen – Egos. Bereichert durch die Erfahrungen sämtlicher Egos, kehren wir in unsere wahrhaftige Seinsform zurück. Um, angereichert mit diesen Erfahrungen, neue Abenteuer zu erfahren. Allerdings mit einem Unterschied, hier sind wir in einem vollbewussten Zustand eingebunden. Dieser Seins-Zustand lässt uns alle erkennen, wer wir wahrhaftig sind. Ungetrennte Aspekte von Allem-was-Ist. Ein Seins-Zustand der immer bestand, und immer bestehen wird. Sogar jetzt, was sich nur sehr wenige überhaupt vorstellen können.

Konditionierungen hindern uns, uns an das Ungeteilte eine Bewusstsein anzukoppeln.