Mit ‘gekrümmter Raum’ getaggte Artikel

Ergebnisse des Starviewer-Projekts

Sonntag, 03. Januar 2010

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Wir bieten ihnen hier mal eine Übersetzung der spanischen Webseite an, da es genau passend zu diesem Zeitpunkt kommt. So kann man erkennen, dass nicht nur wir vom Team hier zu unseren Schlüssen kamen, sondern auch unabhängige Forscher die gleichen Ergebnisse erzielten. Lesen Sie den Artikel und bilden sie sich selbst eine Meinung. Herzlichen Dank an Gaby für die Übersetzung.

31. Dezember 2009

Das Jahr 2009 geht in die Geschichte ein als Internationales Jahr der Astronomie.

So schwer es auch für die Regierungsanhänger sein mag, dieses Jahr diente als Präzedenzfall zur Wahrnehmung der Grundlagen der privaten, nicht öffentlichen Astronomie.

Bis zum Jahr 2009 implizierten Gespräche über Astrophysik zwangsläufig das Reden über vorangegangene Paradigmen, die von den Zentren und offiziellen Institutionen kamen, die paradoxerweise das Monopol auf den Sternenhimmel hatten, indem sie die Information auf der Ebene der Verbreitung filterten und sie nach Bedarf zurecht bogen, um die best gehütetsten Geheimnisse des Universums für sich zu behalten, damit nur einige wenige  Recherchen anstellen konnten.

2009 war die Voraussetzung für einen wichtigen Impuls in der Wissenschaft seitens der nicht öffentlichen Forschung und der Koordination interdisziplinärer Gruppen auf internationalem Niveau, die die Grundlage für die Entwicklung einer der Astro-Disziplinen der Wissenschaft des 21. Jahrhunderts schufen: Die „Exowissenschaft“ im Rahmen des vergessenen Beschlusses 33/426 der Vereinten Nationen.  Die Erklärung des Universums aus der „Exo“-Perspektive, die die Abkehr /den Rücktritt von der Betrachtungsweise dieses Zentrums impliziert, erinnert uns sehr an die Differenzierung von Keynes, der im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts die Beziehung der „Mikroökonomie“ zur „Makroökonomie“ einführte.  Genauso wie Sie nicht versuchen können, die wirtschaftlichen „Makro-Größen“ mit der „Mikroökonomie“ zu erklären, können Sie auch nicht die Mysterien des Kosmos mit der klassischen zeitgenössischen Endo-Wissenschaft erklären, die den rationalistischen Modellen der klassischen Wissenschaft entlehnt ist.

Mit der „Endo“-Konzeption können wir niemals das Universum erklären. Wir nehmen  hier Teil an einem der größten Paradigmen unserer wissenschaftlichen Geschichte. Das Jahr 2009 war natürlich ein Davor und ein Danach in der Formulierung neuer Modelle und wissenschaftlicher Methoden, die der nicht öffentlichen Forschung entstammen und auf der Verbreitung des freien Wissens basieren. Der „Exo“-Impuls entspricht fortschrittlichen Gesellschaftskulturen, während die traditionelle Endo-Wissenschaft die schematischen Darstellungen der Erkenntnisse lähmt. Und daher ist dieser Impuls für das Wohlergehen, die Regulierung des Überflusses und den Fortschritt erforderlich und notwendig.

Die Paradoxität des Jahres 2009 ist doppeldeutig. Einerseits heben wir die Versuche seitens der öffentlichen Institutionen zur Abschirmung der wissenschaftlichen Negierungshaltung hervor, und dazu gehört auch die immer wiederkehrende Retuschierung in der Bildbearbeitung oder die Autosabotage der „on-line“ Prozesse  bei den  Direktübertragungen aus dem Weltall, um auf diese Weise zu verhindern, dass dies von dem legitimen Wissensempfänger, nämlich  „der gesamten Menschheit“, in Realzeit beobachtet werden kann.

Andererseits die Bemühungen der unabhängigen Teams, die im Bereich menschlicher Erkenntnisse bedeutende Forschritte erzielt haben, indem sie die Zugangsschranken der „Firewall“, die von den offiziellen Gremien im vergeblichen Bemühen um die Verhinderung der heutzutage fragwürdigen Forschritte erlassen wurden,  kognitiv überwunden haben. Dank des „Internationalen Jahres der Astronomie“ war das alles möglich.

Somit können wir hinweisen auf folgende Daten, die im Rahmen der astrophysikalischen Forschung während des Jahres 2009  als Meilenstein zu betrachten sind:

1. Die empirische Verifizierung der Unechtheit und der aethero-faktischen (tatsächlichen Himmels-) Aktivität der NASA-Satelliten (Artefakte mit intelligenter Bewegung, die Quantenbeschleunigungen im äußeren Weltraum beschreiben), um auf diese Weise den „Kometen Bericht“ der Europäischen Kommission zu ratifizieren und desgleichen den Beschluss 33/426 der Vereinten Nationen in empirisch logischen Rahmenrichtlinien des Internationalen Jahres der Astronomie. Der 16. August 2009 ging in die Geschichte ein als der erste empirische naturwissenschaftliche Beweis in Bezug auf außerirdische Hoch-Technologie im Weltraum; fotografiert von Überwachungssatelliten, die auf den äußeren Weltraum gerichtet waren (die Analyse der Unechtheit von “Stereo” – letztendliche Schlussfolgerungen: Aetherofakte (tatsächliche Himmelserscheinungen, -bewegungen), übereinstimmende Anomalien am 16. und am 28. August 2009).

2. Desgleichen die Verifizierung der Oort’schen Störung, oder Störung des Schützen, als empirischer Beweis dafür, dass unser Sonnensystem binär („black Sun“)ist; ein Meilenstein, der am 17. Juli 2009 offenbar wurde und sich später als richtig erwies / bestätigte; mit verschiedenen Spuren der Kometenaktivität und der Neuberechnung des stellaren Antriebs von Dr. Lissauer. Logischerweise fehlt die exakte Determinierung der Distanz zu dem „Braunen Zwerg“, aber seine Existenz kann man nicht mehr in Frage zu stellen. Die W.I.S.E. Sonde, die kürzlich von der NASA ins All befördert wurde, hat die Mission, unser vermutetes stellares Pendant zu lokalisieren.

3. Die Bestätigung der zyklischen Bewegung hin zu dem galaktischen Äquator, oder die Theorie des Photonengürtels und / oder der zyklischen „Superwellen“, die Dr. Paul LaViolette aufgestellt hat, der die Verifizierung von 15 seiner 20 Voraussagen miterlebte, so  wie er auch die Präsenz einer galaktischen Staubwolke in der Nähe unseres Sonnensystems bestätigte – so wie es bereits in unserem Artikel vom 28. Dezember 2009 dargelegt wurde. Die NASA bestätigt, dass unser Sonnensystem überraschenderweise von galaktischen Staubwolken durchquert wird. Wir nähern uns dem Galaktischen Zentrum. Sehen Sie sich dieses wichtige wissenschaftliche Dokument von Dr. Paul Laviolette an.

4. Die Konsolidierung der Hochfrequenz als universelles Forschungs- und Kommunikationswerkzeug und als unbegrenztes Feld der Recherche im Rahmen der fortgeschrittenen Erforschung des Universums bis zu dem Punkt, an dem die nächste Generation der Astrophysiker von Rang und Namen, Experten der Quanten-Differential-Hochfrequenz sein werden.

5. Die empirische Verifizierung der Allgemeinen Theorie über die Dreireihigkeit der tektonischen Platten als kosmisches Modell / Muster, das die Sonnenaktivität, die Ladung der Ionosphäre und das Erdbebenmodell /-muster verbindet in Beziehung mit der direkten Ursache und Wirkung. (Diese Theorie wurde am 20. Oktober 2009 verifiziert.) Und das für den Fall, dass selbst HAARPGATE-SHEBA Aussagekraft hat, der in Punkt 5 und Punkt 6 Projekt SHEBA, Teil II: „HAARPGATE“ bekräftigt /erhärtet wird.

6. Und schließlich der Fall des Mythos von der globalen Erwärmung durch CO2 (am 20. November 2009), der dem Skandal, der als „ClimateGate“ bekannt wurde, zum Durchbruch verhalf. In diesem Punkt, wie Sie sehen werden, sind die Ursachen für den Klimawandel zyklischer und kosmischer Natur, genau so wie alles in diesem Jahr 2009 durch die erstzunehmende Gemeinschaft von Wissenschaftlern aufgedeckt wurde. Wir erinnern daran, dass zurzeit eine Mehrheit im Verhältnis von 13 zu 1 bezüglich der Vertreter der Erwärmungstheorie zu verzeichnen ist. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass es sich um Politiker oder allenfalls um Wissenschaftler handelt, die sich letztendlich an das herrschende Machtgefüge verschachert haben, genau so wie es in dem „Report“ dargestellt wird, der im Mai 2009 an den Senatsausschuss der Vereinigten Staaten von Amerika geschickt wurde: “ClimateGate. Alle Wissenschaftler größeren Ansehens gegen Al Gore. Mehr als 700 internationale Wissenschaftler nehmen Abstand von der Theorie und dem Hinweis bezüglich menschlicher Aktivitäten als Ursache des Klimawandels”.   Dem Internationalen Jahr der Astrophysik ist nichts entgangen, denn es hat in Bezug auf den unmittelbaren Klimawandel eindeutige Grundlagen geschaffen.

Inzwischen zieht es die Gemeinschaft der offiziellen pseudo-wissenschaftlichen Politiker vor, nichts zu sehen, nichts zu hören und weiterhin hartnäckig das empirisch Eindeutige zu verleugnen. Das Gewicht der wissenschaftlich dargelegten „ut supra“ (lat. überragenden) Argumente jedoch ist schon dergestalt, dass die Worte bei vielen abtrünnigen Politikern, Wissenschaftlern mit “Bewusst-Sein” und der Mehrheit nachdenklicher Einzelpersonen textgetreu sind. Sogar bei der NASA gibt es abtrünnige Wissenschaftler in offiziellen Ämtern; schließlich gibt eine Gruppe abtrünniger Wissenschaftler der NASA zu, dass es Motive gibt, darüber nachzudenken, dass die Ursache des Klimawandels kosmischen Ursprungs ist.  Genau so wie auch Sie eine 180 Grad Drehung bei den wissenschaftlich bekannten Paradigmen erleben werden.

Wir verabschieden uns nun von dem Jahr 2009 mit dem Wissen, dass die Fortschritte auf wissenschaftlichem Niveau einen Quantensprung gemacht haben.

StarViewer Team International

Menschen sind Wesen des Hyperraums – Teil 1

Montag, 07. Dezember 2009

Der materielle Anteil des Kosmos, wozu auch Lebewesen gehören, ist in einem 12-dimensionalen Raum eingebettet. Erschaffende und steuernde Strukturen sind den uns bekannten räumlichen Dimensionen übergeordnet. Ohne die „höheren“ Dimensionen wäre der dreidimensionale Raum nicht möglich. Dieser dreidimensionale Raum, den wir fälschlicherweise für „das Ganze“ halten, fungiert lediglich als Aktionsraum, eine Ebene, die zweckbezogen als „Bühne des Lebens“ zu deuten ist. Im Grunde genommen ist die Existenz des Universums mehr als eine Ausprägung von geistigen Aspekten des Hyperraums zu verstehen. Als multidimensionale Wesen zeichnen wir uns in unserem Wesenskern also durch Elemente aus, die in einen „höheren Raum“ angesiedelt sind. Die Elemente dieses Hyperraums bieten uns die Mechanismen, die uns helfen unser Leben zu verändern. In unserer physischen Gestalt sind wir Menschen mit elektromagnetischen Zugangswerkzeugen zum höheren Raum – dem Hyperraum – ausgestattet. Wenn wir diese Werkzeuge in Anspruch nehmen, treten wir bewusster als multidimensionale Wesen in Aktion, die an der Gestaltung ihrer Wirklichkeit arbeiten.

Tatsächlich verfügen wir über angeborene hyperräumliche Fähigkeiten. Letztlich wäre ein Leben ohne diesen Hyperraum nicht möglich. Unsere Wirkfunktionen laufen im Regelfall in unserem Unterbewusstsein ab. Die Absicht bringt uns auf bewusster Ebene mit unseren hyperräumlichen Mechanismen in Verbindung.  Absicht erzeugt eine Kräuselwelle in Zeit und Raum, durch die Bewegung ausgelöst wird. Bei der Stimulation des Öffnens des Schöpfungswirbels dient Absicht dazu, Energien durch interdimensionale Portale hindurch zu führen und zu lenken. Das Halten der Absicht erzeugt die Flutwelle, die die Raumzeit ändert und so neue Ereignisse in unsere Lebenswirklichkeit entsendet.

Bewusstsein als Steuer- und Erschaffungssystem

Die Steuerung durch die miteinander verflochtenen Geometrien innerhalb des höheren Raums wird zu einem interdimensionalen Prozess. Man stelle sich vor, dass ganz bestimmte Geometrien oder geometrische Muster die getrennten und voneinander verschiedenen „Schichten“ unserer Vorstellung eines komplexen Raums ausmachen. Der Schlüssel zum Verbinden von Elementen bestimmter Dimensionen liegt darin, die Verbindungswege, Straßen, Schaltkreise oder Portale zu finden oder herzustellen, die die Geometrien auf natürliche Weise harmonisch – in Resonanz – verbinden. Das Bewusstsein steuert und durchdringt diese geometrischen Schichten von allem, was existiert. Verbindungen dieser Art sind die natürlich vorkommenden Frequenzen – Frequenzen des Lebens, magische Fenster, interdimensionale Knotenpunkte, Einstein-Rosen-Brücken/Wurmlöcher oder geometrische Verbindungselemente. Ein interdimensionaler Prozess erlaubt die Übertragung oder den Übergang energetischer Muster von einer Dimension in die andere.

Diese mit dem Geist verbundenen Energiemuster tragen das Element der Umwandelbarkeit in sich, das in der physischen Sphäre menschlicher Schwingungen erforderlich ist. Genau diese Muster bewirken Veränderung und Transformation. Ein Evolutionswerkzeug stimuliert persönliches Wachstum und persönliche Verwandlung. Um unsere Interaktionen mit anderen elektromagnetischen Wesen zu verstehen, müssen wir uns näher mit dem Hyperraum befassen. Außerdem brauchen wir dazu zumindest eine rudimentäre Konzept-Sprache. Warum? Elektromagnetische Phänomene und der menschliche Magnetismus haben ihren Ursprung im höheren Raum. Elektromagnetismus ist wie auch das Licht ein Kräuseln oder eine Schwingung der fünften Dimension, die mit der Krümmung der Geometrie des höheren Raums verbunden ist. Nach und nach kann nun auch die heutige Physik diesen Zusammenhang verstehen. Wechselwirkungsphänomene finden aufgrund des höheren Raumes statt. Eben innerhalb der höheren Dimensionen ereignet sich eine Alchemie zwischen dem Geist und den Myriaden weiterer mitwirkender Elemente, die bei der Erschaffung der Natur (Alles, was ist) im Spiel sind und unser Leben verändern.

Fortsetzung folgt…

Multiversen und unsere Existenz – Teil 2

Mittwoch, 11. November 2009

Die Mehrfachwelten bzw. Mehrfachuniversen scheinen zunehmend als eine gesicherte Tatsache. Dieses Weltmodell gibt uns frappierende Antworten auf die wesentlichsten  „offenen Fragen“. Teil 2:

Die Universen passen zusammen wie russische Puppen, von denen eine in der anderen steckt, jedoch sind alle Puppen gleich groß! Ein Ding, das es in einem Raum gibt, existiert gleichzeitig genauso in allen Räumen. Die Körper eines Raumes durchdringen die anderen Räume wie Gespenster. In der neuen Physik wird ein Ding durch alle seine Möglichkeiten dargestellt. Eine wesentliche Rolle in der Konzeption der pU von Everett spielt die Notwendigkeit, exakte Voraussagen durch Wahrscheinlichkeiten zu ersetzen, deren Realisierung durch den Beobachter erfolgt. Jede Möglichkeit wird in einer anderen Welt zur Wirklichkeit. Werner Heisenbergs Unschärfeprinzip erlaubt zu verstehen, warum die Welt aus Ereignissen besteht, die nicht vollständig im Sinne von Ursache und Wirkung verknüpft werden können. Wenn dieses Prinzip für den Menschen gelten würde, könnte das vollständige Verständnis dazu führen, die Welt als illusionäres Produkt von Geist oder Bewusstsein zu sehen.

Die Quantenphysik wird in allen Labors der Welt verwendet, obwohl niemand sie wirklich versteht, insbesondere niemand, der an ein objektives, kausales, logisches Universum glaubt. Die Welt ist viel komplexer, als wir sie uns je vorgestellt haben. John Wheeler – wie andere Wissenschaftler nach ihm in ähnlichen Experimenten – hat nachgewiesen, dass eine spätere Entscheidung zeitlich rückwärts die Bahn eines Photons, eines Lichtteilchens, bestimmt, d.h. die Wirkung tritt vor der Ursache ein, das Jetzt ‘macht’ die Vergangenheit. Das Paradox lässt sich durch die pU lösen: Das Universum ist nicht länger kausal. Gefordert wird nur die logische Widerspruchsfreiheit. Das Ergebnis lässt sich auf den Kosmos anwenden.

Fortsetzung folgt  morgen.