Heute möchte ich ihnen wieder ein wenig technische Details zu meinen Ausführungen näher bringen. Quasi Herz UND Verstand verbinden, um diese Details ganzheitlich zu erfassen. Das elektromagnetische Spektrum umfasst den gesamten Bereich der Wellenlängen aller bekannten elektromagnetischen Strahlungen von Gammastrahlen über sichtbares Licht, Infrarot, Radiowellen bis hin zum Niederfrequenzbereich und statischen Feldern.
Dazu passend ein Zitat von dem bekannten Experimentalphysiker Anton Zeilinger: „Wahrscheinlich kann man Lichtteilchen als reine Information betrachten. Diese Erkenntnis hat die Biochemie noch nicht erreicht.“ (PM Magazin 05/2008, S.67)
Anton Zeilinger ist davon überzeugt, dass die Quantenphysik - “wenn wir sie eines Tages wirklich verstanden haben” – noch revolutionärer sein wird als die Leistungen von Kopernikus und Kolumbus. “Es wird schlichtweg um die Frage gehen, was Wirklichkeit ist.”
Um noch mal auf den Synchronisationsstrahl einzugehen, der aus den Maya-Überlieferungen bekannt ist (Hunab-Ku) und Ähnlichkeiten zu den folgenden Beobachtungen aufweist, und auch wieder mit Licht, Gammastrahlen und Information zu tun hat:
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching bei München führten Beobachtungen mit dem europäischen Gammateleskop Integral durch. Dieses Teleskop umkreist die Erde oberhalb der Atmosphäre, damit die Gammastrahlung gemessen werden kann. So wurden auch bereits im Jahr 1967 von dem amerikanischen Satelliten OSO-3 die ersten Gammastrahlenemissionen in unserer Galaxie entdeckt. Es stellte sich heraus, dass die Strahlungsquellen entlang des galaktischen Äquators, dabei besonders rund um das Zentrum der Milchstraße konzentriert sind – ein eindeutiger Hinweis darauf, dass es im „Herz unserer Galaxie“ nicht eben ruhig zugeht. Woher kommt die Strahlung aus dem Zentrum unserer Heimatgalaxie?
Ein paar Schlagzeilen aus der damaligen Tagespresse:
The gamma-ray burst became bright enough to see even without a telescope. Observations of the event by a global array of satellites and ground-based observatories have since given scientists the most detailed portrait of a burst ever recorded.
New Scientist Space
Sept. 10, 2008:
Naked-Eye Gamma-ray Burst Aimed Directly at Earth
Astronomers announced today that a remarkable gamma-ray burst visible to the human eye earlier this year came from an explosive stellar jet aimed almost directly at Earth. The gamma-ray burst became bright enough to see even without a telescope. Observations of the event by a global array of satellites and ground-based observatories have since given scientists the most detailed portrait of a burst ever recorded.
10 September 2008:
Brightest gamma-ray burst was aimed at Earth
Astronomers think they know what caused the brightest ever gamma-ray burst, which was observed in March: a tightly beamed jet of matter that happened to be aimed almost directly at Earth. Gamma-rays bursts are thought to be caused when massive, spinning stars collapse to form black holes and spew out jets of gas at nearly the speed of light.
ScienceDaily (Sep. 11, 2008):
Brightest Gamma-ray Burst Provides Wealth Of Information On How Stars Explode
Astronomers from around the world combined data from ground- and space-based telescopes to paint a detailed portrait of the brightest explosion ever seen. The observations reveal that the jets of the gamma-ray burst called GRB 080319B were aimed almost directly at the Earth.
Überschrift eines Artikels vom 30.04.1997:
Antimaterie in unserer Nähe!
Mysteriöse Wolke im Weltall
Geheimnisvolle Entdeckung: 3000 Lichtjahre von der Milchstraße entfernt fanden US- Astronomen eine gewaltige Anti-Materie-Wolke. Sie ist 4000 Lichtjahre (38 Billarden Kilometer) breit. Bislang galt dieser Weltraumabschnitt als leer.
“Der Ursprung der Wolke ist mysteriös”, sagt Mit – Entdecker William Purcell. Anti-Materie hat dieselben Eigenschaften wie herkömmliche Materie, nur entgegengesetzte elektrische Ladungen. Wenn die aufeinandertreffen, vernichten sie sich gegenseitig. Ihre gesamte Masse wird zu Energie. Washington. DPA. ,04.1997
Also Astronomen beobachten gewaltige Ausbrüche, die anscheinend vom Zentrum der Galaxis ausgehen. Und die Maya beschrieben den Hunab-Ku oder Weltenschöpfer, „Herz der Galaxis“. Bereits in den 60er Jahren schrieb Paul Otto Hesse über den Eintritt in den galaktischen Strahl und die Synchronisation mit dem galaktischen Zentrum. Dies wurde dann von Dr. José Arguelles in seinen Dreamspell übernommen. Und da lag es nahe, diese Beobachtungen der Astronomen in Bezug zu diesem „Synchronisationsstrahl“ zu setzen.





