Mit ‘Kosmos’ getaggte Artikel

Voraussagen in Astronomie und Klimatologie

Donnerstag, 18. Februar 2010

Heute möchte ich mal auf einige Arbeiten von Dr. Paul A. LaViolette verweisen. Er ist Klima-Wissenschaftler, der für die UN als Berater sowie für die griechische Regierung und den Club of Rome (Goals for Mankind Project ) arbeitete. Er erläutert in seinen Arbeiten – die auch die Klimaveränderungen betreffen – eine alternative Beschreibung der Vorgänge auf dieser Welt, einschließlich der bestehenden Physik. Dr. LaViolette sieht die Ursache im galaktischen Kern angesiedelt. Dies fußt auf Ergebnissen, die er durch die Analyse von Eiskernbohrungen und der Beschäftigung mit astronomischen Aufzeichnungen der Ägypter und Sumerer gefunden hat.

Diese Erkenntnisse werfen ein völlig anderes Licht auf die Klimaveränderungen, die zurzeit im gesamten Sonnensystem vor sich gehen. Die Tatsache, dass Dr. LaViolette in hochrangigen Regierungskreisen tätig war, lässt auch noch vermuten, dass den Regierungen seine Forschungen durchaus bekannt sind.

Einige Auszüge seiner Arbeiten, nur ein kleiner Überblick:

  • Das Konzept von Explosionen des Galaktischen Kerns: In den 1980 Jahren, als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass die Kerne der Galaxien einschließlich unserer eigenen, alle 10 bis 100 Millionen Jahre „aktiv“ („explodieren“) werden und ungefähr über eine Million Jahre aktiv bleiben. Da unser eigener Galaktischer Kern gegenwärtig sehr ruhig zu sein scheint, glaubten sie, dass er wahrscheinlich viele 10 Millionen Jahre lang auch inaktiv bleiben würde. Und das, obwohl der Astronom Jan Oort im Jahr 1977 den Beweis vorlegte, dass unser Galaktischer Kern in den vergangenen 10.000 Jahren sehr wohl aktiv war.

Voraussage (1980 – 1983): In seiner Doktorarbeit stellte LaViolette die Hypothese auf, dass sich die Explosionen des Galaktischen Kerns ungefähr alle 10.000 Jahre wiederholen und dann einige hundert bis zu ein paar tausend Jahre lang andauern. Er war der erste, der auf eine derart kurze Zeitspanne der Wiederholung der Explosionen des Galaktischen Kerns hinwies und auch andeutete, dass sich unser eigener Galaktischer Kern Seyfert-artigen Explosionen mit ähnlicher Häufigkeit unterzieht.

Anschließende Übereinstimmung (1998): Als dem Astronomen Mark Morris im Jahr 1988 LaViolette’s Hypothese der Galaktischen Explosion unterbreitet wurde, verwarf er diese Gedanken als bedeutungslos. Nach 10 Jahren intensiver Beobachtung jedoch zitierte man Morris mit den Worten, „ das Galaktische Zentrum explodiert ungefähr alle 10.000 Jahre und diese Ereignisse dauern ungefähr 100 Jahre an.

  • Das vorherrschende Konzept der Ausbreitung der Kosmischen Strahlen (1980 – 1983): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass interstellare magnetische Felder kosmische Strahlen, die aus den Ausbrüchen des Galaktischen Kerns hervorgehen, einfangen und ihre Progression nach außen verlangsamen, so dass sie die Erde erst nach Millionen von Jahren in Form von einer konstant niedrigen Intensität der Hintergrundstrahlung erreichen.

Voraussage (1980 – 83): Die Studien von LaViolette ergaben, dass die kosmische Strahlen-Flut des Galaktischen Zentrums minimal mit den interstellaren magnetischen Feldern interagieren und in der Lage sind, sich radial nach außen hin fortzupflanzen und zwar entlang der gradlinigen Flugbahnen, die fast mit Lichtgeschwindigkeit in Form von einer kohärenten, sphärischen, wellen-artigen Flut durch die Galaxie ziehen. Er war der Erste, der auf das Konzept der „Galaktischen Superwelle“ hinwies.

Verifizierung (1985): Astrophysiker entdeckten, dass die Röntgen-Pulsare die Erde ununterbrochen mit hoch energetischen kosmischen Strahlenpartikeln überschütten, die mehr als 25.000 Lichtjahre fast mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und dabei unbeeinflusst von den interstellaren magnetischen Feldern den geradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) gefolgt waren.

Verifizierung (1997): Astrophysiker entdeckten einen starken Gammastrahlen-Impuls, der aus einer Galaxie kam, die Milliarden von Lichtjahren entfernt ist und eine Rotverschiebung von 3,4 aufwies (siehe untenstehende Voraussage Nr. 10). Etablierte Medien wie z.B. die Zeitschrift  „Sky & Telescope“ behaupteten, dass dieser Gammastrahlen-Impuls von einer Flut hoch energetischer kosmischer Strahlenpartikel begleitet sein könnte, die sich fast in Lichtgeschwindigkeit entlang der gradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) bewegt und dass der Gammastrahlen-Impuls von einer radialen Auswärtsbewegung dieser Salve erzeugt wird. Im Grunde genommen bestätigten sie das gleiche Konzept einer Galaktischen Superwelle, das  LaViolette bereits 14 Jahre vorher ungeachtet des beharrlichen Widerstands der etablierten Astronomen aufgestellt hatte.

Verifizierung (2000): Radio-Astronomen verkünden auf dem Treffen der Amerikanischen Gesellschaft der Astronomen im Januar 2000, dass die Synchrotrone Hochfrequenz-Emission, die von dem Galaktischen Zentrum (Sgr A*) abgestrahlt wird, kreisförmig polarisiert ist. Wissenschaftler zeigen während des Treffens in Übereinstimmung mit den Behauptungen von LaViolette auf, dass die kreisförmige Polarisierung darauf hinwies, dass die kosmischen Strahlen-Elektronen sich radial von dem Galaktischen Zentrum entlang der gradlinigen Trajektoren weg bewegten.

  • Das vorherrschende Konzept des Bombardements von Kosmischen Strahlen (1980 – 83): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass der Strahlenfluss der kosmischen Hintergrundstrahlung seit Millionen von Jahren konstant geblieben war und dass intensive Bombardements kosmischer Strahlen nicht sehr häufig vorkommen, vielleicht alle 30 Millionen Jahre und in erster Linie als Resultat nahe gelegener Supernova-Explosionen gesehen werden müssten.

Voraussage (1980 – 1983): LaViolette kam zu dem Ergebnis, dass Ende der letzten Eiszeit (vor etwa 14.000 Jahren unserer Zeit) eine Flut von galaktisch-kosmischen Strahlen die Erde und das Sonnensystem bombardierte. Seine Forschungsergebnisse deuteten darauf hin, dass weitere solcher Superwellen schon in früheren Zeiten bei uns vorüber gezogen waren und für den Auslöseimpuls von Anfang und Ende der Eiszeiten und des Massensterbens verantwortlich waren. Er hat als Erster auf den wiederkehrenden hochfrequenten kosmischen Strahlen-Beschuss der Erde hingewiesen.

Verifizierung (1987): Glaziologen entdeckten im Polareis der Eiszeit Höchstwerte von Beryllium-10 Isotopen. Diese deuteten darauf hin, dass der kosmische Strahlenfluss auf der Erde bei mehreren Ereignissen während der letzten Eiszeit erhöhte Werte hatte. Somit war die Theorie von Dr. LaViolette, dass die Galaktischen Superwellen geologisch gesehen in jüngster Zeit immer wieder durch unserer Sonnensystem kamen, bestätigt.

  • Das vorherrschende Konzept der prähistorischen globalen Erwärmung (1981): Als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Klimatologen, dass die Allerød-Bölling Erwärmung und die Younger Dryas Kälteperiode am Ende der Eiszeit hauptsächlich auf Europa beschränkt waren. Sie nahmen an, dass es keine globale Erwärmung zum Ende der Eiszeit gab und dass die nördlichen kontinentalen Eisdecken nicht gleichzeitig wie die südlichen Eisdecken zu schmelzen begannen; und dass die Erwärmung im Norden der Hitze zuzuschreiben war, die sich von der südlichen Hemisphäre ausbreitete.

Voraussage (1983): LaViolette demonstrierte in seine Dissertation, dass die letzte Eiszeit durch eine 2000 Jahre währende globale Erwärmung beendet wurde; er nennt sie das Terminale Pleistozäne Interstadial (TPI), das durch das Allerød – Bölling Interstadial (Anm. d. Red.: letzte dreizipflige Warmphase kurz vor dem Ende der letzten Eiszeit) im Norden identifiziert wurde. Er meinte auch, dass dies wiederum gefolgt sei von einer globalen Rückkehr zu Eiszeit-Bedingungen, gekennzeichnet durch die Younger Dryas im Norden. Er zeigte, dass das Schmelzen der Eisschichten in der nördlichen und der südlichen Hemisphäre gleichzeitig ablief und durch kosmische Ursachen ausgelöst wurde.

Verifizierung (1987 – 96): Klimatologen veröffentlichten Temperatur-Profile aus verschiedenen Erdteilen, die die Präsenz dieser gleichen Klima-Oszillation aufzeigen, aber sie haben in ihre Daten nicht angeknüpft an das Konzept globaler klimatischer Veränderungen.

Verifizierung (1998): Klimatologen (Steig et al.) veröffentlichten Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Science und zeigen die Synchronizität des Auftretens der Klima-Oszillationen von Allerød-Bölling-Younger Dryas im antarktischen Eiskern des Taylor Dome auf. Sie stellen dies als Beweis dar, dass die letzte Eiszeit durch eine globale Erwärmung beendet wurde. Obwohl ihnen die Publikationen von LaViolette bekannt sein sollten, zitierten sie in ihrem Bericht nicht seine früheren Arbeiten.

Und so geht es munter weiter. Man sollte annehmen, dass ein gewisser Grad an Akzeptanz vorhanden sein sollte, leider braucht es immer noch Jahre bis sich eine Bestätigung (Verifizierung) durch die Fachwelt oder der Meinung der breiten Masse ergibt. So ist es heutzutage immer noch sehr schwer, auf eventuelle Fehler im System hinzuweisen, da die „Mühlen des Systems“ sich recht schwerfällig drehen. Sie können weitere Arbeiten (Publikationsliste) von Dr. LaViolette im Internet unter http://www.etheric.com/LaViolette/Pub1-list.html einsehen.

Lassen sie sich überraschen…

Weihnachts-Special 2009 (2/2)

Freitag, 25. Dezember 2009

Vernachlässigen wir hier jedoch die möglichen Korrelationen zwischen physikalischen Feldern/Strahlen und psychischen Auffälligkeiten von Menschen. Faktisch spricht einiges dafür, dass sich in uns eine Art Wandlungs- bzw. Transformationsprozess abspielt. Letztlich sind für einen Neuen Menschen bereits jetzt sämtliche Wirkgrößen in uns angelegt, um einen solchen Transformationsvorgang sicherzustellen. Unserer 97% inaktive (Junk-)DNS sowie unsere neuronales Netzwerk warten nur auf ihre Freischaltung. Andererseits müsste eine solche Freischaltung unweigerlich zu extremen psychischen Irritationen führen. Wenn sich unsere selbsterstellten Filter, aus der wir unsere vertraute Realität ausdeuten, plötzlich verändern…, wir Dinge sehen, die wir zuvor einfach ausgeblendet hatten (selektive Wahrnehmung), dann wäre es nur allzu normal, wenn wir hierauf geistig überfordert (sinnesüberreizt) reagieren. Der eigentliche Grund meiner öffentlichen Tätigkeit liegt letztlich darin, dass ich über diese Inneren Veränderungen aufklären und sensibiliisieren möchte. Aus jahrelanger medizinischer Forschung weiss ich genau, was eine ursächliche Aufklärung über psycho-somatische und somato-psychische Zusammenhänge bewirken kann. Gegenwärtig wirken eben Dinge auf uns ein, die einen höheren Sinn ergeben. Den zu erkennen halte ich für besonders wichtig. An dieser Stelle möchte ich auf den aktuellen Artikel „der Beginn der 6. NACHT“ von  Dr. Carl Johan Calleman hinweisen. So schreibt Dr. Calleman beispielsweise:

„In diesem Plan der Evolution des Bewusstseins erreichen wir jetzt die sechste Nacht der Galaktischen Wellenbewegung, die achte von neun Ebenen, die am 8. November 2009 beginnt. Wenn mein Verständnis des Mayakalenders korrekt ist, werden wir in dieser kommenden Nacht Zeugen von der bedeutungsvollsten Transformation des Bewusstseins in der Geschichte der Menschheit.“ Und weiter:

„In Wahrheit geht es im Mayakalender nicht darum, was an einem bestimmten Datum geschehen wird, sondern er ist eine Beschreibung eines göttlichen Planes für die Entwicklung der Menschheit, wo Quantenverschiebungen zwischen kalendarischen Energien Verschiebungen des Bewusstseins hervorbringen. Das menschliche Bewusstsein wird weiterhin Schritt für Schritt transformiert werden in Übereinstimmung mit diesem Plan, bis wir an das reale Enddatum des Schöpfungsprozesses kommen, den 28. Oktober 2011.“ (Quelle:www.calleman.com/content/articles/nov8_sixth_night.htm)

Ich empfehle, diese Weihnachtszeit besonders zu nutzen, um einen ganz persönlichen Status über sich selbst anzustellen. Diese Innenschau sollte, wenn irgend möglich, über das Herz erfolgen. Nach dem Motto: Was würde das Herz jetzt tun, wie fühlt es sich jetzt, wohin würde es gern wollen. Für die verstandesdominierenden Menschen empfehle ich, sich einfach darüber im Klaren zu sein, dass all unsere Wünsche und Handlungen über das Außen erfolgen. Fast unser gesamtes Denken und Handeln wird über Moleküle produziert, die uns unseren Antrieb vermitteln. Ein Mensch ohne jegliches Gefühl – selbst ohne Angst und Schmerz – würde sich zu keiner willentlichen Handlung motivert fühlen. Er wäre Lebensunfähig, oder? Andererseits sind unsere Sehnsuchte nach Freude und Glück naturgemäß in uns angelegt. Bedauerlicherweise haben wir unsere Suche nach diesen Freud- und Glücksbringern auf eher äußerliche Dinge fixiert. Naturgemäß ist hier keine wahrhaftige allumfassende Freude zu erfahren. Tatsächlich erreichen wir die Erlösung aus diesem  Circulus vitiosus durch bedingungslose Hingabe. Eine Hingabe des künstlich erschaffenen Egos. Durch diese Hingabe erfahren wir den eigentlichen Zustand von Voll-Bewusstheit. Hier wählt kein Ego aus und greift in diese Ganzheitlichkeit ein. Hier existiert nur bedingungslose Liebe – und unfassbare Freude!

Der buddhistische Lehrer und Mönch Tich Nhat Hanh berichtete vor kurzem in einem Interview:

„Buddhismus beginnt mit der Erkenntnis, dass Leiden da ist, in uns und um uns herum. Und es gibt eine Tendenz, davor davonzulaufen. Es gibt keine Konfrontation mit dem Leiden. Aber das ist das Problem. Denn wenn du vor dem Leiden davonzulaufen versuchst, wirst du es nicht besser verstehen und keinen Weg heraus finden. Buddhismus also lehrt dich, das Leiden zu erkennen und seiner Natur auf die Spur zu kommen. Und dann wirst du einen Weg entdecken, der dir zeigt, was zu tun ist: etwas loszulassen, damit du das Leiden in dir und um dich herum verminderst.“

Erkenne deine Welt wie sich wahrhaftig ist und was wir aus ihr gemacht haben. Dann entscheide…aus dem Herzen oder dem Verstand.

Weihnachts-Special 2009 (1/2)

Donnerstag, 24. Dezember 2009

„Ich bin absolut davon überzeugt, dass die Menschen 2012 eine fundamentale Wandlung erfahren werden; die Frage ist jedoch – wann ist 2012?“

(Broers während der Podiumsdiskussion auf dem Bleeb-Kongress in Frankfurt)

Heute möchte ich auf der persönlichen Ebene die Weihnachtszeit nutzen, um einen aktuellen Status in Sachen Transformation anzubieten. Hierbei möchte ich bewusst die physikalischen Einflussgrößen (GRBs, Kp-Index usw.) ausblenden. Hier soll es lediglich um die Frage gehen: Existieren schon Hinweise, die auf eine mögliche Transformation des Menschen hinweisen?

Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich mich auf zwei Bereiche beschränken – die subjektive Wahrnehmung und die Statistik. Beginnen möchte ich mit einer aktuellen Studie aus den USA. Am 20.12. wurde in den Nachrichten  von Radio Niederösterreich  über einen auffälligen Rückgang der Kriminatitätsrate in den USA berichtet. Dieser Rückgang ist umso erstaunlicher – so hieß es – als in den Krisenzeiten die Kriminalitätsrate eher steigt. Das wusste man aus jahrzehntelanger Beobachtung. Die FBI, so hieß es weiter, hätte für dieses seltsame Ereignis keine Erklärung. Seit Jahren stieg die Kriminalitätsrate quasi unaufhaltsam, um im sogenannten „Krisenjahr“ erheblich zu sinken. Könnte dies wohlmöglich schon Anzeichen einer Transformation zum Neuen Menschen sein?

Andererseits steigt wiederum der Gebrauch von Psychopharmaka, und das wohl weltweit. Zweifellos ist unsere Psyche am Anschlag – eine Sinnesüberreizung scheint hier ursächlich. Wodurch diese Sinnesüberreizung jedoch zustande kommt, bleibt offen. Schaue ich mich in meiner Umgebung etwas genauer um, so erkenne ich eindeutige Zusammenhänge zwischen diesen pychischen Auffälligkeiten, die offenbar zeitgleich auftreten. Natürlich war ich selber hiervon auch betroffen. Gegen 3 Uhr früh erwachte ich aus einer extremen Traumphase, konnte einfach nicht wieder einschlafen – so außergewöhnlich erschein mir dieses Ereignis. Es ging hierbei um das sogenannte Loslassen. Im „Traum“ erfuhr ich, wie es sich anfühlt, wenn dieses Loslassen tatsächlich vollzogen wird. Natürlich wird jeder einen solchen Zustand anders erfahren, klar. Was ich mir jedoch nicht vorstellen konnte war, dass mein Loslassen außerordentlich schwierig war. Ich kämpfte mit etwas Unfassbaren, was sich gleichzeitig fremd und doch sehr vertraut anfühlte. Im letzten Moment meines „Traumes“ erreichte ich diesen besonderen Zustand, ich war befreit in einer Art, wie ich sie nicht beschreiben kann. Dann wachte ich auf. Einige Stunden später erreichten mich zahlreiche Anrufe von Freunden, denen es sehr ähnlich ging. Zur etwa selbigen Zeit – es war der 22.12. Natürlich möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es auf der Rückseite unserer Sonne zu diesem Zeitpunkt zu außergewöhnlich hohen Aktivitäten kam, und dass am 21.12 ein außergewöhnlich langanhaltender GRB aufschien “This burst was quite long, with a duration more than 340 seconds. Swift slewed immediately and began taking data with the XRT (at 92 seconds) and UVOT (at 88 seconds).” (GRB 091221A 2009/12/21 20:52:52).

…und Fortsetzung folgt…

Ich wünsche Ihnen allen ein Frohes Fest, besinnliche Feiertage, in denen Sie zur Ruhe kommen können! Vielen Dank für die großartige Unterstützung in diesem Jahr!

Historie unseres Bewusstseins – Teil 2

Freitag, 11. Dezember 2009

Nach unserem gegenwärtigen Wissens­stand rechtfertigt Nichts die Behaup­tung, dass das Leben erst nach der Bildung der Ozeane auf un­serer Erde aufgetreten sei. Es ist doch offenbar viel wahrscheinlicher – vor al­lem in Anbetracht der neuesten Erkenntnisse, zu denen uns die Arbeiten von Burghard Heim und J.E. Charon (Komplexe Relativitätstheorie) verholfen hat -, dass Leben in vielen Teilen unseres Universums bereits in den ersten Zei­ten dieses neuen Zyklus unseres Universums aufgetreten ist. Um ein gesichertes Ergebnis von Charon und Heim vorweg zu nehmen:

Leben tritt dann auf, wenn die Psycho-Materieteilchen einen “Ort” im Universum finden, an dem Leben möglich ist.

Bekanntlich wissen wir offiziell nichts Handfestes darüber, wann und wo in unserem Universum die Psychoma­terie das erste Leben entstehen ließ. Und noch weniger wissen wir darüber, welche Formen das Leben innerhalb des Univer­sums annehmen kann (sicher können sie sehr verschieden sein von denen auf unserer Erde). Doch eines sagt uns jedenfalls unser Verstand: die Psycho-Materie verfügt über ein riesiges Universum und über Milliarden von Jahren, um ihre Pläne durchzuführen, und wird daher sehr sorgfältig die Orte wäh­len, die für den Bau komplexer lebendiger Organismen wie etwa der lebenden Zelle am besten geeignet sind. Schon das einzelne Psycho-Materieteilchen, ein Elektron oder ein Proton etwa, verfügt – wie Charon beschreibt – über entwicklungsfähi­ge mentale Eigenschaften. Allein durch Wechselwirkung mit anderen Teilchen können diese Einzelteilchen ihr Bewusstsein erweitern, sie brauchen sich dazu also nicht unbedingt zu komplexen Strukturen zu vereinigen. Andererseits wissen wir, dass die Psycho-Materie in einem Universum beheimatet ist, dessen physikalische Eigenschaften in jedem Zyklus wiederkehren, da sie streng determinierten physikalischen Gesetzen unterlie­gen, die über alle Zyklen hinweg während der gesamten Dauer des Universums unverändert bleiben. Die Tempe­ratur des kosmischen Lichts, die Materiedichte, die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Raumes, um nur einige Beispiele zu nennen, sind Größen, die die Psycho-Materie nicht direkt be­einflussen kann; doch „weiß“ die Psycho-Materie, dass diese Werte von Zyklus zu Zyklus unverändert bleiben, unabhängig vom Bewusstseinsgrad der Psychomaterie im jeweiligen Zyklus. Die Psycho-Materieteilchen können daher warten, bis das Uni­versum an einem bestimmten Ort und zu einem bestimmten Zeitpunkt jene physikalischen Eigenschaften aufweist, die sie benötigen, um das zu tun, was sie entsprechend ihrem Bewusstseinsgrad zu tun in der Lage sind, wie zum Beispiel an ei­nem bestimmten Ort und zu einem bestimmten Zeitpunkt organisches Leben „wachsen“ zu lassen.

Und so entstand in jener Gegend des Universums, in der wir heute leben, plötzlich vielfältiges Leben, weil eben unsere Erde in der zwölften Jahrmilliarde jenes Universumszyklus, den wir derzeit durchlaufen, dem Bewusstsein Bedingungen bot, die geeignet waren, lebende Organismen entstehen und sich entwickeln zu lassen, die komplexer waren als das einzelne Psycho-Materieteilchen. Ähnliches muss sich überall in unserem riesigen kosmologi­schen Universum zutragen: kaum sind die Bedingungen gün­stig oder zumindest annehmbar, machen die einzelnen Teil­chen sich ans Werk, um komplexere, aus vielen Teilchen be­stehende Strukturen zu bilden.

Ziel solcher Vereinigungen ist es, das Wachstumstempo des Bewusstseins der einzelnen Teil­chen zu beschleunigen. Wie heißt es doch so schön: „vereint sind wir stark“, pflegen die Menschen zu sagen. Nun, das haben sie offenbar von den anderen „gelernt“, von den Teilchen, aus denen sie selbst ja bestehen.

Menschen sind Wesen des Hyperraums – Teil 1

Montag, 07. Dezember 2009

Der materielle Anteil des Kosmos, wozu auch Lebewesen gehören, ist in einem 12-dimensionalen Raum eingebettet. Erschaffende und steuernde Strukturen sind den uns bekannten räumlichen Dimensionen übergeordnet. Ohne die „höheren“ Dimensionen wäre der dreidimensionale Raum nicht möglich. Dieser dreidimensionale Raum, den wir fälschlicherweise für „das Ganze“ halten, fungiert lediglich als Aktionsraum, eine Ebene, die zweckbezogen als „Bühne des Lebens“ zu deuten ist. Im Grunde genommen ist die Existenz des Universums mehr als eine Ausprägung von geistigen Aspekten des Hyperraums zu verstehen. Als multidimensionale Wesen zeichnen wir uns in unserem Wesenskern also durch Elemente aus, die in einen „höheren Raum“ angesiedelt sind. Die Elemente dieses Hyperraums bieten uns die Mechanismen, die uns helfen unser Leben zu verändern. In unserer physischen Gestalt sind wir Menschen mit elektromagnetischen Zugangswerkzeugen zum höheren Raum – dem Hyperraum – ausgestattet. Wenn wir diese Werkzeuge in Anspruch nehmen, treten wir bewusster als multidimensionale Wesen in Aktion, die an der Gestaltung ihrer Wirklichkeit arbeiten.

Tatsächlich verfügen wir über angeborene hyperräumliche Fähigkeiten. Letztlich wäre ein Leben ohne diesen Hyperraum nicht möglich. Unsere Wirkfunktionen laufen im Regelfall in unserem Unterbewusstsein ab. Die Absicht bringt uns auf bewusster Ebene mit unseren hyperräumlichen Mechanismen in Verbindung.  Absicht erzeugt eine Kräuselwelle in Zeit und Raum, durch die Bewegung ausgelöst wird. Bei der Stimulation des Öffnens des Schöpfungswirbels dient Absicht dazu, Energien durch interdimensionale Portale hindurch zu führen und zu lenken. Das Halten der Absicht erzeugt die Flutwelle, die die Raumzeit ändert und so neue Ereignisse in unsere Lebenswirklichkeit entsendet.

Bewusstsein als Steuer- und Erschaffungssystem

Die Steuerung durch die miteinander verflochtenen Geometrien innerhalb des höheren Raums wird zu einem interdimensionalen Prozess. Man stelle sich vor, dass ganz bestimmte Geometrien oder geometrische Muster die getrennten und voneinander verschiedenen „Schichten“ unserer Vorstellung eines komplexen Raums ausmachen. Der Schlüssel zum Verbinden von Elementen bestimmter Dimensionen liegt darin, die Verbindungswege, Straßen, Schaltkreise oder Portale zu finden oder herzustellen, die die Geometrien auf natürliche Weise harmonisch – in Resonanz – verbinden. Das Bewusstsein steuert und durchdringt diese geometrischen Schichten von allem, was existiert. Verbindungen dieser Art sind die natürlich vorkommenden Frequenzen – Frequenzen des Lebens, magische Fenster, interdimensionale Knotenpunkte, Einstein-Rosen-Brücken/Wurmlöcher oder geometrische Verbindungselemente. Ein interdimensionaler Prozess erlaubt die Übertragung oder den Übergang energetischer Muster von einer Dimension in die andere.

Diese mit dem Geist verbundenen Energiemuster tragen das Element der Umwandelbarkeit in sich, das in der physischen Sphäre menschlicher Schwingungen erforderlich ist. Genau diese Muster bewirken Veränderung und Transformation. Ein Evolutionswerkzeug stimuliert persönliches Wachstum und persönliche Verwandlung. Um unsere Interaktionen mit anderen elektromagnetischen Wesen zu verstehen, müssen wir uns näher mit dem Hyperraum befassen. Außerdem brauchen wir dazu zumindest eine rudimentäre Konzept-Sprache. Warum? Elektromagnetische Phänomene und der menschliche Magnetismus haben ihren Ursprung im höheren Raum. Elektromagnetismus ist wie auch das Licht ein Kräuseln oder eine Schwingung der fünften Dimension, die mit der Krümmung der Geometrie des höheren Raums verbunden ist. Nach und nach kann nun auch die heutige Physik diesen Zusammenhang verstehen. Wechselwirkungsphänomene finden aufgrund des höheren Raumes statt. Eben innerhalb der höheren Dimensionen ereignet sich eine Alchemie zwischen dem Geist und den Myriaden weiterer mitwirkender Elemente, die bei der Erschaffung der Natur (Alles, was ist) im Spiel sind und unser Leben verändern.

Fortsetzung folgt…