Mit ‘Mehrfachwelten’ getaggte Artikel

Was ist Zeit

Mittwoch, 25. November 2009

Die Zeit verläuft im herkömmlichen Sinne linear. In Wirklichkeit ist sie jedoch ineinander verflochten.

„Wir sind mit der Zeit karmisch und genetisch verflochten. Die Zukunft hat dabei sogar einen noch größeren Einfluss auf unsere Gegenwart als die Vergangenheit. Das liegt daran, das immer eine Inkarnationsabsicht besteht (= Entwicklung in Raum & Zeit). Das höhere Selbst (auch Christusbewusstsein o.ä. genannt) wirkt auf unsere Bühne des Lebens wenn nötig korrigierend ein, wenn diese Inkarnationsabsicht, die in der Zukunft Realität werden möchte, verlassen wird. Diese Inkarnationsabsicht ist praktisch unser Zukunfts-Programm, auf das unser höheres Selbst einwirkt, um uns vor einer Fehlentwicklung in der Zukunft zu bewahren (= Schicksal). Das wichtigste ist: Die Seele nimmt keinen Schaden. Das gleiche gilt übrigens auch kollektiv.“

Die alte ägyptische Sprache gründete ihr Tempussystem nicht auf Dreiteilung der Zeitstufen, sondern auf Zweiteilung in die Aspekte Perfektiv und Imperfektiv. Perfektiv ist etwas abgeschlossenes, der Imperfektiv trägt den Charakter des Ewigen. Der Imperfektiv ist vergleichbar mit der Verwendung des Präsens Indikativ in der deutschen Sprache, um eine nicht zeitlich bestimmte Tätigkeit auszudrücken. Beispiel: Die Aussage “Er raucht” kann einerseits bedeuten, dass er jetzt gerade raucht, wird aber verwendet, um auszudrücken, daß jemand überhaupt raucht, also ein Raucher ist, auch wenn er gerade nicht raucht.

Ein ähnliches Tempussystem konnte bei den Hopi-Indianern gefunden werden. So hat Edward Hall festgestellt, dass die Hopi-Indianer Zeitvorstellungen eher wie Adverbien als Substantive behandeln. “Sie können nicht ausdrücken, dass der Sommer heiß ist, weil Sommer die Eigenschaft heiß ist …”

Zeit wird nicht als Größe wahrgenommen sondern als Zustand.

Bedeutsam erscheint auch die Unterscheidung von Zeit (oder Zeitlichkeit) und Ewigkeit. In Platons “Timaios” thematisierte der Schüler Sokrates einerseits die Dreiteilung der Zeit, unternahm aber zusätzlich noch eine Unterscheidung zwischen Zeit und Ewigkeit:

“Ewigkeit ist die Sphäre des Seins, von dem in Wahrheit nur ausgesagt werden kann: es ist; Zeit dagegen ist die Sphäre des Werdens, alles dessen, von dem gesagt werden kann: es war, ist, wird sein. Zeit ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.”

Die christlichen Philosophen des Mittelalters stellten theologische Überlegungen zu Zeit und Ewigkeit an, und zwar, um Antworten auf Fragen wie “Was machte Gott, bevor er Himmel und Erde erschuf?” zu finden. Augustinus kam zu dem Schluß, dass Gott vorher “nichts” machte. Vor der Schöpfung war nicht Zeit, sondern Ewigkeit. Ewigkeit darf keineswegs mit unendlicher Zeit verwechselt werden. Sie ist vielmehr die Negation von Zeit. (Anm.: Hier fällt eine gewisse Ähnlichkeit zur Urknall-Theorie auf: Es gab kein Vorher, weil es keine Zeit (im heutigen Sinne) gab.)

Parallel Universen und das Bewusstsein – Teil 3

Donnerstag, 19. November 2009

Ganz offenbar besteht keine Trennung zwischen Materie und Geistformen, da quasi alles in den Quanten verbunden ist. Dort, quasi im Innenbereich der Quanten, befinden sich die „höheren“ Dimensionen. Grundsätzlich benötigt unser Geist keine „festen Körper“. Durch eine physische Form befindet er sich in der Abhängigkeit der schweren Masse, dadurch schwindet die Fähigkeit der sich wandelnden Gestaltsform, wie wir sie kennen. Die Geistform besitzt eine Art von Tarnungsstruktur, die wir nicht direkt wahrnehmen können. Die wichtigsten Dinge sehen wir nicht mit unseren Augen, sie befinden sich im Licht des Zeitlos-Geistigen.

Alle Formen stellen Illusionen dar, da sie sich ändern. Illusion ist alles, was vergeht. Raum und Zeit sind Illusionen. Die Illusion unserer Zeit ist ein Verhaftetsein weiterer Illusionen. Die von uns geschaffene Realität ist letztlich nur eine Illusion. Das Bewusstsein allen psychischen Lebens, egal in welcher Form es existiert, ergibt eine gewisse kosmische Wirklichkeit. Das physische Gehirn ist für diese Dinge nicht begriffsfähig, obwohl sich jeder Gedanke kosmisch festigt, und auch jede von uns bewirkte Handlung sich unzählige Male im gleichen Augenblick irgendwoanders abspielt. Das menschliche Denkorgan – das Gehirn – kann einen multidimensionalen Kosmos nicht erleben.

Das Universum besteht grundsätzlich aus einer feinstoffigen wie grobstoffigen Wechselwirkung, so dass immer eine Einheit vorhanden ist. Dieses Geschehen wird den Quantenphysikern immer mehr bewusst. Alle Universen bestehen aus Wandlung. Das Universum ist kein abgeschlossener Prozess in sich. Bedauerlicherweise ist das Universum nicht berechenbar. Viele Naturwissenschaftler sehen in ihrer Forschung keinen Schöpfer, obwohl sie erkennen, dass der Bauplan des Universums kein Zufall sein kann. In dem alles vereinheitlichten Multi-Universum (Multiversum) sind unzählige hochkomplexe Daseins- sowie Bewusstseinsgrundlagenformen enthalten. Durch genutzte telepathische Fähigkeiten besitzt jede Wesenheit im Hyperraummultiversum die Möglichkeit, alle Erkenntnisse zu speichern und zurückzustrahlen. Erst das Gesamtwissen des Menschen (der Menschheit) ergibt im Multiversum einen Sinn.

Fortsetzung folgt…

Parallel Universen und das Bewusstsein – Teil 2

Dienstag, 17. November 2009

Im Rahmen der Heim-Dröscher Theorie existieren ein so genannte „Weltselektoren“ (auswählende Selektoren), die eine entsprechende Ereignisstruktur einer Welt bestimmen, die entweder latent außerhalb der Raumzeit ist oder aber in manifester Form in die Raumzeit projiziert wird bzw. mit ihr einen Durchschnitt bildet. Was bedeutet, dass hierdurch im physischen reellen Raum zeitlich variable physikalische Strukturen entstehen. Diese Strukturen entsprechen den parallelen Universen (pU). Faktisch existiert nur die Realität des Bewußtseins. Das eigentliche System allen Seins besteht aus der laufenden Veränderung aller Bewusstseine.

Teile unseres Bewußtseins bestehen aus Fluktuationen (Schwankungen), die sich gleichzeitig vollziehen und alle Systeme miteinander verweben. Die langsameren der sich übergangslos darstellenden Fluktuationsschwingungen stellen unsere Bewusstseinsform dar. Ober- sowie Unterbewusstsein sind identisch. Das Bewusstsein von allen Universen (des Gesamtuniversellen) ist rein geistig zu verstehen und erschafft grundsätzlich alle physischen wie psychischen Formen. Viele Bewusstseine verfügen über transparente überlappende Anlagen, die einfach und simpel jeden Kontakt zum Geist herstellen. Die Seltenheit medialer Kontakte liegt an unseren verzerrten Bewusstseinszuständen. Sämtliche Facetten des Bewusstseins ermöglichen jedem Individuum eine Unzahl von Bewusstseinsdimensionen. Auch das Modell von Heim und Dröscher zeigt, dass jeder von uns jeweils in mehreren Realitäten leben kann, ohne dass es uns bewusst ist. Das Universum besteht aus der Seinsform des „Großen Geistes“ (Gott), Bewusstsein, Intelligenz sowie Selbstbewusstsein. Aus diesen höheren Dimensionen geht Energie und Tatkraft hervor. Den Berechnungen von Heim-Dröscher nach kennt jede Dimension andere Begriffe und Wahrheiten. Die für den Kosmos geschehenen Ereignisse sind Erfahrungsdimensionen, die keiner Zeit unterliegen, die jedoch jede Handlung sowie jedes Experiment zwischen den Welten gefährden oder positiv beeinflussen. Alles was ist, ist multidimensional, und damit natürlich auch wir Menschen. Jedes Wesen im multidimensionalen Bereich bestimmt die Veränderungen, die wir als Naturereignisse erleben, auf konstruktive Weise mit. Alles ist und wird durch eine multidimensionale laufende Existenzform aller Wesenheiten in allen Welten und Ebenen geschaffen, also auch durch unser Handeln. Irgendwo hat jeder Mensch die Einsicht, dass unser Sein von einer anderen multidimensionalen Wirklichkeitsform abhängt. Alles, was geschieht, ergibt in den Welten einen Sinn, da wir alle multidimensionale Teile dessen sind, was alle Universen ausmacht. Indem unsere Erkenntnisfähigkeit zunimmt, haben wir die Möglichkeit, uns spirituell und kosmisch zu entwickeln. Durch eine erweiterte spirituelle Entwicklungsphase, die an keine Zeitspanne gebunden ist, sind alle Wesenheiten sogar in der Lage, Zeitkorridore zu durchbrechen, um die materielle Ebene zu verlassen. Im Moment eines (Trans-)Kontaktes – also einer Verbindung mit Wesenheiten aus pUs – sind die offenen Wahrscheinlichkeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgehoben und würden uns ungeahnte Fähigkeiten der inneren Wahrnehmung vermitteln. Eine Durchsage einer Wesenheit aus einem pU, die Professor Senkowski aufzeichnen konnte, ergab hierzu:

„(Wir) Die Transgruppe ‘Föderation des Lichts’ kommt aus Eurer Zukunft und Vergangenheit, um Euch in Eurer Gegenwart zu helfen. Obwohl Du mich nicht sehen kannst, bin ich immer gegenwärtig. Ich bin das Bindeglied zwischen Deinem jetzigen Bewusstsein und Deinem zukünftigen, obwohl ich Dir sage, dass es Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht gibt. Das Gedankenspiel speichert und formt das reale Geschehen der Zukunft. Eure Zukunft ist formbar. Sie ist nicht die Eurer Kinder und deren Nachkommen, sondern jede Zukunft ist Eure eigene.“

„Es ist mir leider nicht möglich, den Geist in seiner Vielfalt auch nur annähernd zu erklären. Der Geist der Unendlichkeit aller Seinsformen bleibt für Sie nicht begreifbar und nicht definierbar, was Sie darunter verstehen, bleibt ein Bruchteil des Ganzen. Wo Geist aufhört, vermögen wir nicht zu definieren.“

Fortsetzung folgt…

Multiversen und unsere Existenz – Teil 3

Donnerstag, 12. November 2009

Die Mehrfachwelten bzw. Mehrfachuniversen scheinen zunehmend als eine gesicherte Tatsache. Dieses Weltmodell gibt uns frappierende Antworten auf die wesentlichsten  „offenen Fragen“. Teil 3:

Wenn pU wirklich existieren, muss es einen völlig verwirrenden Zusammenhang von Geist und Zeit geben, und der Geist kommt auf eine neue und unerwartete Weise in die physikalische Welt hinein. Wolf hat einen einsichtigen Vergleich der Zeit mit einem Fluss vorgelegt, der aus zwei entgegen gesetzten Strömungen besteht. Information fließt aus der Vergangenheit und aus der Zukunft in die Gegenwart. Der Fluss ist voll zahlloser geisterhafter Flaschen, die nur dann in unseren Händen real werden, wenn wir in den Fluss hineingreifen. Jedes Mal fischen wir zwei Flaschen heraus. In unserer so entstehenden Gegenwart verschmilzt die Vergangenheitsflasche mit der Zukunftsflasche zu einer einzigen Flasche, und wie ein Flaschengeist erscheint eine Botschaft. Diese Botschaft kann nicht als absolute Wahrheit gesehen werden. Sie ist nur eine wahrscheinliche Wahrheit. Allein der erlebte Augenblick ist gewiss.

Die pU bedingen einen neuen Zeitbegriff. Dazu gehört die Aussage, dass unsere heutigen Beobachtungen die Vergangenheit bestimmen. In der Theorie der pU gibt es keine feste Vergangenheit. Die Vergangenheit, die wir für die Vergangenheit halten, ist das, was vernunftbegabte, in Gemeinschaft lebende Wesen übereingekommen sind, Vergangenheit zu nennen. Es gibt unendlich viele andere parallele Vergangenheiten. Die Vergangenheit, die durch die Gegenwart verändert wird, ist nur eine von vielen. Auch die Zukunft ist durch Übereinkunft definiert und steht mit der Gegenwart in Verbindung. Sie kann unendlich viele Formen haben und jede mögliche Zukunft wirkt sich auf die Gegenwart aus. Die Beobachtungseffekte pflanzen sich in beiden Richtungen in der Zeit fort. Die physikalischen Gleichungen sind letztlich zeitfrei. Vergangenheit und Zukunft existieren ‘gleichzeitig’ mit unserer Zeit. Auch in ‘mir’ gibt es keine Zeit. In ‘mir’ gibt es etwas Zeitloses. Mit den pU werden Botschaften aus der Zukunft möglich. Sie benötigen einen intelligenten Empfänger. Wenn die globale Intelligenz zunimmt, sollten diese Botschaften von immer mehr intelligenten Menschen empfangen werden.

Fortsetzung folgt morgen.