Mit ‘Transformation’ getaggte Artikel

Ergebnisse des Starviewer-Projekts

Sonntag, 03. Januar 2010

http://starviewer.wordpress.com/

Wir bieten ihnen hier mal eine Übersetzung der spanischen Webseite an, da es genau passend zu diesem Zeitpunkt kommt. So kann man erkennen, dass nicht nur wir vom Team hier zu unseren Schlüssen kamen, sondern auch unabhängige Forscher die gleichen Ergebnisse erzielten. Lesen Sie den Artikel und bilden sie sich selbst eine Meinung. Herzlichen Dank an Gaby für die Übersetzung.

31. Dezember 2009

Das Jahr 2009 geht in die Geschichte ein als Internationales Jahr der Astronomie.

So schwer es auch für die Regierungsanhänger sein mag, dieses Jahr diente als Präzedenzfall zur Wahrnehmung der Grundlagen der privaten, nicht öffentlichen Astronomie.

Bis zum Jahr 2009 implizierten Gespräche über Astrophysik zwangsläufig das Reden über vorangegangene Paradigmen, die von den Zentren und offiziellen Institutionen kamen, die paradoxerweise das Monopol auf den Sternenhimmel hatten, indem sie die Information auf der Ebene der Verbreitung filterten und sie nach Bedarf zurecht bogen, um die best gehütetsten Geheimnisse des Universums für sich zu behalten, damit nur einige wenige  Recherchen anstellen konnten.

2009 war die Voraussetzung für einen wichtigen Impuls in der Wissenschaft seitens der nicht öffentlichen Forschung und der Koordination interdisziplinärer Gruppen auf internationalem Niveau, die die Grundlage für die Entwicklung einer der Astro-Disziplinen der Wissenschaft des 21. Jahrhunderts schufen: Die „Exowissenschaft“ im Rahmen des vergessenen Beschlusses 33/426 der Vereinten Nationen.  Die Erklärung des Universums aus der „Exo“-Perspektive, die die Abkehr /den Rücktritt von der Betrachtungsweise dieses Zentrums impliziert, erinnert uns sehr an die Differenzierung von Keynes, der im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts die Beziehung der „Mikroökonomie“ zur „Makroökonomie“ einführte.  Genauso wie Sie nicht versuchen können, die wirtschaftlichen „Makro-Größen“ mit der „Mikroökonomie“ zu erklären, können Sie auch nicht die Mysterien des Kosmos mit der klassischen zeitgenössischen Endo-Wissenschaft erklären, die den rationalistischen Modellen der klassischen Wissenschaft entlehnt ist.

Mit der „Endo“-Konzeption können wir niemals das Universum erklären. Wir nehmen  hier Teil an einem der größten Paradigmen unserer wissenschaftlichen Geschichte. Das Jahr 2009 war natürlich ein Davor und ein Danach in der Formulierung neuer Modelle und wissenschaftlicher Methoden, die der nicht öffentlichen Forschung entstammen und auf der Verbreitung des freien Wissens basieren. Der „Exo“-Impuls entspricht fortschrittlichen Gesellschaftskulturen, während die traditionelle Endo-Wissenschaft die schematischen Darstellungen der Erkenntnisse lähmt. Und daher ist dieser Impuls für das Wohlergehen, die Regulierung des Überflusses und den Fortschritt erforderlich und notwendig.

Die Paradoxität des Jahres 2009 ist doppeldeutig. Einerseits heben wir die Versuche seitens der öffentlichen Institutionen zur Abschirmung der wissenschaftlichen Negierungshaltung hervor, und dazu gehört auch die immer wiederkehrende Retuschierung in der Bildbearbeitung oder die Autosabotage der „on-line“ Prozesse  bei den  Direktübertragungen aus dem Weltall, um auf diese Weise zu verhindern, dass dies von dem legitimen Wissensempfänger, nämlich  „der gesamten Menschheit“, in Realzeit beobachtet werden kann.

Andererseits die Bemühungen der unabhängigen Teams, die im Bereich menschlicher Erkenntnisse bedeutende Forschritte erzielt haben, indem sie die Zugangsschranken der „Firewall“, die von den offiziellen Gremien im vergeblichen Bemühen um die Verhinderung der heutzutage fragwürdigen Forschritte erlassen wurden,  kognitiv überwunden haben. Dank des „Internationalen Jahres der Astronomie“ war das alles möglich.

Somit können wir hinweisen auf folgende Daten, die im Rahmen der astrophysikalischen Forschung während des Jahres 2009  als Meilenstein zu betrachten sind:

1. Die empirische Verifizierung der Unechtheit und der aethero-faktischen (tatsächlichen Himmels-) Aktivität der NASA-Satelliten (Artefakte mit intelligenter Bewegung, die Quantenbeschleunigungen im äußeren Weltraum beschreiben), um auf diese Weise den „Kometen Bericht“ der Europäischen Kommission zu ratifizieren und desgleichen den Beschluss 33/426 der Vereinten Nationen in empirisch logischen Rahmenrichtlinien des Internationalen Jahres der Astronomie. Der 16. August 2009 ging in die Geschichte ein als der erste empirische naturwissenschaftliche Beweis in Bezug auf außerirdische Hoch-Technologie im Weltraum; fotografiert von Überwachungssatelliten, die auf den äußeren Weltraum gerichtet waren (die Analyse der Unechtheit von “Stereo” – letztendliche Schlussfolgerungen: Aetherofakte (tatsächliche Himmelserscheinungen, -bewegungen), übereinstimmende Anomalien am 16. und am 28. August 2009).

2. Desgleichen die Verifizierung der Oort’schen Störung, oder Störung des Schützen, als empirischer Beweis dafür, dass unser Sonnensystem binär („black Sun“)ist; ein Meilenstein, der am 17. Juli 2009 offenbar wurde und sich später als richtig erwies / bestätigte; mit verschiedenen Spuren der Kometenaktivität und der Neuberechnung des stellaren Antriebs von Dr. Lissauer. Logischerweise fehlt die exakte Determinierung der Distanz zu dem „Braunen Zwerg“, aber seine Existenz kann man nicht mehr in Frage zu stellen. Die W.I.S.E. Sonde, die kürzlich von der NASA ins All befördert wurde, hat die Mission, unser vermutetes stellares Pendant zu lokalisieren.

3. Die Bestätigung der zyklischen Bewegung hin zu dem galaktischen Äquator, oder die Theorie des Photonengürtels und / oder der zyklischen „Superwellen“, die Dr. Paul LaViolette aufgestellt hat, der die Verifizierung von 15 seiner 20 Voraussagen miterlebte, so  wie er auch die Präsenz einer galaktischen Staubwolke in der Nähe unseres Sonnensystems bestätigte – so wie es bereits in unserem Artikel vom 28. Dezember 2009 dargelegt wurde. Die NASA bestätigt, dass unser Sonnensystem überraschenderweise von galaktischen Staubwolken durchquert wird. Wir nähern uns dem Galaktischen Zentrum. Sehen Sie sich dieses wichtige wissenschaftliche Dokument von Dr. Paul Laviolette an.

4. Die Konsolidierung der Hochfrequenz als universelles Forschungs- und Kommunikationswerkzeug und als unbegrenztes Feld der Recherche im Rahmen der fortgeschrittenen Erforschung des Universums bis zu dem Punkt, an dem die nächste Generation der Astrophysiker von Rang und Namen, Experten der Quanten-Differential-Hochfrequenz sein werden.

5. Die empirische Verifizierung der Allgemeinen Theorie über die Dreireihigkeit der tektonischen Platten als kosmisches Modell / Muster, das die Sonnenaktivität, die Ladung der Ionosphäre und das Erdbebenmodell /-muster verbindet in Beziehung mit der direkten Ursache und Wirkung. (Diese Theorie wurde am 20. Oktober 2009 verifiziert.) Und das für den Fall, dass selbst HAARPGATE-SHEBA Aussagekraft hat, der in Punkt 5 und Punkt 6 Projekt SHEBA, Teil II: „HAARPGATE“ bekräftigt /erhärtet wird.

6. Und schließlich der Fall des Mythos von der globalen Erwärmung durch CO2 (am 20. November 2009), der dem Skandal, der als „ClimateGate“ bekannt wurde, zum Durchbruch verhalf. In diesem Punkt, wie Sie sehen werden, sind die Ursachen für den Klimawandel zyklischer und kosmischer Natur, genau so wie alles in diesem Jahr 2009 durch die erstzunehmende Gemeinschaft von Wissenschaftlern aufgedeckt wurde. Wir erinnern daran, dass zurzeit eine Mehrheit im Verhältnis von 13 zu 1 bezüglich der Vertreter der Erwärmungstheorie zu verzeichnen ist. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass es sich um Politiker oder allenfalls um Wissenschaftler handelt, die sich letztendlich an das herrschende Machtgefüge verschachert haben, genau so wie es in dem „Report“ dargestellt wird, der im Mai 2009 an den Senatsausschuss der Vereinigten Staaten von Amerika geschickt wurde: “ClimateGate. Alle Wissenschaftler größeren Ansehens gegen Al Gore. Mehr als 700 internationale Wissenschaftler nehmen Abstand von der Theorie und dem Hinweis bezüglich menschlicher Aktivitäten als Ursache des Klimawandels”.   Dem Internationalen Jahr der Astrophysik ist nichts entgangen, denn es hat in Bezug auf den unmittelbaren Klimawandel eindeutige Grundlagen geschaffen.

Inzwischen zieht es die Gemeinschaft der offiziellen pseudo-wissenschaftlichen Politiker vor, nichts zu sehen, nichts zu hören und weiterhin hartnäckig das empirisch Eindeutige zu verleugnen. Das Gewicht der wissenschaftlich dargelegten „ut supra“ (lat. überragenden) Argumente jedoch ist schon dergestalt, dass die Worte bei vielen abtrünnigen Politikern, Wissenschaftlern mit “Bewusst-Sein” und der Mehrheit nachdenklicher Einzelpersonen textgetreu sind. Sogar bei der NASA gibt es abtrünnige Wissenschaftler in offiziellen Ämtern; schließlich gibt eine Gruppe abtrünniger Wissenschaftler der NASA zu, dass es Motive gibt, darüber nachzudenken, dass die Ursache des Klimawandels kosmischen Ursprungs ist.  Genau so wie auch Sie eine 180 Grad Drehung bei den wissenschaftlich bekannten Paradigmen erleben werden.

Wir verabschieden uns nun von dem Jahr 2009 mit dem Wissen, dass die Fortschritte auf wissenschaftlichem Niveau einen Quantensprung gemacht haben.

StarViewer Team International

Weihnachts-Special 2009 (2/2)

Freitag, 25. Dezember 2009

Vernachlässigen wir hier jedoch die möglichen Korrelationen zwischen physikalischen Feldern/Strahlen und psychischen Auffälligkeiten von Menschen. Faktisch spricht einiges dafür, dass sich in uns eine Art Wandlungs- bzw. Transformationsprozess abspielt. Letztlich sind für einen Neuen Menschen bereits jetzt sämtliche Wirkgrößen in uns angelegt, um einen solchen Transformationsvorgang sicherzustellen. Unserer 97% inaktive (Junk-)DNS sowie unsere neuronales Netzwerk warten nur auf ihre Freischaltung. Andererseits müsste eine solche Freischaltung unweigerlich zu extremen psychischen Irritationen führen. Wenn sich unsere selbsterstellten Filter, aus der wir unsere vertraute Realität ausdeuten, plötzlich verändern…, wir Dinge sehen, die wir zuvor einfach ausgeblendet hatten (selektive Wahrnehmung), dann wäre es nur allzu normal, wenn wir hierauf geistig überfordert (sinnesüberreizt) reagieren. Der eigentliche Grund meiner öffentlichen Tätigkeit liegt letztlich darin, dass ich über diese Inneren Veränderungen aufklären und sensibiliisieren möchte. Aus jahrelanger medizinischer Forschung weiss ich genau, was eine ursächliche Aufklärung über psycho-somatische und somato-psychische Zusammenhänge bewirken kann. Gegenwärtig wirken eben Dinge auf uns ein, die einen höheren Sinn ergeben. Den zu erkennen halte ich für besonders wichtig. An dieser Stelle möchte ich auf den aktuellen Artikel „der Beginn der 6. NACHT“ von  Dr. Carl Johan Calleman hinweisen. So schreibt Dr. Calleman beispielsweise:

„In diesem Plan der Evolution des Bewusstseins erreichen wir jetzt die sechste Nacht der Galaktischen Wellenbewegung, die achte von neun Ebenen, die am 8. November 2009 beginnt. Wenn mein Verständnis des Mayakalenders korrekt ist, werden wir in dieser kommenden Nacht Zeugen von der bedeutungsvollsten Transformation des Bewusstseins in der Geschichte der Menschheit.“ Und weiter:

„In Wahrheit geht es im Mayakalender nicht darum, was an einem bestimmten Datum geschehen wird, sondern er ist eine Beschreibung eines göttlichen Planes für die Entwicklung der Menschheit, wo Quantenverschiebungen zwischen kalendarischen Energien Verschiebungen des Bewusstseins hervorbringen. Das menschliche Bewusstsein wird weiterhin Schritt für Schritt transformiert werden in Übereinstimmung mit diesem Plan, bis wir an das reale Enddatum des Schöpfungsprozesses kommen, den 28. Oktober 2011.“ (Quelle:www.calleman.com/content/articles/nov8_sixth_night.htm)

Ich empfehle, diese Weihnachtszeit besonders zu nutzen, um einen ganz persönlichen Status über sich selbst anzustellen. Diese Innenschau sollte, wenn irgend möglich, über das Herz erfolgen. Nach dem Motto: Was würde das Herz jetzt tun, wie fühlt es sich jetzt, wohin würde es gern wollen. Für die verstandesdominierenden Menschen empfehle ich, sich einfach darüber im Klaren zu sein, dass all unsere Wünsche und Handlungen über das Außen erfolgen. Fast unser gesamtes Denken und Handeln wird über Moleküle produziert, die uns unseren Antrieb vermitteln. Ein Mensch ohne jegliches Gefühl – selbst ohne Angst und Schmerz – würde sich zu keiner willentlichen Handlung motivert fühlen. Er wäre Lebensunfähig, oder? Andererseits sind unsere Sehnsuchte nach Freude und Glück naturgemäß in uns angelegt. Bedauerlicherweise haben wir unsere Suche nach diesen Freud- und Glücksbringern auf eher äußerliche Dinge fixiert. Naturgemäß ist hier keine wahrhaftige allumfassende Freude zu erfahren. Tatsächlich erreichen wir die Erlösung aus diesem  Circulus vitiosus durch bedingungslose Hingabe. Eine Hingabe des künstlich erschaffenen Egos. Durch diese Hingabe erfahren wir den eigentlichen Zustand von Voll-Bewusstheit. Hier wählt kein Ego aus und greift in diese Ganzheitlichkeit ein. Hier existiert nur bedingungslose Liebe – und unfassbare Freude!

Der buddhistische Lehrer und Mönch Tich Nhat Hanh berichtete vor kurzem in einem Interview:

„Buddhismus beginnt mit der Erkenntnis, dass Leiden da ist, in uns und um uns herum. Und es gibt eine Tendenz, davor davonzulaufen. Es gibt keine Konfrontation mit dem Leiden. Aber das ist das Problem. Denn wenn du vor dem Leiden davonzulaufen versuchst, wirst du es nicht besser verstehen und keinen Weg heraus finden. Buddhismus also lehrt dich, das Leiden zu erkennen und seiner Natur auf die Spur zu kommen. Und dann wirst du einen Weg entdecken, der dir zeigt, was zu tun ist: etwas loszulassen, damit du das Leiden in dir und um dich herum verminderst.“

Erkenne deine Welt wie sich wahrhaftig ist und was wir aus ihr gemacht haben. Dann entscheide…aus dem Herzen oder dem Verstand.

Weihnachts-Special 2009 (1/2)

Donnerstag, 24. Dezember 2009

„Ich bin absolut davon überzeugt, dass die Menschen 2012 eine fundamentale Wandlung erfahren werden; die Frage ist jedoch – wann ist 2012?“

(Broers während der Podiumsdiskussion auf dem Bleeb-Kongress in Frankfurt)

Heute möchte ich auf der persönlichen Ebene die Weihnachtszeit nutzen, um einen aktuellen Status in Sachen Transformation anzubieten. Hierbei möchte ich bewusst die physikalischen Einflussgrößen (GRBs, Kp-Index usw.) ausblenden. Hier soll es lediglich um die Frage gehen: Existieren schon Hinweise, die auf eine mögliche Transformation des Menschen hinweisen?

Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich mich auf zwei Bereiche beschränken – die subjektive Wahrnehmung und die Statistik. Beginnen möchte ich mit einer aktuellen Studie aus den USA. Am 20.12. wurde in den Nachrichten  von Radio Niederösterreich  über einen auffälligen Rückgang der Kriminatitätsrate in den USA berichtet. Dieser Rückgang ist umso erstaunlicher – so hieß es – als in den Krisenzeiten die Kriminalitätsrate eher steigt. Das wusste man aus jahrzehntelanger Beobachtung. Die FBI, so hieß es weiter, hätte für dieses seltsame Ereignis keine Erklärung. Seit Jahren stieg die Kriminalitätsrate quasi unaufhaltsam, um im sogenannten „Krisenjahr“ erheblich zu sinken. Könnte dies wohlmöglich schon Anzeichen einer Transformation zum Neuen Menschen sein?

Andererseits steigt wiederum der Gebrauch von Psychopharmaka, und das wohl weltweit. Zweifellos ist unsere Psyche am Anschlag – eine Sinnesüberreizung scheint hier ursächlich. Wodurch diese Sinnesüberreizung jedoch zustande kommt, bleibt offen. Schaue ich mich in meiner Umgebung etwas genauer um, so erkenne ich eindeutige Zusammenhänge zwischen diesen pychischen Auffälligkeiten, die offenbar zeitgleich auftreten. Natürlich war ich selber hiervon auch betroffen. Gegen 3 Uhr früh erwachte ich aus einer extremen Traumphase, konnte einfach nicht wieder einschlafen – so außergewöhnlich erschein mir dieses Ereignis. Es ging hierbei um das sogenannte Loslassen. Im „Traum“ erfuhr ich, wie es sich anfühlt, wenn dieses Loslassen tatsächlich vollzogen wird. Natürlich wird jeder einen solchen Zustand anders erfahren, klar. Was ich mir jedoch nicht vorstellen konnte war, dass mein Loslassen außerordentlich schwierig war. Ich kämpfte mit etwas Unfassbaren, was sich gleichzeitig fremd und doch sehr vertraut anfühlte. Im letzten Moment meines „Traumes“ erreichte ich diesen besonderen Zustand, ich war befreit in einer Art, wie ich sie nicht beschreiben kann. Dann wachte ich auf. Einige Stunden später erreichten mich zahlreiche Anrufe von Freunden, denen es sehr ähnlich ging. Zur etwa selbigen Zeit – es war der 22.12. Natürlich möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es auf der Rückseite unserer Sonne zu diesem Zeitpunkt zu außergewöhnlich hohen Aktivitäten kam, und dass am 21.12 ein außergewöhnlich langanhaltender GRB aufschien “This burst was quite long, with a duration more than 340 seconds. Swift slewed immediately and began taking data with the XRT (at 92 seconds) and UVOT (at 88 seconds).” (GRB 091221A 2009/12/21 20:52:52).

…und Fortsetzung folgt…

Ich wünsche Ihnen allen ein Frohes Fest, besinnliche Feiertage, in denen Sie zur Ruhe kommen können! Vielen Dank für die großartige Unterstützung in diesem Jahr!

Das Erwachen der Träumer – Teil 4

Dienstag, 22. Dezember 2009

Dr. Jose Argüelles, der Übersetzer des Maya-Code „Tzolkin“ genannt, schreibt  in seinem Buch „Der Maya-Faktor“ hierzu:

Diese Harmonikalieschen Kalibrationen stellen Messungen eines galaktischen Grundmusters oder Synchronisierungs-Strahls dar. Um uns dies vorstellen zu können, denken wir uns einen Strahl, der vom galaktischen Herzen ausgeht. Wie beim Strahl eines Leuchtturms ist der Kegel umso breiter, je größer die Entfernung ist. Nehmen wir an, ein kleines Schiff passiert weit draußen auf See diesen Lichtkegel.“

Ergänzend meint der Astrophysiker Dr. Brian Swimme:

Jeder Mensch besitzt das Potential, unmittelbar – auf extrasensorischem, sinnlichem und elektromagnetischem Wege – mit der Energie/Information dieses Strahls in Verbindung zu treten und, da dieser Strahl unmittelbar vom Herzen der Galaxie ausgeht, auf diesem Wege seinen eigenen wahren Geist, seinen höheren Geist, seinen tiefsten Geist wachrufen kann.“

Diese kosmischen Strahlen (GRB), die in wenigen Augenblicken mehr Energie freisetzen als die Energie des gesamten Universums (!)  führen zu einer Kompression von Zeit und Raum. Hier brechen Wirklichkeiten quasi zusammen. Hierdurch scheint der „Traum der Schöpfung in den Aufwachtraum einzutreten. In diesem „Aufwachzustand oder  Erweckter Zustand der ein Voll-Bewusster Zustand ist, erkennen wir „uns“ als Einheit, als ein aktiver Teil vom Ganzen, als „Alles ist Gott“. Dies zum Thema Synchronisationsstrahl, bei dem ich wohl des öfteren fehlinterpretiert wurde. Gammastrahlenausbrüche (“gamma-ray-bursts” GRBs) wurden in den späten Sechzigern zufällig entdeckt. Das amerikanische Militär entdeckte die Besonderheit, dass die Gammablitze von oben kamen. Diese  Gammastrahlenausbrüche dauerten zwischen 0,01 und über 270 Sekunden, wobei die Länge der Ausbrüche immer mehr zunimmt. Letzte Beschreibung von GRB 091221A im Original: ” This burst was quite long, with a duration more than 340 seconds. Swift slewed immediately and began taking data with the XRT (at 92 seconds) and UVOT (at 88 seconds).”

Besonders zu beachten ist die extreme Zunahme der Gamma Rays gegenüber 2004 und 2005. Waren es im Jahre 2004 noch 38 Ausbrüche, so wurden 2005 bereits 109 und 2006 sogar 120 Ausbrüche gemessen. Im Januar 2009 waren es dann schon 160! Hier eine Hochrechnung, die wir bereits Mitte Jahres prognostiziert hatten:

GRB

Fortsetzung folgt…

Ziel und Wege der Evolution -Teil 1

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Heute möchte ich mal einen Vorstoß in (relativ) unbekanntes Terrain wagen, ich hoffe Sie können dem folgen, was bereits vor einigen Jahren durch Jean Emile Charon verfasst wurde.

Als Träger der geistig-psychischen Eigenschaften dienen vorwiegend Elektronen und Positronen – diese Elementarteilchen nennt J. E. Charon „Psychomaterieteilchen“. Diese Teilchen kommunizieren in Formen (= Mentalstrukturen eines Teilchens) und Symbolen (= Verhalten des Teilchens) miteinander und speichern die Informationen in einem äonischen Sigma-Feld ab. Die Äonen, jene punktförmigen Strukturen, die sich im realen Raum als geladene Leptonen und Quarks manifestieren, interessieren uns ganz besonders.

Wenn man das Existierende – das Leben – als Kommunikation zwischen Psycho-Materieteilchen bezeichnen würde, scheint das Ziel der Evolution aller Psycho-Materieteilchen tatsächlich darin zu liegen, immer mehr Archetypen des Seienden zu aktualisieren, immer mehr Formen/Symbole (Erfahrungen) in Raum und Zeit „entstehen“ zu lassen. Die Psycho-Materie verfügt über folgende Mittel, um dieses Ziel zu erreichen:

Jedes Teilchen muss auf der Stufe, auf der es sich befindet, seine Kreativität und seine schöpferische Fähigkeit, maximal nutzen. Denn wie wir wissen, dient der Vorgang der Schöpfung (Intuition) dem Geist dazu, neue Formen/Symbole zu „aktualisieren“ und dann zu speichern, also Formen/Symbole, die nicht etwa das Ergebnis einer simplen Neuordnung alter, bereits früher aktualisierter Formen/Symbole sind (ein solcher Vorgang der Neuordnung ist Aufgabe der Ratio).

Durch den Schöpfungsvorgang wird das Gedächtnis des Teilchens um neue Symbole bereichert, sein Bewusstseinsgrad steigt. Wir wissen, dass dieser Bewusstseinsanstieg stufenweise erfolgt, wobei jede neue Stufe einem höheren Spin des Sigma-Gedächtnisfeldes entspricht. Eine Einteilung der Entwicklungsstufen gestaltet sich folgendermaßen:

· symmetrisch,
· asymmetrisch,
· instinktiv,
· rational,
· hyperrational …

Die ersten vier sind auf unserer heutigen Erde bereits verwirklicht, die fünfte gewährt uns eine Art Ausblick auf die „nächste“ Bewusstseinsebene des Lebendigen.

Durch den Vorgang der Vereinigung kann das Teilchen die Ergebnisse seiner Kreativität den anderen Teilchen zugänglich machen. Vermehrung von Leben findet statt, und zwar durch Reduplikation der Mentalstrukturen. Auf makroskopischem Niveau, d. h. auf dem Niveau von Organismen, die aus einer großen Zahl von Psychomaterieteilchen bestehen, müssen wir zwischen Reduplikation durch Zellteilung und geschlechtlicher Fortpflanzung unterscheiden.

Fortsetzung folgt…

Die Erde als Organismus

Mittwoch, 02. Dezember 2009

In der Wissenschaft vollzieht sich seit einiger Zeit eine neue Ausrichtung, die auf eine revolutionäre und breit anwendbare Theorie zurückgeht. Es handelt sich um Ilya Prigogine’s Theorie der dissipativen Strukturen, für die er den Nobelpreis erhielt. Sie beschreibt Leben grundsätzlich als einen selbstorganisierenden kreativen Prozess. Die von Prigogine und seinem Team untersuchten Prinzipien zeichnen sich nicht erst bei Zellen oder höheren Lebewesen ab, sondern haben nahezu universelle Gültigkeit. Die vor einigen Jahren von James Lovelock und Lynn Margulis vorgeschlagene Gaia-Hypothese ist inzwischen auf Grund einer Vielzahl von Messergebnissen in den Rang einer wissenschaftlichen Theorie aufgestiegen. Sie besagt, dass die Erde ein selbstorganisierendes System, eine Art Riesenorganismus darstellt. Die Voraussetzungen, die unseren Planeten als dissipative Struktur im Sinne von Prigogine’s Theorie zu begreifen, sind offenbar gegeben.

Überträgt man die Aussagen der Theorie auf die Erde, so wären die kommenden Veränderungen weitaus weniger erschreckend als allgemein angenommen. Was nach Zerfall oder Zerstörung aussieht, müsste demzufolge als Übergang in eine neue Form verstanden werden. Analysiert man die Vorgänge der letzten Jahrzehnte, zeigt sich, dass die Zeitqualität nichtlineare Charakterzüge angenommen hat. Wir begeben uns zunehmend in eine Zeit des Chaos. Tatsächlich sind die Instabilitäten in unserem System heute nicht mehr zu übersehen. Es gibt bereits zahlreiche Faktoren, die das Gleichgewicht der Natur stören und zur Bedrohung geworden sind. Umso wichtiger ist es deshalb, weiterhin achtsam im Umgang mit der Natur zu bleiben. Es zeigt uns, dass wir uns selbst und andere nicht verurteilen sollten. Es könnte nämlich sein, dass unsere Kriterien einer zu engen Perspektive entspringen.

Es gibt keinen Grund, sich vor der großen Transformation zu fürchten, denn es gibt sehr viel Unterstützung aus unsichtbaren Bereichen. In der Natur findet sich ein wunderbares Beispiel für eine umfassende Transformation, die uns als Metapher dienen kann. Gemeint ist die Metamorphose der Raupe zum Schmetterling. Während die Raupe auf zweidimensionalen Flächen kriecht und nur über einen beschränkten Aktivitätsbereich verfügt, erhebt sich der Schmetterling dreidimensional in die Lüfte und kann in kürzester Zeit weite Distanzen zurücklegen. Mit dieser Verwandlung vollzieht das Lebewesen eine Art Dimensionswechsel. Die Gestalt des Schmetterlings ist schön, seine Bewegungen sind anmutig und es kommt ihm die noble Aufgabe zu, Pflanzen zu bestäuben, die den Bienen oder anderen Insekten nicht zugänglich sind. Im Gegensatz zur gefräßigen Raupe bezieht der Schmetterling seine Energie zum Leben aus Nektar und Licht und wird als Nützling bezeichnet. Überträgt man dieses Beispiel auf den Menschen, so erkennt man, dass das “schädliche” Verhalten der Menschheit entwicklungsbedingt ist und mit der gegenwärtig noch begrenzten Form zusammenhängt.

Beim Schmetterling wird die Form des neuen Wesens durch die Auflösung der alten Strukturen erreicht. Die Substanz oder Materie der Raupe wird regelrecht transformiert. Der englische Botaniker E. L. Grant Watson hat die Metamorphosen der Schwalbenschwanz-Schmetterlinge studiert und wie folgt beschrieben: “In der Puppe findet ein Gewebeabbau statt, der fast alle Organe der Raupe zu einem nicht-zellularem Brei reduziert. Doch Form und Lage der Schmetterlingsorgane sind in diesem Entwicklungsstadium auf der Puppe markiert. Diese Markierungen befinden sich auf der Außenseite, und im Innern ist noch nichts ausgeformt, was ihnen entsprechen würde. Obwohl im Innern nichts als der in Zerfall begriffene alte Körper der Larve anzutreffen ist, findet man auf der Außenseite der Puppe die Zeichnung des ganzen Insekts, mit Flügeln, Beinen, Fühlern, etc., an deren Stellen später die jetzt noch nicht gebildeten Organe treten werden. Unsichtbare Kräfte, die sich außerhalb des Insektes befinden, haben ihm die Gestalt aufgeprägt, die jenem Urgrund entspricht, der seinem Wesen innewohnt.”

In Bezug zur Menschheit und zur Erde werden die Parallelen zu dieser Metapher sichtbar, wenn wir die Lebewesen, wie wir es oben bereits gemacht haben, als Körperzellen der Erdenmutter betrachten. Die Verpuppungshülle entspräche dann der Ionosphäre, in der sich, ein unsichtbares Energiegitter befindet, welches von der höheren Schöpfung auf unser System projiziert wird. Während wir als Zellen zunächst ein unüberschaubares Chaos über den zunehmenden Zerfall von Strukturen erleben, wird die Transformation für uns unsichtbar von außen über dieses Gitter in die neue Form geführt. In diesem Wandlungsprozess sind Organismus und Zelle holographisch miteinander verbunden. Letztlich werden sich deshalb auch die Zellen in eine neue Form hineinverwandeln. Also werden die Systeme von Entropie zur Negentropie überführt.

Eine (R)evolution aus dem Kosmos?

Donnerstag, 05. November 2009

Es gibt also mehr, als unsere durch das Denken definierte Realität?

Die neuen kosmisch induzierten Ereignisse, sind als Wirkmächte zu verstehen, die quasi von unseren geistigen Dimensionen (z.B. höheres Selbst) stammen. Sie sollen uns in einen Erkenntnisstand versetzen, indem wir erkennen, wer, und was wir wahrhaftig wirk-lich sind.

Die Evolution schreitet in Richtung einer immer größeren Komplexität voran. Wenn nun unsere menschliche Entwicklung immer komplexer wird, bilden wir damit immer mehr morphogenetische Felder, die ihrerseits immer komplexer abgebildet werden und somit potentiell auf uns einwirken. Hinsichtlich der Verarbeitung unserer Empfindungen speisen wir eine immer komplexere Erfahrungswelt in das morphogenetische Feld ein. Dieser Aufbau von Komplexität, diese wachsende Ordnung und Differenzierung erfordert die Mitwirkung von aus Bewusstsein stammender Kreativität. Wenn jedoch kein Bedarf an Kreativität besteht, wählt das Bewusstsein gemäß den Wahrscheinlichkeitsgesetzen (per Zufall) der Quantenphysik. Diese Art der Wahl erzeugt im wachsenden Maße Zufälligkeit und Entropie (also Chaos). Aus diesem Grunde steigt die Entropie, das Chaos, der Umwelt an. Der Grund dafür, dass wir es trotzdem schaffen, gegen den beständig wachsenden Strom der Entropie unserer Umwelt (Chaos) anzukommen, liegt an der Gegenwart unserer Sonne! Tatsächlich kann Leben nur in Gegenwart einer starken Quelle negativer Entropie (Negentropie) gedeihen. Das lehrte uns schon Erwin Schrödinger 1944 (Nobelpreisträger für Quantenphysik).
Wenn sich das Gehirn entwickelt, bildet der Organismus die Fähigkeit aus, den sinnesverarbeitenden Geist darzustellen. Genau dieser Schritt leitet die neue Phase des biologischen Zeitpfeils ein – die Evolution der Fähigkeit, geistige Abbildungen zu erstellen.

Der wahre Grund, weswegen wir nicht mit dem Gottesbewusstsein verbunden sind, liegt in unseren Konditionierungen. Hierdurch erfahren wir uns als individuelle Ichs. Im Gottesbewusstsein besitzen wir die vollständige Freiheit, unter den Möglichkeiten zu wählen, welche die Quantendynamik für die Zustände von Quantenobjekten anbietet. Unsere Konditionierung begrenzt uns in unserer Wahlfreiheit zu Gunsten von Reaktionen auf Sinnesreize – das nennen wir dann Lernen. Tatsächlich werden wir darauf Konditioniert, uns mit einem bestimmten Verhaltensmuster zu identifizieren, um auf Sinnesreize zu reagieren. Diese Identifikation nennen wir Ego.

Soll und Haben – Status und Weg

Mittwoch, 04. November 2009

Die aktuelle Weltlage und ihren immer schnelleren Verlauf macht es erforderlich, das Informationsmedium zu wechseln – vom Buch zum Web.

Gegenwärtig vollziehen sich Veränderungen, die uns alle in unvorstellbarem Maße betreffen. Bevor ich über die wesentlichsten Ereignisse in Form eines Buches berichten kann, sind neuere Ereignisse eingetreten, die immer öfter auch eine sinnvollere Erklärung der Gesamtsituation ergibt. Unstrittig ist eines, in einem Zeitfenster von 1995-2012, findet der letzte Akt einer kosmischen Abenteuer-, und Erfahrungsreise statt.
Niemals zuvor stand die Menschheit so unmittelbar vor einem neuen Evolutionsschritt. Niemals zuvor haben unsere Seelen eine derartige Erfahrung erlebt.
Dieses vorausgesetzt, möchte ich ab heute damit beginnen, täglich ein komprimiertes Statement zur Weltenlage abzugeben.

Sinn und Zweck meiner Worte sind eindeutig: Nur ein aufgeklärter und vorbereiteter – informierter – Verstand wird die Voraussetzungen erfüllen, den gegenwärtigen Transformationsprozess zu vollziehen. Wenn auch unser Unter- und Überbewusstsein bestens über alles wahrhaftig Bedeutsame informiert ist, so ist es unser Wachbewusstsein eben noch lange nicht. Hier gilt es, beide Aspekte unseres Seins zu vereinheitlichen. Unser Denk- und Schöpfungsorgan Gehirn ist es, welches unsere Realität aufspannt. Nicht das Unter- oder Überbewusstsein! Sofern wir Unsicherheit oder Angst in unsere Gedankenbilder einfließen lassen, werden wir keine konstruktiven Fortschritte machen. Im Gegenteil. Eines der bestgehüteten Geheimnisse ist, dass unser Bewusstsein, die Vereinheitlichung aller physikalischen Wirkkräfte ist. Die Tragweite von diesem kosmischen Wirkprinzip ist so immens, dass wir ihr uns erst langsam nähern können. Ungeachtet unseres Wissens hierüber vollzieht unser Tagesbewusstsein seinen Schöpfungsakt. Ohne Zensor, ohne ein Veto von Gott. Deshalb ist unsere Welt genau so, wie sie ist. Von unseren Denkorganen erschaffen.

Doch wir Menschen definieren und eben nicht nur über das Denken! Schon heute nicht. Und in Zukunft noch viel weniger.

In diesem Sinne: Freuen Sie sich auf meinen (hoffentlich beinahe täglich aktuellen ;-) ) Blog. Und lesen Sie schon morgen weiter…