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Cafe 23

Newton und die Alchemie


06.08.2010
Wissenschaft und Esoterik gehören zusammen. Sie bilden zwei Seiten einer Medaille. Belegen lässt sich das - so der Literaturwissenschaftler Dr. Wolfram Frietsch - eindrucksvoll am Beispiel von Isaac Newton, dem Vater der modernen Wissenschaften.

Denn die Belege, dass Newton in erster Linie als Alchemist esoterischen Ideen nachforschte, sind mehr als eindeutig. Frietschs daraus folgende Argumentation: Erst aus der Inspiration der Esoterik heraus sei es Newton möglich gewesen, sich zu den Höhen seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse etwa zur Gravitation aufzuschwingen. Die Suche nach dem "Stein der Weisen" habe den großen Denker Newton den Pfad in die Wissenschaft gewiesen. Und die moderne Wissenschaft schneide sich von diesem Füllhorn für neue Ideen ab, wenn sie die Esoterik als nur zweifelhaft diffamiere. Viele Beispiele - von Newton über Edison bis Tesla - zeigten: Aussergewöhnliche wissenschaftliche Leistungen, die die Menschheit stets mit Riesenschritten voran brachten, fussten IMMER auf dem Initial der Esoterik. Der streng systemische Wissenschaftsbetrieb konnte dem immer nur in winzigsten Trippelschritten folgen. Ein Neudenken sei daher im akademischen Diskurs dringend geboten, um die noch offenen großen Fragen der Menschheit möglichst schnell zu lösen.

Filmlänge: ca. 45 Minuten




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