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Gegen den Strom

Das I-Ging der Chemie


01.03.2012
Das chinesische „Buch der Wandlung“ bekannt als das I-Ging, ist im Westen als binäres Orakelsystem bekannt. Es besteht aus 64 Zeichen in Form von Hexagrammen und soll mehr als fünftausend Jahre alt sein. Der Autor Norbert Herdlicka hat die Systematik des I-Gings auf 81 Zeichen erweitert und eine Verwandschaftsbeziehung zu unserem modernen Periodensystem der Elemente (PSE) entdeckt. Laut Herdlicka kann diese Korrelation ein „Kochbuch für Erfinder“ werden.

Für den Buchautor und Homöopath könnte das erweiterte binäre System eine Anleitung sein, um  neue physikalische Erkenntnisse zu erlangen.  So könne das „I-Ging der Chemie“  bei der Supraleiterforschung zum Einsatz kommen und Grundlagen für moderne Antriebssysteme schaffen. Auch die rätselhaften Neutrinos könne man durch die Vereinigung aus  dem westlichen  Periodensystem der Elemente und dem fernöstlich  I-Ging besser verstehen lernen.  


Filmlänge ca. 50 Minuten 




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